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Hot Topic (More than 33 Replies) Die Alte Hl. Messe. (Gelesen: 23.651 mal)
Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Die Alte Hl. Messe.
08.06.2007 um 22:41:09
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Warum ich für die alte Form der Hl. Messe bin.

*  Weil der Glaube der Gegenwart Jesu in der Hl. Eucharistie darin besser zum Ausdruck kommt.
  Auf der ganzen Welt sollte sie lateinisch gelesen werden,
  weil die lateinische Sprache Welt umfassend ist und man sich somit in jedem Land in der Heiligen Messe zu Hause fühlt.
  Der Lobpreis steigt   - einig -  zu Gott empor,
  wie vor dem Bau des Turmes in Babel –
  in  e i n e r  Sprache.
  Alle sollen EINS sein, sagt Jesus.

*  Wegen des reichlichen liturgischen Inhaltes, der Feierlichkeit,

*  Wegen des wahren Opfercharakters.

*  Wegen der ehrfürchtigen Gebetsformulierungen und aller übrigen reichlichen Ehrfurchtsformen.
  (Kniende Mundkommunion, häufigere Kniebeugen, Kreuzzeichen,
  tiefgehende Segensformeln,)

*  Wegen des großen Sinnes für das Heilige.

*  Weil die Marienverehrung, die Verehrung der Heiligen und der Heiligen Engel wieder mehr hervorgehoben wird.

*  Weil darin eine persönliche und rituelle Demut zum Ausdruck gebracht wird.
*  Weil der alte Ritus vor Missbräuchen schützt.
  größere Präzision und Klarheit der Rubriken,
  welche „Zweideutigkeiten, Freiheiten, Kreativitäten, Anpassungen und Reduktionen und Instrumentalisierungen“ –
  wie Papst Johannes Paul II. in ‘Ecclesia de Eucharistia’ beklagte – keinen Raum geben.

  Disco-Messen, Homosexuellengottesdienste, selbstgebastelte Hochgebete mit veränderten Wandlungsworten muss gestoppt werden durch unser inständiges Gebet,  
  zum anderen durch unseren persönlichen Einsatz für die Wiederausbreitung des alten Ritus so ein Priester.

 
  ein Ritus, der auf frühkirchliche Tradition zurückgeht, soll erhalten bleiben.

« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:54:30 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Gisela
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #1 - 09.06.2007 um 20:24:39
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   Hallo Brigitta: Ich bin ganz Deiner Meinung. Die alte Heilige Messe, die ich als Kind (jetzt53J.)
   erleben durfte, war viel andächtiger, als heute die moderne Hl. Messe. Am schlimmsten finde ich die
   Handkommunion, und die Priester,die die Mundkommunion verweigern. Das ist meinem Mann und  
   und mir schon passiert. Wenn sich der alte Ritus wirklich wieder durchsetzt, gibt es aber ein
   Problem - Die jungen Priester, die jetzt erst geweiht werden, kennen den alten Ritus garnicht
   mehr. Trotzdem bin ich auch für die alte Form der Heiligen Messe.  
   Gruß  Gisela  


                                            
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:54:41 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, Anna und Joachim. Ich liebe euch, rettet alle armen Seelen und alle Sterbenden.Hl. Pater Pio hilf mir durch deine Fürsprache.
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Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #2 - 09.06.2007 um 23:07:41
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Das freut mich liebe Gisela, dass Du auch so denkst!

soviel ich weiss, darf die Mundkommunion nicht verweigert werden...

Ja habe heut eine Hl. Messe, erleben dürfen, so wie sie früher war,

Es war wunderbar!

man spürt die Gegenwart Gottes intensiver und der Glaube wird gestärkt.

Es soll ein Video für Priester geben, wo man die alte Hl. Messe wieder lernen kann...

nur weis ich noch nicht wo... hä?

Jetzt versteh ich auch besser warum die Hl. Messe nach Osten gefeiert werden soll.

http://www.alte-messe.de/02_osten.html

Hier noch ein paar Links..

http://www.introibo.net/index.html

http://www.introibo.net/download/orientierungshilfe.pdf



« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:55:26 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Margret FJM
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #3 - 10.06.2007 um 00:30:22
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Link: INSTRUKTION Redemptionis sacramentum

Hier ein Ausschnitt aus dieser Instruktion, bezüglich des Kommunionempfanges!

Kapitel IV

Die heilige Kommunion

2. Die Spendung der heiligen Kommunion

91. Bezüglich der Austeilung der heiligen Kommunion ist daran zu erinnern, daß «die geistlichen Amtsträger [...] die Sakramente denen nicht verweigern» dürfen, «die zu gelegener Zeit darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind».[177] Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte.

92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.[179]

93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]


« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:55:41 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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HWB
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"Mir persönlich wurde
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #4 - 10.06.2007 um 09:41:54
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Hallo ihr Lieben,

hier kommt ein schöner Link zur "Alten Messe":


http://www.pro-missa-tridentina.org/heilige-messen/standortkarte.htm

Gruß und Segen

HWB
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:56:07 von Brigitta B »  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Inka
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #5 - 10.06.2007 um 13:48:52
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Der Friede des lieben Gottes sei mit Euch allen

es wäre wirklich schön wenn auf der ganze Welt wieder die alte Messe gefeiert würde. Ich selbst habe als ich in der Gemeinde wo ich jetzt bin neu hinzugekommen bin gefragt ob auch die Mundkommunion gemacht werden kann. Wäre sonst in diese Gemeinde nicht mehr gegangen. Wenn einem die Mundkommunion verweigert wird muss man schon der Kirche fern bleiben und viel für den Priester beten. Nur leider auch wenn wieder die alte Messe gefeiert wird sind viele Gemeindemitglieder sicherlich nicht besser bei der Sache in der Messe. War heute selbst in der Messe und das letzte Wort des Pfarrers war: hier vom Altar aus bekomme ich alles mit, wenn hier welche zu spät kommen und auch die Messe eher verlassen. Jetzt ist es Sommer und warm, da wird die Kirchentür geöffnet, offen gelassen vor der Tür mit dem Handy telefoniert und eine Zigarette geraucht Danach die Kirche wieder aufgesucht. Geben sie mir da mal einen Vorschlag wie ich als Pfarrer in solchen Situationen damit gelassener umgehen soll. Versteckt verpackt ohne jemanden anzugreifen hat er aufgezeigt was nicht gut ist. Nur so mancher Pfarrer schweigt und sagt nicht viel.
Möge der Himmel bald eingreifen und das unbefleckte Herz Mariens siegen.


Inka
  

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hlux
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #6 - 10.06.2007 um 19:35:56
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Meist gehe ich zur Messe im alten Ritus, auch weil die Kirche direkt in meiner Nähe ist. Trotzdem hätte ich es nicht gerne, wenn es nur noch diesen Ritus gäbe. Ich schätze ihn sehr, aber ich schätze auch charismatische Gottesdienste und andere Formen, solange sie innerhalb der von der Kirche vorgegebenen Parameter bleiben. Um mich zuhause zu fühlen, muss nicht alles genau so sein wie ich es gewohnt bin. Wenn es nur noch den alten Ritus gäbe, würde mir was fehlen.

Handkommunion ist übrigens von der Kirche erlaubt. Wo ich die Wahl habe, praktiziere ich sie. Meist habe ich allerdings eben nicht die Wahl, weil sie im alten Ritus nicht vorgesehen ist.
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:56:21 von Brigitta B »  
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Inka
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #7 - 11.06.2007 um 08:11:29
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Der Friede des lieben Gottes sei mit Dir hlux

hier im Forum gibt es einige interessante Beiträge zum Thema Mundkommunion und Handkommunion. Früher gab es wohl nur die Mundkommunion und die Handkommunion wurde später in den Kirchen eingeführt. Am Anfang meines Glaubens als ich noch vieles nicht wusste hatte ich Jesus auch in die Hand genommen Jetzt käme es mir nicht mehr in den Sinn und praktiziere aus erfurcht vor Gott die Mundkommunion.

Liebe Grüße und Gottes reichen Segen

Inka
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:56:30 von Brigitta B »  

Mt5/14
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #8 - 11.06.2007 um 10:31:51
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Friede sei mit Euch!

Aus Ehrfurcht zu unserem großen Allmächtigen Gott und aus Liebe zu Jesus empfange ich IHN nur noch in kniender -Mundkommunion.
Mundkommunion ist für mich ein Kuß unseres liebenden Gottes!!!

Hier ein Link zum Thema Mundkommunion!!

LInk: Mundkommunion von Jesus selbst empfohlen!

