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Locked Topic GOTT auf der Anklagebank! (Gelesen: 454 mal)
Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Ich sende euch wie Schafe
unter die Wölfe!

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GOTT auf der Anklagebank!
19.09.2007 um 11:40:55
 
Kapriole der US-Justiz


Strafanzeige gegen Gott


Dieser Mann klagt gegen GOTT!

( ) Gott sei für terroristische Drohungen verantwortlich, sagt Ernie Chambers, Abgeordneter im US-Bundesstaat Nebraska. Deshalb hat er beim Bezirksgericht in Douglas Anzeige erstattet. Es könne nicht sein, dass jemand Angst verbreite und "unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror" verursache, begründet er seine Eingebung. Chambers hält das ansässige Gericht für zuständig, da Gott ohnehin überall sei. Eben auch in Douglas/Nebraska.

Gott per einstweiliger Verfügung stoppen?
Der US-Politiker möchte mit seiner Klage auf die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens hinweisen, in dem jeder, jeden verklagen könne. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe unglaublicher Urteile. So verklagte beispielsweise eine 79-jährige ein Fastfood-Restaurant, nachdem sie sich beim Autofahren mit einem gerade gekauften Kaffee verbrüht hatte. Ein Gericht gab der Klägerin Recht und sprach ihr knapp drei Millionen Dollar Schmerzensgeld zu. Gott habe hingegen Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte Chambers. Dies wolle er jetzt per einstweiliger Verfügung stoppen. Über Schadensersatzforderungen ist bisher aber nichts bekannt.


(Kommentar/jm) Dies ist nicht die erste Anklage, gegen GOTT, die ich aus der Medienwelt vernehmen durfte. Schon einmal hat aus den östlichen Ländern jemand GOTT angeklagt, weil GOTT ihn nicht gehindert habe, Verbrechen zu begehen.

Es ist schon eine große Portion an Humor in dieser Sache, wenn wir für unser Übel GOTT zur Rechenschaft ziehen.

Selbst wenn Chambers mit Seiner Absicht nur den Irrwitz so mancher Klage [und vor allem Justizentscheidung] zum Ausdruck bringen möchte, so ist schon aus meiner Ansicht [als Möchtegernjury] der Klage nicht stattzugeben. Wir können nicht GOTT für unser Übel anklagen. Er wählte den Falschen als Angeklagten.

Er hätte vielmehr Satan anklagen müssen. Und da sind wir beim eigentlichen Verursacher der Sünde.
Und somit hätte er den "MENSCHEN" anklagen müssen, weil dieser MENSCH zum Angebot der Sünde sein JA gegeben hat.

Es ist GOTT, der uns mahnt und einlädt zur Sünde NEIN zu sagen. Eben weil es Konsequenzen haben wird, wie in der o.g. Begründung von Ernie Chambers zu entnehmen. Wir bringen mit unseren Sünden die Gottesordnung durcheinander. Und genau das verursacht dann die Katastrophen [im Kleinen wie im Großen] ...

Also, Fazit dieser SONDER-JUSTIZ-AKTION, er muss sich selbst anklagen, weil er mit solchen Vorgehen die Rolle des ewigen Anklägers übernommen hat, was auch eine Sünde ist - die Konsequenzen haben wird. Zudem ist eine Amtsanmaßung ... oder so ähnlich zu erkennen. Hier würde ich ein rechtes Urteil finden können, und zwar unter Berücksichtigung aller guten Absichten: Bleibt der Tatvorwurf: "Du sollst kein falsch Zeugnis reden wieder deinen Nächsten!"
Das Urteil würde lauten: Schuldig im Sinne der Anklage in mindestens diesen Punkt (die Ehre Gottes wurde u.a auch verletzt, weil ihm die Schuld unserer Sünden bzw. des Verursachers zugeschoben wurde.).
Zur Buße würde ich ihm auftragen: jede Stunde den Barmherzigkeitsrosenkranz für die sündige Menschheit zu beten, und das bis zu Seinem Lebenende vor dem Heiland in der Kirche, und bis in alle Ewigkeit!
Das wären schon die mildesten Umstände. Eine Berufung würde ich übrigens nicht zulassen.
« Zuletzt geändert: 23.09.2013 um 11:07:40 von Brigitta »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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