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Normal Topic ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST (Gelesen: 5.163 mal)
HWB
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ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
29.08.2006 um 23:29:36
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ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST

Eine "fundamentalistische kirchliche Gruppierung" hat der Meinung vieler Leute nach allenfalls ein Existenzrecht am Rande, aber sie darf nicht ins Zentrum vorrücken. Es geht also in Wirklichkeit um eine Auseinandersetzung zwischen den Vertretern des modernen Zeitgeistes und den dem unveränderlichen Lehramt treuen Katholiken. Erstere gleiten Schritt für Schritt ins Neuheidentum ab: Glaube und Gebote fristen bei ihnen nur ein Schattendasein, das Gebetsleben und der apostolische Eifer leiden an Schwindsucht.

Kein Geringerer als Papst Johannes Paul II. spricht im Nachsynodalen Schreiben "Ecclesia in Europa" vom 28. Juni 2003 von einer "schweigenden Apostasie", das heißt Abfall vom ganzen Glauben. Ein umfangreiches Zahlenmaterial belegt dies schlagend.


Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Mt. 24,10

Dazu zwei Beispiele: In der Bundesrepublik Deutschland stehen inzwischen hunderte von Kirchen leer und werden verkauft. Die Bevölkerung der deutschen Bundeshauptstadt Berlin setzt sich zusammen aus 40 Prozent Moslems, 44 Prozent Bekenntnislosen, 14 Prozent Protestanten und zwei Prozent Katholiken.

Im Wirtschaftsleben spricht man bei solchen Erscheinungen vom Bankrott.

Die der Tradition verpflichteten Katholiken errichten Kirchen, eröffnen Schulen, sorgen sich um junge geistliche Ordensgemeinschaften, kämpfen für ein christliches Europa. Sie bauen auf das Fundament des Glaubens ihrer Väter, feiern die heilige Messe, erziehen ihre Kinder nach den Richtlinien des Kirchenrechts und den Weisungen des Papstes, verwerfen mit dem Papst den verderblichen Zeitgeist und beten für jene, die sie ausgrenzen und verfolgen.

Selig sind, die  um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. (Mt. 5,10) Matth. 5, 10 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; (1.Petr. 3,14) 1. Petr. 3, 14

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Matth. 5, 11
Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist
der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch.
1.Petrus 4,14

Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um des Namens Christi willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig werden. Matth. 10, 22



« Zuletzt geändert: 15.10.2013 um 23:03:49 von Brigitta B »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #1 - 07.09.2006 um 22:45:10
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Wer heute sich knallhart und krompromißlos zu Jesus Christus bekennt wird bestenfalls lächerlich gemacht . Selbst unter Katholiken schämt man sich ein Gebet beim Mittagsmahl zu machen . Das Spiel geht bis in das Zentrum der eigenen Familie . Es ist eben eine gottlose Zeit . Der Einfluß des Atheismus und der neuheidnischen Modernität fordern ihren Tribut . Aber wer sich zu Ihm bekennt der wird eine Kraft erfahren die er vorher nicht hatte . Wer sich zu Christus bekennt zu dem wird sich der Sohn Gottes auch bekennen . Nicht die sind lächerlich die glauben , sondern die die keine Ahnung vom ihren Gott haben zu dem sie getauft sind . Die meisten Katholiken haben gar keine Bibel . Die Feinde Jesu Christie lesen ständig im Wort Gottes um den Wiederspruch zu finden . Ja es ist wohl so . Ihr seid nicht heiß und ihr seid nicht kalt , ihr seid bestenfalls lau . Ich spuck euch aus . Könnte es sein das die Feinde Jesu Christie eine größere Chance haben gerettet zu werden als die gleichgültigen .
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:10:48 von Brigitta B »  
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #2 - 08.09.2006 um 15:26:16
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Shuca21 schrieb on 07.09.2006 um 22:45:10:
Wer heute sich knallhart und krompromißlos zu Jesus Christus bekennt wird bestenfalls lächerlich gemacht . Selbst unter Katholiken schämt man sich ein Gebet beim Mittagsmahl zu machen . Das Spiel geht bis in das Zentrum der eigenen Familie . Es ist eben eine gottlose Zeit . Der Einfluß des Atheismus und der neuheidnischen Modernität fordern ihren Tribut . Aber wer sich zu Ihm bekennt der wird eine Kraft erfahren die er vorher nicht hatte . Wer sich zu Christus bekennt zu dem wird sich der Sohn Gottes auch bekennen . Nicht die sind lächerlich die glauben , sondern die die keine Ahnung vom ihren Gott haben zu dem sie getauft sind . Die meisten Katholiken haben gar keine Bibel . Die Feinde Jesu Christie lesen ständig im Wort Gottes um den Wiederspruch zu finden . Ja es ist wohl so . Ihr seid nicht heiß und ihr seid nicht kalt , ihr seid bestenfalls lau . Ich spuck euch aus . Könnte es sein das die Feinde Jesu Christie eine größere Chance haben gerettet zu werden als die gleichgültigen .




Gott allein ist der Richter, und wir sollten uns keinerlei Gedanken darüber machen, wer eine größere Chance hat gerettet zu werden, weil Gott aus dem übelsten Sünder, den größten Heiligen machen kann.

Wir dürfen niemand abschreiben, und sei er noch so lau und gleichgültig, es bedarf unserer innigen Gebete und Opfer.

Gott braucht dringend unser Opfer, dass wir in Liebe und Demut hinnehmen, und aus ganzem Herzen verzeihen, wenn man uns verspottet,  lächerlich macht, verachtet, oder verschmäht, dadurch kann er viele, viele Seelen retten.

Zitat: Denn wer weiß hat eine große Verantwortung. Also dürfen wir danach leben: Das heißt für mich: Wöchentlich die Seelenwaschmaschine (Beichtstuhl) aufzusuchen, LINK: Den 1. Kor.13. zu leben versuchen!!!  UND

TUN WAS ER UNS SAGT!


LICHT SEIN FÜR DIE ANDEREN, DAS IST UNSERE AUFGABE!!!     MITARBEITER GOTTES SEIN!!!



