Willkommen Gast. Bitte Einloggen
YaBB - Yet another Bulletin Board
 
   
 
 
Normal Topic Mischehen (Gelesen: 3.710 mal)
Brigitta B
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.406
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Mischehen
06.11.2008 um 23:16:43
Beitrag drucken  
Mischehen so war es um 1900

Von jeher hat die kath. Kirche die sog. Mischehen, d.h. Ehen zwischen kath. und nicht kath. Christen verboten und hört nicht auf, sie zu missbilligen und auf die Gefahren, die damit verbunden sind, hinzuweisen. Wenn dessen ungeachtet die Kirche jenes Gebot in bestimmten Fällen aufhebt, so tut sie es in schonender Rücksicht auf die nun einmal bestehenden Zeitverhältnisse; aber sie fordert alsdann drei Bedingungen,
nämlich: beide Brautleute müssen versprechen, dass alle Kinder aus ihrer Ehe katholisch erzogen werden;
der katholische Teil muß versprechen, auf den nicht katholischen einzuwirken, um ihn zur Erkenntnis der Wahrheit zu führen;
der nichtkatholische Teil muß versprechen, den katholischen ungehindert nach seiner Religion leben zu lassen.
Wenn die Erfüllung dieser drei Bedingungen nicht versprochen wird, so verweigert die Kirche bei Schließung einer Mischehe ihren Segen und gestattet alsdann die Eheschließung nur unter der so genannten passiven Assistenz des Pfarrers und zweier Zeugen.
Würde die Ehe ohne Assistenz des Pfarrers geschlossen, so wäre sie (in Deutschland) zwar gültig, aber schwer sündhaft.
Die hl. Kirche muß so handeln und sie hat dabei nur das wahre Wohl der Brautleute im Auge.
Um uns davon zu überzeugen, wollen wir uns ein wenig die wichtigste Forderung anschauen, nämlich die Forderung katholischer Erziehung aller aus der Ehe hervorgehenden Kinder.
Der Katholik, der darauf verzichtet, seinen Kindern eine katholische Erziehung zu geben, entsagt eben damit seiner Kirche und hört selber auf, Katholik zu sein.
Wir sind alle in gewissem Sinn Priester des Allerhöchsten, insofern wir alle berufen sind, das reich des Herrn zu erweitern und unsere Mitmenschen der Gnade teilhaftig zu machen, die wir von der Kirche empfangen.
Wir alle haben die Pflicht, der Wahrheit Zeugnis zu geben in der Welt. Wem anders als den Kindern?
Wer die Liebe gegen seine eigenen Kinder verleugnet, indem er ihnen die höchsten Güter göttlicher Wahrheit und Gnade vorenthaltet, der verleugnet die ersten Pflichten, er verleugnet den Glauben, er ist schlimmer als ein Heide, unwürdig der Wohltaten der Religion.
Und wer der Kirche zu dienen sich verweigert, dort wo dieser Dienst gerade die erste und heiligste seiner Pflichten ist, der erklärt wohl damit deutlich genug, dass er ihr nicht mehr angehören will. Wenn auch die Ehe für die Kirche und die Gesellschaft die Wichtigkeit nicht hätte, die die katholische Kirche ihr beilegt, so könnte die Handlung eines katholischen Vaters oder einer katholischen Mutter, die ihre Kinder der Kirche entfremden,
es könnte die Handlung eines Seelenhirten, der nicht alles anwendete, nun dies zu verhindern, nicht anders betrachtet werden,
denn als ein schimpflicher Verrat, als sträfliche Treulosigkeit gegen die Kirche und selbst gegen die, die uns am teuersten sein sollen, deren Sorge uns am nächsten übertragen ist, damit wir haften für ihr Wohl.