Link: Der Kuss!!!
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:57:43 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #9 - 11.06.2007 um 10:51:18
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Hier noch ein Link zur heiligen Kommunion!!!

Liebe Grüße Gottes und Mariens reichen Segen
Margret
  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Brigitta B
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #10 - 23.08.2007 um 07:47:24
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Wegen der Richtung nach Osten....Hauptaltar

Gerade vor einem Monat bekannte ein Priester, dass es ihm extrem unangenehm sei, wenn alle Augen auf ihn gerichtet sind, besonders bei der Wandlung und priesterl. Kommunion ( bei der Vollziehung der Hl. Messe am Volksaltar)

dazu noch diese deutlichen Begründungen für die Hinwendung zum Hauptaltar  -  Zelebration nach Osten...


• Die traditionelle Gebetsrichtung ist Ausdruck einer gewissen Höflichkeit Gott gegenüber. Auch unter Menschen gehört es sich, dass man den anschaut, mit dem man spricht. Es ist selbstverständlich, dass der Priester sich zur Predigt, die an das Volk gerichtet ist, auch zum Volk hin wendet. Das Gebet aber richtet sich nicht an das Volk, sondern ist Erhebung der Seele zu Gott. Deshalb scheint es ebenso selbstverständlich, sich zum Gebet und zum Vollzug des eucharistischen Opfers auch äußerlich ganz Gott zuzuwenden.

• Die gemeinsame Gebetsrichtung von Priester und Volk ist ein schönes und starkes Zeichen der Einheit. Es wäre ein Missverständnis, anzunehmen, Einheit sei nur dort, wo man einander anschaut. Eine viel stärkere Einheit entsteht, wenn man ein gemeinsames Ziel vor Augen hat und in eine Richtung schaut. Es geht ja in der Messe gar nicht darum, dem Priester zuzuschauen und noch viel weniger, ihn anzuschauen, sondern der Priester gleicht dem Hirten, der seiner Herde vorangeht dem Herrn entgegen.

• Nach der Deutung des hl. Thomas von Aquin (S. th. II,II,84,3 ad 3) drückt das Gebet nach Osten hin auch die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies aus, welches nach dem Zeugnis von Gen 2,8 ebenfalls im Osten lag.

• Es ist bedeutsam, dass man gerade im Moment der Wandlung das Gesicht des Priesters nicht sieht. So wird der objektive Charakter der Liturgie betont, denn der Priester am Altar handelt in persona Christi. Er ist nur Stellvertreter, denn der einzige und eigentliche Priester des Neuen Bundes ist Christus selbst. Für die Gläubigen wird es so viel leichter, von der Person des zelebrierenden Priesters abzusehen, um zum ewigen Hohenpriester aufzusehen.

• Große Vorzüge hat die traditionelle Zelebrationsrichtung schließlich auch für den zelebrierenden Priester selbst. Muss er es nicht als befreiend empfinden, im heiligsten Moment der Messe nicht angeschaut zu werden, sondern in trauter Intimität gleichsam mit Gott ‚allein’ zu sein? So ähnelt er dem Moses auf dem Berg Sinai: „Moses aber soll allein zum Herrn herantreten, die anderen dürfen nicht herantreten, und das Volk soll nicht mit ihm hinaufsteigen!“ (Ex 24,2) Ohne Zweifel wird der Zelebrant sehr viel leichter zu einer innigen Anteilnahme am Opfer Christi gelangen, wenn man ihm bei dessen Vollzug nicht ins Gesicht schaut.



Ausrichtung nach Osten

« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:14:33 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #11 - 26.08.2007 um 21:35:45
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Ich bin heute zu ersten Mal in diesem Forum, aber ich muß mich der Meinung Augustinus` anschließen, der sich gegen den
Ritualismus seiner Zeit ausgesprochen hat. Es geht nicht um die äußere Gestaltung der Gottesdienste, sondern, um das, was ich mitbringe. Was ich damit meine ist: Mein Ausgerichtetsein auf das Geschehen ist wichtig, unabhängig ob es jetzt um einen Gottesdienst handelt, wo rhytmische, gregorianische oder sonst welche Lieder gesungen werden. Die Begenung mit dem lebendigen Gott.

Herzliche Grüße stormi
  
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Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #12 - 27.08.2007 um 00:08:56
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Liebe(r) stormi,
freut mich dass du hierhergefunden hast.
Weißt Du, mir hat anfangs auch das rythmische sehr gefallen... man kommt ins Schwingen und man möchte am liebsten Tanzen... aber  dann habe ich die tridentinische Messe erlebt und sie ist mir würdiger -  zu diesem Geschehn erschienen.
Ja ausgerichtet sein auf das Geschehen, -  find ich auch, -  das ist wichtig.
wir werden bei der Hl. Wandlung in die Zeitzone Golgotha versetzt.
Aber wenn ich mir jetzt unterm Kreuz die weinende Mutter Gottes vorstelle und daneben die Band mit den Rhythmischen Gesängen usw..... Traurig  es geht nicht....

bestätigt fühlte ich mich noch durch diese Zeilen einer Botschaft die ich in diesem Link gelesen habe...

unter  AKUELL weiter unten beim Mutter Gottesbild - aus der Zeitschrift Philomena.

Quote:
Glaubt nicht, während der Heiligen Messe müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen, sondern unser Herr JESUS CHRISTUS der Gekreuzigte, der für uns alle Sein Leben dahingegeben hat. Da gibt es keinen Grund zum Tanzen, oder auch rhythmische Gesänge darzubringen, wo der Mensch nur befriedigt wird, in Schwung kommt für kurze Zeit. Denkt einmal darüber nach, wie früher das Heilige Meßopfer dargebracht wurde und wie heute. GOTT sei Dank, gibt es noch Priester und Ordensleute, die GOTT in tiefer Ehrfurcht das Heilige Meßopfer darbringen.


ich denke -  bei der alten Messe kann ich mein Herz besser Gott entgegen bringen...
aufmerksamer sein... ein tieferes  Hineinfühlen.... die Tiefe...

Ich bin nicht abgelenkt durch sinnliches Schwingen....das mich zu sehr an die Discozeit meines früheren Lebens erinnert...

Sorry das ist jetzt nur mein Empfinden...

Aber das Zitat vom Hl. Augustinus würde mich interessieren ... hast Du dies noch?

Wäre schön...
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:14:44 von Brigitta B »  

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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #13 - 27.08.2007 um 08:33:12
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Liebe Brigitta,

in der alten Kirche waren die Priester so weit theologisch gebildet, dass sie die liturgischen Gebete selber formulieren konnten. Im Frühmittelalter wurden Liturgiebücher eingeführt, d.h. wenn in einem Gebet nur ein Wort verändert wurde, oder wenn die Handhaltung nicht stimmte, glaubte man, es wäre alles ungültig. Dagegen spricht Augustinus: "Meistens überwindet die gute Gesinnung des Betenden den Fehler im Gebet, und sicherlich haben die biblischen Worte....so viel Kraft, dass durch sie alles, was in einem fehlerhaften Gebetstext gegen die Glaubensregel verstößt, bedeutungslos wird."

Aber worum es mir ging, war, dass alle Formen möglich sein können und es weder eine bessere noch schlechtere gibt. Ich bin gegen eine generelle Einführung des alten Ritus, aber dafür, dass der, der will, zu solchen Gottesdiensten geht.

Herzliche Grüße stormi
  
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Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #14 - 27.08.2007 um 10:14:39
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Liebe (r) stormi,

Vergelts 'Gott  für das Zitat!

so lange die Wandlungsworte mit dem Lehramt übereinstimmen, denke ich, ist sie gültig,

aber ich glaube, dass die alte Hl. Messe viel gnadenreicher ist....

Ich denke, das der Hl. Augustinus mit seinem Zitat folgendes meinte:

Das Gott alles Fehlerhafte ersetzen kann,  

- ja, stimme ich zu.

Aber trotzdem kann ich doch die  „fehlerlosen Gebete“ u.  „Hl. Messe“  (d. h. welche Gott wohlgefälliger sind, -  wie in unzähligen vielen Botschaften schon offenbart) bevorzugen... Zwinkernd

natürlich kann jeder selber entscheiden, wohin er geht...

wollte hier nur zum Ausdruck bringen warum mir die alte Hl. Messe lieber ist  Smiley


Lieben Gruss und Gottes und Mariens reichsten Segen

Brigitta


Smiley Smiley Smiley





« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:14:55 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #15 - 27.08.2007 um 12:05:46
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Liebe "stormi"!

Friede sei mit Dir!!!

Sei herzlich willkommen hier im Forum!!!