« Zuletzt geändert: 31.10.2013 um 11:58:07 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #3 - 08.09.2006 um 19:10:19
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Ja ich glaube auch das der üble Sünder möglicherweise eine größere Chance hat als der gleichgültige .
Wer wird noch da sein wenn ich komme . Viele sind berufen , aber nur wenige werden das Ziel erreichen . Die Worte des Herrn sind wahrlich aufrüttelnd .
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:11:25 von Brigitta B »  
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #4 - 09.09.2006 um 00:11:40
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Ich persönlich bete 1xwöchentlich die folgende Litanei, um gegen den Zeitgeist gewappnet zu sein:

Niklaus-Wolf-Litanei      Mit kirchl. Imprimatur!

(Ein Tauf- und Glaubensbekenntnis in den Drangsalen der heiligen Kirche. - Gekürzte Fassung.)

Herr, erbarme dich unser    -    Christus, erbarme dich unser
Herr, erbarme dich unser
Gott Vater vom Himmel  - erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt
Gott Heiliger Geist
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott
Der du als die "Ewige Wahrheit" nicht betrügen kannst
Der du als die "Unfehlbare Weisheit" nicht betrogen werden kannst
Der du deine Kirche auf einen unüberwindlichen Felsen gebaut hast
Der du deiner heiligen Kirche den beständigen Beistand versprochen hast
Der du deine Kirche in den größten Gefahren erhalten hast
Der du deine heilige Kirche oft angreifen, nicht aber besiegen ließest
Der du aus den Drangsalen der heiligen Kirche allzeit den größten Gewinn gezogen hast
Der du über die Pforten der Hölle siegen wirst
Dessen Auge kein Gerechter und kein Sünder entgeht
Dessen Auge väterlich über die Seinen wacht
Dessen Engel ganze Kriegsheere in einer Nacht erschlägt
Dem alle Legionen der Engel zu Dienst stehen
Der durch Maria der Schlange das Haupt zertritt
Ohne dessen Wissen kein Haar von unserem Haupt und kein Spatz vom Dach fällt

Die ganze römisch-katholische Lehre - glauben wir fest, o Gott
Ohne jeglichen Anstand und Zweifel, mit gänzlicher Unterwerfung unseres Verstandes, mit ganzem Herzen, aus ganzer Seele und aus allen Kräften
Mit innerlichem und äußerlichem Bekenntnis
Wegen deiner Wahrheit und Weisheit
In deiner Liebe
Mit deiner Gnade, selbst in Versuchungen
An das ewige Heil
Mit deiner Hilfe, selbst in Verfolgung
Als Sonderling verachtet
Des Glaubens willen gehasst und eingeengt
Trotz anderer Lehren voll Weltweisheit
In Verachtung der satanischen und weltlichen Reiche und Angebote
In allen Versuchungen
In allen Kämpfen
In allen Ärgernissen
In den verzweifeltsten Umständen
Im Leben und im Tode
In Vereinigung mit dem lebhaften Glauben aller Gerechten
In Vereinigung mit dem standhaften Glauben aller heiligen Märtyrer
In Vereinigung mit dem vollkommensten Glauben der jungfräulichen Mutter Maria

Allen "falschen Engeln des Lichtes" - widersagen wir von ganzem Herzen
Allen "Wölfen im Schafspelz"
Allen "falschen Propheten"
Allen Lehrern, die den Ohren schmeicheln
Allem "Sauerteig" der Heuchler
Allen "blinden Führern"
Allen eingedrungenen Mördern und Dieben im Schafstall Christi
Allen lichtscheuen Verführern
Allen gefährlichen Neuerern
Allen Winkelversammlungen der Verräter
Allen offenkundigen und heuchlerischen Feinden Gottes und der Kirche
Allen Feinden des öffentlichen Bekenntnisses der heiligen Religion
Aller Herrschaft des Teufels
Allen Anhängern Luzifers und allen gestürzten Rebellen
Allen Feinden der Heiligen, ihrer Bildnisse und feierlichen Verehrung
Allen Feinden der erhabenen Verehrung Mariens, ihrer Bildnisse und des heiligen Rosenkranzes
Allen Feinden des römisch-apostolischen Stuhles und der Hierarchie
Allen Feinden der Kirchengewalt und -freiheit
Allen Feinden des königlichen Priestertums und der heiligen Ordensstände
Aller Kirchen- und Sonntagsentheiligung
Allem Raub des fremden Gutes
Allen Gesandten des Teufels
Dem Antichrist und allen seinen Vorläufern
Ihrer unseligen Politik
Ihren gottes- und menschenfeindlichen Plänen
Ihrer Gesetzlosigkeit und Untreue
Ihrem geträumten Weltglück und Hass des Kreuzes
Ihren Heucheleien und Bosheiten
Ihren getarnten und offenen Fallstricken
Ihrer tränenwerten Blindheit
Ihren teuflischen Schriften
Ihren zweideutigen Reden
Ihren kindischen und vergänglichen Schätzen
Ihrer erbärmlichen Torheit

