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Sticky Topic Redemptionis Sacramentum (Gelesen: 4.557 mal)
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Redemptionis Sacramentum
24.04.2004 um 08:55:20
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„Redemptionis Sacramentum“ ist schon online.
  
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anna
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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #1 - 24.04.2004 um 14:42:16
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Meine persönliche Meinung:

Ich kann jedem nur raten sich diese Seiten durchzulesen
Sind auch für mich als Laien verständich.

Beten wir dafür, dass diese Instruktion auch umgesetzt wird
  
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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #2 - 24.04.2004 um 19:05:05
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Quote:
Meine persönliche Meinung:

Ich kann jedem nur raten sich diese Seiten durchzulesen
Sind auch für mich als Laien verständich.

Beten wir dafür, dass diese Instruktion auch umgesetzt wird
obwohl ich der gleichen Meinung bin, glaube ich nicht, dass sich in Deutschland etwas ändern wird.
So, wie sich nach dem Erscheinen der „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“, aus dem Jahr 1997, nichts geändert hat, so wird sich auch jetzt in Deutschland nichts ändern. Solange die deutschen Bischöfe bereit sdind, die liturgische Verwilderung der Gemeindepastoral tolerieren, solange bleibt alles so, wie seit 40 Jahren nach der Liturgiereform.
  
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Redemptionis Sacramentum
Antwort #3 - 24.04.2004 um 22:17:47
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Quote:
obwohl ich der gleichen Meinung bin, glaube ich nicht, dass sich in Deutschland etwas ändern wird.
So, wie sich nach dem Erscheinen der „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“, aus dem Jahr 1997, nichts geändert hat, so wird sich auch jetzt in Deutschland nichts ändern. Solange die deutschen Bischöfe bereit sdind, die liturgische Verwilderung der Gemeindepastoral tolerieren, solange bleibt alles so, wie seit 40 Jahren nach der Liturgiereform.


Das, was wir jetzt nicht machen sollten ist, den Priestern, Diakonen und Laien aufzeigen, was sie alles falsch machen. Ich sagte heute in der Runde: Die Kirchengemeinden, die ich seit Sommer 1998 kennenlernen durfte, und das sind einige, verstoßen mehrheitlich gegen eine ganze Reihe dieser aufgezeigten Probleme ... - Umgang mit der Eucharistie, Kommunionempfang usw. - Wenn wir ihnen diesen Spiegel hinhalten, werden sie anfangen zu mauern. Das erlebte ich schon seit Karfreitag 2003, wo die Pastoralref. nach dem Evangelium zur Predigt ansetzte ... ja, zur Predigt! Sie hat den Platz des Priesters eingenommen. Ein Punkt, wo ich zum erstenmal eine Kirche verlassen habe!
Wir können nur beten und  nur dort und dann, wenn der Heilige Geist uns auffordert, also wirklich nicht eigenwillig, da sollte man dann sachlich hinterfragen. Wenn der Priester ausweicht, dann sollte man ihm das Papier vorlegen.
Weil ich mit einem Priester ein paar Jahre über solche Dinge sprach, werde ich ihm die 50 Seiten als CD geben. Was er dann daraus macht, ist seine Sache!
Unsere einzige Berufung ist - weiter für dieses Anliegen zu beten!

Einige Priester haben schon unser Info bekommen. Als ich es bei uns ins Glaubensforum setzte (u.a. auch bei Kirchenweb.at/GGR) hat man mich zutiefst beschimpft - als Sektierer und Altkatholiken - und als Anhänger der Piusbrüder zugeordnet!

Jeder, der heute nach den Lehren des Heiligen Stuhls leben will, ist in unserer eigenen Mutter Kirche - Außenseiter!

Ich bete darum, dass sie ihre Verstocktheit aufgeben und dem Willen des HERRN wieder folgen... Wie gesagt, uns bleibt nur das Gebet! Damit erreichen wir viel mehr!!!
  