Aus: Ill. Hausbuch für christl. Familien mit Impr. 1908
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:24:19 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Brigitta B
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.406
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Re: Mischehen
Antwort #1 - 06.11.2008 um 23:21:13
Beitrag drucken  
Die Mischehen bereiten der hl. Kirche sehr schweren Kummer, weil ihre Folgen meistens überaus bitter sind.
Zunächst ist es äußerst schwer, dass in einer solchen Ehe religiöse Eintracht und Zufriedenheit bestehen kann.
Die Verschiedenheit des Glaubens bringt unter den Gatten gar manche störende Abweichungen im religiösen Leben mit sich.
Sie sollen ein Herz und eine Seele sein; wie ist das möglich, wenn sie in der wichtigsten Herzensache, in der Religion getrennt sind?
Ihre gewöhnlichen Gebete sind verschieden, sie können nicht demselben Gottesdienst beiwohnen; dem katholischen Teil sollen das Kreuzzeichen, der englische Gruß, die Feier- und Fasttage, das Messopfer und die Sakramente heilig sein, während der andere Teil sie mindestens mit Gleichgtültigkeit ansieht oder gar verachtet.
Diese Verschiedenheit macht sich auf dem Sterbebett doppelt schmerzlich fühlbar und reicht mit der Fürbitte für die Abgestorbenen und deren Verwerfung noch über das Grab hinaus.
Ach, die Glaubensverschiedenheit ist eine ungemütliche Kluft im Ehestand, ein bitterer Abstand in der wichtigsten Angelegenheit.
Ein Katholik muß es führwahr unsäglich drückend empfinden, wenn keine gleich gestimmte Saite im Herzen seines Lebensgefährten, dem er doch durch den Ehebund so fest verbunden ist, für das höchste Gut des katholischen Glaubens.
„Ich würde nie mehr eine gemischte Ehe eingehen,“ dieses Wort kann man oft genug aus dem Mund gemischter Paare vernehmen.  
So kommt es dann, dass der katholische teil gar oft in religiöser Hinsicht ganz indifferent wird, so dahinlebt und schließlich ohne Gnadenmittel stirbt.
Eine andere schlimme Folge ist, dass die katholische Kinderzeihung schwer leidet, auch wenn sie wirklich im ernst zugestanden wird.
Einmal ruht die religiöse Erziehung nur auf dem katholischen Eheteil; es fehlt also das einträchtige Zusammenwirken von Vater und Mutter in den so heiligen Werk der Erziehung.
Dann aber kann das Beispiel des nichtkatholischen Eheteils auf die Kinder unmöglich einen guten Eindruck ausüben. Eine echt katholische Erziehung in gemischter Ehe ist überaus schwer. Leider bestätigt die Erfahrung, dass die größere Hälfte der Kinder aus gemischten Ehen nicht kath. erzogen wird.
Man hat genau berechnet, dass die kath. Kirche im letzten Jahrhundert allein über eine Million Mitglieder durch die Mischehen verloren hat.
Auch das ist zu bedenken: der nicht katholische Teil kann nach seiner Konfession (Glaubensbekenntnis) die Ehe wiederum auflösen lassen und eine neue Ehe eingehen; nicht also ist es für den kath. Teil. Für ihn ist die Ehe unauflöslich, er ist gebunden, solange der andere Teil lebt. Heirate katholisch oder bleibe ledig; lieber bescheidenste Lebenslage, lieber Dürftigkeit als eine Mischehe!


Aus: Ill. Hausbuch für christl. Familien mit Impr. 1908
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:24:34 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Br.Johannes-Marcus (fjm)
Admin (Leiter)
*******
Offline


Ich sende euch wie Schafe
unter die Wölfe!

Beiträge: 2.240
Standort: 48703 Stadtlohn
Mitglied seit: 15.05.2000
Geschlecht: männlich
Mischehen
Antwort #2 - 07.11.2008 um 07:31:38
Beitrag drucken  
Als mein Vater (kath.) und meine Mutter (evgl. | bis heute, auf dem Papier!) 1954 geheiratet haben, bedeutete das nicht nur Krieg innerhalb der beiden konfes. Familien - woran wir alle bis heute noch leiden - sondern auch der Pfarrer der evgl. Kirche wie auch der Priester der kath. Kirche haben entsprechend reagiert, sodass man viele Jahre die Kirche nur aus Tradition (Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Todesfall hin und wieder Weihnachten und Ostern) entsprechend der Konfession die Kirche besucht hat.

Schuld an dem ganzen Familiendrama sehe ich aber nicht an den Vertretern der Kirche, oder den konfes. Familien, sondern das man in Wirklichkeit ohne Gott gelebt hat. Nur die Feierlichkeiten ableben reichte nicht um die notwenigen Gnaden zu tanken, um das ewige Leben zu erreichen.
Viel Elend und Leid kam über die Familie und wurde weitergetragen an die Kinder und Kindeskinder.

Auf Grund der gewonnenen Erkenntnisse und Schrift "Familienschuld und Heilung" von Kenneth Mcall sind mir viele Lichter aufgegangen, weshalb was und wo ist.

'Wir' haben uns selbst den Fluch auferlegt, weil man ordentlich gegen den anderen gearbeitet, gewettert, ja geflucht hat! Und auch vieles andere was mir heute berichtet wird, reimt sich dann zusammen. Wie ein Puzzel, Stück für Stück aneinander gelegt - und heraus kommt die dämliche Fratze unseres Feindes. Eben weil wir statt mit - gegen Gott gelebt haben.
Weil wir uns haben abbringen lassen, die in der Gnadenfülle standen. Und das fing ganz sicher nicht bei meinen Eltern an, wie ich heute weiss! Doch die anderen wollen das nicht glauben, wollen keine Heilung in diesem Sinne, und leiden - leiden und werden noch mehr leiden, weil sie nicht den richtigen Weg einschlagen.

« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:24:59 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
Zum Seitenanfang
IP gespeichert
 
Elisabeth
Ex-Mitglied


Re: Mischehen
Antwort #3 - 07.11.2008 um 08:11:55
Beitrag drucken  
Brigitta B schrieb on 06.11.2008 um 23:21:13:
Eine echt katholische Erziehung in gemischter Ehe ist überaus schwer. Leider bestätigt die Erfahrung, dass die größere Hälfte der Kinder aus gemischten Ehen nicht kath. erzogen wird.


So war es um 1900, so IST es aber auch noch heute!
Ich kann das aus eigener Erfahrung leider nur bestätigen weinend.

Meine Mutter war evangelisch mein Papa ist katholisch. Auch sie haben versprochen die Kinder im katholischen Glauben zu erziehen. Das wurde aber nur sehr dürftig gemacht. Außer zu den hohen Feiertagen habe ich eine Kirche nur sehr selten von innen gesehen und es wurde auch daheim nie gebetet. Irgendwann wurde dann einmal ein Kreuz aufgehängt, aber es gab keine Heiligenbilder, Statuen oder einen Rosenkranz im Haus und auch keine Bibel. Die einzige religiöse Erziehung, die ich hatte, war der Religionsunterricht in der Schule, und der hat mich auch nicht wirklich gefesselt.

Als ich älter wurde bin ich eine Suchende geworden. Ich habe angefangen ab und zu zur kath. Messe zu gehen und habe auch meine Mutter zum evangelischen Gottesdient begleitet. Ich hatte damals noch keine Ahnung was Eucharistie wirklich bedeutet, trotzdem habe ich nie am evang. Abendmahl teilgenommen, in meinem Inneren spürte ich, ich darf es nicht. Daraufhin gab es jedesmal Streit mit meiner evang. Oma, die nicht einsehen konnte, dass ich als einzige in der Bank sitzenblieb. Das waren dann immer verdorbene Sonntage und so ging ich dann eben nicht mehr mit.

Heute weiß ich, dass ich es der Gnade Gottes zu verdanken habe, dass ich zum röm. kath. Glauben gefunden habe und, dass Jesus und Maria mich gelenkt haben und weiter lenken. Meinen Eltern habe ich viel zu verdanken, aber bestimmt nicht meine Erziehung zum wahren Glauben. Mein Vater ist heute noch der Meinung, dass es gut war mich mit allem religiösen zu verschonen, damit ich meinen Weg alleine finden kann. Alleine? Nein, alleine hätte ich ihn nie gefunden....
Danke Jesus, danke Maria, danke Heiliger Geist!


Zur Ergänzung:
Meine Mutter hat kurz vor ihrem Tod noch zum kath. Glauben gefunden und auch meine Oma ist im hohen Alter noch konvertiert.

« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:25:45 von Brigitta B »  
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Brigitta B
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.406
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Re: Mischehen
Antwort #4 - 07.11.2008 um 11:32:07
Beitrag drucken  


Wie schön, liebe Elisabeth dass ihr alle noch konvertiert seid, welche Freude!

Aus dem Kathechismus
Mischehen und Verschiedenheit des Kults
1634 Der Umstand, daß die Brautleute nicht der gleichen Konfession angehören, stellt nicht ein unüberwindliches Ehehindernis dar, falls es ihnen gelingt, das, was jeder in seiner Gemeinschaft erhalten hat, zusammenzubringen und voneinander zu lernen, wie jeder seine Treue zu Christus lebt. Doch dürfen die Probleme, die Mischehen mit sich bringen, nicht unterschätzt werden. Sie gehen darauf zurück, daß die Spaltung der Christen noch nicht behoben ist. Für die Gatten besteht die Gefahr, daß sie die Tragik der Uneinheit der Christen sogar im Schoß ihrer Familie verspüren. Kultverschiedenheit kann diese Probleme noch erschweren. Unterschiedliche Auffassungen über den Glauben und selbst über die Ehe, aber auch unterschiedliche religiöse Geisteshaltungen können in der Ehe zu Spannungen führen, vor allem in Bezug auf die Kindererziehung. Dann kann sich die Gefahr einstellen, religiös gleichgültig zu werden.
1635 Gemäß dem in der lateinischen Kirche geltenden Recht bedarf eine Mischehe, um erlaubt zu sein, der ausdrücklichen Erlaubnis der kirchlichen Autorität [Vgl. CIC, can. 1124]. Im Fall der Kultverschiedenheit ist zur Gültigkeit eine ausdrückliche Dispens von diesem Hindernis erforderlich [Vgl. CIC; can. 1086]. Diese Erlaubnis und diese Dispens setzen voraus, daß die beiden Partner die wesentlichen Zwecke und Eigenschaften der Ehe sowie die Verpflichtungen kennen und nicht ausschließen, die der katholische Partner in Bezug auf die Taufe und die Erziehung der Kinder in der katholischen Kirche hat [Vgl. CIC, can. 1125].
1636 Dank des ökumenischen Dialogs konnten in vielen Gegenden die betroffenen christlichen Gemeinschaften eine gemeinsame Mischehenpastoral organisieren. Diese soll die Paare dazu ermutigen, ihre besondere Situation im Licht des Glaubens zu leben. Sie soll ihnen auch dabei helfen, die Spannungen zwischen den Verpflichtungen der Ehepartner füreinander und für ihre jeweiligen kirchlichen Gemeinschaften zu überwinden. Diese Pastoral muß die Entfaltung dessen fördern, was dem Glauben der Partner gemeinsam ist und die Achtung vor dem, was sie trennt.
1637 Bei Kultverschiedenheit hat der katholische Partner eine besondere Aufgabe, ''denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt'' (1 Kor 7,14). Für den christlichen Ehepartner und für die Kirche ist es eine große Freude, wenn diese ''Heiligung'' zur freiwilligen Bekehrung des anderen Partners zum christlichen Glauben führt [Vgl. 1 Kor 7,16]. Die aufrichtige eheliche Liebe, die schlichte, geduldige Ausübung der Familientugenden und beharrliches Gebet können den nichtchristlichen Ehepartner darauf vorbereiten, die Gnade der Bekehrung anzunehmen.


