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Normal Topic DIE WUNDERBARE MEDAILLE (Gelesen: 1.417 mal)
HWB
Ritter der Unbefleckten
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"Mir persönlich wurde
diese große Gnade zuteil."

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DIE WUNDERBARE MEDAILLE
01.09.2006 um 21:50:52
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Am Abend des 27. November 1830 kniet Schwester Katharina Labouré in der Kapelle der Barmherzigen Schwestern in Paris. Da vernimmt sie das feine Rauschen eines Seidenkleides - sie schaut auf und sieht die allerseligste Jungfrau, bedeckt mit einem weiß schimmernden Schleier, der bis zu den Füßen reicht. Maria steht auf einer Halbkugel und zertritt eine Schlange.

Von den Händen der Gottesmutter gehen leuchtende Strahlen aus. Maria spricht: "Siehe, diese Strahlen sind das Sinnbild der Gnaden, die ich über jene ausgieße, die mich darum bitten ..." Dann bildet sich um die Erscheinung ein ovaler Rahmen auf dem in Gold geschrieben steht: 0 Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen. Und Schwester Katharina hört die Worte: "Lass nach diesem Vorbild eine Medaille prägen. Alle, welche sie tragen, werden große Gnaden erlangen. Die Gnaden werden überreich sein für jene, die sie mit Vertrauen tragen."
Dann wendet sich das Bild und Katharina sieht den Buchstaben M von einem Kreuz überragt, das auf einem Querbalken ruht, darunter das Herz Jesu von einer Dornenkrone umgeben, und das Herz Mariens von einem Schwert durchbohrt. Zwölf Sterne umleuchten dieses Bild.

Auf Empfehlung von Erzbischof de Quelen wird die Medaille erstmals geprägt. Es ereignen sich wunderbare Bekehrungen und Heilungen - und schon bald nennt sie das Volk die Wunderbare Medaille.

Viele auffallende Bekehrungen und Heilungen tragen schnell zur Verbreitung der Medaille bei.

Schwester Katharina Labouré lebt bis zu ihrem Tod am 31. Dezember 1876 verborgen im Kloster. Niemand weiß bis zu ihrem Tod, dass sie die Schwester mit der Erscheinung ist. 1947 wird sie heiliggesprochen. Ihr Leib ruht unversehrt in der Erscheinungskapelle in der Rue de Bac in Paris.

Die Erscheinung der Muttergottes in der Rue de Bac ist kirchlich anerkannt. Tausende Pilger finden sich dort jährlich ein. Auch Papst Johannes Paul II. besuchte den Erscheinungsort in Paris.

Berichte von Menschen, die durch die Wunderbare Medaille Gottes Hilfe und Trost erfahren haben, füllen ganze Bücher. Von unglaublichen Bekehrungen wird berichtet, viele Menschen wurden von schweren Krankheiten geheilt und ihre Anliegen wurden erhört.


Smiley Smiley Smiley Smiley Smiley Smiley


AngeLinkT.:
http://www.programmservice.de/Legion_Mariens/grafik/gif/medal1.gif
« Zuletzt geändert: 25.03.2014 um 20:25:27 von Brigitta B »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Brigitta B
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Re: DIE WUNDERBARE MEDAILLE
Antwort #1 - 17.08.2015 um 11:17:53
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Video über die Entstehung der wunderbaren Medaille

Der Erzbischof von Paris v. 1839 empfahl die wundertätige Medaille zu tragen und die Gebete zu verrichten.
Papst Gregor XVI. trug die Medaille selbst,  prüfte gewissenhaft die Botschaften und erklärte sie als echt..
Pius IX. gründet eine Vereinigung der wundertätigen Medaille 1847.
Papst Leo XIII. setzte 1894 das Fest der "Erscheinung der Wundertätigen Medaille" für den 27. November ein.
Papst Pius X. approbierte am 8. 7. 1909  die "Vereinigung der Wundertätigen Medaille"
Papst Pius XI. sprach wohlwollend über die Medaille
Papst Pius XII., sprach Schwester Katharina Labouré am 27. Juli 1947 heilig, verschenkte gern die Medaillen.
Papst Johannes Paul II. hat die 1980 die Kapelle in der Rue du Bac besucht.
  

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Re: DIE WUNDERBARE MEDAILLE
Antwort #2 - 27.11.2015 um 18:16:02
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Die Medaille der Unbefleckten Empfängnis.
Schwester Katharina Labouré, ist am 2. Mai 1806 in Fain les Moutiers, Burgund, geboren.
Sie verlor ihre Mutter bereits mit 9 Jahren und erwählt die Mutter Gottes als ihre Mutter. 1830 tritt sie als Novizin in den Orden der Vinzentinerinnen in Paris, Rue du Bac, ein.

In der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 1830 weckt sie ihr Schutzengel und führt sie in die Kapelle. 2 Std. spricht Maria zu ihr über ihre kommende Aufgabe und über das Geschehen in Frankreich.
Am 27. November 1830 bekommt sie den Auftrag, die Medaillen prägen zu lassen. Die Mutter Gottes sagt: Alle, welche die Medaille tragen und das Gebet sprechen:
"Oh Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen", werden besondere Gnaden erhalten.


Zahlreiche Heilungen und Bekehrungen geschehen auf die Fürbitter der Mutter Gottes, Die Menschen nennen sie "Die Wundertätige Medaille". 

Schwester Katharina hilft voller Hingabe den alten und kranken Menschen im Altenheim. 47 Jahre schweigt sie über ihre Auserwählung- Erst kurz vor ihrem Tod spricht sie mit ihrer Oberin darüber.
Sie stirbt am 31. Dezember 1876.
Am 31. Mai 1933 findet man ihren Leib unverwest im Grab.
Am 28. Mai 1933 wird sie von Papst Pius XI. selig,
am 27. Juli 1947 von Papst Pius XII. heilig gesprochen.



Halten wir aber fest: Nicht die Medaille wirkt ein Wunder, sondern Gott wirkt es durch unseren Glauben und unser Vertrauen auf die Fürbitte Mariens.


  

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Re: DIE WUNDERBARE MEDAILLE
Antwort #3 - 27.11.2018 um 11:06:14
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Heut feiern wir das Fest der wunderbaren Medaille

damit es nicht in Vergessenheit gerät, hier einige Links dazu:

Links zur wunderbaren Medaille

Das kleinste Handy der Welt!

Die wunderbare Medaille1
Die wunderbare Medaille2
  

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Re: DIE WUNDERBARE MEDAILLE
Antwort #4 - 27.11.2019 um 20:46:00
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Danke himmlischer Vater. für die vielen Gnaden.
die Du uns durch die unbefleckte Mutter schenkst.
Danke Vater!

0 Maria, ohne Sünde empfangen,
bitte für uns,
die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen!


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