Mit deinen Heiligen im Himmel und auf Erden - halten wir es, o Gott
Mit der Heiligen Schrift und römischen Kirche
Mit den heiligen Vätern und Kirchenlehrern
Mit dem Statthalter Christi und seinen Schafen
Mit dem Altertum und den frommen Gewohnheiten
Mit den Grundsätzen einer gottesfürchtigen Erziehung
Mit den Regeln eines reinen Gewissens
Mit den Verfolgten und um Christi willen Getöteten
Mit den Weinenden und Leidenden
Mit den Kleinen, denen das Himmelreich versprochen ist
Mit den Kleinen, denen offenbar wird, was den Klugen verborgen bleibt
Mit der kleinen Herde, die zu einem Reich werden soll
Mit den Kleinen und Schwachen, wodurch Gott allezeit das Starke zuschanden macht
Mit den wenigen, die aus allen Berufen auserwählt sind
Mit allen wahren Christen, die Gott und seinen Dienern treu sind und zur Zeit der Versuchung nicht abfallen
Mit den Christen. die sich des Namens Jesu nicht schämen
Mit den Christen, die Christus vor den Menschen bekennen und darum von IHM vor dem himmlischen Vater bekennt werden
Mit den Christen, die Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Kind und Acker weniger lieben als Jesus und darum seiner würdig sind
Mit den Christen, die dem Kaiser geben, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist
Mit den Christen, die Gott mit dem Munde und mit dem Herzen loben
Mit den Christen, die es wie die Apostel für eine Würde halten, für Jesus Unbilden zu leiden
Mit den Christen, die die Kirche hören und dadurch noch nicht Heiden und öffentliche Sünder geworden
Mit den Christen, die Weltweisheit für Narrheiten halten
Mit den Christen, die nicht halb kalt und halb warm sind und darum aus dem Munde Gottes ausgespien werden
Mit den Christen, die einen wahren Hunger und Durst nach der Gerechtigkeit haben
Mit den Christen, die mit Christus sammeln und nicht zerstreuen
Mit den Christen, die mit Christus und darum nicht wider ihn sind
Mit den Christen, die in der Ölbergsstunde nicht schlafen
Mit jenen standhaften Christen, die Jesus bis unter das Kreuz folgen und mit ihm gerne sterben
Mit jenen Christen, die einst mit Christus auferstehen und verherrlicht werden

O Gott, wenn die Verführer in unserer Kirche wachsen - sei uns gnädig
Wenn das Schifflein Petri mit Wellen bedeckt wird
Wenn der Drache von der Kette losgebunden ist
Wenn die große Spaltung sein wird
Wenn Seuchen, Erdbeben und Himmelsschrecken auftauchen
Wenn Krieg und Aufruhr sein wird
Wenn der Menschensohn keinen Glauben mehr auf Erden antreffen wird
Wenn der Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte sein wird
Wenn viele das Zeichen des Tieres tragen werden
Wenn die Hirten geschlagen und die Schafe zerstreut werden
Wenn der Sohn des Verderbens das Heiligtum beflecken und das "Ewige Opfer" (heilige Messe) abstellen wird
Wenn sie wie in den Tagen des Noe und Lot heiraten, essen und trinken werden
Wenn der Menschensohn wie ein Blitz, der vom Aufgang bis zum Niedergang scheint, kommen wird

Am Tage des Gerichtes - wir Sünder bitten dich, erhöre uns
Dass du uns verschonest
Dass du unsere Sünden verzeihest
Dass du uns zu wahrer Buße bekehren wollest
Dass du die Augen aller verirrten Menschen für dein wahres Licht öffnen wollest
Dass du den apostolischen Hirten und alle geistlichen Stände in der heiligen Religion erhalten wollest
Dass du allen Leidenden christliche Geduld und Sanftmut schenken wollest
Dass du alle Anschläge und Pläne des Teufels und seiner Diener vernichten wollest
Dass du uns vor den Versuchungen der "Letzten Zeiten" bewahren oder wider sie stärken wollest
Dass du alle Ketzerei und allen Unglauben von unserer Heimat und der ganzen Welt verbannen wollest
Dass du einen Hirten und einen Schafstall machen wollest
Dass du die Rettung deiner Ehre und das Heil so vieler Seelen beschleunigen wollest
Dass du unseren Feinden vergeben wollest
Dass du uns vor der gewaltigen Versuchung des Satans in der Person der "Menge weiser Scheinheiligen" behüten wollest
Dass du allen Hass (ausgenommen wider Sünde und Teufel) aus unseren Herzen verbannen wollest
Dass du die Feinde der heiligen Kirche erniedrigen wollest
Dass du uns jenen Frieden, den die Welt nicht geben kann, verleihen wollest
Dass du allen verstorbenen Christgläubigen die ewige Ruhe verleihen wollest

Durch die Bitten aller Heiligen im Himmel und aller Gerechten auf Erden - erhöre uns, o Herr
Durch die Fürbitte aller heiligen Märtyrer
Durch die Fürbitte der seligsten Jungfrau Maria

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - verschone uns, o Herr
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - erhöre uns, o Herr
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - erbarme dich unser, o Herr


Der fromme Diener Niklaus Wolf hat im Namen Jesu viele Wunder gewirkt, Kranke, ja sogar Besessene geheilt!



(Quelle: Schatzkästlein des christlichen Bittgebets, Isenegger, Parvis 1975)
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:06:07 von Brigitta B »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #5 - 10.09.2006 um 13:38:08
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Ja, der Heilige Geist offenbart sich in dieser Zeit ganz deutlich. Wer nicht ganz in der Lehre der r.k. Kirche ist, nicht in allem den Papst folgt, kann die Wahrheit, die von GOTT kommt, nicht erkennen und folgt ihr auch nicht. Der folgt dem Zeitgeist und meint das all der Budenzauber nicht so schlimm ist, und solche, die warnen vor dem Zeitgeist / Budenzauber werden natürlich nicht verstanden.
Denn schon so ist es geschrieben, in NT: den Geisterfüllten ist es gegeben die ganze Wahrheit zu erkennen und darüber zu reden. Doch ihn selbst versteht man nicht.
Der Herr hat Boten und Zeugen in diese laue, kalte Zeit gesandt. Doch man hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Man erkennt nicht die Worte des Papstes und darum erkennen sie auch die Werkzeuge Gottes nicht, beim Endgericht sind sie es, die fallen - wenn nicht der Geisterfüllte um Erbarmen flehen würde, in der Gnade Gottes mit allen Heiligen des Himmels.

Möge GOTT all den Seelen auf dieser Erde die Gnade schenken, doch den wahren Geist der zum ewigen Leben führt zu erkennen, und die Kraft geben von allem Budenzauber sich loszusagen. Denn nur wer sich vom Feind distanziert (in Gedanken, Worten und Werken) wird Rettung finden im Herrn, auf die Fürsprache derer, die der Herr in dieser Zeit berufen hat.
  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #6 - 11.09.2006 um 22:31:55
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Der Geist Gottes wird auch immer mehr ausgelöscht und durch andere unwichtige Dinge ersetzt. Gemeinden werden zusammengführt und die Priester sind oft überlastet. Wollen die Priester nicht auf den Papst hören? Das  tun sie oft auch nicht sonst sähe es in den Gottesdiensten besser aus. Der Mensch schieb Gott beiseite und macht sich lustig über den katholischen Glauben. Das fängt auch wirklich schon damit an wenn sich andere über das Gebet lustig machen. Beten wir voller zuversicht Gelobt sei Jesu Christus Amen

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« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:06:31 von Brigitta B »  

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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #7 - 13.09.2006 um 17:00:33
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Dort wo in den Pfarren, bei der hl. Messe Ungehorsam geschieht und ich das weiß, fühle ich im Herzen, dass ich das gar nicht mehr mitmachen soll und kann.
Ich will auf diese Weise dem Priester helfen.
Nur wenn ich Zeugnis gebe und mich in Demut, verachten und verschmähen lasse, kann Jesus helfen.

Ich wäre nicht freiwillig zu diesen Schülermessen gegangen, hätte Jesus nicht dafür gesorgt, dass ich kein Auto hatte, also nicht auswärts fahren konnte und somit gezwungen war, vor Ort zu gehen, um überhaupt zu einer hl. Messe zu kommen.
Weil ich feige bin, hat mir Jesus auf diese Weise gezeigt was er von mir wollte, und ich hab ja gesagt zu seinem Willen.
Denn bei diesen Schülermessen, waren Eltern anwesend, die man das übrige Jahr in der Kirche kaum sieht, und die mich daher auch noch nie mit Kopftuch gesehen haben.
Ich hab für Jesus Zeugnis gegeben, mit meinem Kopftuch, nicht um mich hervorzutun, sondern um zu sühnen, indem ich zum Gespött wurde.
Ich hab auch keine Kommunion bekommen, weil ich entweder zu langsam war, oder der Priester nicht gewartet hat, das weiß Gott alleine. Ich hab geweint, und ihm verziehen, Jesus ist geistiger Weise zu mir gekommen.

Ich bin ein Nichts, aber Jesus gebührt alle Ehre und Verherrlichung, und darum möchte ich ein Zeugnis geben mit meinem Kopftuch, in der Gemeinde für die Herrlichkeit des Allmächtigen Gottes.

Angelinkt: Mode!!!

Angelinkt: Die Kopfbedeckung der Frau im Gottesdienst!!!

Weiters musste ich bei der zweiten Schülermesse einen weiten Weg , quer durch die Kirche nehmen, um beim Priester kommunizieren zu können. Weil bei dieser hl- Messe (laut Instruktion 164) kein Notfall für einen ausserordentlichen Kommunionspender war, und der Laie im Kirchenschiff Kommunion austeilte, wo ich saß.

Ich kann nur sagen, Herr vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun, und viel für die Priester beten und opfern.

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« Zuletzt geändert: 23.07.2014 um 22:29:13 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #8 - 13.09.2006 um 19:15:56
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Quote:
Dort wo in den Pfarren, bei der hl. Messe Ungehorsam geschieht und ...
Ich wäre nicht freiwillig zu diesen Schülermessen gegangen ...
Denn bei diesen Schülermessen, waren Eltern anwesend, die man das übrige Jahr in der Kirche kaum sieht...


Der Hl. Paulus warnt im Römerbrief: "Ich ermahne Euch, Brüder; nehmt Euch in acht vor denen, die Zwietracht und Ärgernisse anrichten im Widerspruch zur Lehre, die Ihr empfangen habt; geht ihnen aus dem Weg!" Röm. 16, 17
Als der Tübinger Professor Haag kurz nach dem 2. Vat. Konzil mit seinem Buch "Abschied vom Teufel" die Existenz Satans leugnete, stellte Papst Paul VI. fest: "Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen."

Die Folgen davon sind die zahllosen Verwüstungen im Weinberg des Herrn.

Man kann beobachten, dass die Instruktionen des Papstes weithin missachtet werden und sich viele Gläubige schon an Interkommunion, Kanzeltausch, Evangelienlesungen und Predigten durch Laien gewöhnt haben.

Der Schriftsteller Martin Mosebach (Buch: Haeresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind) beschreibt den vom häretischen Geist getragenen modernen Bildersturm, der die Verwüstungen der Reformationszeit noch übertrifft. Gotteshäuser werden zu Versammlungshäusern umgestaltet. Der Gemeindepfarrer wird ein Versammlungsleiter.

So wird der Gottesdienst zu einem verweltlichten Dienst mit dem Menschen als Mittelpunkt.

Karl Rahner hatte diese Kehrtwende der Gotteslehre in seiner "anthropologischen Wende" als Hinwendung zum Menschen gelehrt. Eine Frucht dieser Wende ist der novus ordo missae, der zum Einfallstor für Ärgernisse und Falschlehren geworden ist. Ein Beispiel ist das geänderte Requiem, in dem der Begriff "Seele" durch "Leben" ersetzt wurde.

Eine im Geist der Tradition erneuerte, von den Schlacken und Verkrustungen der Kirchengeschichte gereinigte Liturgie, hatten uns die Macher des novus ordo versprochen. Dass dies ein leeres Versprechen war, davon kann sich jeder überzeugen, der die neue Messe beobachtet, wie sie in unseren Gemeinden weithin gefeiert wird.

Da werden nicht nur die Instruktionen des Papstes missachtet. Insgesamt wird der Opfergottesdienst zu einer bloßen Mahlfeier geändert. Der Begriff der Seele wird aus dem Requiem herausgenommen. Der Katholik sieht die Saat der Existenzphilosophie in einer unkatholischen Theologie mit modernistischen Zügen aufgehen. Mit dieser Theologie wird die Hl. Messe für den Gläubigen zunehmend fremd. Kein Wunder, dass sich junge Männer, die sich zum Priester berufen fühlen, nicht auf den novus ordo einlassen wollen.

In das Denken der Gläubigen sind die Einflüsse der Frankfurter Schule eingedrungen: Abschaffung von Ehe und Familie, neue Vorstellungen des sexuellen Zusammenlebens, Propagierung einer antiautoritären Erziehung.

