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Normal Topic Papst: Hand und Mundkommunion (Gelesen: 2.846 mal)
Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Papst: Hand und Mundkommunion
26.06.2008 um 21:03:49
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Bei zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in kniender Körperhaltung durchsetzen.  ALLELUJA!!!  

http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=214674


Smiley
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:58:00 von Brigitta »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #1 - 27.06.2008 um 22:12:32
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Wir danken unserem
Papst Benedikt XVI.
für seine wegweisenden Entscheidungen
:


Hier können wir auch erkennen, dass die Vorträge der FJM und das selbe auch tun was gesprochen, bis nach Rom seine Bestätigung findet. Wir appellieren an unsere "Freunde", dem Wunsch des Papstes und des Lehramtes entsprechend der knienden Mundkommunion nichts mehr in den Weg zu stellen, und wie lehramtsmäßig festgelegt Kommunionbänke wieder bereitzustellen, und vom Priester zu spenden. Damit wäre wahre Ökumene im eigenen Haus geschafft.


Hier ein Beitrag zum Thema im Glaubensforum: Mundkommunion - von Jesus selbst empfohlen (aktuel)
Ein weiterer Beitrag ist durch meine Schieberei (Gestern Abend) leider verloren gegangen. Wenn der Admin was löscht, ist es gelöscht. Die anderen werden aufgefangen. Aber selbst das hätte nichts genutzt, weil ich glaubte alles richtig gemacht zu haben, habe ich den Papierkorb auch geleert. Habe meine Datensicherung erforscht und hier wurde zuletzt am 3.2.08 eine Sicherung vorgenommen. Diese habe ich jetzt zurückgespielt - endet aber mit dem Beitrag 1.8.07
Damit ist klar entschieden, sollte danach noch was gewesen sein, was ich nicht getrennt und verschoben habe: Der Rest, ab da wäre weg! Bitte aufrichtig um Vergebung. Mach jetzt eine Sicherung!!!
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 21:59:17 von Brigitta »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Weltjugendtag, Papst: zur Hand- und Mundkommunion
Antwort #2 - 19.07.2008 um 10:03:14
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TUT WAS ER EUCH SAGT!


Vor großer Kulisse, nämlich auf dem Weltjugendtag 2008 in Sydney, lässt Papst Benedikt XVI. ganz klar vermelden, was ER wünscht: "Macht kniende Mundkommunion, der größeren Ehrfurcht wegen!".
"Der Papst ist besorgt, was die Frage der Ehrfurcht betrifft. Der stehende Empfang der Hl. Eucharistie und die Handkommunion können zu mangelnder Ehrfurcht führen", erklärt Podesta.

Ganz sicher schreckt dass die im modernen (aufgeklärten) Glauben auf, aber der Papst hat recht, wenn er die mangelnde Ehrfurcht gegenüber Jesus in der Heiligen Eucharistie aufzeigt. Alleine was wir in den vielen Teilkirchen im deutschen Sprachraum erleben müssen, wie selbst Priester und Bischöfe mit der Eucharistie umgehen, ist Bekehrung auf allen Ebenen dringendst von Nöten.
Wir wollen ja niemanden zwingen, aber wir sollten tun was der Papst sagt, denn das ist GOTT gewollt!
Wer zur mangelnden Ehrfurcht beisteuert, ja sogar die kniende Mundkommunion verweigert, was ich bedauerlicherweise immer wieder erleben muss, kann nicht erwarten das Seelenheil zu fördern. Ich lade alle Priester, ja auch die Bischöfe ein, dem Beispiel des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. zu folgen der ganz klar sagt: " Dass alle, die von ihm selbst die Hl. Eucharistie erhalten werden, knien sollen. Außerdem wünscht der Hl. Vater, dass die Eucharistie mit dem Mund empfangen wird." Eigens dafür, wie schon im Vatican werden Kommunionbänke bereitgestellt.

