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Normal Topic Hl. Josef - Nährvater Jesu (Gelesen: 1.512 mal)
Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.546
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Hl. Josef - Nährvater Jesu
04.09.2013 um 12:37:01
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Im Stammbaume Christi erwähnt der hl. Matthäus nur die Abstammung von Maria und keineswegs etwa von Josef. (Matth. 1, 16.)
Doch wurde Jesus von vielen für den Sohn Josefs gehalten. (Luk. 2, 23)
Maria war deswegen mit Josef vermählt worden, damit Maria und Christus vor der Welt nicht um ihre Ehre kämen und damit sie jemand hätten, der um sie sorgte.
Auch sollte das Geheimnis  der Menschwerdung der Welt noch verborgen bleiben, weil sie daran nur Ärgernis genommen hätte.
Josef, der Bräutigam Mariens, ist nur der Nährvater Jesu.
Der hl. Josef stammte aus dem königlichen Geschlechte Davids (Matth. 1,20)
Er war ein Zimmermann (Matth. 13,55)  und „gerecht“ d.h. er führte ein heiliges Leben. (Matth. 1, 19
Josef zeichnete sich durch seine Reinheit aus, weshalb er mit einer Lilie in der Hand abgebildet wird.
Ihm ward eine Ehre zuteil, wonach sich Könige und Propheten gesehnt, die sie aber nicht erreicht haben;
er konnte den Heiland auf seinen Armen tragen, ihn küssen, mit ihm sprechen, ihn kleiden, nähren und beschützen. (hl. Bernh.)
Er wurde von dem „Vater“ genannt, der seinen Vater im Himmel hatte. (hl. Bas.).
Der hl. Josef ist der Schutzpatron der Kirche (Pius d. IX. 8. Dez. 1870) d. h. sein Gebet für die Kirche hat am Throne Gottes eine große Macht.
Er ist auch der Schutzpatron der Sterbenden, d. h. er kann uns leicht einen glücklichen Tod erbitten.
Er hatte selbst einen glücklichen Tod, weil Jesus und Maria bei seinem Tod zugegen waren und ihm beistanden.
Der hl. Josef wird auch mit Erfolg angerufen in zeitlichen Nöten.
Weil er einst für den Lebensunterhalt Christi sorgte, wird seine Fürbitte für Notleidende von Gott schneller erhört.
Der hl. Thomas v. Aquin sagt, der hl. Josef habe von Gott die Macht empfangen, in jeder Not zu helfen.
Die hl. Theresia (+1552) erklärt, ihr Gebet zum hl. Josef sei in keiner Gefahr der Seele oder des Leibes erfolglos gewesen.
Der 19. März, der Gedenktag des hl. Josef, ist seit 1918 ein Feiertag. (Cod. 1247)
Pius X. hat  am 18.3. 1909 eine Litanei zum hl. Josef für die ganze Kirche gutgeheißen;
darin werden erwähnt die Ehrentitel des hl. Josef, seine Tugenden und dann die Stände und Lebenslagen, in denen der hl. Josef als Patron hilft.
Der belgische Wundertäter P. Paul v. Moll (+1896) sagt, man werde noch den unversehrten Leib des hl. Josef auffinden.
Katharina Emmerich sagt, der hl. Josef sei, als Christus 29 Jahre alt war, im Alter von 63 Jahren zu Nazareth gestorben und begraben;
die Christen hätten später seinen Leib nach Bethlehem überführt und dort sei dieser bis heute noch unversehrt.

  Q: Volkskatechismus 1920
  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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