In der Summe bedeuten diese Veränderungen einen schweren Angriff auf die natürlichen Grundlagen unserer Gesellschaft mit katastrophalen Folgen.

Der gläubige Katholik findet Geborgenheit im überlieferten ritus romanus. Wo er zelebriert wird, trifft er Geistliche an, die in der klassischen Theologie ausgebildet sind. Hier geht das katholische Leben weiter, wie man es sonst nur noch in Wallfahrtsorten antrifft. Hier schöpfen Eltern die Kraft, Kinderreichtum zu bejahen und den Mut, den Glauben weiterzugeben.

Parallel dazu drangen über die Erwachsenenbildung Falschlehren in die Gemeinden/Kirchengemeinden ein.
Resignation und Ratlosigkeit waren die Folgen und führten bei vielen Gläubigen zu einer Verabschiedung von der Sonntagspflicht. Die Zahl der Kirchgänger sank gewaltig. Auch lösten sich die meisten von der regelmäßigen Beichte. "Die Beichte ist tot", versicherte der Pfarrer einer großen Gemeinde.

Unser modernistischer Klerus gibt weder durch seinen Lebensstil, durch seine Kleidung noch durch das, was und worüber er predigt zu erkennen, dass er sich mit dem Glauben der Kirche voll identifiziert bzw. davon überzeugt ist. Das von Papst Johannes XXIII propagierte „aggiornamento“ wird zu Kompromissen mit einer glaubens- und sittenlos gewordenen Gesellschaft missbraucht. Man ist nicht mehr bereit, sich wegen katholischer Überzeugungen zum Gespött einer von glaubensfernen und sozialistischen und atheistischen Vorstellungen geprägten Gesellschaft zu machen. Dieser sich ständig wandelnden Gesellschaft laufen unsere Priester hinterher und versuchen, selbst in der Liturgie mit dem kontinuierlichen Wandel der Gesellschaft Schritt zu halten. Das Bedürfnis nach beständiger Änderung ist ein Merkmal ihres geradezu neurotischen Progressismus. In ihrer krankhaften Originalitätssucht sind sie von der Wahnvorstellung besessen, durch die Produktion von immer neuen Gags ihre schrumpfenden Gemeinden wieder wachsen zu lassen.
Natürlich ist das Gegenteil der Fall. In einer Zeit, in der die Menschen es gewohnt sind, von den Massenmedien rund um die Uhr mit stets Neuem unterhalten zu werden, haben unsere priesterlichen Animateure keine Chance. Ein schiefes Gottesbild hat bei Ihnen offensichtlich den Blick dafür, was der Mensch und wie er ist, verbogen. Andernfalls würden sie begreifen, dass gerade im Zeitalter des Internets, sich der Mensch nach Gleichem, Feststehendem und Gewohntem sehnt.

Nicht immer Neues bringt unser Herz zur Ruhe, sondern das Betrachten und Verharren in dem, was uns von frühester Jugend an zur liturgischen oder rituellen Gewohnheit gewachsen ist.

Deshalb wollen Kinder, Geschichten in der gleichen Weise hören, obwohl sie sie schon kennen. Betrachtendes Gebet und Meditation haben ebenfalls mit diesem grundlegenden menschlichen Bedürfnis ursächlich zu tun.

Von den Verwüstungen im Weinberg ist auch das katholische Verlagswesen betroffen. Der Weltbildverlag z.B., der in Besitz der Diözesen ist, bietet den blasphemischen Roman Sakrileg von Dan Brown an. Dieser Erfolg beruht in erster Linie darauf, dass sich der kirchenferne Mensch in seiner Haltung bestärkt sieht. Die Demontage der ungeliebten Kirche gibt all denen Recht, die sich ihre persönliche Ethik nicht von Gott und seiner Kirche bestimmen lassen. Unter den Lesern sind freilich auch unsichere und neugierige Gläubige, denen mit einem progressistischen Religionsunterricht falsche Lehren beigebracht wurden. Inzwischen gibt es einige Veröffentlichungen, die Brown als Geschichtsfälscher und militanten Atheisten entlarven.

Ein weiteres Beispiel für den Niedergang des katholischen Verlagswesen ist der Herder Verlag, der modernistische Autoren bevorzugt und massenweise Esoterik herausgibt.

Wenn während der Weltmeisterschaft ein Fußball auf dem Altar platziert wird, über Fußball gepredigt und der Kirchenraum zum Spielfeld gemacht wird, wenn die Gläubigen mit La-Ola-Wellen in Stimmung gebracht werden - wie in unserer Diözese geschehen, dann sind dies alles alarmierende Beispiele für den Niedergang unseres religiösen Fühlens. Dabei ist das Schlimmste nicht mal, dass so etwas geschieht (Ärgernisse werden kommen), sondern dass die meisten Kirchenbesucher die unsäglichen Profanierungen unserer Gottesdienste nicht mehr als solche wahrzunehmen fähig sind.

Zu den Kindermessen könnte man folgendes anmerken: hat sich der Seelsorger doch so viel Mühe gegeben, die Kindergärtnerin war so kreativ, und sie und besonders die Kinder standen so im Mittelpunkt. Wer kann da nörgeln!

Ich dachte seit meiner Kindheit immer, Gott stehe im Mittelpunkt der Hl. Messe. Hat mir da jemand etwa ein falsches Gottesbild vermittelt?!

Eine kühle psychologische und soziologische Analyse ( eine theologische wäre zu ausschweifend, da sie auf die falschen Gottesbilder eingehen müsste) ergibt, dass diese Gottesdienste negativ wirken. Wenn die Kinder älter werden, tun sie diese als kindisch und unreif ab, weil sie dem reifenden Verstand widersprechen. Sensiblere Kinder schämen sich über die stattgefundenen Eitelkeiten, Geltungssüchte und die Unvollkommenheiten der kleinkindlichen Stümperei.

In der religiösen Praxis aller Weltreligionen zu allen Zeiten werden die Kinder von Älteren zum "richtigen" Kult bzw. Liturgie mitgenommen, selbst wenn das Verstehen erst allmählich erwächst. Haben unsere Theologen das Wesen des Menschen und seine Gefühle ganz aus den Augen verloren. Sie sind anthropologisch blind, indem sie tausendjährige und kulturübergreifende Erfahrung missachten.