Wir fordern hiermit auch die Bischöfe und Priester in den Ortskirchen mit Liebe auf, Kniebänke bereitzustellen: dass die, welche noch knien wollen, auch knien können!
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:00:17 von Brigitta »  

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Re: Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #3 - 02.02.2009 um 22:11:59
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Nach dem größten Kirchenlehrer, dem heiligen Thomas von Aquin (+ 1274) in Summa Theologica III ff.:
Die Ausspendung des Leibes Christi bei der Heiligen Kommunion kommt ausschließlich dem Priester zu, und zwar aus drei Gründen:

   Weil der Priester in Person Christi die Heilige Wandlung vollzieht.
   So, wie nämlich beim Letzten Abendmahl Christus selbst das Brot in Seinen Leib verwandelte, so reichte Er ihn auch selbst den Aposteln zur Heiligen Kommunion.
   Daher gilt:
   So, wie es nur dem Priester zukommt, das Brot in den Leib des Herrn zu verwandeln, so kommt auch nur ihm dessen Ausspendung bei der Heiligen Kommunion zu.        
     
   Weil der Priester als Mittler zwischen Gott und dem Volke aufgestellt ist (Hebr 5,1).
   Es gehört darum zu seinem Amt, den Leib des Herrn dem Volk zur Heiligen Kommunion zu reichen.
 
   Weil es zur ehrfürchtigen Behandlung dieses Sakramentes gehört, dass es mit nichts in Berührung gebracht wird, was nicht durch Weihe geheiligt ist.
   So werden das Coporale (=Hostielinnen) und der Kelch, und ganz besonders die Priesterhände eigens geweiht, um dieses Sakrament berühren zu dürfen.
   Deshalb ist niemand anderem ein Berühren dieses Sakramentes erlaubt, als ausschließlich dem Priester;
   außer, zwingende Notwendigkeit läge vor, etwa wenn das Sakrament in den Schmutz fiele (ohne dass ein Priester zu erreichen wäre),
   oder aus einem anderen, ähnlich zwingenden Grund.

   Links:

       Hand und Mundkommunion


« Zuletzt geändert: 23.08.2013 um 07:00:46 von Brigitta »  

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Hand und Mundkommunion
Antwort #4 - 07.02.2009 um 00:23:09
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Zusammenfassende Würdigung des geschichtlichen Rückblicks über die Handkommunion

Es gab keinen Ritus der „Handkommunion“, so wie er heute praktiziert wird: bei dem nämlich die Hostie auf die Linke gelegt und mit der rechten Hand zum Mund geführt wird.
Streng genommen handelte es sich bei oben besprochenen Texten der Väter gar nicht um eine „Handkommunion“, sondern um eine Mundkommunion, bei der die rechte Hand die Funktion einer Patene erfüllte.
Dieser Aufweis wird bekräftigt durch den Kommunionritus des Diakons in der byzantinischen Liturgie: von der rechten Hand nimmt er tief verbeugt mit dem Mund den Leib des Herrn auf.
Durch das niederbeugende, ehrfürchtige Aufnehmen des Leibes des Herrn mit dem Mund wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass der Mensch hier ein Empfangender ist, nicht einer, der sich selber nimmt und selber gibt.
Gleichzeitig war man von Anfang an bestrebt, dem Glauben an die Realpräsenz gerecht zu werden, was sich in der großen Sorge vor dem Verlust von kleinen Teilchen kundtat.
Wir sahen eine organisch wachsende Entwicklung hin zur reinen Mundkommunion, die dann in allen Riten des Ostens und Westens allein zulässig wurde.
Erst in den nachkonziliaren Reformen, die in dem auch von Paul VI. so genannten „neuen Ritus“ gipfelten, wurde diese Ausschließlichkeit aufgegeben (also nach über 1000 Jahren), in den anderen alten Riten ist sie noch heute gegeben.
Warum wurde sie gegen den ausdrücklichen Willen der Mehrheit der lateinischen Bischöfe eingeführt? Darauf will der folgende Abschnitt Antwort geben:
Fortsetzung

Aus der Schrift: Handkommunion von H. H. Martin Lugmayr /Stellaverlag

« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:11:13 von Brigitta »  

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Re: Hand und Mundkommunion
Antwort #5 - 07.02.2009 um 00:29:30
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Die näheren Umstände der Einführung der „Handkommunion“ nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Bereits 1965 kam P. Annibale Bugnini, der Sekretär des „Consilium“, nach Holland, um sich ein Bild über die dortigen liturgischen Zustände zu machen.
Betreffs der im Ungehorsam an manchen Orten praktizierten „Handkommunion“ schrieb das Consilium in einem Brief vom 12. Oktober 1965 an Kardinal Alfrink,
dem Vorsitzenden der holländischen Bischofskonferenz: „ Die überlieferte Weise der Kommunionausteilung soll bewahrt werden.
Obwohl dieser Brief vom Heiligen Vater approbiert war, zeitigte er, wie Bugnini offen zugibt, keine sichtbaren Resultate.