LINK:

Katechismus

Mischehen
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:32:38 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Inka
Helfer des Admin
****
Offline


In tiefer Liebe für JESUS,
MARIA und JOSEF

Beiträge: 2.787
Standort: Ruhrgebiet
Mitglied seit: 20.08.2006
Geschlecht: weiblich
Re: Mischehen
Antwort #5 - 07.11.2008 um 12:24:48
Beitrag drucken  
Ewiges Vergelt's Gott für deinen Beitrag liebe Brigitta und die Kommentare von Dir lieber Br. Johannes Markus und Dir liebe Elisabeth.

Von der Mischehe kenne ich auch was, meine Eltern haben auch einen getrennten. Mein Vater ist evangelisch und meine Mutter katholisch. Leider hat sie die intensive Frömmigkeit ihrer Mutter an uns nicht weiter gegeben. Was übrig blieb bei meiner Mutter ist ein kurzes Gebet am Abend und am Morgen für sich. Mein Vater ist bis heute noch wie meine ältere Schwester Gottlos glauben nicht an Gott. Meine jüngste Schwester ist aus der katholischen Kirche in die evangelische Kirche gegangen weil sie mehr weltliche Aktivitäten hätte laut ihrer Meinung. Daheim sind wir auch nicht immer einer Meinung, doch gebe ich nicht auf das noch alle zum lieben Gott finden.
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:33:15 von Brigitta B »  

Mt5/14
Ihr seid das Licht der Welt.
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Brigitta B
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.406
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Re: Mischehen
Antwort #6 - 07.11.2008 um 17:06:26
Beitrag drucken  
Auch euch uew. Vergelts Gott für euer Zeugnis!  
Großes Leid ist mir durch die Mischehen schon begegnet, vor allem die Verbindungen mit dem Islam - Partnern, die heutzutage immer öfters zu finden sind.
Trotzdem, bei Gott ist alles möglich, mit Gebet und Opfer kann Er den anders Gläubigen die Bekehrung schenken...so dass die Hoffnung, - dass alles gut werden kann, immer bestehen bleibt.

« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:35:18 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert
 
Margret FJM
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herr und mein Gott!
Mein Gott und mein Alles!

Beiträge: 2.650
Mitglied seit: 27.04.2004
Geschlecht: weiblich
Re: Mischehen
Antwort #7 - 07.11.2008 um 21:43:53
Beitrag drucken  
Meine Mutter war evangelisch, die Schwiegermutter hat ihr aber nahegelegt, zu konvertieren, weil sie und die Kinder, die ihnen Gott einmal schenken werde, sonst zu sehr "ausgebissen" würden in unserm kleinen Dorf. Man könnte mit dem Finger auf sie zeigen, und die Kinder in der Schule verspotten. So entschied meine Mutter dann katholisch zu werden.
Wir 4 Kinder wurden von unserm Vater sehr streng katholisch erzogen, und von unserm Pfarrer und Kooperator sehr intensiv im Glauben unterwiesen.
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:33:52 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
Zum Seitenanfang
IP gespeichert
 
Brigitta B
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.406
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Ehe
Antwort #8 - 04.04.2011 um 22:43:19
Beitrag drucken  
« Zuletzt geändert: 09.06.2013 um 21:34:44 von Brigitta B »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert