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Locked Topic Die quälende Frage, was schenke ich! (Gelesen: 141 mal)
Margret FJM
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Mein Herr und mein Gott!
Mein Gott und mein Alles!

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Die quälende Frage, was schenke ich!
02.12.2005 um 02:27:46
 
Ja, diese quälende Frage, was soll ich nur schenken!

Die Geschäfte durchstreifen, das kann und will ich nicht mehr.

Denn im einen gibt es Halloween-Kostüme und dergleichen, im andern da schwirren die Elfen und Feen, lauter Dämonchen herum, wieder woanders kommt der Zauberer für die Kinder. (Es heißt in der Bibel, haltet euch fern von jeglicher Zauberei). Und in den Katalogen die ich früher zur Hand nahm, da ist es dasselbe und die haben zu allem Überfluß auch noch Sex und Pornographie.
Nun, da bleibt mir nicht mehr viel, wo ich noch einkaufen könnte,  um im Gehorsam, mit Gott zu sein.

Desshalb schenke ich jetzt auf andere Art.
Z.B. die Oma kann besonders jetzt im Winter kaum hinaus, mit ihren Krücken traut sie sich nicht mehr auf die Straße bei Schnee und Eis. Da hole ich sie täglich zum Essen ab, und fahre sie danach mit dem Auto spazieren, zu ihren Lieblingsplätzen, oder wir durchstreifen  so manchen Ort. Das bereitet ihr eine so große Freude, dass sie am Heiligen Abend glücklich von ihren Erlebnissen erzählen kann.

Und was macht man nur, wenn in der Familie keiner ist, der mit religiösen Dingen eine Freude hätte und die Kirche lieber von außen sieht.
Ja, dann nehme ich sie eben wie sie sind, ich liebe sie trotzdem, jetzt erst recht, und bitte Jesus für sie zu sorgen, und ich vertraue darauf, dass er es auch tut.
Als Überraschung liegt eben dann für die bereits erwachsenen Kinder, Geld unter dem Christbaum, und es ist genau das, was sie sich gewünscht haben und sind glücklich und zufrieden.
Ich hoffe sehr, dass sich das Jesuskind, die ganze Heilige Familie darüber freut.
« Zuletzt geändert: 12.07.2013 um 23:02:46 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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