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Very Hot Topic (More than 77 Replies) Die hl. Eucharistie (Gelesen: 29.184 mal)
Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #50 - 24.05.2012 um 13:08:00
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Brot kann man als Speise sofort essen, man kann es aber auch aufbewahren; deshalb wollte Jesus, wie der fromme P. Nierenberg sagt, unter Brotsgestalt auf der Erde bleiben;
denn so kann er sich als Seelenspeise in der hl. Kommunion mit den ihn liebenden Seelen vereinen,
kann sie aber auch beständig an seine Liebe zu ihnen erinnern, indem er im Tabernakel gegenwärtig bleibt.

„Er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave“, sagt der hl. Paulus (Phil 2,7}. Was sollen wir aber erst sagen, wenn er hier für uns wie Brot aussieht?
„Keine Zunge“, meint der hl. Petrus von Alcantara, „vermag die Herrlichkeit der Liebe Jesu zu jenen Seelen zu schildern, die im Stande der Gnade leben.
Daher hinterließ dieser Liebhaber unserer Seelen uns beim Scheiden von der Erde dies heiligste Sakrament zum Andenken;
sein Abschied von der Erde sollte nicht dazu führen, dass wir ihn vergessen. In diesem Sakrament wollte er selbst bei uns bleiben;
kein anderes Unterpfand sollte nach seinem Willen die Erinnerung an ihn wach halten.“

Mein Jesus, nun bist du in diesem Tabernakel, wenn auch verborgen, immer da, um die Bitten aller Hilfsbedürftigen anzuhören.
Erhöre heute auch meine Bitten, wenn ich auch durch meine Sünden besonders undankbar gewesen bin.
Tiefe Demut erfasst mich, und reuevoll bekenne ich vor dir, dass ich dich gekränkt habe. So bitte ich vor allem: Verzeihe mir alle Beleidigungen!
Gütiger Heiland, hätte ich dich doch niemals betrübt!


Weißt du, was ich jetzt so sehr wünsche? - Ich habe erkannt, wie liebenswürdig du bist, ich bin von Liebe zu dir entzündet.
Deshalb erfüllt mich großes Verlangen, dich zu lieben; aber wenn du mir nicht hilfst, fehlt mir die Kraft dazu.
So hilf mir denn, mächtiger Herr, und der ganze Himmel soll Zeuge werden deiner großen Macht und unendlichen Güte.
Wandle mich und mach aus einem großen Empörer einen großen Liebenden! Du kannst es tun, du willst es auch.
Ergänze alles, was mir noch fehlt, damit ich dich so liebe, wie es sich gebührt, wenigstens aber in dem gleichen Maße, wie ich es bisher an Liebe haben fehlen lassen!


Mein Jesus, ich liebe dich mehr als alles andere, mehr als mich selbst, - mein Gott, meine Liebe, mein Alles!

Mein Gott und mein Alles!

Gruß an Maria

„Lasst uns voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen finden zur rechten Zeit!“ (vgl. Hebr 4,16)
Nach dem hl. Antonin ist Maria dieser Thron der Gnade; durch sie will Gott alle Gnaden spenden.

Liebenswürdigste Königin, wenn du schon so sehr danach verlangst, den Sündern zu helfen - siehe, hier ist einer! Hilf mir, zögere nicht!

Du einzige Zuflucht der Sünder, hab' Erbarmen mit mir!


Q:Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:21:36 von Brigitta »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #51 - 06.06.2012 um 20:52:45
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Die hl. Eucharistie in der Bibel

Es liegen vier im Kern übereinstimmende Berichte vor über die Einsetzung der Eucharistie durch Jesus beim letzten Abendmahl vor seinem Tod:

Mt 26,26-29;
Mk 14,22-24;  
Lk 22,19f    
1 Kor 11,23-25  

Ihre Übereinstimmung bürgt für den echten Ursprung und die unverfälschte Überlieferung
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:21:45 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #52 - 05.07.2012 um 22:42:59
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„Meine Freude ist es, bei den Menschenkindern zu sein.“ (Spr 8,31)

Jesus war nicht damit zufrieden, aus Liebe zu uns auf Erden zu sterben; er wollte auch nach seinem Tod bei uns bleiben; er tut es im heiligsten Altarssakrament.
So zeigt er uns, dass er seine Freude darin findet, unter den Menschen zu sein.

„Ihr Menschen“, ruft die hl. Theresia uns zu, „wie könnt ihr einen Gott beleidigen, der gesteht, in eurer Mitte seine Freude zu finden!“
Für Jesus ist es eine Freude, bei uns zu sein, wir aber finden keine Freude daran, bei Jesus zu sein! Wir haben die große Ehre, in seinem Königspalast uns aufhalten zu dürfen.
Wie sehr weiß sich einer geehrt, der im Palast seines Königs wohnen darf! Nun, hier ist der Königspalast, hier dürfen wir mit Jesus zusammen sein.
Danken wir ihm dafür! Nutzen wir den Umgang mit ihm!

Sieh mich hier, mein Herr und Gott, vor deinem Altar, auf dem du Tag und Nacht für mich zugegen bist!
Du bist die Quelle, aus der alles Gute quillt, du der Arzt gegen jedes Übel, du der Reichtum für jeden Armen.
Sieh her auf den ärmsten Sünder, der in seiner Not um dein Erbarmen fleht! Hab' Mitleid mit mir!
Ich will gewiss nicht verzweifeln in meinem Elend; denn ich sehe ja, dass du in dieses Sakrament nur deshalb vom Himmel auf die Erde herabgestiegen bist, um mir Gutes zu tun.

Ich preise dich, ich danke dir, ich liebe dich. Wenn ich mir von dir etwas erbitten darf, so höre: Ich will nur eines, nämlich dich nicht mehr beleidigen.
Gib mir Erleuchtung und Kraft, dass ich dich liebe von ganzem Herzen!

Ich liebe dich, Herr, aus der Tiefe meiner Seele, mit all meiner Liebeskraft.
Hilf du mir, dass ich dies in voller Wahrheit sagen kann, nicht nur in diesem Erdenleben, sondern die ganze Ewigkeit hindurch!

Allerseligste Jungfrau, meine heiligen Schutzpatrone, all ihr seligen Engel im Himmel, helft mir, Gott lieben, ihn, der aller Liebe würdig ist!
Guter Hirt, du wahre Speise, Hilf uns auf des Lebens Reise, Führ uns hier auf gute Weide, Schenk uns einst die ew'ge Freude!

Gruß an Maria

„Ihre Fesseln sind Fesseln zum Heile.“ (Sir 6,31) "Die Verehrung Mariens“, so erklärt Pelbartus dieses Wort der Hl. Schrift, „Marienverehrung ist eine Kette, die uns zum Himmel zieht“.

Wir wollen unsere himmlische Herrin bitten, dass sie uns mit den Fesseln der Liebe zu ihr immer fester kette an das Vertrauen auf ihren mächtigen Beistand.

O gütige, o milde, o liebe Jungfrau Maria!

Q:Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 08.09.2013 um 22:22:19 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #53 - 16.08.2012 um 20:07:30
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„Der Umgang mit der göttlichen Weisheit hat nichts Bitteres; sich mit ihr einzulassen bringt uns nichts Widriges.“ (Weish 8,16)
Irdisch gesinnte Menschen finden in der Geselligkeit miteinander soviel Vergnügen, dass sie ganze Tage damit verbringen können.
Langeweile empfinden vor Jesus im Tabernakel kann nur, wer ihn nicht liebt. Die Heiligen nämlich glaubten sich im Himmel, wenn sie vor dem Tabernakel verweilen durften.
So hat die hl. Theresia nach ihrem Tode einmal zu einer ihrer Mitschwestern gesagt:
„Wir im Himmel und ihr auf der Erde müssen einander gleichen in der Reinheit und in der Liebe, wir im Genuss der Freude, ihr im Ertragen der Leiden;
denn was wir im Himmel tun vor dem unverhüllten Antlitz Gottes, das müsst ihr auf Erden tun vor dem heiligsten Sakrament.“ So ist also das hl. Altarssakrament unser Himmel auf Erden.

Unbeflecktes Gotteslamm, am Kreuz hast du dich für uns geopfert. Gedenke, dass du auch meine Seele mit so vielen Schmerzen, ja durch deinen Tod erlöst hast!
Da du also ganz für mich hingegeben wurdest und dich täglich mir von neuem schenkst im Opfer unserer Altäre, werde du ganz mein Eigentum und lass mich nie mehr dich verlieren!
Lass aber auch mich ganz dir gehören! Dir opfere ich mein ganzes Ich: Mach mit mir, was du für mich planst!
Ich überlasse dir meinen Willen; binde ihn an dich mit der sanften Gewalt deiner Liebe! Für immer soll er gleichsam ein Sklave deines heiligsten Willens sein.
Von jetzt an will ich nicht mehr meinen Wünschen zu Diensten sein; mein einziger Wunsch sei, deiner Güte zu entsprechen.

Zerstöre in mir alles, was dir nicht gefällt! Gib mir die Gnade, dass all mein Sinnen nur danach strebt, dir zu gefallen, und dass ich nur deine Wünsche erfüllen will!
Dich, mein lieber Heiland, liebe ich aus meinem ganzen Herzen; ich liebe dich, weil du von mir geliebt zu werden wünschest; ich liebe dich, weil du aller Liebe würdig bist.
Es schmerzt mich, dich nicht so geliebt zu haben, wie du es wert bist. Ich könnte sterben aus Liebe zu dir.
Mein Herr und Gott, höre in Huld auf mein Verlangen und schenk mir deine Liebe! Amen. So sei es!

Heiliger Wille Gottes, dir gebe ich mich anheim.

Gruß an Maria

„Ich bin die Mutter der schönen Liebe“ (Sir 24,24), so sagt Maria von jener Liebe, die unsere Seele so schön macht.

Die hl. Magdalena von Pazzi sah in einer Vision, wie die selige Jungfrau umherging und dabei einen erquickenden Trank austeilte; dieses Getränk sollte die Liebe zu Gott darstellen.
Nur Maria teilt diese Gabe aus; von ihr also wollen wir sie erbitten.

Meine Mutter, meine Hoffnung, lass mich ganz Jesus gehören!
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:22:04 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #54 - 30.08.2012 um 23:02:56
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„Der Sperling findet ein Haus, bei dem er bleiben kann, die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen; ich finde für mich deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein König, mein Gott!“ (Ps 83,3)

Der Psalmsänger sagt, der Sperling finde eine Bleibe für sich bei den Häusern der Menschen, die Schwalbe in ihrem Nest.
Du aber, Herr und König, du hast dir ein Haus auf der Erde gesucht, hast dir eine Wohnung gebaut auf unsern Altären,
damit wir dort dich finden können und damit du immer nahe bei uns bleiben kannst. Mein Heiland, du liebst die Menschen allzu sehr; mehr konntest du nicht tun, um ihre Liebe zu gewinnen.

Liebenswürdiger Jesus, bewirke nun noch dies, dass auch wir in Liebe zu dir entbrennen! Wir dürfen doch nicht mit Kälte die Liebe unsers Gottes erwidern, der uns so innig liebt!
Ziehe uns an dich mit der sanften Gewalt deiner Liebe! Lass uns erkennen das heilige Anrecht, das du darauf hast, von uns geliebt zu werden!

Unendlich Großer, unendliche Güte! Du bist so liebenswürdig, du liebst die Menschen so sehr, du hast soviel getan, um von den Menschen geliebt zu werden!
Wie kommt es nur, dass sich unter den Menschen so wenige finden, die deine Liebe erwidern? Ich will nicht länger zu der Zahl der Undankbaren gehören.
Ich bin entschlossen, dich nach besten Kräften zu lieben; nichts anderes will ich mehr lieben als dich. Du verdienst es, du befiehlst es mir so eindringlich, ich will auf dich hören.
Gib, du Gott meines Herzens, dass ich dir vollkommen folge! Ich erbitte es von dir um der Verdienste deines Leidens willen, und ich hoffe, du wirst mich erhören.
Die Güter dieser Erde gib denen, die sie begehren! Ich begehre und erstrebe nur den erhabenen Reichtum deiner Liebe.
Dich liebe ich, mein Jesus. Unendliche Güte, dich liebe ich. Du bist mein Schatz, du bist meine Freude, du meine ganze Liebe.

Mein Jesus, du hast dich ganz mir geschenkt, ich weihe mich ganz dir.

Gruß an Maria

Unsere Liebe Frau! Der hl. Bernhard nennt dich eine „Räuberin der Herzen“. Er sagt, du gehest umher, um durch deine Schönheit und durch deine Güte die Herzen zu rauben.

Raube dir, bitte, auch mein Herz, meinen Willen! Ich schenke sie dir rückhaltlos. Vereinige sie mit deiner Hingabe und bringe sie Gott zum Opfer dar!

Liebenswürdige Mutter, bitte für mich!


Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:22:14 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #55 - 06.09.2012 um 19:05:14
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„Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Lk 12,34) Jesus Christus sagt, unsere Liebe ziehe uns in jene Richtung, in der wir unsern Schatz zu finden hofften.
Die Heiligen, die keinen andern Schatz kannten und liebten als Jesus Christus, verweilten deshalb in herzlicher Liebe bei Jesus im heiligsten Sakrament.

Mein liebenswürdigster Jesus im heiligen Altarssakrament! Aus Liebe zu uns bist du Tag und Nacht im Tabernakel zugegen.
Bitte, ziehe mein ganzes Herz zu dir hin! Lass mich an nichts anderes denken als an dich, nichts anderes lass mich lieben, nichts anderes suchen, nichts anderes erhoffen als dich allein!
Das gib mir um der Verdienste deines Leidens willen, auf die vertrauend ich dich anflehe.

Mein im Sakrament verborgener Heiland, du göttlich liebender Bräutigam! Was hat deine zarte Liebe nicht alles erfunden, um alle Seelen für deine Liebe zu gewinnen!
Ewiges göttliches Wort, für uns Mensch zu werden und für uns zu sterben war dir noch nicht genug;
du hast uns auch noch dieses Sakrament gegeben, um bei uns zu bleiben, um unsere Speise zu werden und Unterpfand des Himmels für uns zu sein.
Zuerst erscheinst du unter uns als Kind in einem Stall, dann als Armer in einer Werkstatt, dann als Verurteilter am Kreuzesholz, schließlich unter Brotsgestalt auf unsern Altären.
Sag mir doch: Konntest du überhaupt noch mehr ersinnen, um zu erreichen, dass wir dich lieben?

Unendlich liebenswertes Gut, wann endlich werde ich beginnen, deine innig zarte Liebe zu beantworten?
Herr, mein Leben soll nur noch diesen einzigen Sinn haben, dich allein zu lieben.
Was würde nämlich mein Leben überhaupt wert sein, wenn ich es nicht ganz dazu nützte, dich zu lieben, dir zu gefallen, mein geliebter Erlöser,
der du dein ganzes Leben für mich hingegeben hast! Was sonst sollte ich auch lieben als dich, der du ganz Schönheit und Würde bist, ganz Güte, ganz Liebender und Liebenswerter!
Mein ganzes Leben soll Liebe sein. Beim bloßen Gedanken an deine Liebe soll es sich in Liebe verzehren.
Wenn ich die Worte“ Krippe, Kreuz, Sakrament“ höre, will ich brennen in der Sehnsucht, Großes für dich zu tun, mein Jesus, der du so Unbegreifliches für mich getan und erduldet hast.

Herr, lass mich etwas für dich tun, bevor ich sterbe!

Gruß an Maria

„Wie ein kostbarer Ölbaum in den Feldern bin ich“, (Sir 24, 14), sagt Maria, wie ein köstlicher Ölbaum,
von dem immerfort das Öl der Barmherzigkeit kommt; ich stehe auf freiem Felde, so dass alle mich sehen, alle zu mir kommen können.

Deshalb flehe ich mit dem hl. Augustinus: Gedenke, o milde Jungfrau Maria, es wurde noch nie vernommen, dass jemand deine Hilfe angerufen hätte,
aber nicht erhört worden sei. Hohe Königin, lass nicht zu, dass ich der erste Unglückliche sei, der trotz der Zuflucht zu dir im Stich gelassen würde von dir!

O Maria, schenk mir die Gnade, immer zu dir mich zu flüchten!


Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:22:24 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #56 - 20.09.2012 um 15:49:30
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Jesus spricht zu jedem, der ihn im heiligsten Sakrament besucht, die gleichen Worte, die er schon zu der Braut im Hohenlied gesagt hat:
„Steh auf, eile herbei, meine Freundin, du meine Schöne, und komm!“ (Hld 2,10)

„Meine Seele, die du mich besuchst, erhebe dich, lass dein Elend hinter dir! Ich bin ja hier, um dich an Gnade reich zu machen.
Eile herbei, komm in meine Nähe, fürchte dich nicht vor meiner Herrlichkeit! Ich habe mich ja in diesem Sakrament erniedrigt, um dir die Furcht zu nehmen und dein Vertrauen zu gewinnen. -
Meine Freundin, nicht mehr Feindin, du sollst mich in Freundschaft dir verbinden, weil du mich liebst und ich dich liebe. -
Meine Schöne, dich hat meine Gnade schön gemacht. Komm, komm herauf zu mir, umarme mich, wende dich an mich, bitte mich, aber mit großem Vertrauen!“

Die hl. Theresia sagt, dieser große und herrliche König habe sich im Sakrament mit der Brotsgestalt umkleidet und so seine Majestät verborgen, um uns Mut zu machen:
Wir sollen uns seinem göttlichen Herzen mit mehr Vertrauen nähern.

So wollen wir also zu Jesus gehen mit großer Zuversicht und in heiliger Liebesglut; wir wollen uns mit ihm vereinigen und Gnade bei ihm suchen.

Ewiges Wort, das für uns Mensch geworden und im hl. Sakrament bei uns geblieben ist, welche Freude muss mich erfüllen in dem Gedanken,

dass ich hier bei dir bin, du mein Gott, du unendliche Majestät, die sich in Liebe zu mir herablässt! Ihr Seelen, die ihr Gott liebt, wo immer ihr auch weilet,
im Himmel oder auf der Erde, liebt ihn doch auch für mich! Liebe Mutter Maria, hilf du mir, ihn lieben!

Und du, mein liebevollster Herr, mach du selbst dich zum Ziel all meiner Liebe! Herrsche du als einziger Herr über meinen Willen! Nimm mich ganz in Besitz!
Dir weihe ich meinen Verstand, dass er immer an deine Güte denkt. Dir weihe ich meinen Leib, damit er mir helfe, dir zu gefallen.
Dir soll mein Herz geweiht sein, dir soll es ungeteilt gehören.

Geliebter meiner Seele! Möchten doch alle Menschen die Innigkeit deiner Liebe erkennen, damit alle nur noch eins wollen:
Dich ehren und dich so erfreuen, wie du es verlangst und verdienst! Ich wenigstens will jetzt nur noch deine unendliche Schönheit lieben.
Die ganze Kraft meines Herzens will ich daran setzen, dir zu gefallen.
Ich nehme mir vor, nichts zu unterlassen, was dir gefallen könnte, auch wenn es mir Leid bringen oder gar mein Leben kosten sollte.
Ich will mich glücklich schätzen, wenn ich alles verliere, aber dich gewinne, meinen Gott, meinen ganzen Reichtum, meine Liebe, mein Alles.

Jesus, Geliebter, nimmt mir alles! Nimm du mich ganz in Besitz!

Gruß an Maria

„Ihr Kleinen, kommt zu mir!“ (Spr 9,4)

So ruft Maria alle, die eine Mutter suchen; sie sollen zu ihr kommen, weil sie die liebevollste Mutter ist.
Der fromme Pater Nieremberg meint, die Liebe aller Mütter sei nur ein Schatten im Vergleich mit der Liebe, die Maria jedem von uns schenke.

Meine Mutter, die du nach Gott mehr als sonst jemand mich liebst und nach meinem Heile verlangst, liebe Mutter, zeige, dass du mir Mutter bist!

Mutter, lass mich stets deiner gedenken!

« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:22:34 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #57 - 27.09.2012 um 21:58:21
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Der hl. Johannes schreibt in seiner Offenbarung: „Ich sah einen in der Gestalt eines Menschen, der um die Brust einen goldenen Gürtel trug.“ (Offb 1,13)

So ist Jesus im heiligsten Altarssakrament gegenwärtig. Er streckt uns gleichsam seine Hand entgegen,
weil sein Herz sich danach sehnt, uns mit der Fülle seiner Gnaden zu stärken, wie eine Mutter danach verlangt, ihr Kind zu nähren.

Geliebter meiner Seele, eingeborener Sohn des ewigen Vaters, ich erkenne, dass niemand und nichts so sehr aller Liebe wert ist; ich verlange, dich so zu lieben,
wie du verdienst, wenigstens aber so, wie irgendeine andere Seele dich zu lieben wünschen kann.
Zwar gestehe ich, dass ich mich gegen dich aufgelehnt, ja Verrat geübt habe an deiner Liebe und daher nicht würdig bin, dich zu lieben.
Ich verdiene es nicht, hier in der Kirche dir so nahe zu sein. Aber ich weiß auch, dass du dich nach meiner Liebe sehnst:
„Schenk mir, mein Kind, dein Herz!“ (Spr 23,26), sagst du; und: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus ganzem Herzen.“ (Dtn 6,5)

Ich verstehe dich: Du hast nur deshalb mein Leben erhalten, mich nicht von dir verstoßen, mich nur deshalb nicht verworfen,
damit ich mich von Grund auf bekehre und dich von Herzen liebe. Sieh also, mein Gott, der du ganz Güte, ganz Liebe bist:
Ich gebe mich in deine Hand, dir überlasse ich mich ganz. Dich erwähle ich Armer zum Herrn und König meines Herzens.
Du willst es besitzen, ich will es dir schenken. Zwar ist es ohne Wärme und Schönheit; aber wenn du es annimmst, wirst du es verwandeln.

Ja, verwandle es! Ich wage nicht mehr, so wie bisher zu leben, so undankbar, so lieblos, angesichts deiner unendlichen Güte und Liebe,
die eine rückhaltlose Gegenliebe verdient. Hilf mir, dir in Zukunft das an Liebe zu ersetzen, was ich bisher habe fehlen lassen!

Mein Herr und mein Gott, ich will dich lieben, dich will ich immer lieben.

Gruß an Maria

Wie ihr Sohn Jesus, so freut sich auch seine Mutter Maria, wenn sie den Menschen in ihrer Not helfen, im Elend sie trösten kann;
sie ist ja die Mutter der Barmherzigkeit. So sehr möchte Maria jedem Menschen Gnade vermitteln, dass Bernardin von Bustis sagen konnte:
„Sie verlangt inniger danach, dir Gutes zu tun und dir Gnade zu schenken, als du selbst dir diese Gnade wünschest.“

Unsere Hoffnung, sei gegrüßt!


Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:22:47 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #58 - 04.10.2012 um 22:41:08
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Die hl. Theresia sagt: „Wir wollen dafür sorgen, dass wir nie unsern guten Hirten aus den Augen verlieren, uns nie von ihm entfernen;
denn die Schäflein, die nahe beim Hirten bleiben, werden von ihm bevorzugt und besonders betreut; sie erhalten sogar manchmal aus seiner Tasche Bissen von seiner eigenen Nahrung.
Schläft der Hirt, so weicht das Schäflein doch nicht von seiner Seite, bis er erwacht und ihm von neuem gut ist.“

So sieh mich hier ganz nah bei dir, mein im Sakrament verborgener Heiland! Kein anderes Geschenk wünsche ich mir von dir, nur Glut und Ausdauer in der Liebe zu dir.
Heiliger Glaube, dir danke ich für die untrügliche Sicherheit in der Erkenntnis, dass in dem hl. Sakrament des Altares, in diesem Brot vom Himmel, nicht mehr Brot zugegen ist,
sondern mein Herr Jesus Christus, aus Liebe zu mir. Mein Gott und mein Alles! Ich glaube, dass du hier im hl. Sakrament zugegen bist. Meinem leiblichen Augen bleibst du zwar verborgen;
aber im Licht des heiligen Glaubens erkenne ich dich hier in der heiligen Hostie als den höchsten Herrn des Himmels und der Erde, als den Erlöser der ganzen Welt.

Jesus, mein Geliebter, du bist meine Hoffnung, meine Stärke, mein beseligender Trost. Ich bitte dich, nimm auch meine ganze Liebe an,
sei du der einzige Gegenstand meines ganzen Denkens, Wünschens und Wollens! Nichts soll mich in Zeit und Ewigkeit so erfreuen wie die unendliche Glückseligkeit,
deren du selbst dich jetzt erfreust und dich in Ewigkeit erfreuen wirst. Es macht mich überglücklich, dass du, mein geliebter Erlöser, in vollkommener Seligkeit lebst, ohne Schranken, ohne Grenzen.

Sei du also mein Herr, herrsche über mein ganzes Herz, ich überlasse es dir, nimm es für immer in Besitz!
Mein Wille, meine Sinne, all meine Fähigkeiten und Fertigkeiten sollen ganz und gar deiner Liebe dienen; ich will sie in dieser Welt nur zu deiner Freude, zu deiner Ehre nutzen.

Allerseligste Jungfrau, liebe Mutter meines Jesus, du hast als Erste dein ganzes Erdenleben der Liebe zu Jesus geweiht. Hilf mir!
Erflehe mir, dass ich von heute an so lebe wie du, vollkommen glücklich in Gott!

Mein Jesus, lass mich ganz dir gehören, sei du ganz mein!

Gruß an Maria

„Glücklich der Mensch, der an meiner Türe wacht und meine Türschwelle hütet!“ (Spr 8,34)

Selig ist, wer, wie ein Armer an der Tür eines Reichen, vor den Toren des Erbarmens unserer Mutter bereitsteht, um die gütige Gabe der Gnaden von ihr zu erbitten!
Aber noch seliger jene, die sich mühen, die Tugenden der Gottesmutter nachzuahmen, besonders ihre Reinheit und Demut!

Du meine Hoffnung, komm, mir beizustehen!

Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #59 - 25.10.2012 um 13:46:08
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Liebster Jesus, vom Tabernakel her höre ich dich zu mir sagen: „Dies ist meine Ruhestätte für immer; hier will ich wohnen, diesen Ort habe ich mir erwählt.“ (Ps 131,14)

Hier also, auf unsern Altären, hast du deine Ruhestätte gewählt, um im heiligsten Sakrament bei uns zu bleiben; hier hast du aus Liebe zu uns deine Wohnung gefunden.
Müssen wir nun nicht mit einem Herzen voller Liebe immer bei dir im Tabernakel verweilen und dort unsere Freude und Ruhe finden!

Ihr glücklichen liebenden Seelen, die ihr in der Welt keine schönere Ruhestätte findet als ganz nahe bei eurem Heiland im Tabernakel!
Glücklich auch ich, mein lieber Herr, wenn ich von heute an in nichts größere Freude finde als darin, bei dir zu sein oder wenigstens an dich zu denken,
der du im heiligsten Sakrament immer an mich denkst und auf mein Wohl sinnst!

Mein Herr, warum habe ich so viele Jahre verloren, in denen ich dich nicht geliebt habe? Wie ich diese unseligen Jahre verwünsche!
Aber dich, unendliche Geduld meines Gottes, dich preise ich, dass du mich so viele Jahre hindurch ertragen hast, in denen ich deine Liebe mit solchem Undank beantwortet habe.
Aber aus welchem Grunde hast du auf mich Undankbaren gewartet, warum nur, mein Gott? Doch nur, damit ich, eines Tages endlich von deinem Erbarmen und von deiner Liebe besiegt,
mich dir ganz ergäbe. Mein Herr und mein Gott, ich will dir nicht mehr widerstehen, will jetzt nicht mehr so undankbar sein.
Es ist wahrlich recht, dass ich dir wenigstens die noch übrige Zeit meines Lebens weihe, ob sie nur mehr kurz oder noch lang ist.
Mein Jesus, ich vertraue, dass ich mit deiner Hilfe ganz dein Eigen werden kann.
Als ich von dir weggelaufen bin und deine Liebe missachtet habe, da hast du mich dennoch mit Huld überhäuft; um wie viel mehr darf ich jetzt auf deine Güte bauen,
da ich dich suche und dich zu lieben verlange! So schenk mir die Gnade, dich zu lieben, mein Gott, dem unendliche Liebe gebührt!

Von ganzem Herzen liebe ich dich, mehr als irgendein Geschöpf, mehr als mich selbst, mehr als mein Leben. Unendliche Güte, mich reut es, dich beleidigt zu haben.
Verzeih mir und gib mir zugleich die Gnade, dich würdig zu lieben in diesem Leben und bis zu meinem Tod, danach aber die ganze Ewigkeit hindurch!
Lass deine Macht sich zeigen, Allmächtiger! Lass die Welt das Wunder sehen, dass eine Seele, so undankbar wie die meine, eine von jenen Seelen wird, die dich am meisten lieben!
Tu es, mein Jesus, um deiner Verdienste willen! Das ist mein Wunsch, Herr, mein Gott, danach verlange ich, das erstrebe ich für mein ganzes Leben.
Du selbst hast mir diesen Wunsch eingegeben; gib auch, dass er sich erfülle!

Mein Jesus, ich danke dir, dass du so langmütig auf mich gewartet hast.

Gruß an Maria

„Niemand wird selig ohne deine Fürsprache“, so spricht der hl. Germanus zu Maria, „niemand wird von seinen Leiden befreit oder mit Gnaden beschenkt, wenn du ihm nicht beistehst.“

Wenn also du, meine Herrin, meine Hoffnung, mir nicht hilfst, dann bin ich verloren, dann werde ich nie dich im Himmel preisen können.
Aber die Heiligen versichern mir, dass du, liebe Frau, keinen allein lässt, der sich um Hilfe an dich wendet. Nur der muss fürchten verloren zu gehen, der dich nicht anruft.
Ich komme also in meiner Not zu dir, meine ganze Hoffnung ruht auf deiner Fürsprache.

Du, o Maria, bist meine ganze Hoffnung, du der Grund all meiner Zuversicht.

Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:23:09 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #60 - 15.11.2012 um 19:59:26
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„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ (Lk 12,49)

Der fromme Theatinermönch Francesco Olympio meinte, es gebe auf der Erde nichts,
was das Feuer der göttlichen Liebe in den Herzen der Menschen lebhafter entflammen könne, als das heiligste Altarssakrament.
Deshalb auch ließ der Herr die hl. Katharina von Siena in einer Vision das heiligste Sakrament als einen Ofen der Liebe schauen;
von diesem Feuerherd ergossen sich Glutströme und überzogen die ganze Erde; die Heilige wurde von Staunen ergriffen,
dass Menschen überhaupt noch leben können, ohne angesichts solch göttlicher Liebe selbst in Gegenliebe zu entbrennen.

Mein Jesus, entzünde mich mit Liebe zu dir! Gib, dass ich nichts anderes mehr denke, nur nach dir seufze und verlange, dich allein suche!
Wie glücklich wäre ich, wenn dies heilige Feuer mich ganz ergriffe, wenn es, sowie meine Jahre verrinnen, all meine nur irdischen Bindungen verzehrte!

Du göttliches Wort, mein Jesus! Ich sehe dich ganz hingeopfert, aus Liebe zu mir gleichsam zerstört und vernichtet auf unseren Altären.
So müsste auch ich, wie du dich hingibst als Liebesopfer für mich, dir mein ganzes Sein weihen. Ja, mein Gott und höchster Herr,
dir opfere ich heute mein ganzes Herz, mich selbst, meinen Willen, ja mein Leben ganz und gar.
Ewiger Vater, ich vereinige dies geringe Opfer mit jenem unendlich wertvollen Opfer, das dir dein ewiger Sohn, mein Erlöser Jesus Christus,
einmal auf Erden am Kreuz dargebracht hat und das er nun täglich auf unsern Altären so oft dir weiht.
Nimm also um der Verdienste Jesu willen mein armes Opfer an und gib mir die Gnade, es alle Tage meines Lebens zu bestätigen
und schließlich im Tode mich ganz zu deiner Ehre hinzugeben! Aus Liebe zu dir sehne ich mich nach jener Gnade, die du so vielen Märtyrern geschenkt hast,
nämlich aus Liebe zur dir zu sterben.
Wenn ich aber einer so großen Gnade unwürdig bin, mein lieber Herr, dann lass mich doch wenigstens aus ganzer Seele dir mein Leben weihen
und schon jetzt jede Todesart bereitwillig annehmen, die du für mich vorgesehen hast! Herr, um diese Gnade bitte ich dich,
dass ich bewusst sterbe, um dich zu verherrlichen, und in deiner Huld. Schon jetzt überlasse ich dir mein Leben, schon jetzt opfere ich dir mein Sterben auf,
wie und wann auch immer es mich trifft.

Mein Jesus, ich will sterben, um dir wohl zu gefallen.

Gruß an Maria

Meine liebste Herrin, lass mich mit deinem großen Verehrer, dem hl. Bernhard, zu dir sagen: „Du Ursache all meiner Zuversicht!“, und mit dem hl. Johannes von Damaskus:
„Meine ganze Hoffnung habe ich auf dich gesetzt.“

Deine Aufgabe soll es sein, mir von Gott die Verzeihung meiner Sünden zu erwirken und dass ich in der Gnade durchhalte bis zu meinem Tode,
ja, auch dass ich vom Fegfeuer befreit werde. Alle, die selig werden, erlangen durch dich das Heil; also musst du, Maria, auch mich retten.
Wen du seligmachen willst, der ist gerettet. So entschließe dich, mich zu retten, dann bin ich sicher. Aber du rettest ja alle, die dich darum anflehen;
so flehe und rufe auch ich zu dir:

Du Heil aller, die dich anrufen, rette mich!

Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:23:23 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #61 - 05.12.2012 um 23:36:56
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“Unsere Anbetungsstunden sind besondere Stunden der Sühne für die Sünden und Fürbitte für die Nöte der ganzen Welt.
Wir setzen die von Sünden kranke und leidende Menschheit den heilenden, tröstenden und verwandelnden Strahlen Jesu aus, die aus der Eucharistie hervorgehen.
“Unsere Heilige Stunde ist unser tägliches Familiengebet, bei dem wir zusammenkommen.
Wir beten dabei während der ersten halben Stunde den Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, während der zweiten halben Stunde beten wir in Stille.”
MutterTheresia
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:23:36 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #62 - 14.12.2012 um 19:44:39
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„Seid gewiss, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Mt 28,20)

Als Jesus, unser guter Hirt, liebend sein Leben für uns, seine Schäflein gab, wollte er dennoch im Tod sich nicht von uns trennen.
„Meine lieben Schäflein“, so ruft er uns zu, „seht, ich bin immer bei euch! Für euch bin ich in diesem Sakrament auf der Erde geblieben.
Sooft ihr wollt, könnt ihr mich hier finden und in meiner Gegenwart Hilfe und Trost erlangen.
Bis an das Ende der Welt werde ich euch nicht verlassen, solange ihr auf der Erde seid.
„Der hl. Petrus von Alkantara sagt, der göttliche Bräutigam habe seine Braut während seiner langen Abwesenheit nicht allein lassen,
sondern ihr einen Gefährten geben wollen; deshalb habe er dies Sakrament eingesetzt, in dem er selbst zurückblieb als der beste Gefährte, den er für sie erwählen konnte.

Liebenswerter Herr, liebenswürdigster Heiland im Tabernakel! Ich besuche dich jetzt hier. Du aber erwiderst meinen Besuch mit weit größerer Liebe,
wenn du in der hl. Kommunion in mein Herz kommst. Dann besuchst du mich nicht nur; du wirst meine Speise, du vereinigst dich ganz mit mir, schenkst dich mir.
Dann kann ich also in Wahrheit sagen: „Mein Jesus, jetzt bist du ganz mein!“

Da du dich nun ganz mir schenkst, so muss auch ich mich ganz dir schenken. Ich bin ja ein armes Geschöpf, du aber bist der große Gott.
Gott der Liebe, o Liebe meiner Seele, wann werde ich endlich in der Tat dir gehören, nicht mit bloßen Worten? Du kannst das bewirken;
lass deshalb in mir wachsen das Vertrauen auf die Verdienste deines kostbaren Blutes, damit ich diese eine Gnade von dir erlange,
vor meinem Tode ganz dein zu sein, nicht mehr mir selbst zu gehören!

Herr, du erhörst die Bitten aller Menschen, erhöre auch die Bitte einer Seele, die dich in Wahrheit lieben will! Ich will dich lieben,
wie ich nur kann; ich will dir gehorchen, was immer du verlangst; ich will es ohne Hoffnung auf einen Vorteil, auf Trost oder Lohn.
Aus Liebe will ich dir dienen, um dir Freude zu machen, um deinem Herzen zu gefallen, das mich so sehr liebt. Dich zu lieben, das sei mein Lohn!

Geliebter Sohn des ewigen Vaters, nimm hin meine Freiheit, meinen Willen, nimm alles, was ich habe, mich selber ganz und gar!
Schenke du dich mir! Dich liebe ich, dich suche ich, nach dir verlange ich, nach dir nur sehne ich mich.

Mein Jesus, lass mich ganz dein eigen sein!

Gruß an Maria

Liebenswürdigste Herrin, die ganze Kirche ruft dir zu: „Unsere Hoffnung, sei gegrüßt!“
Da also alle auf dich hoffen, sei auch meine Hoffnung! Der hl. Bernhard nennt dich: „Du einziger Grund, der mich hoffen lässt!“
Und er rät jedem, der verzweifeln zu müssen meint, sich auf dich zu verlassen.
Auch ich will so zu dir sprechen: „Maria, meine Mutter, du rettest noch die Verzweifelten - in dir ruht meine ganze Hoffnung.“
Maria, Mutter Gottes, bitte Jesus für mich!

Q: Aus dem Bücherl  - Besuchungen des Allerheiligsten Altarsakramentes und der Gottesmutter von Hl. Alfons Maria von Liguori
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:23:46 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #63 - 10.01.2013 um 10:55:19
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"Wenn du wirklich in der Liebe wachsen 
willst, kehre zurück zur Eucharistie, kehre zurück 
zur Anbetung."
(Mutter Teresa)

Pfr. von Ars: 
"Wie groß bist du, o Mensch, 
wenn du genährt bist vom Fleische eines Gottes, 
und getränkt mit seinem Blute ! 

Welch schönes Leben, wenn du in stetem 
Vereinigstein mit Gott deine Tage hinbringst. 
Ein solches Leben ist der Himmel auf Erden; 

da gibt es keine Trübsal, 
keine Kreuze mehr auf Erden; 
Hast du das Glück genossen, 
den lieben Heiland bei dir aufzunehmen, 

so schlägt dein Herz eine zeitlang in 
besonderer Freude und Wonne."




Q: ecclesiaveritas.de
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:23:55 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #64 - 18.01.2013 um 12:55:20
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Die Heiligen waren sehr beflissen, auf solche und ähnliche Weise der Liebesfülle ihrer Herzen freien Lauf zu lassen.
"Je mehr ich Dich liebe, um so weniger liebe ich Dich", rief die hl. Franziska Saverio Cabrini aus.
Ich möchte viel mehr lieben. Ich kann nicht mehr.. erweitere, vergrößere mein  Herz..."
Wenn sie nachts nicht aufwachte, bat die hl. Bernadette eine Mitschwester, sie zu wecken,
" weil ich die geistliche Kommunion vollziehen möchte" sagte sie.
Als der hl. Rochus von Montpelier fünf Jahre im Gefängnis verbrachte,
weil man ihn für einen gefährlichen Vagabunden hielt, fixierte er im Kerker immer das kleine Fenster und betete.
Der Wächter fragte ihn: "Was schaust du immerfort zum Fenster?" Der Heilige antwortete:
"ich sehe den Pfarrturm." Dieser war für ihn ein Mahnmal der Kirche,
an den Tabernakel, an seine Liebe zum eucharistischen Jesus.
Auch der hl. Pfarrer von Ars sagte zu den Gläubigen: "Beim Anblick eines Kirchturm könnt ihr sagen:
Dort Jesus, denn dort hat ein Priester die Messe gefeiert.
" Der selige Luigi Guanella mahnte die Pilger auf den Fahrten zu den Wallfahrtsorten immer,
wenn man vom Zug aus einen Kirchturm erblickte, sie sollten ihre Gedanken und ihr Herz Jesus zuwenden.
Er sagte: "Jeder Kirchturm mahnt uns an eine Kirche, in der ein Tabernakel ist,
wo die Messe gefeiert wird und worin Jesus wohnt."
Lernen auch wir von den Heiligen. Mögen sie uns einen Funken ihrer Liebesflamme erbitten, die ihr Herz verzehrte.
Gehen wir ans Werk und halten wir oft die geistliche Kommunion, besonders in den schwierigsten Momenten des Tages.
Dann wird sich auch in uns ein Brand der Liebe entfachen. -
Was der hl. Leonhard von Porto Maurizio sagt, ist sehr tröstlich:
"Wenn ihr öfters am Tag die geistliche Kommunion übt, gebe ich euch einen Monat Zeit, dann wird euer Herz ganz verändert sein."
Nur einen Monat, - haben wir verstanden?

Q: Jesus die eucharistische Liebe Impr. 1973 unverkäuflich

« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:24:05 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #65 - 24.01.2013 um 21:40:45
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Jesus vereint mich mit allen
Wenn Jesus mein Eigentum ist, freut sich die ganze Kirche im Himmel, im Fegfeuer und auf Erden.
Wer könnte die Freude der Engel und Heiligen über jede andächtige Kommunion beschreiben?
Eine neue Liebesflut erreicht den Himmel und lässt die seligen Geister jedes Mal erheben, wenn sich ein Geschöpf mit Jesus vereint,
um ihm zu gehören und von ihm angenommen zu werden. Eine Kommunion ist viel mehr als eine Ekstase, eine Vision oder Verzückung.
Die Hl. Kommunion bringt den ganzen himmel in mein armes Herz.
Für die armen Seelen ist die Hl. Kommunion das liebste persönliche Geschenk, das sie von uns bekommen können.
Niemand ahnt, wie viel die Hl. Kommunion zu ihrer Befreiung beiträgt.
Einmal erschien der hl. Magdalena von Pazzi ihr verstorbener Vater und sagt ihr, er brauche 107 Kommunionen um aus dem Fegfeuer erlöst zu werden.
Während der letzten von diesen 107 Kommunionen sah die Heilige ihen Vater in den Himmel schweben.
Der hl. Bonaventura verkündete diese Wahrheit mit kräftigem Nachdruck: „Ihr Christen, wollt ihr zeigen, dass ihr eure Verstorbenen wirklich liebt?
Wollt ihr ihnen sie wirksame Hilfe und den goldenen Schlüssel zum Himmel schicken, dann opfert oft die Hl. Kommunion für ihre Seelenruhe auf.“
Schließlich überlegen wir noch, dass wir in der Hl. Kommunion nicht nur mit Jesus eins werden, sondern auch mit allen Gliedern seines mystischen Leibes,
ganz besonders aber mit jenen, die Jesus besonders lieb sind und die uns am liebsten sind.
Der hl.Paulus schreibt: „Es ist nur ein Brot. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot“ (1Kor 10,17)
An der Kommunion, bei der sich jedes Mal das Wort Jesu verwirklicht:
„Ich in ihnen ... damit sie in der Einheit vollendet seien“ (Joh 17,23).
Die Eucharistie macht uns auch als seine Glieder untereinander „eins“, „Einer in Christus“, wie Paulus sagt (Gal 3,28).
So ist die Kommunion wirklich die ganze Gottes – und Nächstenliebe. Sie ist ein wahres „Fest der Liebe“, wie die hl. Gemma Galgani sagte.
Und in dieser Liebesfeier kann die „liebende“ Seele mit dem hl. Johannes vom Kreuz jubeln und singen:
„Mein ist der Himmel und mein ist die Erde, die Menschen sind mein, Gerechte und Sünder.
Die Engel und die Muttergottes sind mein, alle Dinge sind mein. Gott selber ist mein und für mich, da Jesus mein Eigen und ganz für mich ist.“


Q: Jesus die eucharistische Liebe Impr. 1973 unverkäuflich
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:24:16 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #66 - 21.02.2013 um 21:43:52
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Wie groß ist die Liebe Christi, die alle zu sich beruft: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken!
So bietet er sich dar und wünscht aus Liebe zu uns, die Lasten aller und jedes einzelnen zu tragen.
Darum wirf mit großem Vertrauen deine Sünden in den Abgrund seiner Liebe, und alsbald wirst du dich leichter fühlen
Hl. Petrus Canisius, Kirchenlehrer 1597

Es gibt nichts, was der Eucharistie an Größe gleichkäme! Stellt alle guten Werke der Welt einer guten Kommunion gegenüber –
das ist wie ein Staubkörnchen neben einem Gebirge.
Hl. J. M. Vianney Pfarrer v.Ars


Die Gegenwart JESU CHRISTI in der Eucharistie hat ja vor allem den Sinn, uns in der Erfahrung einer wahren Liebesgemeinschaft mit IHM heranwachsen zu lassen,
so dass wir uns nie mehr einsam fühlen, da Er hier auf Erden geblieben ist, um immer bei uns zu sein.