Ich möchte auf die Texte der Instruktion 164 aufmerksam machen.

Hier ein Link zu:INSTRUKTIONRedemptionis sacramentumüber einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie,die einzuhalten und zu vermeiden sind

Vorwort

10. Die Kirche selbst hat keine Vollmacht über das, was von Christus festgesetzt worden ist und den unveränderlichen Teil der Liturgie bildet.[23] Wenn nämlich das Band zerrissen würde, das die Sakramente mit Christus verbindet, der sie eingesetzt hat, und mit den Ereignissen, auf denen die Kirche gegründet ist,[24] wäre dies in keiner Weise zum Nutzen der Gläubigen, sondern würde ihnen schweren Schaden zufügen. Die heilige Liturgie ist nämlich engstens mit den Grundsätzen der Lehre verbunden.[25] Folglich führt der Gebrauch von nicht approbierten Texten und Riten dazu, daß das notwendige Band zwischen der lex orandi und der lex credendi geschwächt wird oder verloren geht.[26]

Kapitel I

Die Regelung der heiligen Liturgie

2. Die Bischofskonferenz

27. Der Apostolische Stuhl hat seit dem Jahr 1970[62] das Aufhören aller Experimente bezüglich der Feier der heiligen Messe angemahnt und dies im Jahr 1988 von neuem bekräftigt.[63] Daher haben die einzelnen Bischöfe und Bischofskonferenzen keine Befugnis, Experimente bezüglich liturgischer Texte und anderer Dinge, die in den liturgischen Büchern vorgeschrieben sind, zu gestatten. Damit solche Experimente in Zukunft durchgeführt werden können, ist die Erlaubnis der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung erforderlich, die schriftlich gegeben und von den Bischofskonferenzen beantragt werden muß. Diese Erlaubnis wird jedoch nur aus einem schwerwiegenden Grund gewährt. Was die Bemühungen um Inkulturation im Bereich der Liturgie betrifft, sind die erlassenen besonderen Normen streng und zur Gänze einzuhalten.[64]


Kapitel III

Die rechte Feier der heiligen Messe


2. Das eucharistische Hochgebet

51. Nur jene eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat. «Man kann es nicht hinnehmen, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»[129] oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete zu verwenden.[130]

3. Die übrigen Teile der Messe

57. Die Versammlung der Christgläubigen hat das Recht, daß vor allem bei der sonntäglichen Feier in der Regel eine geeignete und echte sakrale Musik und immer ein Altar, Paramente und sakrale Tücher da sind, die entsprechend den Normen in Würde, Schönheit und Sauberkeit erstrahlen sollen.

59. Aufhören muß die verwerfliche Gewohnheit, daß Priester, Diakone oder Christgläubige hier und da Texte der heiligen Liturgie, die ihnen zum Vortragen anvertraut sind, nach eigenem Gutdünken ändern oder entstellen. Wenn sie dies tun, nehmen sie der Feier der Liturgie ihre Festigkeit und verfälschen nicht selten den authentischen Sinn der Liturgie.

61. Bei der Auswahl der biblischen Lesungen, die in der Meßfeier vorzutragen sind, müssen die Normen befolgt werden, die sich in den liturgischen Büchern finden,[136] damit «den Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet» und «die Schatzkammer der Bibel weiter aufgetan»[137] werde.

62. Es ist nicht erlaubt, die vorgeschriebenen biblischen Lesungen aus eigenem Gutdünken wegzulassen oder zu ersetzen oder gar «die Lesungen und den Antwortpsalm, die das Wort Gottes enthalten, mit anderen nichtbiblischen Texten»[138] auszutauschen.

Liebe Grüße Gottes und Mariens reichen Segen
Margret
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:15:09 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Antwort #16 - 30.08.2007 um 16:20:29
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Friede sei mit Dir :stormi

Margret hat ja schon die PÄPSTLICHEN Schriften aufgezeigt, wo wir auch noch unter "Reinheit der Lehre" das Lehramt ausgewiesen haben.

Wir glauben, dass eben gerade am wichtigen Kern nicht jeder tun darf wie und was [er sie es] man will, sondern man eine NORM einzuhalten hat. Stell dir vor, ein jeder macht bei einem Hausbau, was er will ... das Gebäude wird nie fertig oder stürzt gar am Ende wieder ein.
Also muss ein Plan her und diesen Plan hat der Heilige Geist dem Lehramt offenbart.

Jetzt gibt es einen sehr gnadenreichen und einen weniger gnadenreichen Weg, so unterstelle ich es mal. Ich habe in unserer geplanten Schrift "Licht und Finsternis" dies so umschrieben:

Eine wunderschöne Torte, die aber nicht mehr vollständig konsumiert wird [nach dem 2. VK schon verkleinert]*, nun auch noch große Teile „weggeworfen“ werden und am Schluss wird auf der Mitte, dem Kern [der Hl. Eucharistie] selbst, herumgetanzt, und herumgesprungen.


Es gibt Menschen, oder auch Gläubige, denen ist alles egal. Sie machen halt so ihren Event mit. Für mich ist die heilige Messe was ganz besonderes, ganz heiliges. Weil ich weiß, dass es die Vergegenwärtigung des Leidens Christi, des Kreuzopfers ist. Und dieser Aspekt kommt in vielen Messen nicht mehr heraus. Es mag sein dass es schön ist für das Auge - die Materie - was ist aber mit unserer Seele.
Es leiden sehr viele an den Events der Effekte [Licht, Klänge und Herumgespringe]. Noch mehr leiden viele Seelen im Umgang mit der Eucharistie.
Und darum ist es gut, dass da jemand für Ordnung zu sorgen hat. Und wenn es der zuständige Bischof nicht tut, wenn ein Priester außerhalb dieser Ordnung liegt, dann sollte es der Vatican wissen. Nicht um Feindschaft zu säen, sondern um zu helfen, dass die vorgegebene Ordnung gelebt wird.
Dass das Heilige wieder im Vordergrund steht.

Alle die andächtig den trident. Ritus schon mal mitgefeiert haben, wissen was fehlt, wenn man das miterleben muss, was heute so geboten wird. Und glaube mir, in fast 200 Pfarreien ist es nicht zum Lachen, nicht Grund zur heiligen Freude, sondern man muss weinen - sehr weinen.


* = Es geht hier nicht um eine Aussage gegen das 2. Vatikanum, sondern was einige Bischöfe und Priester – insbesondere im deutschen Sprachraum – selbstständig daraus gemacht haben.
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:15:21 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #17 - 30.08.2007 um 20:48:08
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Lieber Br.JM, ich plädiere für Toleranz, nicht was den Kanon betrifft, aber sonst bin ich für alles offen, solange die Mitfeiernden das Geheimnis achten. In einem Punkt muß ich allen Schreibern Recht geben, es gibt Formen der Meßgestaltung, die mich mehr zu Tiefe führen, als andere. Was ich aber ablehne, ist die Verpflichtung zu der einen oder auch anderen Form. Genauso, wie es verschiedene Spirutalitäten gibt, die Menschen sind nun einmal verschieden, und ich es schrecklich finden würde, wenn ich in eine Gebetsform gezwungen wäre, die nicht die meine ist.

Alles Liebe Stormi


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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #18 - 30.08.2007 um 21:34:11
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Liebe/r Stormi,

ja Du hast recht, die Liebe hat den ersten Rang!

Die Liebe zu Gott an erster Stelle...

So wird der Wunsch wach, Ihm so ehrfürchtig wie möglich zu begegnen. Alles zu tun was Ihm wohlgefällt!

Die Kirche ist Sein Haus.

Da darf ich Ihn anbeten...den großen Gott!!!

Durch Gebete die Ihm gefallen...

Musik die Ihm gefällt...

weil ich Ihn liebe...

Dann, - draussen ist es meine Pflicht für den Nächsten da zu sein, Gott in der Nächstenliebe zu dienen.

mein Kreuz zu tragen

weil ich Ihn liebe..

nichts für mich... wie es mir gefällt...

wie es Ihm gefällt...

aber keiner ist gezwungen...

nur man möchte halt, dass es alle für Ihn tun...  Traurig


  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #19 - 30.08.2007 um 21:46:23
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Ja du hast schon Recht liebe Brigitta, wir hätten gerne, dass es andere auch so sehen und spüren, wie Du. Aber ich habe einen anderen Weg gewählt, den, Seinem Wirken zu vertrauen. Wenn ich mich bemühe, mich voll und ganz auf Gott auszurichten, wird Er das Seinige tun! Mehr kann ich nicht.
Was ich meine ist, dass ich einfach anbiete und hoffe, dass so manch einer sich Gedanken macht. Aber ich denke, das Zwingen zu einer bestimmten Form, wird keine Früchte bringen.
Und immer, wenn ich mich bemühe und mir wünsche, dass sich was ändert, geschieht nichts. Wenn ich jedoch mich ganz auf meinen Gott verlasse, geschieht meistens etwas Smiley

Herzliche Grüße Stormi
  
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #20 - 30.08.2007 um 23:08:27
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Bei jeder heiligen Messe bitte ich:
Setze o wunderbare Mutter an Stelle meines sündigen Herzens Dein Unbeflecktes Herz.
Meine liebste Mutter, liebe Du Jesus für mich, empfange Du Jesus für mich.

