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Locked Topic Buß und Reuegebet (Gelesen: 1.042 mal)
Tobias
Ex-Mitglied


Mein Herz gehört JESUS,
MARIA und JOSEF

Geschlecht: männlich
Buß und Reuegebet
13.10.2008 um 23:09:30
 
Buß- und Reuegebet

Lieber Gott!

Als Mensch und Nutznießer Deiner geliebten und geheiligten Schöpfung möchte ich Dir für alle Deine Vaterliebe aus tiefstem Herzen Danke sagen.
Für all Deine Fürsorge, um unser aller Wohl und für unsere Gesundheit.
Für all Deine wunderbare nie begreifliche Liebe und auch Deine ewige Barmherzigkeit.

Geliebter Gott, mein König, mein Herr, mein Heiland, mein Bruder.

Ich habe mir viele Gedanken gemacht über Dein Heiliges Wort, welches Du seit dem ersten Atemzug in Adam mit uns gesprochen hast und auch weiterhin mit uns redest, um uns trotz unserer Unvollkommenheit zu führen, leiten, regieren und zu heiligen, damit wir würdig werden, um eingehen zu dürfen in Dein Heiliges Vaterhaus.
Eben deshalb danke ich Dir für Deine Liebe und Dein Gesetz, welches Deine Wahrheit verkündet und offenbart. Und in dieser Wahrheit erkenne ich mich zusehends selbst und ich bitte Dich, geliebter Gott, als Teil dieser Welt:

Ich bin in vielen Situationen nur all zu schnell bereit zu „den Waffen“ zu greifen, um mich zu verteidigen.
Sehr leicht vergesse ich dabei auf Dich, meinen über alles geliebten Vater, zu vertrauen, wie unser Vater Abraham und unsere Heiligste Muttergottes, Maria es vorgelebt haben.
Sehr schnell verteidige ich mich, um meiner selbst willen und sogar auf ein bloßes Missverständnis hin, welches ich hier und da nicht bereit bin zu klären.
In meiner Einfältigkeit erkenne ich nicht Deinen Willen und Deine Prüfung, welche Du uns auferlegst, damit wir lernen sollen, die Pflicht der Nächstenliebe zu leben, welche beinhaltet
-      einander zu lieben, wie Du uns liebst,
-      einander zu helfen, wie Du uns hilfst,
-      miteinander zu teilen, wie Du mit uns teilst,
-      füreinander da zu sein, wie Du für uns da bist,
-      füreinander langmütig zu sein, wie Du mit uns langmütig bist,
-      einander zu vertrauen, wie Du uns vertraust,
-      einander zu vergeben, wie Du uns vergibst.

Um all dies zu üben und ferner zu praktizieren schenktest Du uns in Deiner Väterlichen Liebe Deinen geliebten Sohn Jesus Christus, sowie Dein Wort im Vaterunser. Dafür Danke ich Dir aus tiefstem Herzen.

Liebster Vater,
Liebe meines Herzens,
so wahr ich hier schreibe, dass ich Dich Liebe, so bitte ich Dich:

Ich bin Teil dieser armseligen Welt,
-      welche dabei ist sich selbst zu verschlingen,
-      welche dabei ist im Egoismus unter zu gehen,
-      welche dabei ist die Natur zu töten,
-      welche dabei ist die Tiere umzubringen,
-      welche dabei ist die Menschen im Streit und Tod zu vertilgen.

Bewahre all meine Geschwister und mich davor als Teil dieser Welt, Dich zu vergessen und zu verlassen.
Schenke uns die Gnade und die Kraft, dass wir uns von der Welt abwenden und uns dem bösen Treiben niemals anschließen.

Gib, o liebster Vater,

dass wir in jeder Minute, mit jedem Atemzug
zur Besinnung, Reue und Umkehr bereit sind,
dass wir in jeder Minute, mit jedem Atemzug
die Waffen niederlegen und statt dessen Deiner Liebe und Deinem Frieden leben zum Vorbild für all unsere Geschwister, für alle Menschen – ja, es soll unser streben sein, Deine Liebe und die Eintracht zu fördern,
dass wir in jeder Minute, mit jedem Atemzug
die Natur, die Tiere, unsere Mitmenschen; Deine Schöpfung mit Respekt und Liebe behandeln,
dass wir in jeder Minute, mit jedem Atemzug
Deine Liebe erkennen und ablassen eigene Interessen in den Vordergrund zu stellen,
dass wir in jeder Minute, mit jedem Atemzug
einzig den Weg der Liebe erkennen und Leben,
dass wir uns niemals zu jenem degradieren,
den Du verworfen hast und den unser Herz verneint.


