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Normal Topic Haiti: Staatsreligion Voodoo (Gelesen: 1.692 mal)
Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Ich sende euch wie Schafe
unter die Wölfe!

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Haiti: Staatsreligion Voodoo
14.01.2010 um 11:58:40
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Die Welt - die Menschen haben viel zu leiden
und sie müssen wohl noch mehr leiden, weil sie nicht umkehren!
Aktuell: Haiti rechnet mit 100.Tausend Toten nach schwersten Erdbeben!



Ich habe mir lange überlegt, wie man das formulieren soll, denn die Katastrophe(n) hat/(haben) natürlich viele Ursachen.
Erneut steht Haiti in den Schlagzeilen. In den letzten Jahren kommt dieses Land nicht zur Ruhe. Naturwissenschaftler haben natürlich(e) [ihre] Erklärungen: die Erde bewegt sich!


Vorweg! Ich will keine Schuldzuweisung betreiben; und lade alle Menschen ein, Notlagenhilfe zu leisten!!! Die Barmherzigkeit unter Beweis zu stellen. Damit die Welt sieht, es gibt einen Gott, der in dieser Not anwesend ist, durch DICH!

Denn das fragen sich nämlich - in dieser / wie in jeder Katastrophe - jetzt wieder viele: Wo war in dieser Katastrophe [Euer] GOTT?

Ja, geistig hat man in der Vergangenheit viel bewegt. Einst war das Volk gesegnet. Nun, seit einigen Jahren ist die Staatsreligion und die Praxis des Volkes, nicht mehr so christlich geprägt. Ja, selbst katholische Christen leben nicht die reine Lehre, sondern üben einen diabolischen Kult aus - bzw. nutzen diese "Dienste".
Die Staatsreligion ist Voodoo (Vodou); und das ist ein teuflischer Kult. Und damit ist der Segen dahin. Armut in unaussprechlichem Maß, woran wiederum alle verdienen, nur nicht das Volk.
Sogar Kinder werden ihren Wurzeln entrissen, von von Organisationen [ganz 'legal'] zur Adoption entfremdet, (klaro, damit sie es mal besser haben. Besser als ihre Verwandten / ihr eigenes Volk). Dreck wird zu Kekse verarbeitet, wovon sich ein Volk ernährt! Wobei nährt schon befremdend ist, es schreiben zu müssen.

Klar, einige sagen jetzt wieder: Der spinnt! - wie immer!

Aber ist es zu erwarten, dass GOTT ein Volk schützt und segnet, vor Unheil bewahrt - ja selbst sein eigenes Haus, wenn die Geister der Finsternis darinnen angerufen werden?

Wieviel Elend und Leid hat es da über sich selbst gebracht. Niemand ist zur Soforthilfe vor Ort. Man muss von weit anreisen und das dauert. Wo waren die Hilfen vorher?

Weisheit 1,5: Gottes Geist flieht die Frevelhaftigkeit!

Und wie viele Bibelstellen der Propheten sagen: Ich werde Eure Götzen und -Altäre stürzen.

Wenn ein Volk seit Jahren so sehr geschlagen wird, nach dem zuvor reicher Segen floß und das Volk sich nicht abkehrte - ja, vom Staat selbst her, dem Teufel zugeführt wurde. Wie kann man da Schutz und Segen von Gott erwarten?

Vielleicht führt diese Katastrophe das Volk ja wieder der Wahrheit zu. Vielleicht eint dieses Elend und die schnellen Hilfen das Volk, um wieder zum wahren Gott umzukehren.

Fakt ist, wir rechnen in der ganzen Welt mit weiteren, ähnlich und schlimmeren Katastrophen. Und es lohnt sich nicht zu fliehen. Denn wie schon im zweiten Teil von "Licht im Nebel" beschrieben: Uns erwartet schon eine gescheite Reinigung, wenn das Volk nicht umkehrt, in der ganzen Welt.

Und es ist immer noch nicht Strafe Gottes, sondern ganz allein die Konsequenz unserer Sünden.

« Zuletzt geändert: 22.08.2013 um 07:25:55 von Br.Johannes-Marcus (fjm) »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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