Die Eucharistie ist nicht nur das Leben des einzelnen Christen, sie ist auch das Leben der Völker.
Ein Jahrhundert schreitet voran oder geht zurück in dem Maße, in welchem das Allerheiligste Sakrament verehrt wird.
Hier zeigt sich sein Leben, darnach bemisst sich seine Gnade, seine Liebe, seine Jugend.
Überlassen wir uns dem heilsamen Einfluß der eucharistischen Sonne und das Angesicht der Erde wird erneuert werden.
Hl. Julian Eymard
« Zuletzt geändert: 04.06.2013 um 19:24:25 von Brigitta »  

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Die Übung des Willens
Antwort #67 - 14.03.2013 um 23:06:54
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Übung des Willens

Die göttliche Lehre der Eucharistie muß durch Willensübung ins Leben übersetzt werden.
Wozu sollte die Entdeckung des unendlichen eucharistischen Wertes (durch Meditation) und die Liebe
bei der Hl. Kommunion dienen, wenn man sich nicht bemüht, sie zu leben?
Die Eucharistie ist eine großartige Lehre der Liebe, der Ganzhingabe, der Demut und Verborgenheit,
der Geduld und der unbegrenzten Hingabe ohnegleichen. Und was tun wir? –
Wir müssen doch auch etwas in die Tat umsetzen! Ist es möglich, dass wir gleichgültig und untätig bleiben, wenn uns Christus „bis zur Vollendung (Joh.13,1)
geliebt hat? Nein, Jesus, das darf nicht sein!
Eilen wir zu Ihm, wenn wir uns schwach und zerbrechlich fühlen, sagen wir es Ihm
und suchen wir unverzüglich bei Ihm Hilfe und Halt, denn Er selbst hat gesagt:
„Ohne mich könnt ihr nichts tun“ (Joh.15,5) Indessen können wir mit ihm nicht nur alles, sondern erreichen auch das, was uns bewegt und staunen lässt,
das heißt, dass wir Jesus ähnlich werden, wie der hl. Augustinus sagt: „Nicht wir verwandeln Christus in uns,
wie das mit der gewöhnlichen Speise geschieht, sondern Jesus Christus mach uns sich selber gleichförmig.“
Gehen wir aber vor allen Dingen zu ihm! „Kommt zu mir, ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt.11,28).
Besuchen wir Ihn oft, ja sooft als möglich in einer Kirche
und verweilen wir vor dem Tabernakel ganz nahe bei Ihm mit dem Herzen und mit dem Leib.
Für die Heiligen waren die Besuche beim Eucharistischen Jesus, die eucharistischen Anbetungsstunden,
für geistliche Kommunion, die Stoßgebete, die Akte und Anrufe der Liebe ihre fortdauernde Sehnsucht.
Wieviel Gutes wurde ihnen dadurch geschenkt und konnten sie deswegen anderen vermitteln!
Eines Tages fragte ein befreundetet Mitstudent der Universität von Turin Pier Giorgio Frassati:
Kommst du mit Aperitiv?“ Pier Giorgio ergriff die Gelegenheit und antwortete,
indem er auf die nahegelegene Kirche des hl. Dominikus wies: „Ja, komm, wir gehen in .. diese Bar.“
Sie gingen in die Kirche und beteten eine Weile vor dem Tabernakel, als sie dann am Opferstock vorbeigingen,
sagte Pier Giorgio: „So das ist der Aperitif..!“
Und aus den Taschen der beiden Jugendlichen glitt ein Almosen für die Armen in den Opferkasten.
Der hl. Johannes Chrysostomus stellte während einer eucharistischen Predigt einmal an die Zuhörer
die Frage: „Wie können wir aus unserm Leib eine Hostie machen?“
Und er antwortete selber darauf: „Eure Augen sollen nichts Böses ansehen,
dadurch habt ihr ein Opfer gebracht; eure Zunge spreche keine ungebührlichen Worte,
dann habt ihr ein Opfer gebracht; eure Hand begehe keine Sünde, dann habt ihr ein Opfer dargebracht.“
Denken wir an die hl.Coletta, die ihre Augen immer in demütiger Sammlung gesengt hielt
und diese Haltung so begründete: „Ich habe meine Augen mit Jesus erfüllt, den ich bei der Erhebung
der Hostie während der Hl. Messe angesehen habe, und ich will Ihn mit keinem anderen Bild verdecken.“
Denken wir auch an die guten Werke, welche „Verliebte“ der Eucharistie geübt haben,
weil ihnen Jesus seine eigene Liebe zu den Mitmenschen übertrug,
besonders zu den Ärmsten. Der hl. Franz von Sales hatte recht, als er jeden ermunterte,
sich so viel als möglich der Eucharistie zu nähern,
denn „durch die Verehrung und den Genuß der Schönheit,
der personifizierten Güte und Reinheit dieses göttlichen Sakramentes wird er ganz schön, gut und rein.“
Können nicht auch wir auf solche Weise unseren Willen üben? Lernen wir von den Heiligen und gehen wir es an.

Q: Jesus die euch. Liebe (unverkäuflich)
« Zuletzt geändert: 06.06.2013 um 23:20:24 von Margret FJM »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #68 - 27.06.2013 um 22:19:42
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[b]Papst Johannes Paul II:

"Über das Geheimnis und die Verehrung der heiligen Eucharistie"(1980)
"Es ist ein schmerzliches Problem, wenn mitunter die freie Wahl und der Wille jener nicht berücksichtigt werden,
die auch dort, wo die Handkommunion amtlich gestattet ist, es vorziehen, ihrerseits die Mundkommunion zu wählen."

"Über das Geheimnis und die Verehrung der heiligen Eucharistie"(1980)
"Auf uns allen, die wir durch Gottes Gnade Diener der Eucharistie sind, lastet in besonderer Weise die Verantwortung
für die Gedanken und Haltungen unserer Brüder und Schwestern, die unserer pastoralen Sorge anvertraut sind.
Unsere Berufung ist es, vor allem durch das persönliche Beispiel jede gesunde Form von Verehrung für Christus zu wecken,
der in diesem Sakrament der Liebe gegenwärtig ist und wirkt. Gott bewahre uns davor, anders zu handeln
und die Frömmigkeit zu schwächen, indem wir uns verschiedene Ausdrucksformen des eucharistischen Kultes 'abgewöhnen',
in denen eine vielleicht traditionelle, aber gesunde Frömmigkeit und vor allem jener 'Glaubenssinn' zum Ausdruck kommen,
den das gesamte Volk Gottes besitzt, wie uns das II. Vatikanische Konzil in Erinnerung gerufen hat."

Q: Priesternetzwerk
  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #69 - 27.07.2013 um 00:21:40
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Hl. Thomas von Aquin (1225 - 1274): "Nichts berühre das Heilige Sakrament der Eucharistie, was nicht geweiht ist; Kelch und Schale sind geweiht, ebenso die Hände des Priesters, um dieses hl. Sakrament zu berühren" (Summa Theologica, Teil III, Q. 82, Art. 3, Rep. Obj.

« Zuletzt geändert: 20.10.2013 um 22:03:43 von Brigitta »  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #70 - 20.10.2013 um 22:18:49
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Die Kommunion verbindet uns mit dem innersten Leben der hhl. Dreifaltigkeit.

Diesem Leben: den unaussprechlichen Liebesbeziehungen der drei göttlichen Personen, werde ich verbunden.
Jesus zieht mich hinein in seine Kindesliebe zum Vater.
Er lässt mich in sein Herz eintreten, umhüllt mich mit seiner liebeflammenden Seele, damit ich in ihm, mit ihm und durch ihn seinen Vater liebe,
der auch mein Vater ist. Er lehrt mich, ihn anzubeten, zu loben, zu lieben, mich ihm hinzugeben, wie er selbst sich hingibt, mit ihm zu sagen:
"Siehe, ich komme"..."In deine Hände befehle ich meinen Geist". Und Jesus bittet seinen Vater, mich in das Liebesgeheimnis der drei göttlichen Personen aufzunehmen:
"Ich bitte...so sollen auch sie in uns sein". Der Vater seinerseits begreift mich um seines Sohnes willen in sein unendliches Wohlgefallen ein.
"Niemand kann zu mir kommen," sagt Jesus, "wenn der Vater, der mich gesandt hat, ihn nicht zieht".
Und mit welcher Liebe!
Mit einer namenloser Liebe, die alles Maß überschreitet. Und Jesus erbittet und erhält meine Teilnahme an dieser unaussprechlicher Liebe...
"damit die Liebe, mit der du mich liebtest, in ihnen sei und ich in ihnen".
Auf diese Weise durch Christus zum Vater und durch den Vater zu Christus geführt, in ihre gegenseitige Liebe hineingezogen,
bin ich in dem Heiligen Geiste, der ewigen Liebesbewegung zwischen Vater und Sohn.
Im Hl. Geiste, o Vater, führst du mich zu Jesus.
Im Hl. Geiste, o Jesus, führst du mich zum Vater: er ist eure Gabe.
Weil der Hl. Geist eure Vereinigung und Vollendung ist, das Siegel eurer Einheit, ist er auch meine Vereinigung, meine Vollendung, das Siegel meiner Einheit in euch. -
"Er wird euch alles lehren". Er vollendet meine Hingabe. Indem er dich anzieht, o Vater, zieht er auch mich zu Jesus.
Er zieht mich an und ergreift Besitz von mir. Er macht mich eins mit dir, o Gott Vater, und mit dir, o Gott Sohn.
Durch ihn vollendet sich die Verwirklichung deines hohenpriesterlichen Gebetes, o Jesus, angebeter Meister:
"Doch nicht allein für sie bitte ich, sondern auch für jene, die durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien,
wie du Vater, in mir bist und ich in dir bin; so sollen auch sie in uns sein...Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast,
damit sie eins seien, wie wir eins sind. Ich werde in ihnen sein, wie du in mir bist, auf dass sie vollkommen eins seien, damit die Welt erkenne,
dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast".
Der Herr sagte zur seligen Angela von Foligno: "Wenn jemand mich in seiner Seele zu besitzen wünscht, werde ich mich ihm nicht entziehen.
Wenn jemand mich zu schauen wünscht, werde ich ihm mit Wonne den Anblick meines Antlitzes gewähren. Wenn jemand mit mir zu sprechen wünscht,
werden wir uns mit unermesslicher Freude miteinander unterreden."
Somit kann man das, was der heilige Thomas von der Vereinigung durch die Gnade schreibt,
mit noch viel grösserem Rechte von der eucharistischen Vereinigung aussagen:
"Sie ist der Anfang der ewigen Glückseligkeit." Der Herr hat gesagt: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben".
Da sie denselben Gott empfangen, haben die Seligen im Himmel und die Christen auf Erden ein nämliches Leben.
Die Seligen besitzen Gott durch die Anschauung, wir besitzen ihn durch den Glauben.
Aber die Kommunion gibt ihn uns wie die Anschauung unmittelbar, vollständig ohne ein anderes Hindernis als dasjenige unserer Sünden und unserer Lauigkeit.
Wenn unser Glaube lebendig genug wäre, diese Lauigkeit auszuscheiden, wenn unsere Liebe glühend genug wäre, jedes Hindernis zu entfernen
und der Hostie jene Aufnahme zu bereiten, den die Läuterung des Fegfeuers dem ewigen Schauen bereitet: die Wirkungen würden fast dieselben sein.
Gesättigt vom eucharistischen Leben, würden die pilgernden Christen durch die Kommunion in Gott umgewandelt werden wie die Auserwählten durch die Glorie.
Scheint es nicht fast, als ob Gott, wie von einer anbetungswürdigen Ungeduld erfasst, es sozusagen nicht erwarten könnte,
bis für jeden von uns die Stunde der glückseligen Vereinigung schlägt? Die göttliche Liebe beeilt sich, die Vereinigung einzuleiten, die nicht enden soll.
Sie macht sich zu Brot, zu Wein. Und sie sagt zu uns: Ich bin die Nahrung grosser Seelen:
glaub und iss, denn du wirst mich nicht in die verwandeln wie die Nahrung deines Körpers; du wirst vielmehr in mich verwandelt werden.
(St. Augustinus, Bekenntnisse)

Q: Durch die Eucharistie zur Dreifaltigkeit", von M. Vincent Bernadot O.P., Imprimatur: München, den 15.März 1927)
  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #71 - 31.10.2013 um 21:25:53
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„Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ 

1341 Der Auftrag Jesu, seine Gesten und seine Worte zu wiederholen, „bis er kommt“ (1 Kor 11,26), verlangt nicht nur, sich an Jesus und an das, was er getan hat, zu erinnern. Er zielt darauf, daß die Apostel und ihre Nachfolger das Gedächtnis Christi, seines Lebens, seines Todes, seiner Auferstehung und seines Eintretens für uns beim Vater liturgisch begehen.

1342 Die Kirche blieb von Anfang an dem Auftrag des Herrn treu. Von der Kirche von Jerusalem heißt es: „Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten ... Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens“ (Apg 2,42.46).

1343 Die Christen versammelten sich vor allem „am ersten Wochentag“, das heißt am Sonntag, dem Tag der Auferstehung Jesu, „um das Brot zu brechen“ (Apg 20,7). Bis in unsere Tage wird die Feier der Eucharistie gleichbleibend fortgesetzt, so daß sie sich heute mit der gleichen Grundstruktur überall in der Kirche findet. Sie ist die bleibende Mitte des Lebens der Kirche.

1344 Von Feier zu Feier verkündet das pilgernde Volk Gottes das Pascha-Mysterium Jesu, „bis er kommt“ (1 Kor 11,26), und schreitet „auf dem schmalen Weg des Kreuzes“ (AG 1) auf das himmlische Festmahl zu, bei dem alle Erwählten im Reich Gottes zu Tisch sitzen werden.

Q: (KKK)
  

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Eine der schönsten Aussagen zur Hl. Kommunion
Antwort #72 - 13.11.2013 um 23:59:00
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3, Sabbattag zum Jahr des Glaubens
   mit Hochschulpfarrer Dr. Johannes J. Kreier


LINK: Eine der schönsten Ausagen zur hl.Kommunion
  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #73 - 21.11.2013 um 21:17:54
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Die Eucharistie ist für uns Nahrung für das ewige Leben,
Stärke für unseren Dienst als Glied des Weinstockes Jesu
und als Dienst im Werden des Weizenkornes wie Christus es wurde.
Die Eucharistie ist Unterpfand,
"indem der Logos Gottes ihnen die Auferstehung schenken wird zur Ehre Gottes des Vaters."

Der heilige Irenäus von Lyon (gest. um 202)
  

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Re: Die hl. Eucharistie
Antwort #74 - 19.12.2013 um 13:57:28
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"Wenn du wirklich in der Liebe wachsen 
willst, kehre zurück zur Eucharistie, kehre zurück 
zur Anbetung."
(Mutter Teresa)

Pfr. von Ars:

"Wie groß bist du, o Mensch, 
wenn du genährt bist vom Fleische eines Gottes, 
und getränkt mit seinem Blute ! 

Welch schönes Leben, wenn du in stetem 
Vereinigstein mit Gott deine Tage hinbringst.

Ein solches Leben ist der Himmel auf Erden; 
da gibt es keine Trübsal, 
keine Kreuze mehr auf Erden. 

Hast du das Glück genossen, 
den lieben Heiland bei dir aufzunehmen,

so schlägt dein Herz eine zeitlang in 
besonderer Freude und Wonne."


  

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