Liebster Vater,
bitte schenke mir die Weisheit zu erkennen und wenn nötig die Kraft fehlerhafte Wege zu verlassen,
um zu Dir zu gelangen, damit ich in Deinen Geboten und Weisungen, welche Du uns durch Mose hinterlassen hast, leben kann.

Dass ich all Deine Worte, geliebter Vater, mit Deinen Geboten abwäge, weil Du einzig Liebe bist und davor geschützt bin, Dein Wort falsch auszulegen.

Deshalb anerkenne ich:

1.      Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen. Dies ist das erste und größte Gebot.
2.      Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!
3.      Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig!
4.      Du sollst Vater und Mutter ehren!
5.      Du sollst nicht töten!
6.      Du sollst nicht die Ehe brechen!
7.      Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen, wider deinen Nächsten!
8.      Du sollst nicht stehlen!
9.      Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau!
10.      Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!


Gib mir die Weisheit und die Einsicht, diese Deine Gebote zu beachten und danach zu leben. So sprachst Du ja und handeltest selbst auch gegenüber Kain nach Deinen eigenen Geboten und Weisungen.



Beispiel:
Wenn Gott im Gebot festsetzt: „Du sollst nicht töten!“ und in einem weitern Bibelort sagt: „Du sollst das Böse aus deiner Mitte ausrotten!“, heißt dies auf gar keinen Fall, dass wir dazu befugt sind Menschen zu verurteilen und zu töten. Das vermag nur einer. Gott selbst. Deshalb sprach Gott zu Kain nach dessen Geständnis strafende (Gen 4, 11-14), aber auch beruhigende Worte (Gen 4, 15).

Kains Bestrafung - Gen 4, 9-16:
9_ Nun fragte der Herr den Kain: "Wo ist dein Bruder Abel?" Er antwortete: "Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders?"
10_ Da sprach er: "Was hast du getan? Laut schreit aus der Erde das Blut deines Bruders Abel zu mir.
11_ So sei denn verflucht, verbannt vom Heimatboden, der seinen Mund auftat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders zu trinken!
12_ Wenn du den Boden bestellst, gebe er dir fortan keinen Ertrag! Unstet und flüchtig sollst du auf der Erde sein.
13_ Da klagte Kain: "Zu schwer ist meine Strafe, als daß ich sie tragen könnte.
14_ Du treibst mich heute vom Ackerboden hinweg, vor deinem Angesicht muß ich mich verbergen, muß unstet und flüchtig auf der Erde sein. Jeder, der mir begegnet, wird mich erschlagen!"
15_ Der Herr antwortete ihm: "Nicht doch! Wer immer Kain tötet, soll es siebenfach büßen!" - Und der Herr machte ein Zeichen für Kain, daß niemand ihn erschlage, wer immer ihn fände**1.
16_ Kain ging weg vom Angesicht des Herrn und ließ sich im Lande Nod, östlich von Eden, nieder.


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*1 Ex 23
5_ Siehst du den Esel deines Widersachers unter seiner Last zusammenbrechen, unterlasse es nicht, ihm aufzuhelfen; du sollst vereint mit ihm Hilfe leisten. (vgl. Aussage von Jesus: Liebet Eure Feinde)


