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Normal Topic Zum Jahrestag der Sendungsreise (Gelesen: 718 mal)
anna
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Zum Jahrestag der Sendungsreise
27.07.2004 um 02:03:24
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Ein besonderer Anlass

Jesus und Maria  DANKE zu sagen


daß Sie unseren Bruder ausgesandt haben, Menschenfischer zu sein.

Binnen eines Jahres durften an die dreitausend Menschen erfahren vom Heiligen Geist berührt zu werden. Ein ganzes Gnadenmeer wurde über unseren Häuptern ausgegossen.

DANKE  Jesus und Maria


Vergelte es Gott - den Priestern - die die Hl. Messe zelebriert und Beichte gehört haben

Vergelte es Gott  - Dir lieber Bruder - Dein Ja, daß Du Dich als Werkzeug zu Verfügung gestellt hast

Und auch all den anderen, die mit helfenden Händen diese Sendungsreisen unterstützt haben, ein herzliches Vergelt`s Gott

Segne Gott die Früchte dieser Gebetstreffen

Möge diese Familie weiter wachsen zur Ehre der Heiligen Herzen Jesu und Mariens
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 23:31:11 von Brigitta »  
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Gemeinschaft-Admin
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Zum Jahrestag der Sendungsreise
Antwort #1 - 01.08.2004 um 13:02:06
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Zum Jahrestag, 27. Juli, trafen sich nicht nur Mitglieder der FJM in der Passauer Wallfahrtskirche "MARIA HILF". Mehr als die Hälfte der Teilnehmer, der vollen Wallfahrtskirche waren Interessierte, die den Worten des Laienbruders Johannes-Marcus erstmals folgten.


(Eigenb.) Genau vor einem Jahr, so die Planung, wollte Br.JM nach Obernzell fahren um dort einen Computer zu reparieren. Als das nötige Kleingeld gegeben wurde, bat man ihn nicht in erster Line wegen des PC's zu kommen, sondern um mit Lesern des "Ritter der Unbefleckten" zu beten und Zeugnis zu geben, von dem was ihm seit Juli 1998 geschenkt, was ihn in die röm.kath.Kirche führte.
So kam Br.Johannes-Marcus am 27. nach Passau und feierte in MARIA HILF die Heilige Messe mit, um dann am folgenden Tag in Obernzell mit einer größeren Zahl von Lesern unseres privaten Apostolats „Glaubensforum und dem Ritter der Unbefleckten“ und Interessierten zu beten und Zeugnis zu geben.
Seit dem ist Br.JM unterwegs und der Computer noch immer nicht repariert, weil es dafür keine Zeit gab. Etwa 3000 Menschen haben in diesem Jahr ihre Seele aufgetankt, unter dem Motto diese Sendungsreisen gestellt wurden: "Auftanken der Seele".

Während des Rosenkranzgebetes baut Br.JM Intentionen ein, zur IST-Situation der Gläubigen, der Kirche, unserer Gesellschaft und zeigt Auswege aus diesem Irrweg auf.
Einige waren schon bis zu sieben mal dabei und meinen, dass sie nicht genug bekommen können. Langeweile empfinden sie bei diesem Einkehrtag nicht. Sie spüren die geistige Nahrung, die von dem Vortragenden ausgeht, der Liebe des Geistes Gottes um die Kinder wieder mit IHM zu einen.
"Die WAHRHEIT kann nicht deutlich genug gesagt werden, wo heute so viele faule Kompromisse mit der Welt gemacht werden!", meinte einer der Teilnehmer.
Der Beichtvater meinte ebenfalls: "Wie in Medjugorje!" - wegen der vielen ehrlichen Beichten, wegen der vielen Gnaden sie spürbar fliesen, was auch andere Priester und Prof. der Theologie anerkennend, in diesem letzten Jahr oft testierten.
Tatsächlich, so die Teilnehmer aller Treffen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) fühlen sich im Glauben und der Hoffnung gestärkt und wurden in der Liebe neu entzündet.

