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Normal Topic Und führe uns nicht in Versuchung (Gelesen: 5.495 mal)
Shuca21
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Und führe uns nicht in Versuchung
18.12.2005 um 23:26:36
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Und führe uns nicht in Versuchung , dieser Teil des Vaterunsers ist für viele Menschen ein Problem . Warum sollte Gott uns in Versuchung führen . Ich denke an das Beispiel Abrahams und Isaaks . Gott hat Abraham auf die schwerste Probe gestellt die man einem Menschen stellen kann . Er sollte seinen eigenen Sohn opfern . Ich glaube jeder von uns würde bei dieser Probe versagen und der Versuchung anheim fallen Gott den Gehorsam zu verweigern . Deswegen heißt und führe uns nicht in Versuchung , denn wir könnten vor Ihm nicht bestehen . Denn wir sind schwache Menschen und sind der Größe des Ewigen Gottes nicht gewachsen .  Wenn es Dinge gibt an dem wir schwache Menschen scheitern würden , dann macht dieser Satz ein unglaublichen Sinn .
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:33:33 von Brigitta »  
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #1 - 24.12.2005 um 13:38:43
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! ! !
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Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #2 - 24.12.2005 um 16:55:49
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Ich kann mit den 3 Ausrufezeichen nichts anfangen .
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:34:04 von Brigitta »  
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #3 - 25.12.2005 um 00:54:09
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Kurz und Bündig: Die bedeuten so "isses" .  Cool
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:34:16 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #4 - 25.12.2005 um 15:08:46
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Die Frage danach, warum Gott uns versucht, ist zu keiner Zeit angemessen, denn Gott ist - wie Jakobus erklärte - nie der Ursprung des Bösen in jeglicher Form. Gott selbst ist unser Retter.

Jak 1,13-17 Niemand, der versucht wird, sage: “Von Gott werde ich versucht.“ Denn Gott kann nicht zum Bösen versucht werden und versucht auch selber niemand. Vielmehr wird jeder versucht, weil er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Hat aber die Begierde einmal empfangen, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber gebiert, wenn sie vollbracht ist, den Tod. Täuscht euch nicht, meine geliebten Brüder! Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Lichter, bei dem kein Wechsel ist oder ein Schatten von Veränderung.


Eine Gestalt in einem Stück von Oscar Wilde sagt: »Ich kann allem widerstehen außer der Versuchung.« Gemäß Wildes Philosophie nimmt die moderne Welt Versuchungen nicht sehr ernst. Wenn Sie Radio- und Fernsehsendungen verfolgen, könnten Sie denken, dass die einzige Versuchung, der es zu widerstehen lohnt, der übermäßige Fett- und Cholesterinverbrauch ist. (Liegt das daran, dass die einzige Sünde, die wir uns vorstellen können, übermäßiges Essen ist?)

Die Medien präsentieren zahlreiche Abbildungen von Speisen und Getränken, um uns anschließend zu suggerieren, dass wir wie Supermodels aussehen sollten. Damit wollen sie sagen: Geben Sie Ihren Begierden restlos nach, bis die Schuldgefühle aufsteigen, weil Sie der Versuchung erlegen sind! Glaubt man in unserer körperfixierten Gesellschaft wirklich, dass die einzige ernstzunehmende Versuchung darin besteht, nicht mehr auf die eigene Figur zu achten? Scheinbar ist es so, und es hat auch den Anschein, dass alle anderen Sünden und Versuchungen leicht genommen werden.


Das Wort Versuchung wird als genauso altmodisch angesehen wie der Begriff Sünde.

Doch in Wirklichkeit muss Versuchung ernstgenommen werden. Man muss kein hochrangiger Wissenschaftler sein, um festzustellen, dass Menschen in ihren Taten mehr zum Unrecht als zum Recht neigen. Und dabei hören wir ringsum ständig die Worte:
»Mach schon, nur keine Hemmungen - alle anderen tun es auch!«
Man akzeptiert so leicht die Meinung der Welt, dass der Aufrichtige verklemmt, eingeengt, frustriert und unglücklich sei. Aber die Bibel stellt Versuchung als ernstzunehmenden Sachverhalt dar - so ernst, dass Gott uns das Nötige gibt, um ihr widerstehen zu können.