Der hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort schreibt im Goldenen Buch:

Bei der heiligen Messe folge und ahme Maria nach. - Gute Mutter, führe mich auf den Kalvarienberg! Opfere mich mit Jesus auf! Lehre mich, mich zu opfern, wie Du es mit Jesus, in Jesus und nach dem Beispiel Jesu getan hast.

Bei der heiligen Kommunion vereinige dich mit den Gesinnungen Mariä. - Gute Mutter, gib mir meinen Jesus...! - Leihe mir Dein Herz und empfange ihn selbst in mir...! Bete ihn an in mir; mache, daß er in mir lebe, wachse, herrsche und handle.

Vor der heiligen Kommunion

Demütige dich tief vor Gott. Entsage allen deinen verderbten Neigungen und eigenen Vorbereitungen, wie gut sie deiner Eigenliebe auch erscheinen mögen........

LINK: Kommunionandacht v. Hl.Ludwig Maria Grignion!




« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:16:20 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #21 - 30.08.2007 um 23:14:57
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Quote:
...  wenn ich in eine Gebetsform gezwungen wäre, die nicht die meine ist.


Quote:
Aber ich denke, das Zwingen zu einer bestimmten Form, wird keine Früchte bringen.


Hallo lieber STORMI,

mit dieser deiner Aussage bestätigst du quasi die Aussagen der anderen Schreiber zur einheitl. Messform.
Stell dir vor: alle Priester würden so denken wie du, dann würde jeder Priester nach seinem eigenen Gutdünken die Gebete und Worte während der Messe lesen und aussprechen. Gerade so wird es immer mehr und mehr praktiziert, eben jeder tut was er will.
Derweil sind die Wandlungsworte sogar schon in der Bibel niedergeschrieben. (Siehe Mt. 26,26f.; Mk. 14,22f und Lk. 22,19f.)
Über die würdige Feier der Eucharistie kannst du mal bei 1. Kor. 11,17-34 lesen.
Wie du sicher erkennen kannst gab es auch schon damals eine gewisse Grundstruktur zur Abhandlung der Messfeier.
Klar, aus dem Urchristentum sind noch keine kompletten Gottesdienstordnungen bekannt, da sich die Gestaltung der Feiern noch in der Entwicklung befanden und je nach Gemeinde auch unterschiedlich ausfielen. Wahrscheinlich war der frühchristliche Gottesdienst mehr oder minder stark vom sich entwickelnden jüdischen Synagogen-Gottesdienst inspiriert und integrierte zentral die Lesung und Auslegung der kanonischen Schriften und das Brotbrechen. Wohl gab es auch einen Überlieferungsstrang der liturgischen Fußwaschung.

Es lassen sich aber in den neutestamentlichen Texten gebräuchliche liturgische Stilelemente herausarbeiten: so Christuslieder (Bsp. Phil. 2,5-11) oder auch Elemente eines Glaubensbekenntnisses in 1. Korinther 15; ebenso zitiert der Hl. Paulus in 1. Kor. 11,17f.  tradierte Einsetzungsworte zum Herrenmahl. Auch die Offenbarung des Johannes scheint Lieder aus dem Gottesdienst zu zitieren, Lieder, die im Messias von G. F. Händel zum Klingen kommen - wie z. B. "würdig ist das Lamm, das ...". In den frühen Schriften der Kirchenväter (z.B. Justin der Märtyrer) finden sich dann zahlreiche Hinweise auf die Abläufe liturgischer Handlungen bzw. Handlungsanweisungen. Zum Beispiel folgt das II. Hochgebet dem Konzept der Traditio Apostolica des Hippolyt von Rom (3. Jh.), das IV. Hochgebet ist an eine ostkirchliche Anaphora antiochenischer Tradition angelehnt.
Das seit 1570 am meisten verbreitete Messbuch ist das Missale Romanum für den Römischen Ritus, früher ganz in lateinischer Sprache.
Davor hieß das Messbuch „ Missale curiale“ und stammte von 1472. .

« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:17:26 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #22 - 31.08.2007 um 07:42:10
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Nur kurze Antwort: im Schreiben vor diesem Schreiben steht ausdrücklich : mit Ausnahme des Kanon.

Alles liebe Stormi

So und jetzt muß ich mich eilen um rechtzeitig zur Hl. Messe zu kommen!
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:17:37 von Brigitta B »  
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #23 - 31.08.2007 um 07:46:21
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Quote:
Lieber Br.JM, ich plädiere für Toleranz, nicht was den Kanon betrifft, aber sonst bin ich für alles offen, solange die Mitfeiernden das Geheimnis achten. In einem Punkt muß ich allen Schreibern Recht geben, es gibt Formen der Meßgestaltung, die mich mehr zu Tiefe führen, als andere. Was ich aber ablehne, ist die Verpflichtung zu der einen oder auch anderen Form. Genauso, wie es verschiedene Spirutalitäten gibt, die Menschen sind nun einmal verschieden, und ich es schrecklich finden würde, wenn ich in eine Gebetsform gezwungen wäre, die nicht die meine ist.

Alles Liebe Stormi

Der Schlüssel zu allem ist die Liebe


Ich hab natürlich jetzt keine Möglichkeit mehr etwas zu sagen, weil jedes weitere Wort von mir scheint lieblos und intolerant zu sein.
Ich erwarte ja von niemanden meinen Worten zu folgen. Wenn aber auch im Klerus der Gehorsam, die Liebe zum Gehorsam verloren gegangen ist, gegenüber dem päpstlichen Lehramt, gegenüber dem Papst; und wenn wir das alles hin und annehmen sollen, dann müssen wir auch alle die daraus erwachsenen Konsequenzen ertragen.
Denn es wird von GOTT her Konsequenzen geben für jede Eigenwilligkeit, auch die ich erduldet, erwünscht und mitgemacht habe.

Weshalb unser einem eine solche Toleranz nicht gewährt wird, das mag ich erst gar nicht fragen.

Ich werde an anderer Stelle mal das Thema Toleranz in den Raum stellen, denn dieser Hammer hat wirklich bei allen Diskussionen ein Ende, will ich nicht auch noch lieblos gegenüber den Mitschreibern hier wirken.
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:18:26 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #24 - 31.08.2007 um 09:46:46
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Lieber Br.JH!

Ist das so schlimm was ich geschrieben habe?

Mir geht es darum, dass Menschen Gott begegnen, dem lebendigen Gott und aus dieser Begegnung ergibt sich automatisch Ehrfurcht.

Herzliche Grüße Stormi
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:17:51 von Brigitta B »  
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #25 - 31.08.2007 um 11:02:04
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Quote:

Ich hab natürlich jetzt keine Möglichkeit mehr etwas zu sagen, weil jedes weitere Wort von mir scheint lieblos und intolerant zu sein.
Ich erwarte ja von niemanden meinen Worten zu folgen. Wenn aber auch im Klerus der Gehorsam, die Liebe zum Gehorsam verloren gegangen ist, gegenüber dem päpstlichen Lehramt, gegenüber dem Papst; und wenn wir das alles hin und annehmen sollen, dann müssen wir auch alle die daraus erwachsenen Konsequenzen ertragen.
Denn es wird von GOTT her Konsequenzen geben für jede Eigenwilligkeit, auch die ich erduldet, erwünscht und mitgemacht habe.

Weshalb unser einem eine solche Toleranz nicht gewährt wird, das mag ich erst gar nicht fragen.

Ich werde an anderer Stelle mal das Thema Toleranz in den Raum stellen, denn dieser Hammer hat wirklich bei allen Diskussionen ein Ende, will ich nicht auch noch lieblos gegenüber den Mitschreibern hier wirken.


Br. Johannes-Marcus hat uns im Namen Jesu gelehrt, dass es eben schon schlimm ist, wenn die heilige Messe nicht im Gehorsam, nach der Lehre des Papstes, wie in Instruktion 164 aufgezeigt wird, gelesen wird.