Das Titelbild der Zeitschrift Paris Match vom 17. Dezember 1966 zeigt ein Kind, das in der rechten Hand die heilige Kommunion in Brusthöhe hält.
Seine Augen sind nicht auf den Herrn gerichtet, sondern blicken nach oben. Rechts im Bild ist noch die ein Ziborium haltende Hand eines Priesters erkennbar.
Darunter steht: „Dieses Kind reicht sich in Holland selbst die Kommunion: ein Bild der Zukunft für uns alle in der neuen Messe“.
Da Paris Match im selben Monat auch Fotografien von eucharistischen Zeremonien in Häusern brachte,
die jeder Sakralität entbehrten (mit selbst fabrizierten Gewändern, Texten, Riten – dies alles im Zusammenhang mit profanen Mahlzeiten und profaner Musik),
sah sich das Consilium veranlasst, am 29. Dezember 1966 eine Erklärung zu veröffentlichen, die derartige Willkürakte zuückwies.
Die Bischöfe werden aufgefordert, gegen Missbräuche vorzugehen.
Es ist festzuhalten, dass die „Handkommunion“ publikumswirksam in andere Missbräuche integriert wurde, die mit dem Begriff einer zu erwartenden „Neuen Messe“ verbunden wurden.
Bischöfe aus Holland, Frankreich, Belgien und Deutschland, denen es zu schwierig vorkam, die Missbräuche abzustellen nicht nach, von „ Rom“ die Erlaubnis der Handkommunion zu erbitten, Papst Paul VI. entschied schließlich, wie aus einem Brief des Staatsekretariates vom 3. Juni 1968 hervorgeht, dass diesen Anfragen unter bestimmten Auflagen eine Zustimmung gewährt werden könne.
Der Papst wünscht ausdrücklich keine Ausweitung dieser Praxis, die er als „sehr fragwürdig und gefährlich“ bezeichnet.
Als am 6. Juli 1968 seitens der Ritenkongregation diese Erlaubnis für Deutschland gegeben wurde
und am 11. Juli für Belgien, erhob sich so heftiger Protest, dass Paul VI. persönlich entschied, diese Indulte in den beiden Ländern weder veröffentlichen noch anwenden zu lassen.
Der Papst wollte über diese Frage alle lateinischen Bischöfe konsultieren.
Das Consilium diese Befragung durch, deren Ergebnisse am 12. März 1969 vorlagen.
Auf die Frage, ob man neben der überlieferten Weise des Kommunionempfangs auch erlauben könne, die heilige Kommunion auf die Hand zu empfangen,
antworten von 2136 Bischöfen 567 mit Ja, 1185 mit Nein; 128 Stimmen waren ungültig.
Wie die am 29. Mai 1969 veröffentlichte Instruktion Memoriale Domini festhält, sind die weitaus meisten Bischöfe der Überzeugung,
die geltende Disziplin (d.h. nur die Mundkommunion) soll keinneswegs geändert werden. Eine Änderung würde diesen Bischöfen und den meisten Gläubigen ein Ärgernis bereiten.
Die hohe Anzahl an ungültigen Stimmen bei der dritten Frage deutet Georg May unseres Erachtens richtig „als Zeichen des Unwillens über die Fragestellung (..)
Es ist denkbar, dass die Väter, die hier ihre Stimme ungültig machten, der düsteren Meinung waren, bei gehöriger Propaganda lasse sich den Menschen beinahe alles suggerieren,
natürlich auch die Handkommunion, und dass sie deswegen die Fragestellung als unangebracht ablehnten.
Bugnini dokumentiert auch die Hauptargumente der Bischöfe, die der Zulassung derr Handkommunion gegenüber ablehnend gegenüberstanden.