Diese Stelle betrachten wir nun Vers für Vers.
In Vers 9 erkennen wir, dass der Herr mit Kain redet. Nehmen wir dazu die Aussage von Jesus, dass Gott in uns ist, dürfen wir uns sicher sein, dass es sich hier um Kains Gewissen handelt, welches hier mit ihm redet, ja geradezu schreit (vgl. Vers 10).
Vers 11-12 besagt insbesondere, das wir alle die Konsequenzen unserer eigenen Handlungen selbst tragen müssen. Je nach Schwere der Schuld mehr oder weniger harte Konsequenzen.
Weiterhin:
Warum hat der Herr ihm denn den Ertrag genommen?
Weil Gott Seine gesamte Schöpfung geheiligt hat. Nichts verschenkt ER umsonst und nichts geheiligtes wirft ER vor die Säue**2.
Wenn demnach Abel nun tot ist, dessen Schafe von der Saat Kains gekostet hatten, um wiederum dem Menschen dienlich zu sein, welches Tier oder welcher Mensch soll noch von der Saat Kains satt werden? Gott vergeudet nichts Seiner geheiligten Schöpfung und er schenkt niemandem mehr, als er braucht. Jeder erhält genau das, was er zum Leben braucht. Hat man zu wenig, schenkt ER hinzu und hat man zu viel, verlangt Gott von uns zu teilen und den Bedürftigen zu helfen. So bekommen auch diese, welche zu wenig haben hinzu geschenkt. Und diese Hilfe – Nächstenliebe - ist, wie alles andere auch, im Namen des Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat.

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*2 Ängstliche Sorge – Lk 12, 22-31:
22  Zu seinen Jüngern aber sagte er: "Darum sage ich euch: Seid nicht ängstlich besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt.
23_ Denn das Leben ist mehr als die Nahrung, und der Leib mehr als die Kleidung.
24_ Betrachtet die Raben! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben weder Vorratskammer noch Scheune: Doch Gott ernährt sie. Wieviel mehr wert seid ihr als die Vögel!
25_ Wer von euch vermag mit seinen Sorgen seine Lebenszeit nur um eine kleine Spanne zu verlängern?
26_ Wenn ihr also nicht einmal das Geringste vermögt, was seid ihr um das Übrige ängstlich besorgt?
27_ Betrachtet die Lilien! Wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen nicht. Ich sage euch aber: Selbst Salomo in all seiner Pracht war nicht so gekleidet wie eine von ihnen.
28_ Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wieviel mehr euch, ihr Kleingläubigen!
29_ So fragt auch nicht, was ihr essen und was ihr trinken sollt, und beunruhigt euch nicht.
30_ Nach all dem trachten die Völker der Welt. Euer Vater weiß doch, daß ihr dies nötig habt.
31_ Sucht sein Reich, und dies wird euch hinzugegeben werden.



Vers 13: In seiner Not erkennt Kain jetzt seine Schuld und bereut aus ganzem Herzen. Abel und dessen Aufgabe fehlt nun. Kein Hirte da, der sich um die Zucht der Schafe kümmert. Deshalb steht geschrieben:
Gal 6
2_ Einer trage des anderen Last. So werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Wer hilft nun Kain, der klar sagt: „Zu schwer ist meine Strafe (meine Last; vgl. Ex 23, 5)...“

Niemand da, der in der Gemeinschaft das Opfer feiert, wie es Gott wohlgefällig ist. Hätte Kain eingesehen, dass sowohl er, wie auch Abel ein ganzes bilden (, denn wir sind alle nur Stückwerk**3), wäre auch das Opfer des Kain in den Augen Gottes wohlgefällig gewesen. Aber durch dessen wachsenden Neid missfiel Gott Kains Opfer und Gott fand nur noch gefallen an Abels Opfer, weil Abel rein war. Deshalb sprach Jesus:
[i]Das fünfte Gebot – Mt 5, 21-26:
21_ Ihr habt gehört, daß den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten! Wer tötet, soll dem Gericht verfallen.
22_ Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, wird dem Gericht verfallen sein; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Tor!, wird dem Hohen Rat verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Gottloser!, wird dem Feuer der Hölle verfallen sein.
23_ Wenn du also deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat,
24_ so laß deine Gabe dort vor dem Altar, und geh, zuerst versöhne dich mit deinem Bruder; dann komm und opfere deine Gabe.
25_ Verständige dich ohne Verzug mit deinem Gegner, solange du noch mit ihm unterwegs bist. Sonst könnte dich dein Gegner dem Richter übergeben und der Richter dem Gerichtsdiener, und man würde dich ins Gefängnis werfen.
26_ Wahrlich, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Heller bezahlt hast.[i]

