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Normal Topic Allerheiligen! (Gelesen: 2.778 mal)
Conny
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Mein Herz gehört JESUS,
MARIA und JOSEF

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Allerheiligen!
19.10.2007 um 15:00:14
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Allerheiligen!
Die Kirche feiert dieses echt christliche Familienfest, das uns im Geiste so innig mit unseren beseligten Brüdern im Himmel verbindet, aus mannigfachen Gedanken heraus. Dieses Hochfest gegen Ende des gottesdienstlichen Jahres ist ein feierlicher Dank an Gott den Heiligmacher für die Fülle der Gnaden und Tugendfrüchten der unzähligen Heiligen.
Es ist auch eine gebührende gemeinsame Ehrung der unzähligen Heiligen; denn jedem ein eigenes gemeinsames Fest zu widmen, ist unmöglich. Wir bezeugen ferner mit unsere Mitfreude an der ewigen Freude aller Heiligen und werden zugleich angespornt zu ihrer Nachahmung; auch wird in uns die Sehnsucht darnach geweckt, einmal Anteil an ihrem Himmelsglück zu bekommen. Dabei ermutigt uns das Fest zum Vertrauen im Ringen nach den Verheißungen Christi. " Dies konnten es uns jene, warum nicht auch ich?" (Hl.Augustinus). Damit wir das leichter errechen, rufen wir, durchdrungen vom Glauben an die Gemeinschaf der Heiligen, diese besonders um ihre vereinte Fürbitte an. " Wir sind Kinder der Heiligen" (Tob.2,18).

Quelle: (Römisches Meßbuch, A.Schott)
« Zuletzt geändert: 13.07.2013 um 15:52:54 von Brigitta B »  

"Herz Jesu Quell der heiligen Liebe, entflamme uns mit deinem Geist, mach, daß unser Herz dir ähnlich werde, daß deine Liebe in uns brennt!"
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Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

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Re: Allerheiligen!
Antwort #1 - 29.10.2012 um 11:45:05
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hab auch noch was gefunden zum Fest Allerheiligen aus dem Lehrbuch von Goffine 1842

Für das Fest aller Heiligen Gottes

Die Kirche setzte dieses Fest ein:

      1.)  Um Gott in Seinen Heiligen, in denen Er Sich so wunderbar zeigt, zu ehren
            und Ihm für die ihnen verliehenen Gnaden all dem Urheber aller Heiligkeit zu danken.
      2.)  Um den Heiligen als vollendeten Dienern und verklärten Freunden Gottes die gebührende Ehre zu erweisen und heute zwar allen,
            da es nicht möglich ist, jedem einen besondern Tag zu bestimmen.
      3.)  Um uns durch die Betrachtung der herrlichen Tugenden so vieler Freunde Gottes zu ermuntern, ihnen eifrig nachzufolgen,
            damit auch wir die Krone der ewigen Herrlichkeit uns erkämpfen.
      4.)  Um den Auserwählten für ihre liebevolle Fürbitte bei Gott zu danken und sie aufs neue darum zu bitten.

Besonderer Bestandteil dieses Tages ist, die Litanei zu den Heiligen zu beten.

Ursprung:

Papst Bonifazius IV.hat im Jahre 607 zu Rom den heidnischen Tempel Pantheon, das ist der Tempel aller Götter, dem wahren Gott zum Gedächtnis der seligsten Jungfrau
und aller heiligen Martyrer eingeweiht und deswegen das Fest aller Heiligen zuerst in der Stadt Rom, Gregorius IV. -  im Jahre 840 aber in der ganzen Kirche zu halten befohlen.

Im Eingange der Hl. Messe singt die Kirche:
Lasset uns alle in dem Herrn uns erfreuen, die wir diesen Festtag zu ehren aller Heiligen begehen, wegen deren Feierlichkeit die Engel frohlocken und einstimmig den Sohn Gottes loben. –
Frohlocket ihr Gerechten im Herrn! Den redlichen ziemt Lobgesang!  Psalm 32, 1

Gebet der Kirche:

Allmächtiger ewiger Gott!
Der Du uns verliehen hast, die Verdienste aller Deiner Heiligen an einem Tage feierlich zu verehren:
Wir bitten Dich, Du wollest uns Deine Erbarmung, die wir sehnlich verlangen, auf die Fürsprache so vieler Fürbitter reichlich mitteilen, durch unsern Herrn.  

LINK: Allerheiligen

LINK: Allerheiligen feiern

LINK: Allerheiligengeschichte

« Zuletzt geändert: 13.07.2013 um 15:54:03 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Allerseelen
Antwort #2 - 31.10.2012 um 23:18:14
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Allerseelen
Der Allerseelentag ist der Tag der jährlichen Gedächtnis aller in der Gnade und Freundschaft Gottes abgeschiedenen Seelen,
welche noch wegen geringer oder nicht genug abgebüsster Sünden im Orte der Reinigung, im Fegfeuer, verbleiben müssen, bis sie gänzlich gereinigt sind.
Gibt es denn ein Fegfeuer?
Ja; es ist eine Glaubenslehre. Schon im zweiten Buche der Machabäer lesen wir, dass Judas der Machabäer 12 000 Drachmen Silbers nach Jerusalem sendete,
um für die in der Schlacht umgekommenen Opfer und Gebete darbringen zu lassen, damit sie von ihren Sünden gereinigt würden.
Hätte er, setzt der heilige Text fort, diese Befreiung nicht gehofft, so wäre obige Sendung unnütz gewesen.
Christus (Matth. 5,26) spricht von einem Kerker, aus welchem der Verhaftete nicht kommen wird,
bis er Alles bis auf den letzten Heller bezahlt hat; und an einer andern Stelle  (Math. 12, 32.) sagt Er,
dass die Sünden wider den heiligen Geist weder in dieser, noch in der künftigen Welt vergeben werden, woraus der heilige Augustinus schließt,
dass dieses mit Wahrheit nicht gesagt werden könne, wenn nicht in der künftigen Welt gewisse kleinere Sünden nachgelassen würden;
was in einem von dem Himmel und der Hölle, aus welcher keine Erlösung mehr ist, verschiedenen Orte geschehen muss.
Und diesen Ort nennen wir Katholiken mit Recht da Fegfeuer; denn der heilige Paulus selbst legt uns dieses Wort gleichsam auf die Zunge, da er  (1. Kor. 3, 15.) sagt,
solche Seelen werden zwar selig werden, aber nicht anders als wie durch Feuer.
Zudem sterben die Gerechten nicht alle so rein, dass sie sogleich in den Himmel, wo nichts Unreines eingehen kann, aufgenommen werden könnten;
es muss also außer der Hölle und dem Himmel noch einen dritten Ort geben, wo die gänzliche Reinigung der Gerechten geschieht.
Dass man in der katholischen Kirche , von den Apostelzeiten an, immer daran geglaubt habe, lässt sich von einem Jahrhunderte zum andern durch die Kirchenväter,
durch die Kirchengebete, durch die Kirchenversammlungen usw. unumstößlich beweisen.
Der hl. Epiphanius hat deswegen schon im vierten Jahrhunderte den Arius für einen Ketzer gehalten, weil er das Fegfeuer leugnete.
Was ist also nun von den Neugläubigen zu halten, welche von dem Fegfeuer nichts wissen wollen?

Was für eine Pein ist im Fegefeuer?

Wie die heiligen Väter sagen, ist der Zustand der Seelen im Fegfeuer äußerst schmerzlich. Ihre größte Pein ist gewiss, diese, dass sie von Gott,
Dessen Angesicht zu schauen sie so sehnlich verlangen, auf gewisse Zeit noch getrennt sind und vom Himmel, wozu sie das Recht schon haben,
noch ausgeschlossen bleiben, bis sie vollkommen gereinigt sind und auch den kleinsten Teil der Schuld, welche sie der göttlichen Gerechtigkeit noch abtragen müssen, getilgt haben.
„Wie verblendet bist du daher, sagt der heilige Augustinus, wenn du dich mit dem Fegfeuer tröstest, weil es nicht ewig dauert!
Sind dort die Qualen auch nicht ewig, so sind sie doch unermesslich: denn Gott, der immer als Gott handelt straft auch als Gott.
Eine augenblickliche Pein, welche man im Fegfeuer leidet, ist größer, als jene, welche der heilige Laurentius auf den glühenden Roste
die ganze Zeit seiner Marter hindurch ausgestanden hat.“ Auf gleiche Weise spricht auch der heilige Chrysostomus:
„Es wird mir vielleicht Jemand sagen: Das achte ich nicht, wie lange ich im Fegfeuer werde bleiben müssen, wenn ich nur in den Himmel komme!
So soll aber Niemand sprechen, weil jenes Fegfeuer härter ist, alles, was man von Peinen in dieser Welt sehen, erdenken und empfinden mag.
Und da vom Tage des Gerichtes schrieben ist: dass ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sein werden, woher weißt du,
ob du Tage oder Monate, oder auch Jahre lang durch jenes Feuer wirst gehen müssen?
Und wer jetzt nicht einmal einen Finger nur einige Augenblicke lang in das Feuer heben mag, der muß sich fürchten, dort auch nur kurze Zeit zu leiden.“
Also spricht dieser heilige Kirchenvater, und warnt uns vor jeglichem Leichtsinn. Wahrlich, wir dürfen unausgesetzt nach dem Himmel streben
und werden doch durchs Fegfeuer gehen müssen; wer aber nur nach dem Fegfeuer sein Ziel richtet, der wird gewiß in die Hölle stürzen.


Q: Goffine 1842
« Zuletzt geändert: 13.07.2013 um 15:54:53 von Brigitta B »  

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Allerseelen
Antwort #3 - 01.11.2012 um 23:29:49
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Wie können wir diesen leidenden Seelen helfen?

1.)    Durch das heilige Messopfer; daher von den Apostelzeiten an in der heiligen Messe auch stets für die Verstorbenen gebetet wird.
       Die heilige Monika, des heiligen Augustinus Mutter, hat sich bei ihrem Tode nichts anders ausgebeten, als dass man ihrer nach dem Tode am Altare eingedenk sein möge.
2.)    Durch andächtiges und eifriges Gebet und durch Zuwendung der Ablässe.
       Hierzu mahnt uns Selbst der heilige Geist, da Er sagt: „Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten,
       damit sie von ihren Sünden erlöst werden“ (2 Makkabäer 12, 46.)
3.)    Durch Fasten und andere Bußwerke, wie die Einwohner von Jabes Galaab (1 Kön. 31,13) und David (2 Kön. 1,12) für den Saul und Jonathan
       und andere in der Schlacht Umgekommene getan haben.
4.)    Durch Almosengeben und andere gute Werke, wozu der weiße Mann (Sir. 7,37.)
       Ermahnt: „Wohltätigkeit ist allen Lebenden angenehm, aber versage sie auch einem Toten nicht; d. i. beraube nicht den Verstorbenen dees Almosens, Gebetes usw.
       dass man für ihn verrichten soll.


1.)    Wir sollen den leidenden Seelen aus Liebe zu Gott helfen, dass die Seelen, welche Er zwar als Seine Bräute liebt, aber die dennoch wegen Seiner Heiligkeit,
       die nichts Unreines leiden kann, und wegen Seiner Gerechtigkeit, die nicht das geringste Böse ungestraft lässt, so lange, bis sie vollkommen gereinigt sind,
       von sich entfernt, dass diese Seelen also bald erlöst werden und zu Seiner Anbetung und Verherrlichung gelangen mögen.
2.)    Wir sollen Liebe zu diesen Seelen haben, denn sie sind auserwählte Bräute Gottes; sie sind unsere Brüder und Schwestern in Christus;
       sie sind etwa unsere Blutfreunde, wir haben es ihnen zum Teile versprochen, sie waren unsere Wohltäter, sie leiden vielleicht unsretwegen,
       und erschreckliche Peinen, ohne dass sie sich selbst helfen können.
3.)    Die Liebe zu uns selbst, denn wenn wir einmal in jenem peinliche Kerker sein werden, so werden wir uns auch Hilfe wünschen; Gott wird sich alsdann ebenso gegen uns verhalten,
       wie wir uns im Leben gegen die Verstorbenen verhalten haben.. Die Seelen selbst, denen wir geholfen haben, werden sich gewiß,
       wenn sie im Himmel sind, dankbar gegen uns bezeigen, und für uns bei Gott bitten.

Wir sollen beten:
  *Für unsere Eltern, Anverwandte, Wohltäter und Seelsorger;
  *Für jene, welche am längsten gelitten haben oder leiden sollen;
  *für welche die am nächsten an der Erlösung sind.
  *für welche unsretwegen leiden;
  *für welche auf unser Gebet hoffen.
  *Für welchen wir bei Lebzeiten übles getan oder
  *für welche uns Übles zugefügt haben.
  *Für jene deren am wenigsten im Gebet gedacht wird.

Wir sollen uns befleißen, die für unsere täglichen Sünden, Fehler und Unvollkommenheiten schuldigen zeitlichen Strafen durch gute Werke, durch Abtötung, Gebete
und Ablässe noch im Leben abzubüßen, damit wir nicht dort dafür büßen müssen;
Dass wir uns nicht nur vor schweren, sondern auch vor lässlichen Sünden sorgfältig hüten; wegen welcher wir das Fegfeuer auszustehen haben würden,
wenn wir sie nicht auf diese Welt noch ablegen und büßen.

Wann ist das Gedächtnis aller Verstorbenen eingeführt worden?

Dies kann eigentlich nicht bestimmt werden; denn es meldet schon der uralte Tertullian, dass die Christen seiner Zeit eine jährliche Gedächtnis der Verstorbenen gehalten hätten.
Gegen das Ende des zehnten Jahrhunderts hat der heilige Odilo, Abt von Kluny, dieses Gedächtnis auf den heutigen Tag in den Klöstern seines Ordens
200 Jahre aber zuvor schon Amalarius, Bischof zu Trier, nach dem Berichte des Baronius, am Tage aller Heiligen,
endlich Papst Johannes XVI. dieselbe auf den heutigen Tag für die ganze katholische Christenheit festgesetzt.
Warum aber der heutige Tag dazu bestimmt wurde, mag die Ursache sein: weil es billig ist, dass da wir uns gestern über die Glorie der Heiligen,
die schon im Himmel regieren, erfreut haben, wir auch heute mit jenen Heiligen, die ihre Sünden noch nicht genug abgebüßt haben, mitleiden tragen und ihnen zu helfen uns befleißen.
Der Eingang zur heutigen und allen Totenmessen ist folgender:
„Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen. Dir ziemt ein Loblied,, o Gott, auf Sion: und Dir sind wir schuldig Gelübde in Jerusalem. Erhöre mein Gebet:
alle Menschen wenden sich zu dir. (Psalm 64, 2. 3.) Herr gib ihnen die ewige Ruhe..
Gebet der Kirche:
O Gott, Du Schöpfer und Erlöser aller Gläubigen! Verleih den Seelen Deiner Diener und Dienerinnen Verzeihung aller Sünden, damit sie die Nachlassung,
welche sie immer gewünscht haben, durch andächtige Fürbitte erlangen mögen, der Du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Q: Goffine 1842
« Zuletzt geändert: 30.10.2013 um 20:44:34 von Brigitta B »  

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Re: Allerheiligen!
Antwort #4 - 01.11.2013 um 20:46:34
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Wie man den armen Seelen helfen kann außer wie oben beschrieben.

Die Gnade der Liebesflamme
  

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Re: Allerheiligen!
Antwort #5 - 31.10.2015 um 00:31:37
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Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen

am Allerseelentag (bzw. bereits ab 12 Uhr des Allerheiligentags):
vollkommener Ablass
* bei Besuch einer Kirche
* sowie Gebet von Glaubensbekenntnis und
* Vater unser
   unter den gewöhnlichen Ablass-Bedingungen (siehe unten).

täglich vom 1. bis zum 8. November:
vollkommener Ablass für die Verstorbenen bei
* Friedhofsbesuch mit
* Gebet für die Verstorbenen unter den gewöhnlichen Bedingungen.

Gewöhnliche Bedingungen für einen vollkommenen Ablass:
* Sakramentale Beichte (eine kann für mehrere Ablässe gelten),
* Empfang des Altarsakraments,
* Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters
   (z.B. Vater Unser, Gegrüßet seist Du Maria und Ehre sei dem Vater),
* vollständige Abkehr von der Anhänglichkeit an jegliche Sünden.
   Täglich ist nur ein vollkommener Ablass möglich.
   Wenn eine Bedingung fehlt, ist dennoch ein Teilablass möglich.
   Ebenso können an sich mehrere Teilablässe täglich gewonnen werden.

  

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