Spr. 2,10 ff. Denn Weisheit kehrt ein in dein Herz, Erkenntnis beglückt deine Seele. Besonnenheit wacht über dir, und Klugheit behält dich in Obhut. Sie wird dich bewahren vor unrechtem Weg,  vor Menschen, die Falschheit nur reden, die verlassen den Pfad der Geradheit, um finstere Wege zu wandeln, die Freude empfinden an boshaftem Tun…
Jak. 4,7 Unterwerft euch also Gott! Widersteht dem Teufel, und er wird von euch fliehen.
2.Petr. 2,9 So weiß der Herr die Frommen aus der Prüfung(Versuchung) zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichtes zur Bestrafung aufzubewahren.

« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:38:42 von Brigitta »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #5 - 25.12.2005 um 16:56:31
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Und weshalb wird das "Vater unser denn so gebetet?"

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« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:39:19 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #6 - 25.12.2005 um 18:00:16
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Das Problem, womit wir Christen konfrontiert sind, besteht darin, dass wir fälschlicherweise meinen, von Versuchungen frei zu sein. Der Apostel Paulus stellt deutlich heraus, dass keiner von uns - zumindest in diesem Leben - je von Versuchungen frei ist.

1Kor 10,12-13 Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.
Gal 5,17 Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt.

Gott lässt es zu, dass wir versucht werden. Warum? Wäre es nicht besser, wenn er einfach alle Versuchungen aus unserem Leben entfernen würde? Leichter vielleicht, aber nicht besser. So wie unsere Muskeln bei Körperübungen durch Belastung und Erprobung gestählt werden, gewinnen wir geistliche Kraft, wenn wir Versuchungen widerstehen. Eine Stelle aus dem Jakobusbrief drückt dies treffend folgendermaßen aus:

Jak 1,2-4.12-15 Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet, indem ihr erkennt, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. Das Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt ...
Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.

Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand.
Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, bringt sie Sünde hervor; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:40:12 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #7 - 25.12.2005 um 18:24:54
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Also könne ma dat
Vater unser ...

so weiterbeten
?
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:40:33 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #8 - 25.12.2005 um 18:41:48
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Die sechste Bitte lautet: "Und führe uns nicht in Versuchung." Doch warum war sie nötig? Gott will doch nichts weniger, als dass die Menschen sündigen. Diese Bitte beinhaltet den Wunsch, vor Situationen bewahrt zu werden, die zur Sünde verführen könnten. Die Jünger Jesu wussten, wie leicht sie immer wieder in die Sünde zurückfallen konnten; daher baten sie Gott, ihnen zu helfen, ein gerechtes Leben zu führen.

Diese Bitte macht schon deutlich, dass nicht Gott als Versucher an die Jünger herantritt, (vgl. Jak. 1, 13), Sondern »Versuchung« geschieht vom Versucher her, dem Teufel. Jesu Versuchung ist der Hintergrund dieser Bitte. Dabei hat die Versuchung das Ziel, den Menschen von Gott weg und auf den Teufel zu orientieren.


Das NT lässt erkennen, dass die Versuchungen ebenso wie die Verfolgungen im Lauf der Geschichte zunehmen (vgl. Mt 24,4ff.; 2 Thess 2,3ff.; Off 12ff.). Je näher Gottes Reich rückt, desto mehr kämpft der Teufel gegen dieses Reich. Auch werden die Versuchungen desto gefährlicher, weil es ja jetzt um die letzten Schritte zur Seligkeit oder Verdammnis geht. Die letzten Versuchungen werden für die Gemeinde die schrecklichsten.

Was will dann diese Bitte?

Jesus wird bei seiner Versuchung von Gott dem Teufel zur Prüfung freigegeben (Mt. 4,1). Das »Hineinbringen« heißt also soviel wie ein Zulassen Gottes, dass der Teufel an uns herantreten darf. Obwohl wir die letzten Hintergründe mit irdischer Theologie niemals ganz durchschauen, ist von der Bibel her klar, dass es hier um die Prüfung, Bewährung und - von Gott her gesehen - letztlich um die Festigung unseres Glaubens geht (vgl. Mt. 13,19ff.; Jak 1,2ff.)

Mt. 6 Vers 13a  „…und führe uns nicht in Versuchung“, bittet um die Bewahrung davor, in den Schwierigkeiten, die gerade dem Jünger Jesu nicht erspart bleiben werden, in die Versuchung zu geraten, den Glauben an Gott, die Hoffnung auf sein Reich und die Liebe zu den Menschen aufzugeben. (Dass es nicht eigentlich Gott ist, der in solche Versuchung hineinführt, sagt Jak. 1,13f, vgl. auch 1.Korinther 10,13.)

Mt. 6 Vers 13b „…sondern erlöse uns von dem Bösen“, klingt wie ein Hilfeschrei angesichts solcher Gefahr; wörtlich: “sondern entreiße uns von dem Bösen“. ( Mit Letzterem kann „der“ Böse genauso gut gemeint sein wie „das“ Böse; vgl. Mt. 13,19.38f und 2.Tim. 4,18.)

Im AT hat Gott noch das ganze Volk geprüft oder erprobt (versucht) , ob sie seine Gebote halten, seinen Weg gehen oder nicht zum Heidentum abfallen; die Versuchung ist ein Teil seines Heilswirkens, wofür seine Gebote richtungsweisend sind. Diese anscheinenden Versuchungen von Gott selbst  dürfen aber nur i.S. von Erprobung/Bestrafung verstanden werden. Sicher kommt die V. nicht von Gott. Ein Gott, der zu dem versucht, was ihm zuwider ist, wäre ein Widerspruch in sich.

Darum kann es nur heißen:  

"Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet!"Mk. 14,38

AngeLinkT: Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__PAH.HTM

KKK 2863: Mit den Worten Führe uns nicht in Versuchung bitten wir Gott nicht zuzulassen, dass wir den Weg einschlagen der zur Sünde führt. Diese Bitte fleht um den Geist der Unterscheidung und der Kraft, sie bittet um die Gnade wachsam zu bleiben und bis zum Ende auszuharren.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:42:42 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #9 - 25.12.2005 um 21:55:44
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Quote:
Also könne ma dat
Vater unser ...

so weiterbete
?



JA!


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« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:43:09 von Brigitta »  

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Antwort #10 - 25.12.2005 um 22:37:04
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Da hab ich ja noch mal Glück gehabt!  Zwinkernd

Übrigens ... ist es nicht offizielles Lehramt, das Vater unser so zu beten und hat nicht das offizielle Lehramt eine klare Aussage im KKK zu diesen Fragen? Wie wäre es, diese einmal in Kurzfassung einzubauen (per Link) etc.

Gesegnete Weihnachtstage und ein gnadenreiches NEUES JAHR 2006

Der unw. kl. Br.JM
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:43:45 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #11 - 08.05.2006 um 08:23:48
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Quote:
Da hab ich ja noch mal glück gehabt!  Zwinkernd

Übrigens ... ist es nicht offizielles Lehramt, das Vater so zu beten und hat nicht das offizielle Lehramt eine klare Aussage im KKK zu diesen Fragen? Wie wäre es, diese einmal in Kurzfassung einzubauen (per Link) etc.

Gesegnete Weihnachtstage und gnadenreichen NEUES JAHR 2006

Der unw. kl. Br.JM

Grüß Gott.Mir hat ein guter Priester erzählt,daß es vom Lateinischen her gesehen nicht so leicht ist es richtig zu vermitteln.Und führe uns nicht in Versuchung soll heißen:Und führe uns in der Versuchung.Wie ist dazu Deine Meinung.Gottes Segen .Lothar.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:44:16 von Brigitta »  

Dich O`Herr und mein Gott durch das unbefleckte Herz Marien`s, immer mehr zu erkennen,zu lieben,und Dir zu dienen. Alles andere ist verlorene Zeit.
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #12 - 08.05.2006 um 11:32:51
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Ja, das gefällt mir gut. ...und führe uns in, bei und aus der Versuchung.

Danke für den guten Tipp!

HWB
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:44:34 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #13 - 08.05.2006 um 13:47:19
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Zwinkernd Ja, das ist echt super. Bisher konnten mir auch keine Priester (Professoren) diesen Teil des Vater Unsers erklären. Jetzt macht es Sinn !!!

Danke.
Martina Monika
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:44:47 von Brigitta »  
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #14 - 08.05.2006 um 15:28:43
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Quote:
Übrigens ... ist es nicht offizielles Lehramt, das Vater unser so zu beten und hat nicht das offizielle Lehramt eine klare Aussage im KKK zu diesen Fragen?


Im KKK:

Zweiter Abschnitt

DAS GEBET DES HERRN:

"VATER UNSER!"

Artikel  3  - DIE SIEBEN BITTEN

VI: "Und führe uns nicht in Versuchung"

2846  Diese Bitte wurzelt in der vorhergehenden, denn unsere Sünden sind die Früchte unserer Zustimmung zur Versuchung. Wir bitten unseren Vater, uns nicht in Versuchung zu "führen". Es ist nicht einfach, den griechischen Ausdruck, der so viel bedeutet wie "laß uns nicht in Versuchung geraten" oder "laß uns ihr nicht erliegen" in einem Wort wiederzugeben. "Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selbst niemand in Versuchung" (Jak 1/13) er will uns vielmehr davon befreien. Wir bitten ihn, uns nicht den Weg beschreiten zu lassen, der zur Sünde führt. Wir stehen im Kampf zwischen dem Fleisch und dem Geist. So fleht diese Bitte des Vaterunsers um den Geist der Unterscheidung und der Kraft.

Kurztexte:
2863  Mit den Worten "Führe uns nicht in Versuchung" bitten wir Gott, nicht zuzulassen, dass wir den Weg einschlagen, der zur Sünde führt. Diese Bitte fleht um den Geist der Unterscheidung und der Kraft; sie bittet um die Gnade, wachsam zu bleiben und bis zum Ende auszuharren.

Es darf KEIN von der Kirche approbiertes Gebet im Text verändert werden, denn dann wäre es auch nicht mehr in der Einheit mit dem offiziellen Lehramt, und nicht im Gehorsam mit Papst und Kirche.

Da das Vaterunser auch Bestandteil der Ablassgebete ist, wäre auch kein Ablass mehr darauf.

Ich schreibe das deshalb, weil ich hörte, wie jemand neben mir laut, "führe uns in der Versuchung", mitbetete.





« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:45:32 von Brigitta »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #15 - 08.05.2006 um 16:53:26
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Ich meine auch das man keinesfals selbst den Text verändern darf.Aber es auslegen mit einem Guten Gewissen ,und mich in Zukunft nicht mehr daran stoße ist  dem lieben Gott bestimmt recht.Die Versuchungen kommen vom Bösen,die Leiden jedoch die daraus enstehen aber von Gott selbst.Gott läßt also Versuchungen zu sodaß wir Ihm wenn wir sie bestehen und sie aufopfern unsere Liebe beweisen.Gott wird damit immer mehr verherrlicht,und wir dürfen durch Gottes Gnade an Verdiensten wachsen.Wir müßen nur ja sagen zum Willen Gottes alles weitere liegt in Gottes Hand. Ps:Insgesamt glaube ich kann man es auch mit dem Satz auslegen.  Bewahre uns in der Versuchung.Gottes Segen und Danke für  die Berichte die ich sehr interessant finde.   Lothar.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:45:44 von Brigitta »  

Dich O`Herr und mein Gott durch das unbefleckte Herz Marien`s, immer mehr zu erkennen,zu lieben,und Dir zu dienen. Alles andere ist verlorene Zeit.
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #16 - 08.05.2006 um 17:33:22
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Hier ein Link zum KKK: 4. Teil: http://www.stjosef.at/kkk/kkk_4_gebet.pdf

Smiley
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:46:11 von Brigitta »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #17 - 08.05.2006 um 23:31:55
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Hallo, ihr Lieben,

weiter oben in Antwort Nr. 8 vom 25. Dez. 2005 habe ich alles dazu geschrieben was wichtig im KKK dazu steht.
Ich denke was im Kathechismus steht gilt für alle kathol. Christen.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:46:27 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #18 - 22.07.2006 um 23:23:58
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Selbstverständlich kann Gott uns versuchen . Wer will mit Ihm richten . Hiob hat Recht bekommen denn er war ohne Schuld .  Und deswegen führe uns nicht in Versuchung denn wir könnte Dir nicht gewachsen sein . Amen .
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:46:44 von Brigitta »  
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #19 - 23.07.2006 um 07:41:37
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Shuca21 schrieb on 22.07.2006 um 23:23:58:
Selbstverständlich kann Gott uns versuchen . Wer will mit Ihm richten . Hiob hat Recht bekommen denn er war ohne Schuld .  Und deswegen führe uns nicht in Versuchung denn wir könnte Dir nicht gewachsen sein . Amen .



Hallo lieber Shuca21, wo du Recht hast hast du Recht; aber nur, wenn du diese Versuchung von Job als Prüfung/Erprobung von Gott siehst, ob er nun denn auch bei seinem Glauben bleibt oder zum Heidentum abfällt.

Denn im AT hat Gott noch das ganze Volk geprüft oder erprobt (versucht), ob sie seine Gebote halten, seinen Weg gehen oder nicht zum Heidentum abfallen; diese Art von Versuchung ist ein Teil seines Heilswirkens, wofür seine Gebote richtungsweisend sind.

