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Locked Topic Gebet von  JM für JM (Gelesen: 1.735 mal)
Faltermeier
Ex-Mitglied


Gebet von  JM für JM
18.04.2006 um 12:56:22
 
Jesus, Maria und Josef, ich liebe euch, rettet Seelen
!



Herr, Dein Wille geschehe



Herr, wie Du willst, soll mir geschehn,
und wie Du willst, so will ich gehn, hilf Deinen Willen nur verstehn!


Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit,
und wann Du willst, bin ich bereit, heut und in alle Ewigkeit!


Herr, wann Du willst, das nehm ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn,genug, dass ich Dein Eigen bin!


Herr, weil Du's willst, drum ist es gut;
und weil Du's willst, drum hab ich mut;mein Herz in Deinen Händen ruht
!







« Zuletzt geändert: 08.07.2013 um 07:41:19 von Brigitta B »  
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Schwester
Ehrenhalber
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Das Kreuz machte mich
neu!

Beiträge: 126
Mitglied seit: 13.04.2003
Geschlecht: weiblich
Re: Gebet von  JM für JM
Antwort #1 - 18.04.2006 um 17:52:10
 
Br. Johannes-Marcus ist ge-/berufen wie sein Namenspatron, der Hl. Johannes der Täufer, für die Wahrheit, d.h. für die volle, kompromisslose Wahrheit nach der Lehre der röm.-kath. Kirche einzustehen;  der „Kirche -von Heute-“ wieder die ganze Wahrheit in Erinnerung zu rufen. Wiederum ist es für viele kaum zu glauben, geschweige denn offiziell anzunehmen, dass dieses kleine Werkzeug gerade in unserem ‚geistig-armen/-verwahrlosten Land' auf die EINHEIT mit ROM, auf das RÖMISCH-KATHOLISCHE LEHRAMT hinweisen soll, dazu noch auf die festgefahrenen liturgischen Missstände innerhalb der kath. Kirche, die zum Leidwesen vieler „kleiner, gläubiger, rom-treuer Katholiken“ nach wie vor praktiziert werden.
Smiley
Der Dienst der Verkündigung des Wortes Gottes ist folgenschwer:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;
und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, welchem wir Rechenschaft zu geben haben. (Hebr. 4, 12-13)


Smiley
es fordert in gleicher Weise das persönliche Lebenszeugnis (die Tat, das Opfer):

Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt. (Markus 7, 15)
Smiley      
                     
Smiley Kompliment! Die Grafik ist sehr gut gelungen!  – Das Schwert so deutlich am Kopf anzulegen empfinde ich etwas zu drastisch, natürlich ist uns die Enthauptung Johannes des Täufers aus der Hl. Schrift bekannt - aber vielleicht könnte das Schwert doch mehr in die Herzgegend zeigen ...
  Smiley
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Faltermeier
Ex-Mitglied


Gebet
Antwort #2 - 19.04.2006 um 10:01:11
 
                       Höre Israel!
Jahwe ist unser Gott, Jahwe allein!
Du sollst Jahwe, deinen Gott,
lieben aus deinem ganzen Herzen,
aus deiner ganzen Seele
und mit all deiner Kraft!
5 Mose 6,4-5
                   



„Du kamst, o Jesus, auf die Erden,
damit wir Kinder Gottes werden.
Mach unser Herz dem deinen gleich
und führ' uns in das Himmelreich".
Pfr. Hermann Blüml



Herr Jesus, Du kamst in die Welt, um den Menschen von seinen eigenen Sünden zu erretten. Du besiegtest die Versuchungen des Bösen im Garten, damit die Menschheit das ewige Leben habe. Wir bitten Dich durch Deine Macht, daß Du das Böse vertreibst, das versucht, die Aufgabe zu zerstören, die Du uns anvertraut hast. Durch Deinen Namen JESUS bitten wir darum. Amen


Magnifikat
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig
.

   

                   
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