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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #4 - 25.04.2004 um 08:53:51
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Quote:
Das, was wir jetzt nicht machen sollten ist, den Priestern, Diakonen und Laien aufzeigen, was sie alles falsch machen.
o doch.

Quote:
Wenn wir ihnen diesen Spiegel hinhalten, werden sie anfangen zu mauern.
warum? Ist die 2000 Jahre alte Mentalität der Pharisäer die Lebensphilosophie unser Priester und Diakone?

Quote:
Unsere einzige Berufung ist - weiter für dieses Anliegen zu beten!
das tun wir, seit 40 Jahren. Aber Gott wird uns nicht helfen. In diesem Anliegen können wir uns selber helfen - Warum sollte Gott uns hier helfen?

Quote:
Unsere einzige Berufung ist - weiter für dieses Anliegen zu beten! Ich bete darum, dass sie ihre Verstocktheit aufgeben und dem Willen des HERRN wieder folgen...
das ehrt Dich. Aber ohne Massenproteste, die den Bischöfen und den Priester endlich zu denken geben könnten, wird sich in Deutschland nichts ändern.
  
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anna
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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #5 - 25.04.2004 um 11:22:15
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Die Position des Richters steht nur einem zu!!!

Keinem steht zu sich über einen Priester zu stellen. Wo steht man wenn man meint klüger als ein Priester zu sein ???

Und selbst wenn ich in meinem beschränkten Menschsein denke einen schwachen Priester zu erkennen, gerade dann ist meine Verantwortung groß auch für ihn zu beten!

Auch wenns nicht einfach ist, es bleibt halt doch "nur" das Gebet
  
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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #6 - 25.04.2004 um 12:55:27
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Quote:
o doch.

warum? Ist die 2000 Jahre alte Mentalität der Pharisäer die Lebensphilosophie unser Priester und Diakone?

das tun wir, seit 40 Jahren. Aber Gott wird uns nicht helfen. In diesem Anliegen können wir uns selber helfen - Warum sollte Gott uns hier helfen?

das ehrt Dich. Aber ohne Massenproteste, die den Bischöfen und den Priester endlich zu denken geben könnten, wird sich in Deutschland nichts ändern.


Es ehrt dich deine Position und ich respektiere sie!

Sicher hast du auch gelesen, was ich geschrieben habe, nämlich:"Wir können nur beten und nur dort und dann, wenn der Heilige Geist uns auffordert, also wirklich nicht eigenwillig, da sollte man dann sachlich hinterfragen. Wenn der Priester ausweicht, dann sollte man ihm das Papier vorlegen."
Jesus hat mich gelehrt: Wer zum Schwert greift, kommt auch durch das Schwert um! Das Schwert kann auch die Zunge sein, die unüberlegt geschwungen wird. Und nur darum geht es mir!
Massenproteste haben nur zu Massenprotesten geführt (vgl. Piusbruderschaft; KirchenVolkbegehren uä. (Un-)Geister). Was unsere Kirche derzeit erlebt, ist ein Widerstand: GEGEN die Neuen gegen die Alten und die Alten gegen die Neuen! Das Suchen zum Miteinander im Heiligen Geist vermisse ich.

Ich bin zum Beispiel in anderen Foren am schreiben, mache Positionen klar wie sie mich der Heilige Geist gelehrt hat. Nach Angaben meiner geistlichen Berater stimmt dies, was ich versuche zu leben, sprechen und schreiben mit der Lehre der röm.kath.Kirche überein. Aber ganz gescheite (Leerer), sprechen mir das ab...
Und wie gesagt, ein Vertreter meines Bischofs meinte sagen zu müssen, dass er sich um hundert Jahre zurück versetzt fühle ... Er sagte aber nicht, dass es falsch ist, was ich schreibe...
Ich glaube, dann hätte er auch Probleme es zu belegen.

Die Leute, die uns/mich bekämpfen, sollten prüfen, in welchem Glauben sie tatsächlich stehen, ob sie noch am wahren Weinstock sind, oder sich wie so viele "Protestler" davon abgerissen haben. Denn nur das eine oder das andere ist möglich! Auch wenn man an einen Mittelweg glaubt und dieser gelehrt wird, es gibt ihn nicht.  Aber es heißt: "Wer nicht für Mich ist, ist gegen Mich! Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!"

Unsere Schriften aus dem Jahr 2003 und auch aus diesem Jahr belegen ja meine Aussagen, was nun  vom Vatikan öffentlich gemacht worden ist. Ich müsste also fragen, wer da wirklich falsch liegt, tue es aber nicht! Und ich will nicht zum Schwert greifen, sondern zu der Waffe, die mich Jesu, Maria und der Heilige Geist gelehrt haben: zum Rosenkranz. Ich rufe nicht auf zur nächsten Rebellion, Massenprotest, denn das ist nicht der Wille Gottes, sondern zu Besonnenheit, Gebet und einem Wort zur rechten Zeit! Ansonsten, sei zum Schweigen bereit! Das wird Segen bringen, und der Plan Mariens, der Wille Gottes wird gelingen.

Gesegneten Sonntag!

Aus technischen Gründen, ist der Text später erweitert worden!
  

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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #7 - 25.04.2004 um 14:11:13
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Quote:
Das Schwert kann auch die Zunge sein, die unüberlegt geschwungen wird. Und nur darum geht es mir!
keine Panik. Unter einem "verbalen Schwert" ist noch keiner gestorben.

Quote:
Massenproteste haben nur zu Massenproteste geführt (vgl. Piusbruderschaft; KirchenVolkbegehren
weder die Piusbruderschaft noch Kirchenvolksbegehren hat etwas zu sagen. Solange die Piusbruderschaft von der Kirche getrennt bleibt, kann sie sagen was sie will und protestieren so oft sie will – es hat für die Kirche keinen verbindlichen Charakter.
Auch das Kirchenvolksbegehren hat keine Bedeutung – was sie versuchen ist jedem Gläubigen offensichtlich.

Quote:
Das Suchen zum Miteinander, [i][b]im Heiligen Geist, vermisse ich.
Das miteinander  im Heiligen Geiste kann man nicht erzeugen, es ergibt sich von selbst, wenn wir auf die Kirche hören, die der Heilige Geist führt – und das eben tun wir, deutsche Christen, nicht.

Quote:
Die Leute, die uns/mich bekämpfen, sollten Prüfen in welchem Glauben sie tatsächlich stehn...
wenn sie es könnten, würden sie es tun. Aber jahrelang hat man ihnen im Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Bibelabenden... etc. nur Schwachsinn erzählt – wie sollen sie dann das überprüfen?
  
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Antwort #8 - 25.04.2004 um 15:34:22
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Quote:
wenn sie es könnten, würden sie es tun. Aber jahrelang hat man ihnen im Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Bibelabenden... etc. nur Schwachsinn erzählt – wie sollen sie dann das überprüfen?


So wie es mir GOTT gegeben hat. Ich bin auch 41 Jahre mit NICHTS abgefüllt worden. Und ohne Studium o.ä. habe ich ein Wissen, aus dem scheinbaren Nichts, was nicht mich zum staunen bringt. Ich sagte an anderer Stelle einmal, das einer meiner geistl. Berater, ein Prof.theol.Dr., den Kopf schüttelt, nicht weil er mir was zu wiederlegen hätte, sondern weil er dafür Jahrelang studiert habe und ich Texte so aus den Fingern schüttel. Gott gibt es da, wo man IHM bittet, wo man IHN wirken lässt.

Ich sagte schon oben ... ich respektiere wenn Du anders handelst, als ich (es vorschlage)! Und das Schwert, die Zunge, kann töten. Wunden reissen, die zum ewigen Tod führen! Wenn das Herz noch mehr verstockt, wegen unserem EGO-Willen, egozentrisches Wirken... nur weil die andern anders handeln.
Das was uns bislang an Verbesserungen gelungen ist, geschah, weil wir klug voran gehen: Zur rechten Zeit reden - zur rechten Zeit schweigen, niemals aber Türen einschlagen - Kelche ausschütten.
Vorleben ist die Devise! Ich gehe nur zum Priester - kiend die Mundkommunion empfangen. Nicht aus Protest, sondern zum Zeugnis - aus meiner ganz persönlichen Überzeugung! Und die anderen lasse ich, wenn sie wollen stehend, Handkommunion, beim Kommunionhelfer ... was ja im Notfall auch richtig ist!
Ich frage mich nur: wo und wann ist ein Notfall gegeben?!

Beispiel... ich wusste schon zuvor, dass meine Hände am Kelch (Kommuionempfang in beider Gestalten) nichts zu suchen haben; dass ich mit der Kommunion nicht in den Kelch mit dem Blut Christi gehen darf; nun finde ich mich im Papier bestätigt! JESUS CHRISTUS will das nicht!!! Es wird aber so gemacht!

Oder...

Der Priester teilt die Kommunion aus, am Altar (einige machen das gleich bei der ganzen Gemeinde), ohne selbst die Kommunion empfangen zu haben. Ich wusste das es nicht in Ordnung ist, wenn der Priester den Messdienern usw. die Kommunion austeilt, selbst jedoch noch nicht empfangen hat. Das es nicht in Ordnung ist! Jetzt weiss ich, dass es nicht in Ordnung ist ...

Wie gesagt, dass sind nur Beispiele!!!

Bis bald!!!

  

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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #9 - 25.04.2004 um 16:29:25
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Quote:
Wenn das Herz noch mehr verstockt, wegen unserem EGO-Willen...
unser EGO Willen? – das was wir von der Amtskirche in Deutschland erwarten ist nicht unser Wille, sondern der Wille der Obrigkeit der Kirche!

Quote:
Das was uns bislang an Verbesserungen gelungen ist, geschah, weil wir klug voran gehen...
zu langsam. In anderen Ländern haben die Bischöfe und Priester keine Probleme, die Weisungen und Bestimmungen des Apostolischen Stuhles zu verwirklichen. Nur bei uns in Deutschland halten wir uns für etwas besonderes, als ob wir exklusiv und besonders behandelt werden müssten. Diese Eitelkeit erinnert an die Jahre 1933-1945

Quote:
niemals aber Türen einschlagen...
Christus hat keine Tür eingeschlagen, Er hat aber den Pöbel aus dem Tempel hinausgeschmissen.
War er lieblos? – hat er gegen das zweite Gebot verstoßen?

Quote:
Ich frage mich nur: wo und wann ist ein Notfall gegeben?!
eben!

Quote:
Beispiel... ich wusste schon zuvor, dass meine Hände am Kelch (Kommuionempfang in beider Gestalten) nichts zu suchen haben; dass ich mit der Kommunion nicht in den Kelch mit dem Blut Christi gehen darf; nun finde ich mich im Papier bestätigt! JESUS CHRISTUS will das nicht!!! Es wird aber so gemacht!
eben!
  
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Redemptionis Sacramentum
Antwort #10 - 25.04.2004 um 19:32:54
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Zwinkernd

Was wir meinen, ist KLUG an die Sache heranzugehen - im HEILIGEN GEIST! Und nicht selbst Richter spielen.

Sich selbst mit JESUS CHRISTUS, bei dieser ... Sache gleich zu stellen, halte ich schon für etwas gewagt! ...
Ich kannte Leute, die haben eine ganze Heilige Messe gestört. Am Schluss in der Kirche rebelliert und es dann mit dem Wirken Jesu (Reinigung des Tempels) gleich gestellt. Das ist ein Akt der Anmaßung! Und nicht Führung des Heiligen Geistes.

Wir laden wirklich ein: bete um den Heiligen Geist, höre dann auf das WORT des HERRN, in der Heiligen Schrift - im Herzen. Berate Dich mit einem Beichtvater und dann tue was dieser erlaubt. Wenn Du anders handelst, sorry, ist nicht von GOTT, ist nicht Sein Wille.

Wir sehen, wenn wir diesen Weg weitergehen, wie gewiesen, kann uns nichts geschehen, weil alles priesterlich abgesegnet. Und wir sehen klare positive Veränderungen ... ohne die "Geißel" in die Hand zu nehmen, um die Kirche zu reinigen.

Das einzige, wo wir mal den Besen in die Hand genommen haben, um etwas in der Kirche zu reinigen, das war der Kirchturm ... 76 Meter - viele Jahre Dreck ... jetzt ist er weg. Alles andere machen wir nur mit Gebet und den Weisungen von Jesu und Mariens, vom Heiligen Geist, niemals ohne Zustimmung des geistl. Beraters, bzw. unserer Seelenführer.

In diesem Sinne ... laden wir ein zum Gebetssturm! Gebetsmarsch ... Aufopfern von Gebetsnovenen, Kommunionen usw.
  
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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #11 - 25.04.2004 um 20:02:21
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Quote:

Was wir meinen, ist KLUG an die Sache heranzugehen - im HEILIGEN GEIST! Und nicht selbst Richter spielen.
wer spielt den Richter? - fällt Euch denn nichts anderes ein, als gleich die Richterrolle in Erwägung zu ziehen?

Quote:
Sich selbst mit JESUS CHRISTUS, bei dieser ... Sache gleich zu stellen, halte ich schon für etwas gewagt! ...
wer tut das? – ist ein Verweis auf das Tun Christi automatisch eine Gleichstellung mit Ihm?

Quote:
Ich kannte Leute, die haben eine ganze Heilige Messe gestört. Am Schluss in der Kirche rebelliert und es dann mit dem Wirken Jesu (Reinigung des Tempels) gleich gestellt. Das ist ein Akt der Anmaßung! Und nicht Führung des Heiligen Geistes.
stimmt.

Quote:
Wir laden wirklich ein: bete um den Heiligen Geist, höre dann auf das WORT des HERRN, in der Heiligen Schrift - im Herzen.
woher wißt Ihr, dass ich das nicht tue?

Quote:
Wenn Du anders handelst, sorry, ist nicht von GOTT, ist nicht Sein Wille.
seit wann weißt man in Deutschland so genau, was der Wille Gottes ist?
Jemand hat gesagt: „die tiefste Stelle in der Hölle ist für die reserviert, die das Böse nicht aufzeigen und bereit sind es zu tolerieren.“

Quote:
Alles andere machen wir nur mit Gebet und den Weisungen von Jesu und Mariens, vom Heiligen Geist, niemals ohne Zustimmung des geistl. Beraters, bzw. unserer Seelenführer.
das freut mich für Euch.

Quote:
In diesem Sinne ... laden wir ein zum Gebetssturm! Gebetsmarsch ... Aufopfern von Gebetsnovenen, Kommunionen usw.
mit deutschen Christen tue ich das nicht mehr – nach 15 Jahren habe ich (unschön gesagt) die Nase voll. Zwinkernd
  
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Redemptionis Sacramentum
Antwort #12 - 01.05.2004 um 10:39:18
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Es gibt wirklich große Unterschiede in der Diskussion ...


(Kommentar) ...die einen, denen das Papier "Redemptionis Sacramentum" nicht weit genug geht; anderen geht es zu weit: - Die einen meinen, so berichtete man mir am Morgen - Aussage eines Priesters: "Das gilt nur für die neuen Beitrittsländer. Nicht für uns! Wir sind ja modern!".
Gerne würde ich diesem Priester etwas anderes sagen... aber das steht mir nicht zu. Ich weiß nur, wer diese Schrift, Lehre der röm.kath.Kirche in dieser Kirche nicht umsetzt und am Übel festhält, dem ist schon jetzt zugesichert: Jede Türe zum ewigen Leben versperrt, weil man eigenwillig war, weil man die Herde Christi von der ganzen Wahrheit, die von GOTT kommt, ferngehalten hat, weil man nicht im Gehorsam, in der Wahrheit, in der Liebe, in der Demut und der Einheit mit GOTT und der Kirche Christi war.

Unser deutschsprachiger Raum ist wirklich modern! Da stimme ich der Aussage solcher Priester zu. Wir sind sogar POSTmodern... Ex und hopp! Ich würde diesen auch sagen: Wir sind abtrünnig und lau ... Wir sind nicht einmal wert, das Brennholz zum ewigen Feuer zu sein , aber wenigstens wird uns dann richtig eingeheizt werden.

Hier ein Wort von Erzbischof Amato: (kath.net)"Vatikanische Richtlinien zur Liturgie stoßen auf drei grundlegende Schwierigkeiten bei ihrer Aufnahme, erklärte der Sekretär der Vatikanischen Glaubenskongregation, Erzbischof Angelo Amato. Die Rezeption der Richtlinien sei schwierig aufgrund „ihrer Anzahl, ihres Umfangs und ihrer Vermittlung durch die Medien“.
Der italienische Prälat analysierte die grundlegenden Schwierigkeiten einer korrekten Rezeption dieser Dokumente bei einer Pressekonferenz letzten Freitag, als die vatikanische Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ vorgestellt wurde. Die große Anzahl von vatikanischen Dokumenten sei begründet in den „vielen Ereignissen und unzähligen Anfragen um Klärung“, die zum Heiligen Stuhl gelangten, erklärte der Erzbischof. „Die Zahl kann jedoch auch zum Motiv und Instrument der ständigen Bildung werden, sowohl für den Klerus als auch für die Laien.“

Der Erzbischof stellte fest, dass die Ausführlichkeit des neuen Dokuments „auf die große Anzahl der Normen zurückzuführen ist, die festgeschrieben werden müssen und die zahlreichen Missbräuche, die zu vermeiden sind“. Hinsichtlich des Problems der Kommunikation des Dokumentes erinnerte Erzbischof Amato an Worte von Johannes Paul II., der die Glaubenskongregation im Februar gewarnt hatte, dass die Publikation von lehramtlichen Dokumenten die Gläubigen aufgrund der Reaktionen und Interpretationen der Medien „oft mehr verwirrt als informiert“.

„In Wirklichkeit muss die Rezeption eines Dokumentes, mehr als ein Medien-Ereignis, vor allem als kirchliches Ereignis gesehen werden, in dem das Lehramt gemeinsam akzeptiert wird und die Lehre der Kirche aufs Herzlichste miteinander geteilt wird“, sagte Erzbischof Amato. „Es ist ein autorisiertes Wort, das eine Wahrheit des Glaubens oder einige Aspekte des katholischen Lehramts klärt, die von einigen Denkrichtungen und –gruppierungen bestritten oder fehl interpretiert werden.“

Der vorrangig pastorale Charakter des Dokuments gründe genau auf seinem lehramtlichen Wert, erklärte Amato. „Die Rezeption wird also eine günstige Gelegenheit zur Weiterbildung, Katechese und Evangelisation.“ Aus diesem Grund bat Amato darum, dass die Instruktion nicht als „unmittelbare Neuigkeit, die vermittelt und informiert“ betrachtet werden solle, sondern „dass sie zu einem kirchlichen Ereignis der Gemeinschaft und Bildung wird“. Die Instruktion entspreche einer tiefen Sorge des Papstes.

„Die Bischöfe, Priester und Laien sollten sich nicht mit spontanen Meinungen oder ersten Kommentaren zufrieden geben“, sagte Amato. „Sie sollten Geduld und Zeit aufbringen, die Inhalte der Instruktion zu lesen, aufzunehmen und zutiefst zu leben.“ Die Instruktion „sollte in der Kirche eine gesunde Neugier und großzügige Wahrnehmung wecken, mit stets neuem Staunen dieses große Geheimnis unseres Glaubens zu betrachten und Angemessenheit in Verhalten und Einstellung zur Eucharistie anregen.""