Natürlich ging das bislang nicht ohne Angriffe gegen die Private-Apostolatsgemeinschaft „FJM“, aber gelassen schauen die Mitglieder auf den Abfall, der auf ihren Häuptern ausgegossen wird. Entbehren sämtliche Vorwürde doch jeder Grundlage. Lediglich über Art und Weise des Umganges der Hirten mit der neuen Gemeinschaft, die das Volk vor dem Übel schützen sollten, stimmt alle etwas traurig. Aber macht sie nicht mutlos.

Wenn die was von uns wollen, dann sollen sie mit uns über die Wahrheit sprechen. Über das was der Papst uns lehrt und sich wünscht. Wer daran Kritik übt, hat selbst ein Problem. Und GOTT ist nicht in Seinem Plan und Willen aufzuhalten. Wer meint uns verfolgen und verleumden, ja gar verbieten zu müssen, der solle mal die Bibel lesen, wie es den Jüngern Christi, ja Christus selbst ergangen ist. Sie können dann auch feststellen, wo sie selbst stehen und was CHRISTUS ihnen heute sagen würde... den Schriftgelehrten und Pharisäern!
Ich bin ein NICHTS, ein Mann ohne Bildung und schlechter Vergangenheit, ein Mülleimer – der schlimmste im UNIVERSUM, den GOTT aufgelesen hat um IHM zu dienen. IHM und Seiner Kirche. Wir alle, in der FJM, sind röm.kath.Christen und tun nichts was das Kirchengesetz uns verbietet. Wer uns verbieten will, soll erst mal selbst auf diese Grundlage zurückkommen. Wer den Papst nicht folgt, den brauchen auch wir nicht zu folgen! Der Priester mag sich irren, der Bischof falsch liegen (zum Beispiel durch Desinformationen falsche Schlüsse ziehend und ohne nach der Wahrheit zu fragen, mit uns den Betroffenen zu sprechen – Fehlentscheidungen treffend), der Papst aber irrt sich nie. Und wer den Papst nicht folgt, folgt auch GOTT nicht. Wer GOTT nicht folgt, dem brauch ich nicht nachlaufen. Da spielen auch Titel und Positionen keine Rolle. Bei GOTT zählt nicht das Amt, der Rang, sondern nur das was sie tun. Und wer nicht tut was ER sagt, hat einen falschen Glauben! Der hat keinen Glauben! Der belügt und betrügt sich selbst
“ kommentiert Br.Johannes-Marcus seine Gegner.
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 23:33:49 von Brigitta »  
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anna
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Re: Zum Jahrestag der Sendungsreise
Antwort #2 - 08.08.2004 um 16:59:09
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Zitat Gemeinschafts-Admin:Tatsächlich, so die Teilnehmer aller Treffen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) fühlen sich im Glauben und der Hoffnung gestärkt und wurden in der Liebe neu entzündet.
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Herr Jesus Christus, was hast Du mit mir getan, dass ich nichts anderes mehr will, als Dir nachzufolgen!
Du hast mich in einem Maße angezogen, dass alles in mir auf Dich zugeordnet ist. Wie ein Falter, der im Dunkel der Nacht vom Licht angezogen wird, kreise auch ich um Dich; mein Denken, mein Wollen, mein Gefühl, jede Faser meines Seins ist erfasst von Dir.
Noch flattere ich um Dein Licht herum, in Unruhe, in Erwartung, ja auch in Angst vor dem Verbrannt-Werden. Aber ich weiß, eines Tages wirst Du mich ganz hineinziehen in Dein Licht, und ich werde lichterloh brennen, als ein Fanal Deiner Liebe, als Fackel für die im Dunkeln.
Ja Herr, ich bin bereit, ich freue mich, ich sehne mich danach, für Dich zu brennen, die Welt in Brand zu setzen, und noch in meiner Asche soll Deine Kraft und Herrlichkeit offenbar werden. Amen

Aus: Geh und verkünde, was Ich dir gesagt habe - Reinhard Ortner

« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 23:31:48 von Brigitta »  
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