Fortsetzung:


« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:11:24 von Brigitta »  

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Re: Hand und Mundkommunion
Antwort #6 - 07.02.2009 um 00:32:00
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Einige seien hier genannt (in Klammern das Herkunftsland des Bischofs bzw. der Bischöfe):

•      eine Änderung könnte interprediert werden als Zugeständnis an jene, die die Realpräsenz in Zweifel ziehen (England);
•      warum überhaupt eine Befragung übe einen Ungehorsam? Dasselbe müsste dann auch geschehen bezüglich des Breviers, des Zölibats, der Pille (Argentinien);
•      es besteht die große Gefahr der Profanierung (Argentinien, Ecuador, Indien);
•      die Handkommunion würde einen Skandal hervorrufen (Italien);
•      der einfache Glaube der Kinder würde Schaden nehmen (Argentinien);
•      wo wird das alles enden innerhalb des Geistes der Opposition, der auch von nicht wenigen Professoren genährt wird? (Kongo);
•      wer trägt Sorge für die kleinen Teilchen? (Italien);
•      Fragmente würden verstreut werden? (Portugal);
•      In bestimmten Gegenden sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit auch die Hände immer feucht (Argentinien);
•      Viele haben schmutzigen Hände, die sich aufgrund des Wassermangels nicht waschen (Portugal);
•      Würde man die Handkommunion erlauben, käme bald de Verwendung von gewöhnlichen Brotes (anstelle der Hostien);
       die Gläubigen würden glauben, dass es nur gesegnetes Brot sei (und  nicht der Leib Christi) (Kamerun);
•      Der Empfang der Hostie mit dem Mund ist ein heiliges Zeichen, das diese Speise von anderen unterscheidet (Italien);
•      Gemäß unseren Gebräuchen wäre es ein Zeichen schlechter Erziehung, den leib des Herrn mit der nackten Hand zu empfangen (Kongo);
•      Gewisse Hexenmeister bemühen sich, heilige Sachen zu bekommen: Ist die Handkommunion nicht eine Weise, es ihnen leichter zu machen? (Gabun, Kongo);
•      Die Sakrilegien würden sich vervielfachen (Italien)

Trotz des negativen Votum seitens der Bischöfe wurde am 29. Mi 1969 durch die Instruktion Memoriale Domini den Bischofskonferenzen,
in deren Gebiet der der weltkirchlichen Norm widersprechende Gebrauch der Handkommunion ein stärkeres Ausmaß angenommen hatte, das Recht zugestanden,
nach einer vorhergehenden klugen Prüfung eine geheime Abstimmung abzuhalten.
Wenn zwei Drittel der Bischöfe für die Einführung der Handkommunion sind, muß „Rom“ um Bestätigung angesucht werden, wobei die Argumente für das positive Votum beizufügen sind. Der Heilige Stuhl wird dann jeden Fall sorgfältig prüfen.
Anschließend wird gegebenenfalls das Indult (Ausnahmeerlaubnis) der Handkommunion erteilt.
Es wird in der Instruktion auch betont, dass bei der Praxis der Handkommunion der Gefahr mangelnder Ehrfurcht oder falscher Meinungen über das Allerheiligste Altarsakrament vorgebeugt werden muß.


Aus der Schrift: Handkommunion von H. H. Martin Lugmayr /Stellaverlag
« Zuletzt geändert: 21.08.2013 um 22:11:35 von Brigitta »  

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Re: Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #7 - 25.04.2012 um 14:47:50
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« Zuletzt geändert: 23.08.2013 um 07:08:19 von Brigitta »  

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Re: Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #8 - 21.01.2014 um 10:58:52
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Re: Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #9 - 09.03.2017 um 09:35:34
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Kommunion auf die Zunge ist eine Apostolische Tradition

Worte von Päpsten, Heiligen und Kirchenkonzilen:

Hl. Sixtus I. (ca. 115) sagt:
"Die heiligen Gefäße dürfen nicht von anderen berührt werden als vom Herrn geweihten Personen."

Hl. Basilius der Große, Kirchenlehrer (330 - 379):
"Das Recht, die hl. Kommunion in die Hand zu empfangen ist nur in Zeiten der Verfolgung erlaubt." Der hl. Basilius der Große betrachtete die hl. Kommunion in die Hand als so liederlich, daß er nicht zögerte, sie als einen schweren Fehler zu betrachten.