(Kommentar) ... Wir sollten unsere Aufgabe, als getaufte Christen darinnen sehen, das vorzuleben, was darinnen geschrieben steht. Was natürlich für die, die bislang davon abweichend gelebt haben, eine Einübung kostet. Und noch einmal: Ich sehe unsere Pflicht da, wo der Heilige Geist es uns eingibt, das Schreiben "Redemptionis Sacramentum" Bischöfen, Priestern und Laien vorzulegen. Unser Apostolat sieht den Auftrag, nach dem Willen GOTTES so zu leben, wie es die Kirche lehrt, nicht was einige wünschen. Meine Seele ist mir zu kostbar, um sie wie Perlen vor die Säuen zu werfen. So kostbar erkenne ich auch die Seelen derer, die mir anvertraut sind.
Wenn unsere Priester die Hl. Messe nicht mehr feiern wollen - sondern nur sich selbst, dann sollen sie sich feiern in der Ewigkeit bei ihrem Vater. Wenn dann nur ich bei GOTT sein darf.

Priester gedenke: Du trägst die Verantwortung für die HERDE CHRISTI. Du bist Diener und Jesus ist der HERR. Er sagte dem Petrus, dem Papst, was zu tun ... Wir haben es nur zu tun.
Wer nicht tut, was der HERR aufgetragen hat, der wird nur Zähneknirschen und das Heulen mit den Wölfen haben.
  

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Re: Redemptionis Sacramentum
Antwort #13 - 20.05.2004 um 20:26:49
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Heute, am Fest Christi Himmelfahrt, stand in den Radio Vatikan Nachrichten zu lesen:

Kardinal Meisner kritisiert Äußerungen des Nuntius zum Thema Liturgie
Der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, hat Äußerungen des deutschen Nuntius, Erzbischof Erwin Josef Ender, kritisiert. Dieser hatte zum Aufruf der neuen Liturgie-Instruktion, Missbräuche dem Ortsbischof oder nach Rom zu melden, gesagt, es sei aber niemandem gedient, "wenn man Leute anzeigt". Die Kirche gehe nicht mit der Keule gegen Abweichungen vor. Die Schreiben kämen außerdem überwiegend "aus einer bestimmten Ecke". Kardinal Meisner sagte dazu im Interview mit Radio Vatikan: "Also, ich bin etwas erstaunt über dieses Urteil des Nuntius. Der ist noch kein halbes Jahr in Deutschland! Dass er sich so undifferenziert äußern kann... Der Nuntius ist immer auch der Vertreter des Heiligen Vaters. Die Instruktion sagt ausdrücklich: Man soll sich beim Bischof beschweren, aber auch der Heilige Stuhl steht dafür offen. Und ich weiß nicht, was er mit 'bestimmter Ecke' meint. Ich bin eigentlich ein wenig traurig über diese Art, in der sich der Nuntius über diese hochwichtige Instruktion in der Öffentlichkeit geäußert hat."
Kardinal Meisner unterstrich weiter, er vermute keinen Boom an Beschwerden als Reaktion auf die Instruktion. Er habe immer betont, dass das ganze Volk Gottes verantwortlich sei für die authentische Liturgie, und der einzelne Gläubige habe das Recht und die Pflicht darauf zu achten, dass die Liturgie sauber gefeiert werde.

Frage: Wem wird mit dem Nichtbeachten, Zerreden und der Anstiftung zu verdecktem Ungehorsam gegenüber den Verlautbarungen unseres Hl. Vaters gedient?
Dank sei Gott - Hochwst. Herr Kardinal Meisner hat Mut gezeigt, nicht mit dem Strom, sondern gegen den Strom des "aufgeklärten Glaubens" zu schwimmen!

Möge der Hl. Geist alle Hirten der Kirche und die ganze zerstreute Herde erleuchten, leiten, führen und stärken, damit es bald  e i n  Hirt und e i n e  Herde werde!

Möchte herzlich zur Pfingstnovene einladen und zum Gebet in dieser Intention! Smiley

Allen eine gesegnete Zeit!
  
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