Jesus, Maria, Josef, Joachim und Anna ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen!!!


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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #9 - 14.09.2006 um 10:01:40
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Deshalb ist es lebensnotwendig, ( für die Ewigkeit) dass wir Bescheid wissen, und auch leben, was Die Kirche, der Papst, das Lehramt, also Gott uns lehrt.

Denn wenn DU dich nicht informierst, ja DICH meine ich, der du dies gerade liest, bekommst du die gleichen Konsequenzen wie der in UNGEHORSAM wirkende Priester.

Denn es heißt ja auch: Unwissenheit schützt vor Strafe NICHT!!!

Zusammengefasst bedeutet das:  TUN WAS ER UNS SAGT!!!
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:08:28 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Tobias
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #10 - 05.12.2006 um 18:38:39
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Hallo Magret!
Ich habe Deinen Beitrag gelesen und kann nur bestätigen, was Du schreibst.
Ich habe früher nie gewusst, dass Mundkommunion seinen Sinn hat. Seit Beginn diesen Jahres erst ist es mir eingegben. Ohne das ich es gerlehrt bekam. Dann forschte ich in der Schrift und ich verstand.
Bei meiner Kommunion hatte der Pastor im Unterricht das als Strafe angedroht, mit den Worten: "Wehe ihr kommt mit schmutzigen Händen, dann müsst ihr knien und Mundkommunion machen." Heute bin ich erschüttert durch solche Worte.

Ich beobachtete folgendes:
Am 17.04.06 besuchte ich die heilige Messe. An diesem Tag wurden auch die Kommunionjubilare geehrt. Was mir aber schmerzlich aufgefallen ist, war der Kommunionhelfer. Er kam sehr hektisch in Richtung Ausgang gegangen und gab den Leuten in der letzten Bank die Hostie über die Schulter mit den Worten: „Der Leib Christi.“ Ich meine die Leute blieben dabei Sitzen. Danach eilte er nervös zur Empore hoch. Kurze Zeit später war er wieder unten und stellte sich mit Blick zum Altar vor dem Ausgang auf. Dann kamen Leute aus den letzten Reihen, um bei Ihm die hl. Kommunion zu empfangen. Sie knieten vor Ihm nieder und gingen in die Bank zurück.
Das war ein echter Schock. Die Kommunion ist doch das Heiligste was man in der Kirche empfängt. Wieso durch ungeweihte Hände und dann auf diese Art und Weise? Man soll den Leib doch vom Priester oder geweihten Amtsträgern kniend vor dem Altar in Empfang nehmen. Mundkommunion! Ist ER denn nicht unser König, zu dem wir „armen Sünder“ aufschauen sollten? Haben wir das Recht mit all unseren Sünden, die wir sicherlich begangen haben aufrecht vor unserem König zu stehen und SEINEN Leib mit unseren Händen zu entweihen? Selbst wenn ER uns in der Beichte vergeben hat, so ist es doch unser aller Pflicht IHM zu dienen und demütig vor IHM zu knien. Wir sind keine geweihten Priester oder Ordensträger um uns damit vergleichen zu können.
Gott hat Ihnen doch eine geweihte Hilfe zur Seite gestellt.
Und ganz ehrlich, ob die Leute – auch die feinen Herrschaften von H.– fünf Minuten später aus der Messe kommen, nur weil kein anderer Komunionhelfer zur Hand war, ist doch wirklich kein Thema.

Am Ende stellt sich mir eine Frage, die nicht unerhelbich ist:
Darf ich denn in einer Kirche, wo Gott nicht gebührend geehrt wird (sprich der Priester lässt eine ungeweihte Person an den Tabernakel) und Kommunionhelfer teilen den Leib mit aus...darf ich da überhaupt den Leib annehmen? Ist dies in dem Fall nicht Wirkungslos, auch wenn ich kniend den Leib in den Mund aufnehme?
Wäre es in diesem Fall nicht besser auf die Kommunion zu verzichten?
Andere Frage:
Ich war vor zwei Wochen in der Messe in einer Abtei. Nur Priester dienen dort. Ich hatte mein Merkblatt vergessen, wo Gebete drauf gedruckt sind für vor der Kommunion und nach der Kommunion. Deshalb betete ich vor der Kommunion:
"Gott, ewiger Vater, ich opfere Dir auf, den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines vielgeliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, um Vergebung zu erlangen für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt."
Direkt darauf (ich stant bereits in der Wartereihe) sprürte ich einen Druck auf mein Herz. Was könnte das bedeuten? Ich kann mir keinen Reim darauf bilden.

lg Tobias
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:08:16 von Brigitta B »  
Jesus ist die Kirche (Mt 17,1-9)-&&Petrus ist der Hirt (Joh 21,15-17)-&&Jesus ist die Türe (Joh 14,6)-&&Petrus hält den Schlüssel (Mt 16,13-20).
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #11 - 06.12.2006 um 13:36:22
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Ich danke Dir lieber Tobias
...für Dein klares Wort. Aber eine Einschränkung. Du schreibst u.a. Quote:
... Wir sind keine geweihten Priester oder Ordensträger um uns damit vergleichen zu können ...

Dazu merke ich an:

Auch Ordensleute sind nicht befugt und in diesem Sinne nur Laien, die nicht Sakramentenspender sind. Vom wirklichen Notfall einmal nicht gesprochen.
Nur die Priester. Dann im Notfall, der Diakon, dann der ständige Diakon und dann sollte es ein Ordensmann sein, dann ein männlicher Laie - ansonsten bitte NEIN! Die Sakramentenspendung durch die Hände der Frauen, das letzte aller Notfälle, da wird Jesus sicher unsere Hilferufe vorher erhört haben.
Man bedenke ja auch, das am Abend des ersten Abendmahles Jesus nur seine erwählten, die er ja dann als Priester eingesetzt hat, zu diesem eingeladen hatte und nicht die anderen 72 etc. nicht einmal seine Mama, was ja verständlich - menschlich gewesen wäre.
Hier geht es aber nicht um menschliches, sondern göttliches und der Priester ist ja STATT JESUS CHRISTUS am Altar, also Stellvertreter - was alles klärt. Eigentlich!