Und dass dies eben Konsequenzen geben wird, aber auch für mich, wenn ich diesen Ungehorsam mitmache, obwohl ich das weiß.
Wie z.B. wenn der Priester nicht zu der im Meßbuch vorgeschriebenen Zeit kommuniziert, sondern wie an vielen Orten, oft erst nachdem er dem Volk ausgeteilt, selbst kommuniziert.
Also ich gehe nur zur hl. Kommunion, wenn der Priester vor mir, also bevor er mir austeilt kommuniziert hat.

So steht es deutlich hier in der Instruktion Nr. 164.
3. Die Kommunion der Priester

97. Sooft der Priester die heilige Messe zelebriert, muß er am Altar zu dem vom Meßbuch festgesetzten Zeitpunkt kommunizieren, die Konzelebranten aber, bevor sie zur Kommunionausteilung gehen. Niemals darf der zelebrierende oder konzelebrierende Priester bis zum Ende der Kommunion des Volkes warten, bevor er selbst kommuniziert.[183]

Es steht doch hier ganz deutlich, niemals darf der zelebrierende ....warum werden die Anordnungen des Papstes nicht ernst genommen frage ich, ich musste es des öfteren erleben.

Oder wenn der Priester sitzen bleibt und die Laien Kommunion austeilen läßt, gehe ich nicht zu Kommunion, das mache ich ebenfalls nicht mit.

Hier ein Zitat aus  der Instruktion 164:
158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.

In diesen angeführten Beispielen ist doch die Liebe zum Gehorsam, gegenüber dem päpstlichen Lehramt verloren gegangen!

Dies und noch viel mehr versucht Br. Johannes-Marcus aufzuzeigen, damit man erkennen möge, dass es Konsequenzen geben wird für all den Ungehorsam! Es ist dies natürlich keine angenehme Aufgabe, und das sollte allen bewußt sein.
Vielleicht versteht ihr jetzt, dass Br. Johannes-Marcus in Liebe handelt, nämlich aus Sorge um die Seelen, bes. der Priester.

Liebe Segensgrüße
Eure Margret
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #26 - 31.08.2007 um 11:20:22
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Quote:
Lieber Br.JH!

Ist das so schlimm was ich geschrieben habe?

Mir geht es darum, dass Menschen Gott begegnen, dem lebendigen Gott und aus dieser Begegnung ergibt sich automatisch Ehrfurcht.

Herzliche Grüße Stormi


Liebe stormi, nein ... es ist gut - aber es fehlt was.

Du hast ja auch gesagt, solange man sich ans Kanon hält und genau das ist ja der Knackpunkt. In fast 200 Pfarreien in "D A CH" hält man sich nicht an den selben. Weder in der Liturgie noch im Umgang mit der Eucharistie. Und genau da beginnt mein Fragen. Das Lehramt sagt so und andere meinen eigenwillig etwas anders tun zu dürfen. In diesem Sinne meine ich das und will niemanden etwas aufzwingen. Weshalb man uns aufzwingen, austreiben möchte - was Du mit Deinem Schreiben sicher nicht tust, das wollte ich damit auch nicht sagen - was uns div. Priester etc. gesagt haben, das geht weit über die Grenze der Demut und Liebe ab.

Glaubst Du, dass es Menschen gibt, die unter diesen Missbräuchen in Liturgie und Umgang mit der Eucharistie leiden müssen?
Und da frag ich mich, wo ist da die Liebe zu denen, die Lehramt, Liturgie und Eucharistie lieben?


LSg. Br.JM
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #27 - 31.08.2007 um 13:23:14
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Es ist auch nicht gut wenn jeder in der Hl. Messe macht was er will. Seinen Willen dem Willen Gottes vorzieht. Jesus hat die Messe so eingesetzt, das sie würdig nach seinem Willen durch geführt wird. Wenn der Priester die Hl. Kommunion empfängt, ist  Jesus noch unversehrt und leibhaftig in ihn. Teilt der Priester dann an uns die Kommunion aus, empfangen wir diese aus reinem Herzen direkt von Jesus. Deshalb sollte der Priester auch erst selbst die Kommunion empfangen, bevor er sie uns  reicht. Die Messe wurde von Jesus eingesetzt, durch den Stellvertreter Christi den Heiligen Vater bestätigt, s sollte nach diesem auch gehandelt werden. Im Gehorsam und Willen Gottes gegenüber.



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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #28 - 31.08.2007 um 21:26:25
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Lieber Br. JM, im Grunde wollen wir, dass das Reich Gottes kommt Smiley Wenn ich
das so schreibe, soll es nicht mißverständlich sein. Mich interessiert nicht so
sehr, wie die Menschen Gottesdienst feiern, mir erscheint es wichtiger, dass sie
mit dem Herzen feiern und sich dessen bewußt sind, was sie da feiern. Ich glaube
nicht, dass die Rückkehr zum alten Ritus die Kirchen voller macht. Deswegen
engagiere ich mich persönlich auf einem anderen Gebiet. Aber es gibt eben
Menschen, die meinen, dass das Hinweisen auf die Lücken in manchen
Gottesdiensten ihr Apostolat ist. Und wenn das in liebevoller Art geschieht,
ist es sicherlich Apostolat.

Bezüglich Toleranz: Papst Benedikt XVI : Die Toleranz, die wir dringend
brauchen, schließt die Ehrfurcht vor Gott ein - die Ehrfurcht vor dem, was dem
anderen heilig ist.

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Antwort #29 - 01.09.2007 um 08:56:29
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Quote:
Lieber Br. JM, im Grunde wollen wir, dass das Reich Gottes kommt Smiley Wenn ich
das so schreibe, soll es nicht mißverständlich sein. Mich interessiert nicht so
sehr, wie die Menschen Gottesdienst feiern, mir erscheint es wichtiger, dass sie
mit dem Herzen feiern und sich dessen bewußt sind, was sie da feiern. Ich glaube
nicht, dass die Rückkehr zum alten Ritus die Kirchen voller macht. Deswegen
engagiere ich mich persönlich auf einem anderen Gebiet. Aber es gibt eben
Menschen, die meinen, dass das Hinweisen auf die Lücken in manchen
Gottesdiensten ihr Apostolat ist. Und wenn das in liebevoller Art geschieht,
ist es sicherlich Apostolat.

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brauchen, schließt die Ehrfurcht vor Gott ein - die Ehrfurcht vor dem, was dem
anderen heilig ist.

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Ja, wenn jeder in der heiligen Andacht ist, ist alles gut.
Ich weiß, wer sich eingeübt hat und die Form der trid. Messe (62er) lieben gelernt hat, wird keine andere Form mehr wollen.
Wenn die IST-FORM (72er) würdig gefeiert wird, und nicht ständig 'eigenes' Programm gemacht wird, erfährt man viel.
Ich empfehle das Buch von Br.Koska (Steyler-Mission Rheine): "40 Jahre Schauung der Hl. Messe". Was würde dieser Bruder heute sehen, oder die vielen, die das Geschehen am Altar geistig mitverfolgen durften.
*

Ich weiß nun, aus der Arbeit, das diese Form nicht in der gegebenen Ordnung eingeführt wurde, sondern - inbesondere von deutschen Würdenträgern - dem Papst aufgezwungen wurde.
Die eigentliche Änderung der Messe, hätte man das Alte beibehalten, man würde staunen, würde man dieses Messbuch sehen. Aber regelrecht zwangsweise und unter falschen Argumenten wurde die (72er) Messe eingeführt, Hochaltäre und Kommunionbänke herausgerissen, die stehende (Laien-) Handkommunion eingeführt.
Wer das alles weiß und sieht was nun auf uns zukommt, das neue Messbuch. Kann eigentlich nicht mehr unbeteiligt bleiben. Weil so viel Ungehorsam den Bogen bricht.
Ich weiß, dass es GOTT nicht gefällt. Und darum ist es Aufgabe dem Volk - auch dem Klerus - zu helfen, zu schauen was der Papst uns lehrt. Ich hoffe, dass der Papst das aktuelle Messbuch nicht zulässt. Das Laientheater was uns da erwartet, ich könnte es nicht tragen.
Und das sagen viele ... sehr viele Priester.

Es ist nicht egal was und wie, wenn nur eine s.g. Liebe in uns ist. Geheuchelte Liebe ist eine Liebe die zum ewigen Tode führt.
Die wahre Liebe lebt was GOTT aufgetragen, durch den Papst - das päpstliche Lehramt.

Letztendlich hat es uns Gläubige nur zu interessieren: Folgen wir dem Papst? Dann folgen wir auch Gott! Folgen wir dem Papst nicht (mehr), wem folgen wir dann???