Diese anscheinenden Versuchungen von Gott selbst  dürfen aber nur i.S. von Erprobung/Bestrafung verstanden werden.

Sicher kommt die Versuchung zur Sünde nicht von Gott.


Ein Gott, der zu dem versucht, was ihm zuwider ist, wäre ein Widerspruch in sich.


Bei Jakobus Kap.1 Vers 13-17 steht: Niemand, der versucht wird ( zur Sünde/Bösen), sage: “Von Gott werde ich versucht.“ Denn Gott kann nicht zum Bösen versucht werden und versucht auch selber niemand (zur Sünde/Bösen).

Wenn Gott Jemanden versucht, dann auch nur ob diese/er denn auch auf dem richtigen Weg bleibt, beim Glauben an den einen lebendigen Gott und nicht davon abrückt. Gott prüft / testet die Standhaftigkeit / Zähigkeit / Geduld seiner Geschöpfe.

Er versucht aber nie zur Sünde/Bösen, diese Versuchung kann nur vom Teufel/Satan kommen.


Wenn du sagst:" Selbstverständlich kann Gott uns versuchen..." dann nur im Sinne von Erprobung/Prüfung/Test/Bestrafung... Der Begriff "Versuchung" in diesem Zusammenhang ist dann etwas verwirrend bzw. mißverständlich.

Denn Versuchung kann nur vom Versucher kommen und das ist eindeutig der Satan/Teufel



« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:47:25 von Brigitta »  

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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #20 - 23.07.2006 um 11:15:21
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Lieber HWB :
Ich habe dieses Thema gesetzt weil es sehr schwer ist . Viele Christen fragen . Warum sollte Gott uns versuchen .
Ich versuche es mal anders . Wenn ein gläubiger Mensch zu Gott betet . Herr schenke mir Gesundheit . Herr schenke mir ein gesichertes Einkommen . Herr schenke mir gesunde und erfolgreiche Kinder . Wenn ihm alles gelingt in diesem Leben , kommt er dann nicht in Versuchung sich selbst zu erhöhen und auf andere Menschen geringschätzig herabzusehen . Vielleicht verliert er die Ehrfurcht und die Demut vor Gott . Daraus könnte die Liebe zu Gott und zu dem Nächsten Schaden nehmen . Wie Gott König David erhöht hat könnte auch der Mensch in Versuchung geraten . Und deswegen kommt im Vaterunser dieser Satz vor . Ich glaube er hat eine große Bedeutung . Viele Heilige Gottes freuten sich über die Last die Gott Ihnen auferlegt hat . Sie konnten der Versuchung nie erliegen . Aber eine endgültige Antwort wird nur Gott uns selber geben können .
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:47:39 von Brigitta »  
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Maria Erbe
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #21 - 23.07.2006 um 19:35:51
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ich hab damit auch keine Probleme
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:47:50 von Brigitta »  

Praise be Jesus Christ-now and forever!!!&&God is good all the Time!!!
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HWB
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"Mir persönlich wurde
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #22 - 24.07.2006 um 07:54:33
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SmileyMaria Erbe schrieb on 23.07.2006 um 19:35:51:
ich hab damit auch keine Probleme


Hallo, ihr Lieben,

Ich auch nicht!!!

Smiley Smiley Smiley Smiley Smiley Smiley Smiley
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:48:10 von Brigitta »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #23 - 28.07.2006 um 15:05:22
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Seufz... ich schon... es fällt mir schwer... etwas zu beten... was nicht so gemeint ist. Traurig
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:48:23 von Brigitta »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Re: Und führe uns nicht in Versuchung
Antwort #24 - 28.10.2009 um 21:16:33
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Eine Dolmetscherin sagte, dass es im spanischen übersetzt heisst: Lass uns nicht in der Versuchung fallen...

auch in einer Botschaft von Pater Pio und die hatte ich vorher schon bekommen heisst es:
Es bedeutet: Lass uns nicht in der Versuchung fallen... das sei nun dahingestellt, da eine Privatbotschaft... aber weil es dasselbe ist.... Augenrollen

trotzdem soll es keine Kritik sein...aber das Vater unser ist schon öfters geändert worden... so darf man immer hoffen...

Wegen den Abblässen und Einheit,,,
Wenn es in Spanien so heisst, dann ist es aber mit der deutschen Sprache keine Einheit

« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 12:51:12 von Brigitta »  

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