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*3      Das Hohelied der Liebe
1_ Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen redete, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich nur ein tönendes Erz oder eine gellende Zimbel.
2_ Und wenn ich die Prophetengabe hätte und alle Geheimnisse durchschaute und alle Erkenntnis besäße, und wenn ich allen Glauben hätte, so daß ich Berge versetzte, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
3_ Und wenn ich meinen ganzen Besitz den Armen zuteilte und wenn ich meinen Leib den Flammen preisgäbe, hätte aber die Liebe nicht, so nützte es mir nichts.
4_ Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, die Liebe ist nicht eifersüchtig. Sie prahlt nicht, überhebt sich nicht,
5_ sie handelt nicht unschicklich, sucht nicht das Ihre, kennt keine Erbitterung, trägt das Böse nicht nach.
6_ Am Unrecht hat sie kein Gefallen, freut sich aber an der Wahrheit.
7_ Alles erträgt sie, alles glaubt sie, alles erhofft sie, alles erduldet sie.
8_ Die Liebe hört niemals auf; Prophetengaben verschwinden, Sprachengaben hören auf, Erkenntnis vergeht.
9_ Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser Prophezeien.
10_ Kommt aber das Vollkommene, vergeht das Stückwerk.
11_ Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte ich wie ein Kind, urteilte ich wie ein Kind. Als ich ein Mann geworden war, legte ich das Kindhafte ab.
12_ Jetzt schauen wir durch einen Spiegel, unklar, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Noch ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.
13_ Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei. Am höchsten aber steht die Liebe.


In Vers 14 erkennt Kain ebenfalls seine kommende Drangsal, die er sich selbst zugefügt hat. Aber durch seine Reue und Beichte (vgl. Mt 5) vor Gott lässt Gott ihn weiter am Leben. Aber in der Verbannung (m.a.W. Diaspora). Und das ist der Sinn der Worte: „Du sollst das Böse aus Deiner Mitte ausrotten!“
Kain kann erst wieder vor Gottes Angesicht, wenn er seine Schuld gebüßt hat. Und wann hat er gebüßt? Wenn Abel ihm vergeben kann. Und wann kann Abel vergeben, wenn er nicht mehr lebt?
Wir merken, dass auch hier das 5. Gebot (Mt 5) wieder greift.

Weil Gott Seinen Weisungen Taten folgen lässt und Seine Worte ewig bestand haben, erlies ER uns später durch Mose das Gebot: „Du sollst nicht töten!“
Wer also einen (vor Gott) Schuldigen tötet, wird 7-fach härter bestraft werden und wer einen Unschuldigen tötet wird 77-fach härter bestraft werden (vgl. Gen 4, 23-24)**4.

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*4  23_ Lamech sagte zu seinen Frauen: "Ada und Zilla, hört meine Rede, ihr Frauen Lamechs, lauscht meinem Spruch! Den Mann erschlage ich, der mich verwundet, den Knaben, der mich schlägt.
24_ Wird Kain siebenfach gerächt, dann Lamech siebenundsiebzigfach!"



Wenn wir die Genesis aufmerksam mit dem Herzen lesen, erkennen wir bereits darin die Gebote Gottes, welche später an Mose klar und deutlich gegeben wurden; deshalb, weil die Menschen die Sprache Gottes nicht verstanden, denn Gott spricht bevorzugt in Bildern zu uns. Auch wenn ER hier und da ganz klare Aussagen trifft, so sind Seine Worte immer im Fundament des alten Testaments zu finden. Im Grunde hat Jesus immer wieder, auch die Bergpredigt, aus dem alten Testament fundiert gesprochen. Deshalb sagte ER: „Ich bin nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.“
Alle Worte der Bibel kreisen stets um den selben Leitsatz:
Gott ist Liebe und wir finden IHN in Seiner Wahrheit.
Wenn wir IHN erkannt haben, dann nur, weil wir nach der Wahrheit geforscht haben und
wenn wir IHN in der Wahrheit gefunden haben, dann ist ER in unserem Herzen.
ER, die Liebe selbst.

So danke ich Dir, liebster Vater, als Dein kleines, führungsbedürftiges Kind.

In Liebe und im Vertrauen
beim Blut und Wasser, welches aus der Seite Christi, Deines geliebten Sohnes, für uns entströmt.

Jesus, ich vertraue auf Dich.

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« Zuletzt geändert: 16.06.2013 um 21:55:20 von Brigitta B »  
Jesus ist die Kirche (Mt 17,1-9)-&&Petrus ist der Hirt (Joh 21,15-17)-&&Jesus ist die Türe (Joh 14,6)-&&Petrus hält den Schlüssel (Mt 16,13-20).
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