In diesem Sinne danke ich, das wir uns einig sind, daß wenn die Ordnung eingehalten wird, beide Messformen uns geistig wachsen lassen. Abweichungen niemanden helfen.
Und ich bin fest überzeugt, wenn die Wahrheit wieder gelehrt wird, kommt das Volk auch wieder in die Kirche! spätestens, in der kommenden großen Not. Ich weiß, sie steht vor der Türe, weil wir untereinander so unbarmherzig sind.

LSg. Br.JM
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #30 - 01.09.2007 um 10:41:46
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lieber Br.JH!

In deiner Antwort sind viele Themen miteinander vewoben. Es geht um Liebe, Gehorsam, Barmherzigkeit. Ich bin sicherlich nicht sehr demütig, aber der Ausspruch von dir "Ich weiß das es GOTT nicht gefällt", hat mich ein wenig stutzig gemacht. Vielleicht, weil ich sehr sensibel auf Meinungen reagiere, die behaupten, sie wissen es.

Bei solchen Argumenten kann ich nicht mit! weinend

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Antwort #31 - 01.09.2007 um 11:04:57
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Quote:
lieber Br.JH!

In deiner Antwort sind viele Themen miteinander vewoben. Es geht um Liebe, Gehorsam, Barmherzigkeit. Ich bin sicherlich nicht sehr demütig, aber der Ausspruch von dir "Ich weiß das es GOTT nicht gefällt", hat mich ein wenig stutzig gemacht. Vielleicht, weil ich sehr sensibel auf Meinungen reagiere, die behaupten, sie wissen es.

Bei solchen Argumenten kann ich nicht mit! weinend

Alle Liebe Stormi


Nimm es nicht so streng, ich schrieb ja schon in der IM: es muss die Lehre des Papstes an erster Stelle stehen, dies ist die wahre Liebe [zumindest meinte ich dies damit!]. Alles andere ist nicht die wahre Liebe und darin ist auch verborgen: das GOTT es so will, wie der Papst es vorgibt! Weshalb gab er ihm den Schlüssel, den Auftrag die Herde, die Lämmer zu weiden?
Ich habe so viele Schreiben des Papstes lesen dürfen [längst nicht alles, aber was ich las, bestätigte meine Auffassung - die Worte die ich seit 2000 schreiben darf].
Der Papst gibt sich so viel Mühe ... man überläuft ihn ... missachtet ihn. Und das ist ganz sicher nicht die Liebe, die Gott will.

In den Botschaften, die ich seit 2000 bekam und dank meines Seelenführers veröffentlichen durfte, geht es genau darum: Wer den Papst nicht folgt, folgt auch Gott nicht. Lebt nicht die wahre Liebe, sondern die Eigenliebe [keine Gabe des Heiligen Geistes].

So viel zum Thema ...


Lieben Segensgruß
Br.Johannes-Marcus
  

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Antwort #32 - 01.09.2007 um 11:53:06
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Quote:
Ich weiß, dass es GOTT nicht gefällt. Und darum ist es Aufgabe dem Volk - auch dem Klerus - zu helfen, zu schauen was der Papst uns lehrt. Ich hoffe, dass der Papst das aktuelle Messbuch nicht zulässt. Das Laientheater was uns da erwartet, ich könnte es nicht tragen.
Und das sagen viele ... sehr viele Priester.




Ich möchte zu dieser Aussage von Br. Johannes-Marcus: "Ich weiß, dass es Gott nicht gefällt", auf dieses Zeugnis hinweisen.

LINK: Zeugnis über die Realpräsenz!!!

Das alles kann man nur mit einem staunenden und glaubenden Herzen annehmen, denn Br. Johannes-Marcus zwingt keinen!!!
Ich darf im Herzen spüren, dass es die Wahrheit ist!!!

Liebe Segensgrüße
Margret
« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 11:27:11 von Margret FJM »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #33 - 01.09.2007 um 13:15:03
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Quote:
Alle Liebe Stormi

Nimm es nicht so streng, ich schrieb ja schon in der IM: es muss die Lehre des Papstes an erster Stelle stehen, dies ist die wahre Liebe [zumindest meinte ich dies damit!]. Alles andere ist nicht die wahre Liebe und darin ist auch verborgen: das GOTT es so will, wie der Papst es vorgibt! Weshalb gab er ihm den Schlüssel, den Auftrag die Herde, die Lämmer zu weiden?
Ich habe so viele Schreiben des Papstes lesen dürfen [längst nicht alles, aber was ich las, bestätigte meine Auffassung - die Worte die ich seit 2000 schreiben darf].
Der Papst gibt sich so viel Mühe ... man überläuft ihn ... missachtet ihn. Und das ist ganz sicher nicht die Liebe, die Gott will.

In den Botschaften, die ich seit 2000 bekam und dank meines Seelenführers veröffentlichen durfte, geht es genau darum: Wer den Papst nicht folgt, folgt auch Gott nicht. Lebt nicht die wahre Liebe, sondern die Eigenliebe [keine Gabe des Heiligen Geistes].

So viel zum Thema ...


Lieben Segensgruß
Br.Johannes-Marcus


Lieber Br. JM,

dein Gast STORMI loggte sich mit einem Zitat von Augustinus ein, somit vermute ich mal, dass er von dessen Lebensphilosophie angetan ist; diese aber m.E. falsch deutet und versteht. Augustinus' Lehre vom Kirchenverständnis lautete u.a. " Liebe, und tue was du willst". Diesen Grundsatz übertrug Augustinus auch auf die Kirche. "Nicht die Person des Petrus (Papst), sondern in erster Linie das Bekenntnis zu Christus sei der Fels, auf dem sie stehe. Er sagte aber auch, die Kirche sei Gemeinschaft derer, die Gott in Liebe und ohne Einschränkungen nacheifern.

Mit einem Zitat von Augustinus wurde diese Diskussion in Gang gebracht und mit einer Lebensweisheit von Augustinus möchte ich diese Diskussion beenden:

Wenn ihr Christen seid, müsst ihr auf Bedrängnisse in dieser Welt rechnen. Erhofft euch nicht besonders friedliche und gute Zeiten. Darin täuscht ihr euch, meine Brüder. Was euch das Evangelium nicht verspricht, sollt auch ihr euch nicht versprechen. Wenn du keinerlei Verfolgung für Christus leidest, dann schau zu, ob du überhaupt schon angefangen hast, als Christ zu leben.

Augustinus


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Antwort #34 - 01.09.2007 um 17:32:42
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HWB, ich glaube nicht das es stormi (eine Sie) um ein Teil des hl. Augustinus geht, sondern sie hat schon erste Absichten, das es ihr im Prinzip um die Liebe geht.
Es ist nur zu schauen: was ist eigentlich Liebe - also: welche Liebe ist gemeint.
Irgend eine, oder die wahre Liebe.

Es geht hier aber um die Form der Hl. Messe und ich sag ja auch: wenn sie denn so gefeiert wird, wie sie gefeiert werden soll, dann hätte ich keine Probleme mit dieser Form. Ich habe Probleme mit dem Eigenwillen der alles Heilige entfernt. Ich denke sagen zu dürfen, das auch stormi genau diese Aussage meint.

Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.

Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #35 - 01.09.2007 um 18:56:41
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Hallo Ihr Lieben, mir ging es vor allem um Fundamentalismus, Sturheit, Lieblosigkeit und Unachtsamkeit. Ich denke jeder und jede soll den Gottesdienst feiern, wie er oder sie will. Wichtig erscheint mir, mehr als die Form, die Einstellung, die Gottesbeziehung dabei.

Das Zweite Vatikanum hat eine neue Form gestattet, wieso sollte sie falsch sein.Ist dieses Konzil weniger wert, als die anderen?
Ich weiß schon, dass manche Priester abkürzen, in eigenen Worten sprechen, aber was soll´s.

Nicht die Messeform wird Menschen verändern. Verändern kann sich nur etwas, wenn der Mensch wieder in eine lebendige, persönliche Gottesbeziehung gelangt. In der es darum geht, Gott als die Liebe zu erkennen, als meinen Ursprung und mein Ende, als den, auf den sich mein Leben ausrichtet.

Ich will mit meiner Einstellung niemanden erschrecken, aber ich weiß, dass ich nur verständlich bin, für jemanden, der sich auf die Liebe einlassen möchte.
Auch liegt es mir fern jetzt ein Augustinusdikussion vom Zaun zu brechen. Ja sein Kirchenverständnis mag unverständlich sein und möglicherweise verstehe ich ihn auch falsch, aber ich kann sehr gut mit seinem Auspruch leben: Liebe und tue, was du willst!