Das Konzil von Saragossa (380) erklärte: "Exkommuniziert sei jeder, der es wagt, die Heilige Kommunion mit der Hand zu empfangen."Das wurde durch die Synode von Toledo bestätigt.

Die Synode von Rom (650): verurteilte die Kommunion in die Hand, um die Verbreitung von Mißbräuchen zu stoppen, welche bei dieser Praxis erfolgten, und als Sicherheit gegen ein Sakrileg.

6. Ökumenisches Konzil zu Konstantinopel (680 - 681): verbot den Gläubigen, die Heilige Hostie in die Hand zu nehmen, und drohte mit der Exkommunikation.

Hl. Thomas von Aquin (1225 - 1274): "Nichts berühre das Heilige Sakrament der Eucharistie, was nicht geweiht ist; Kelch und Schale sind geweiht, ebenso die Hände des Priesters, um dieses hl. Sakrament zu berühren" (Summa Theologica, Teil III, Q. 82, Art. 3, Rep. Obj. 8)

Das Konzil zu Trient (1545 - 1565):
"Die Tatsache, daß nur der Priester mit seinen geweihten Händen die Heilige Kommunion spendet, ist eine Apostolische Tradition."

Papst Paul VI. (1963 - 1978):
"Diese Methode (auf die Zunge) muß erhalten bleiben." (Memoriale Domini)

Papst Johannes Paul II.:
"Das Heilige Kostbare Blut und die Heilige Hostie zu berühren und zu verteilen ist ein Privileg der geweihten Personen." (Dominicae Cenae, 11)
  

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Re: Papst: Hand und Mundkommunion
Antwort #10 - 09.03.2017 um 23:27:14
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Was sagt die Mystik? Handkommunion !
Anna Katharina Emmerich († 1824) und
Therese Neumann († 1962) sahen in Visionen die Mundkommunionspendung Christi im Abendmahlssaal.
Marguerite, die belgische Mystikerin, ist Begründerin der ,,Legion der Kleinen Seelen. Ihr Buch, aus dem die nachfolgende Botschaft zitiert ist, trägt das bischöfliche ,,Imprimatur“. Dieses besagt, daß alle Aussagen des Buches mit der Lehre der Kirche übereinstimmen.
Christus spricht zu ihr:
,,Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich mir meinen Auserwählten gegeben habe. Die ungeweihten Hände sind nicht würdig, mich zu berühren!“ (8. 4. 1977). ,,Diese Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muß rasch abgeschafft werden . (7. 6. 1979) Es bleibt zu ergänzen, daß noch viele andere ,,Privatoffenbarungen“ das Verbot der modernen Handkommunion unterstreichen.
  

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Hand und Mundkommunion
Antwort #11 - 23.07.2017 um 13:05:55
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Oft zeigte Jesus der heiligen Brigitta von Schweden seinen großen Schmerz über das sittenlose Leben seiner Diener.
Einmal sprach er zu ihr:
"Siehe, meine Tochter, meine Priester, welche ich vor allen Engeln und Menschen auserwählt habe.
Als ich von der Welt schied, habe ich ihnen dasjenige anvertraut, das mir das Teuerste ist und habe ihnen fünf Gaben hinterlassen.
Erstens, meinen Glauben;
zweitens, die beiden Schlüssel zu dem Himmel und zu der Hölle;
drittens, die Kraft, aus einem Feinde Gottes einen Engel zu machen;
viertens die Gewalt, meinen heiligsten Leib zu konsekrieren, was kein Engel tun kann;
fünftens, das Vorrecht, meinen allerheiligsten Leib mit ihren Händen berühren zu dürfen.
Jetzt aber verfahren sie mit mir, wie die Juden.
Sie sind schlimmer als Judas; sie veruntreuen mich wie Diebe und Verräter."
Diese Klage des ewigen Hohenpriesters, seinen Priestern durch die heilige Brigitta vermittelt, verfehlte ihre Wirkung bei Klerus und Volk nicht.


Qu.Offenbarung der hl.Birgitta von Schweden
  

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