Ich wollte das nur klargestellt haben. Näheres zu diesem Thema an andere Stelle bitte - gerne!!! Lieben Segensgruß Br.JM
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:08:00 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Re: ZEITGEIST KONTRA HEILIGGEIST
Antwort #12 - 07.12.2006 um 23:53:53
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Das ist komisch, denn genau das habe ich bereits meinem Priester geschrieben. Und das im ersten Halbjahr, wo es mich echt gewurmt hat. Hier mal der allgemeine Text, den ich bereits auf einer anderen Internetseite eingestellt habe:

KOMMUNION
Ich habe mir in den einzelnen Themenrubriken die Beiträge zur Eucharistie durchgelesen. Was mich betrifft, habe ich meine Entscheidung dazu getroffen. Dennoch:
Hätte ich mich nicht mit der Bibel auseinander gesetzt und auch andere Schriften (Papst Johannes Paul II u.v.a.) gelesen, dann würde ich ganz verdattert da stehen, weil einer sagt Mundkommunion, der andere sagt Handkommunion und andere sagen beides ist kein Problem, solange man dem Herrn mit Liebe begegnet.
Aber mal ehrlich: Wie verhalten sich denn (leider) viele Christen? Leider denken die wenigsten an solche Grundsätze. Und die Alten, die es besser wissen müssten, machen ähnliche Fehler. Vorsicht vor Verwirrung!
Ich habe dazu in einer Kirche eine erschreckende Erfahrung gemacht und zum Thema Kommunionhelfer. Deshalb gliedere ich dieses Schreiben in drei Teile.

1.) Eucharistie
2.) Erfahrungsbericht zum Thema Kommunionhelfer (bereits im vorigen Beitrag geschildert)
3.) Fazit

zu 1.)Eucharistie
Vorweg kann die Antwort nur Mundkommunion sein. Und zwar kniend.
Grund:
Die Demut und Liebe.
Dazu erst mal einige Zitate aus der Bibel

Jdt 8
17_ und den Herrn unter Tränen bitten, er möge nach seinem Wohlgefallen an uns seine Barmherzigkeit erweisen, dass wir uns ebenso unserer Demut rühmen dürfen, wie unser Herz sich durch Übermut hat verwirren lassen.

Ijob 22
29_ Führen sie abwärts, rufst du: Hinauf! - Dem Demutsvollen leistet er Hilfe.

Ps 45
5_ Zieh aus mit Glück! Kämpfe für Wahrheit, Demut und Recht! Deine Rechte lehre dich herrliche Taten!

Spr 18
12_ Dem Fall des Menschen geht Überhebung, der Ehre aber geht Demut voraus.

Folgende Zitate gelten meiner Meinung nach im Besonderen für die heutige Zeit:
Zef 2
3_ Sucht den Herrn, all ihr Demütigen im Land, die ihr sein Gesetz erfüllt! Strebt nach Gerechtigkeit! Trachtet nach Demut! Vielleicht, dass ihr Bergung findet am Tag des Zornes des Herrn!

1Petr 5
5_ Ebenso unterwerft euch, ihr Jüngeren, den Ältesten! - Alle aber umkleidet euch füreinander mit der Demut! Denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.

Der Fehler der heutigen Zeit liegt hierin begründet:
Sir 13
20_ Wie die Demut ein Greuel ist für den Stolzen, so ist der Arme ein Greuel für den Reichen.

Dann stelle man sich die Frage, wie Jesus sich zu seinen Lebzeiten im Gebet gegenüber Gott-Vater verhalten hat.
Wenn wir beten knien wir vor dem Kreuz nieder und während der Wandlung in der Hl Messe knien wir auch.
Jetzt werden viele sagen, dass wir seit der Taufe Nachfolger Christi sind. Also haben wir ebenso Anrecht darauf vor Jesus zu stehen und den Leib in die Hand zu empfangen.
Weit gefehlt!
1. Wir sind nicht in der Lehre Christi als normale getaufte Christen (Laien) wie Seine Jünger es waren/ sind. Alle Jünger in seinem Kreise waren lange Zeit intensiv in Seiner PERSÖNLICHEN! Lehre verbunden. Johannes der Täufer hat auch andere Menschen getauft. Diese waren aber am Male nicht eingeladen, an dem Jesus körperlich zugegen war. Dieses Geschenk hat er uns erst nach Seinem Tode überlassen.

2. Knien vor meinem Gott heißt nicht nur Demut, sondern es ist gleichsam ein besonderer Akt der Liebe. Ein Zeugnis für die Liebe zu unserem Herrn.

3. Aus Pkt 1 ergibt sich, dass die Jünger die Priester etc. der heutigen Kirche darstellen. Ein Priester steht innerhalb seines Dienstes in einer ganz besonderen Verbindung mit Gott. Das setzt einen gewissen Grad der Lehre und Reinheit voraus.

4. Daraus Resultiert, dass wir einfachen Christen (Laien), nie diesen Grad erreichen werden. Wir haben innerhalb der Woche, außer Abends, wenig Gelegenheiten für Gott zu Arbeiten. Klar kann man sich vornehmen für Gott seine Arbeit zu tun, weil es Ihm eben gefällt, aber wir verfallen doch eher einer Sünde, als ein Priester. Weil ein Priester mit Gott wandelt. Und daher bedürfen wir der Beichte. Wir sind bedürftige! Und in der Beichte darf man nicht abschwächen, indem man sagt: "Priester sind auch nur Menschen!" Klar, wissen wir alle. Aber man muss schon seine volle Schuld reumütig Beichten. Man spricht ja durch den Priester zu Gott. Also lege ich alles meinem Priester und somit Gott zu seinen Füßen.