Aber ich interpretiere ihn anders. Für mich ist dieser Spuch ein Halt:

Wenn ich wirklich liebe, dann kann ich nichts falsch machen! Ist das nicht tröstlich?

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #36 - 01.09.2007 um 19:05:43
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Viele Hl. Messen lassen in der heutigen Zeit auch zu wünschen übrig, das man am liebsten weinen möchte wie es da so zu geht und dazu der Eigenwille einiger Priester die Messe so zu halten wie sie es möchten. Die alte Form der Messe könnte den Gläubigen wieder Jesu näher bringen, das man sie wieder andächtiger mitfeiert. Dabei spielt es auch keine Rolle ob man jedes Wort versteht. Hatte selbst mal eine Heilige Messe in Portugal in portugiesisch mit gefeiert. Verstand zwar auch nicht jedes Wort, doch Jesus war mir in dieser Messe mit seiner Anwesenheit sehr nahe.


Der Friede des lieben Gottes sei mit und uns allen, und möge stelzt der Wille Gottes geschehen.

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #37 - 01.09.2007 um 19:23:40
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Liebe Inka, ich kann Dich verstehen. Ich habe heute einen Gottesdienst erlebt, bei dem der Priester die Wandlungsworte in Latein gesprochen hat. Ich glaube Jesus hat nicht Latein gesprochen? Also ist es nicht egal, in welcher Sprache sie gesagt werden? Dann können diese ja auch Deutsch sein?

Vor einiger Zeit habe ich bei einem Seminar folgendes erlebt. Es waren 3 ungarische Priester da und wir waren eine Gruppe von 35 Menschen, die alle nicht ungarisch konnten! Da hat der ungarische Bischof, der Deutsch konnte, für uns den Gottesdienst auf Deutsch gefeiert. Ich habe das als eine unglaublich liebevolle Geste gesehen und mir aber auch gedacht, wenn wir jetzt alle den Gottesdienst in Lateinischer Sprache feiern könnten und würden, hätten die 2 Priester auch "richtig" mitfeiern können. Es hat schon was, eine einheitliche Sprache Smiley

Aber ich habe auch Gottesdienste mitgefeiert, wo der Priester eigene Worte verwendet hatte, wo ich ganz tief in eine Gottesschau gelangt bin.

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #38 - 01.09.2007 um 19:43:12
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Ich glaube alle meinen hier das selbe...
wir haben nur andere Emotionen in der Aussprache und Form. Wie oben schon gesagt, habe ich nichts gegen die [72er] Form, wenn diese auch bei weitem nicht das entspricht was das 2. Vaticanum wollte. Man sollte das eigentliche Messbuch lesen, was da gemeint war und was deutsche Bischöfe etc. daraus gemacht haben und den Papst vor vollendeten Tatsachen stellte.

Quote:
Alle Christgläubigen haben das Recht auf eine wahre Liturgie und (...) das Recht, dass das Opfer der heiligen Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung mit den Äußerungen des Lehramtes der Kirche gefeiert wird (RSXI, Nr. 12).

Aus dem Buch - Licht & Finsternis - der FJM



Nun, der Papst hat in div. Lehrschreiben verwiesen was auf jedenfall nicht darf. Selbst wenn ich die aktuelle Form des geplanten neuen Messbuches betrachte, finde ich viele Teile die heute so am Altar praktiziert werden, nicht wieder. Das ist, wo der Heilige Vater sagt, das Eigenwilligkeiten zu unterlassen sind.

Dabei Latain ist keine Eigenwilligkeit sondern Kirchensprache. Alle Priester, Bischöfe und die Mehrheit der Gläubigen in der Welt verstehen die Grundgebete in Latain. Wenn ich also in Ungarn, Schottland, USA, Italien bin, finde ich mich zurecht, wenn diese Teile in Latain gebetet werden.
Besucher aus solchen Ländern finden sich halt eben nicht mehr zurecht.
Auch gegen die Muttersprache habe ich nichts, sondern wenn die Wandlungsworte gar nicht mehr gesprochen werden. Und die vielen Laien, die priesterliche Dienste tun.

Also, sind wir uns doch einig! Es geht nicht prinziell gegen die eine oder andere Form, sondern ausschließlich gegen jede Willkür - Eigenwilligkeit - die an immer mehr Altären praktiziert wird. Vielleicht erlebt ihr so was nicht. Ich habe es, wie schon gesagt, zu genüge erleben müssen.
Wer bei den Petrusbrüdern; Christkönig Gemeinschaft mal die Hl. Messe mitgefeiert hat, erkennt, dass das schöne und Heilige hier und da fehlt.
Wenn wir Kirchen solcher Gemeinschaften betrachten und heute so manch Gebäude sehen, die einer Tiefgarage gleichen, dann weiß ich oft auch was mich in dieser Kirche erwartet  ...  und ich wurde da noch nie wiederlegt, LEIDER!!!
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #39 - 01.09.2007 um 22:30:07
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Liebe Stormi

Es wäre doch auch schön wenn wir uns alle in der Hl Messe verstehen und verständigen könnten, wenn jeder weiß was gemeint ist. So überall die messe in Latein gehalten wird .Die Priester sollten auch komplett die Messe selbst gestalten. Bei uns in der Kirche haben wir Komminionshelfer und ich muss schon manchmal beim der Austeilung zurück treten und mir den Weg zum Priester suchen. So bringt auch nicht der Priester sondern die Helfer die Hostien zum Altar und manchmal hält eine junge Frau eine Ansprache anstatt des Priesters. Gemeindemitglieder kommen zur Messe wenn sie angefangen hat und gehen auch oft schon wenn die Messe noch nicht zu ende ist. Es ist auch vorgekommen das man aus der Messe geht zum Telefonieren und später die Messe wieder mitfeiert. Dieses ist ales schon keine normale Messe mehr.

Liebe Grüße und Gottes Segen

Inka
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #40 - 01.09.2007 um 23:45:38
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Quote:


Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.


Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)


Das Schuldbekenntnis ist unendlich wichtig!

Taja, das wird mir in so vielen heiligen Messen geraubt, weil es in meiner Umgebung kaum noch gebetet wird.

Es wird das Herr erbarme Dich gebetet, und schon kommt das Gloria.

Wie soll meine Seele da mitkommen, und aus tiefstem Herzen bereuen, wenn alles so schnell geht.

Denn ohne ehrliche Reue können wir die heilige Messe nicht feiern.

Aus diesem Grund stehe ich lieber um 5 Uhr Morgens auf und fahre zur tridentinischen hl. Messe, weil sie mir wirklich mehr schenkt.

Die Seele versteht jede Sprache, für sie gibt es keine sprachlichen Barriere, das durfte ich bei der Romwallfahrt mit Br. Johannes-Marcus erleben.

Liebe Segensgrüße
Margret
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #41 - 02.09.2007 um 06:42:36
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Ich nehme es als Akt der Demut an, dass mir irgendwer Christus reicht.

Gotte Segen Stormi
  
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Antwort #42 - 02.09.2007 um 09:12:02
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Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft....

Und wenn das jetzt keiner geglaubt hätte?  Eine Botschaft!

Auch heute empfangen Menschen Botschaften....darf Er sich doch offenbaren???!!!

Soviel mal wurde es uns gesagt....nicht nur einmal...

Für Jesus ist es schlimm in ungeweihte Hände zu gelangen. Traurig

Wenn wir Ihn lieben, tun wir alles um Ihm das Unangenehme zu nehmen.

Es IHM so angenehm wie möglich zu machen...

Der Friede Gottes sei mit uns allen.


Smiley Smiley Smiley
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #43 - 02.09.2007 um 12:38:49
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Liebe stormi

Zu deinem  Satz   Ich nehme es als Akt der Demut an, dass mir irgendwer Christus reicht. 

Auch als Akt der Demut ist es mir nicht egal wer mir Jesus reicht. Ein Kommunionshelfer oder auch andere Person käme für nicht mehr in frage. Wenn man sich einmal in der Messe so richtig bewusst geworden ist wie sehr Jesus darunter leidet wenn er nicht aus reinen Händen eines Priesters empfangen wird  Wird man e sicherlich nicht mehr tun.

Liebe Grüße und Gottes Segen


Inka
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #44 - 02.09.2007 um 21:01:04
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Zitat von Br.JM am 01. September 2007 um 17:32:
Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.

Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)

Hier ein Zitat aus  der Instruktion 164:
158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.

Wie aber wird das gehandhabt in vielen Pfarreien, frage ich?
Es werden Kommunionhelfer eingesetzt obwohl nur ganz wenige Leute da sind, und die Meßfeier würde sich da auf keinen Fall allzu sehr in die Länge ziehen.

Br. Johannes-Marcus hat uns gelehrt, wie wir in solchen Fällen dem Priester helfen können: Indem wir nur beim Priester kommunizieren, und nicht beim Laien, und für den Priester beten.

Dann kann JESUS wirken!!! Nur so helfen wir den Priestern zu erkennen!!!

Wir werden oft als Unfriedenstifter oder Eigenbrödler abgestempelt, wenn wir es aber in Demut und Liebe ertragen, sammeln wir glühende Kohlen auf deren Häupter und sie können sich bekehren.

Ich muss gestehen, ich kann gar nicht mehr anders, die Liebe zu Jesus ist stärker, als jedes gut dastehen wollen, es käme mir auch wie ein Verrat an Jesus vor, ginge ich zum Kommunionhelfer.
Liebe Segensgrüße
Margret


  

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Antwort #45 - 03.09.2007 um 07:26:51
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Hier noch ein paar Grundgedanken von einem der beim 2. vaitcanischen Konzil dabei war und weiß was und wie gelaufen ist und was für Absichten dagewesen sind, eine Messe zu gestalten, die der Form etc. fremd geworden ist und was er heute auf den Weg gebracht hat:

Fatima.ch : Die Hl. Messe und das 2. VK


Hier finden wir, was Papst Benedikt XVI. sich wünscht!

Und wie treu sind eigentlich Seine Bischöfe?
« Zuletzt geändert: 24.10.2012 um 13:13:00 von Br.Johannes-Marcus (fjm) »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #46 - 03.09.2007 um 20:35:16
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Quote:
Wer bei den Petrusbrüdern; Christkönig Gemeinschaft mal die Hl. Messe mitgefeiert hat, erkennt, dass das schöne und Heilige hier und da fehlt.
Wenn wir Kirchen solcher Gemeinschaften betrachten und heute so manch Gebäude sehen, die einer Tiefgarage gleichen, dann weiß ich oft auch was mich in dieser Kirche erwartet  ...  und ich wurde da noch nie wiederlegt, LEIDER!!!

Ich gehe meist in eine Kirche, die von der Petrusbruderschaft betreut ist. Diese Kirche ist allerdings reichlich hässlich. Auch diese Gemeinschaften haben nicht immer die Wahl, wo sie zelebrieren.

Wie gesagt, die meiste Zeit gehe ich in Messen des tridentinischen Ritus. Zum einen, weil die Kirche ganz in der Nähe meiner Wohnung ist, zum anderen weil ich diesen Ritus mittlerweile doch recht gut kenne und schätze. Andererseits könnte ich mir aber nicht vorstellen, nur noch in solche Messen zu gehen. Da brauche ich dann den Kontakt zur charismatischen Bewegung hier und deren Messe und Segnungsgottesdienste.

Ich habe in dieser Stadt das Glück, unter sehr vielen katholischen Kirchen auswählen zu können. Wenn ich aber in meine Pfarrkirche gehe, dann erlebe ich leider auch viel Unschönes. Ich kenne aber auch nicht wenige Kirchen, wo es in Ordnung ist.

Das Motu Proprio hat mich sehr gefreut, weil es Gläubige aus dem Ghetto herausholt. Im Umgang mit Gläubigen anderer Prägung hoffe ich auf gegenseitigen Respekt. Ein Satz im Begleitbrief des Papstes zum Motu Proprio drückt das ebenfalls aus (für beide "Seiten"):

Quote:
Machen wir unser Herz weit auf, und lassen wir all dem Raum, wozu der Glaube selbst Raum bietet.
  
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #47 - 26.03.2008 um 22:32:15
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Man kann den Priester um eine regelmäßige Zelebration im außerordentlichen (alten, überlieferten, Röm.) Ritus  der Hl. Messe bitten.

Der Verein Pro Sancta Ecclesia http://www.pro-sancta-ecclesia.de/  hilft bei der Koordinierung dieser Anträge.



Hier finden man die entsprechenden Formulare:


Link: Kontakt

noch mehr zu diesem Thema:

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1175450939

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1186409616

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1199895128




« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 10:16:30 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #48 - 30.12.2009 um 14:56:08
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Welche Gründe sprechen noch für die Verwendung des Lateins?

Weitere Gründe für die Verwendung des Lateins sind

1. seine Unveränderlichkeit
2. seine bald zweitausendjährige Verwendung in der Liturgie
3. daß es ein Symbol für die Einheit der Kirche ist.

Zu 1: Da das Latein eine tote Sprache ist, verändert es sich nicht mehr. Dies hat für die Reinerhaltung des Glaubens eine große Bedeutung. In lebendigen Sprachen ändern nämlich im Laufe der Zeit manche Worte ihren Sinn in bedeutender Weise. So bedeutete "niederträchtig" früher "demütig", "hochmütig" hatte den Sinn von "hochherzig" und "Leichnam" bedeutete ganz einfach "Leib" (wie man am deutschen Wort "Fronleichnamsfest" = "Fest des Leibes des Herrn" noch sehen kann). Auf diese Weise können durch den Gebrauch der Volkssprache leicht Irrtümer in die liturgischen Texte eindringen, während es im Lateinischen auch bei sehr alten Texten keine Verständnisschwierigkeiten gibt.

http://www.messopfer.at/site/neue-messe.php ; Link gibts leider nicht mehr... Griesgrämig
« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 10:26:43 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #49 - 27.07.2010 um 22:45:54
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Bei uns wurden wieder verkürzt, so ist nur noch einmal im Monat eine Trid. Messe  Traurig  Leider

Ein interessanter Bericht!

LINK :  http://www.summorum-pontificum.de/





Q: Bild ecclesiaeveritas.net
« Zuletzt geändert: 01.02.2012 um 19:44:15 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #50 - 11.08.2010 um 21:47:05
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Darf ich das hier mal festhalten...

Der gesamten Gemeinschaft der Kirche sei „ die Verpflichtung auferlegt, ihre liturgische Tradition zu bewahren und zu pflegen“ – so Erzbischof Burke - Präfekt der Apostolischen Signatur,

http://www.kath.net/detail.php?id=27708
« Zuletzt geändert: 18.08.2015 um 14:16:51 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #51 - 05.06.2012 um 17:54:49
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Die Lateinische Messe führt die Menschen stärker ins Gebet in die Innerlichkeit, in die Sammlung  
und sie vermittelt grad jungen Menschen eine Ahnung von dem heiligen Geschehen, also von dem was in der Liturgie gegenwärtig ist, Gott selbst,  
der eben ganz anders ist als wir und der uns aber liebt und der uns beschenken will.  
Das kommt in der alten Liturgie meiner Meinung nach besser zum Ausdruck.  
(Pfr. Hendrick Jolie im ARD)

http://www.gloria.tv/?media=290148
« Zuletzt geändert: 18.08.2015 um 14:17:04 von Brigitta B »  

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Antwort #52 - 16.07.2012 um 14:58:59
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Habe die Canto Gregoriano, MISSA DE ANGELIS, gefunden und freue mich sehr! Für mich die schönste Festmesse!

Hier zum üben Smiley


LINK:  MISSA ANGELIS


« Zuletzt geändert: 18.08.2015 um 14:17:21 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #53 - 18.07.2014 um 11:35:54
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Hier wird eine trid. Messe gefeiert.
man kann hier alles sehr gut verstehen und lernen.

https://www.youtube.com/watch?v=gk9iioWl_uc&feature=share
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #54 - 18.08.2015 um 14:21:00
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Antwort #55 - 09.10.2016 um 22:28:17
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #56 - 06.09.2018 um 14:55:59
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„Der Teufel liebt kein Latein“, schreibt Tracy Wilkinson im Buch „Die Exorzisten des Vatikans“.
„Dies ist etwas vom Ersten, was ich von P. Gabriele Amorth lernte, von ihm, der seit langem
als der Chef-Exorzist Roms gilt, obschon er natürlich nie einen solchen formellen Titel trug.“...
Eine große Zahl sucht ihn auf. Er bevorzugt Latein, wenn er die Exorzismen durchführt;
er sagt, dies sei sehr wirksam, den Teufel anzufechten.

Bischof Andrea Gemma von Isernia- der selber exorziert – bezeichnet die Abwendung der Kirche vom Latein
als einen globalen Anschlag, um die Christenheit zu untergraben.
„Der Teufel ist über das fast vollständige Verschwinden von Latein glücklich“, sagt der Bischof.


Schweizer Fatima- Bote Nr. 34
  

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