So weit so gut. Hier fallen Euch bestimmt auch andere Gründe ein.
Eine weitere meiner Meinung nach wichtige Begründung steht hier:
Lehre für die Jünger (Joh 13,12-20)
12_ Nachdem er ihnen nun die Füße gewaschen, sein Obergewand wieder angelegt und am Tisch Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: "Versteht ihr, was ich an euch getan habe?
13_ Ihr nennt mich Meister und Herr, und ihr habt recht, denn ich bin es.
14_ Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.
15_ Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben: Wie ich an euch getan habe, so sollt auch ihr tun.
16_ Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht mehr als sein Herr und der Gesandte nicht mehr, als der ihn gesandt hat.
17_ Da ihr das nun wisst, so seid ihr selig, wenn ihr danach handelt.
18_ Nicht von euch allen spreche ich. Ich weiß, wen ich mir erwählt habe. Allein die Schrift muss in Erfüllung gehen: >Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben<.
19_ Schon jetzt sage ich es euch, ehe es eintritt, damit ihr, wenn es eintritt, glaubt, dass von mir die Rede ist.
20_ Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat."

Jesus ist in dem Augenblick der Eucharistie eigentlich vor uns. Es ist Sein Leib, den wir aufnehmen. Daher ergibt es sich von selbst wie wir uns nähern sollten.

Aus den obigen Punkten ergibt sich auch, dass der Einsatz von Kommunionhelfern, so wie er oftmals betrieben wird, nicht rechtmäßig ist.

zu 2.) Erfahrungsbericht zum Thema Kommunionhelfer

Am Sonntag besuchte ich die heilige Messe. An diesem Tag wurden auch die Kommunionjubilare geehrt. Wer mir aber schmerzlich aufgefallen ist, war der Kommunionhelfer. Er kam sehr hektisch in Richtung Ausgang marschiert und gab den Leuten in der letzten Bank die Hostie über die Schulter mit den Worten: "Der Leib Christi." Ich meine die Leute blieben dabei Sitzen und reckten dabei die Hälse nach hinten während sie den Leib in eine Hand nahmen.. Danach eilte er nervös zur Empore hoch. Kurze Zeit später war er wieder unten und stellte sich mit Blick zum Altar vor dem Ausgang auf. Dann kamen Leute aus den letzten Reihen, um bei Ihm die hl. Kommunion zu empfangen. Sie knieten vor Ihm (dem Kommunionhelfer) nieder und gingen dann in die Bank zurück.
Das war ein echter Schock. Die Kommunion ist doch das Heiligste was man in der Kirche empfängt. Wieso durch ungeweihte Hände und dann auf diese Art und Weise? Man soll den Leib doch vom Priester oder geweihten Amtsträgern kniend vor dem Altar in Empfang nehmen. Mundkommunion! Ist ER denn nicht unser König, zu dem wir "armen Sünder" aufschauen sollten? Haben wir das Recht mit all unseren Sünden, die wir sicherlich begangen haben aufrecht vor unserem König zu stehen und SEINEN Leib mit unseren unreinen Händen zu entweihen? Selbst wenn ER uns in der Beichte vergeben hat, so ist es doch unser aller Pflicht IHM zu dienen und demütig vor IHM zu knien. Wir sind keine geweihten Priester oder Ordensträger um uns damit vergleichen zu können.
Und ganz ehrlich, ob die Leute - auch die feinen Herrschaften - fünf Minuten später aus der Messe kommen, nur weil kein geweihter Kommunionhelfer zur Hand war, ist doch wirklich kein Thema.

zu 3.) FAZIT:
Gerade in der heutigen Zeit müssen wir Vorbilder sein. Und das heißt noch lange nicht, dass man ein "Pharisäer" ist, wenn man kniend die Mundkommunion empfängt. Und da ist schon wieder so ein Stichwort: EMPFÄNGT! Wir EMPFANGEN den Leib des Herrn! Gott gibt uns! Er alleine und nicht: "... wir nehmen uns!"
Achtung!
Jesus sagte zwar: „Nehmet und esset alle davon...“
Damit meinte ER nicht „Greif zu!“ sondern die freiwillige Bereitschaft IHN aufzunehmen. Aufzunehmen in unser Herz. Zur Erinnerung: „... wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat." (zusätzl. sollte man in der Schrift folgendes lesen (Math 25, 31-46))
Ausschnitt:
„Da wird dann der König sagen zu denen seiner Rechten: Kommt her, ihr gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.....“
In diesem Moment lassen wir IHN in unsere Wohnung. ER kommt nach unserer Einladung in uns hinein und sucht sich seinen Platz, indem wir einwilligen und sagen: „Ja, Herr. Ich will Dich aufnehmen.“

Zwei Fragen dazu:
1.      Werdet ihr lieber, nachdem euch die Wohnungstür geöffnet wurde, mit der Hand hineingezogen?
2.       Oder zieht ihr es vor selbst hineinzugehen?

Antwort:
Würdig wollt ihr hineingelassen werden. Ergo: Antwort 2!
Also nehmt den „Leib“ würdig auf!



lg

Tobias

Nachwort:
Mt, 14:

Erste Brotvermehrung 
13       Als Jesus das hörte, zog er sich in einem Boot an einen einsamen Ort zurück, um allein zu sein. Die Volksscharen erfuhren das und folgten ihm aus den Städten zu Fuß.
14       Als er ans Land stieg, sah er eine große Volksmenge. Von Mitleid ergriffen, heilte er ihre Kranken.
15       Am Abend traten die Jünger zu ihm und sagten: "Die Gegend ist abgelegen, und die Zeit ist schon vorgerückt. Laß daher die Scharen ziehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen."
16       Jesus aber sagte zu ihnen: "Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!"
17       Sie erwiderten ihm: "Wir haben hier nur fünf Brote und zwei Fische."
18       Er sagte: "Bringt sie mir her!"
19       Dann ließ er die Menschen sich auf dem Gras lagern, nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und segnete sie. Hierauf brach er die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger gaben sie den Volksscharen.
« Zuletzt geändert: 18.06.2013 um 00:07:32 von Brigitta B »  
Jesus ist die Kirche (Mt 17,1-9)-&&Petrus ist der Hirt (Joh 21,15-17)-&&Jesus ist die Türe (Joh 14,6)-&&Petrus hält den Schlüssel (Mt 16,13-20).
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