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Normal Topic Die Hl. Engel (Gelesen: 833 mal)
Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Die Hl. Engel
29.09.2013 um 22:54:33
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Die Engel
Die Engel sind reine Geister, die aber eine sichtbare Gestalt annehmen können.
Alle Engel sind Geister (Heb. 1,14)
und körperlose Wesen. (hl. Gr. Nz.)
Die Engel haben nur einen Geist, die Menschen aber einen Geist und einen Leib zugleich. (hl. Gr. Gr. )
So z. B. nahm der Erzengel Raphael, der Begleiter des jungen Tobias, die Gestalt eines vornehmen Juden Azarias an. (Tob. 5,18)
Am Grabe des auferstandenen Erlösers erschienen Engel in Gestalt von weißgekleideten Jünglingen (Mark. 16,5)
bei der Himmelfahrt Christi in Gestalt von weißgekleideten Männern. (Apost. 1,10)
Dieser Leib der Engel ist nur ein Scheinleib. Er ist nicht mit dem Geiste verbunden, wie die menschliche Seele mit dem Leibe;
dieser Scheinleib ist nur wie ein Schleier über den Engel gelegt, der wieder fällt, sobald der Engel seinen besonderen Auftrag erledigt hat. –
Die Engel erscheinen gewöhnlich im Lichtglanz, so der Engel der in der Weihnacht die Geburt Christi verkündete. (Luk. 2,9) Der Engel, der nach der Auferstehung Christi den Grabstein wegwälzte, leuchtete wie der Blitz. (Matth. 28,3)
Als der Engel bei Petrus im Gefängnisse erschien, erstrahlte Licht im Gemache. (Ap. 12,7)
Die Engel sind erhabener als die Menschen, denn sie haben eine große Erkenntnis und eine große Kraft.
Die Engel übertreffen an Vortrefflichkeit alle anderen Wesen, die Gott erschaffen hat. (hl.Aug.)
Die Engel haben eine hohe Erkenntnis.
Christus sagt, dass selbst die Engel den Tag und die Stunde des jüngsten Gerichtes nicht wissen (Matth. 24, 36)

Daher müssen die Engel mehr wissen als die Menschen.
Die Engel haben eine große Kraft; deswegen nennt sie die Hl. Schrift oft „Gewalten und Kräfte“. (1 Petr. 3, 22)  -

Zwischen Mensch und Engel ist noch folgender Unterschied:
Der Mensch, mag er auch noch so vollkommen sein, ist er noch größerer Vollkommenheit fähig, der Engel dagegen hat sein Ziel schon erreicht
und ist weiterer Vollkommenheit nicht mehr fähig.
Der Mensch kann der Seligkeit verlustig werden, der hl. Engel nicht mehr; er ist schon am Ziel angelangt und nimmt an der Unwandelbarkeit Gottes teil.
Die Menschen werden dereinst die gleiche Glückseligkeit haben wie die Engel, falls sie auf Erden ihre Prüfung nach Art der guten Engel bestehen.
Gott hat die Engel zu seiner Verherrlichung und zu seinem Dienste, sowie auch zu ihrer eigenen Glückseligkeit erschaffen.
Die Engel dienen zur Verherrlichung Gottes.
Denn da sie unter allen Geschöpfen Gott am ähnlichsten sind, so erstrahlt in ihnen am meisten die göttliche Vollkommenheit.
Wie ein schönes Bild dem Maler zur Ehre gereicht, so gereichen die Engel, diese herrlichen Ebenbilder Gottes, Gott zur Ehre.
Auch verherrlichen sie Gott im Himmel durch ihre unaufhörlichen Lobgesänge. –
Auch zum Dienste Gottes sind die Engel erschaffen.
Alle Engel sind dienende Geister, sie sind nämlich von Gott ausgesandt zu dem Zwecke, den Menschen behilflich zu sein in der Erwerbung der ewigen Seligkeit. (Hebr. 1, 14)

Schon ihr Name deutet an, dass sie Diener Gottes sind; denn „Engel“ heißt soviel als „Bote“.
Die Zahl der Engel ist unermesslich groß.
Daniel beschreibt den Thron Gottes und sagt: „Tausendmaltausend dienten ihm, und zehntausendmal underttausend standen vor ihm.“ (Dan. 7,10)
Hier wird also von Millionen und Milliarden (tausend Millionen) von Engeln gesprochen. Die Hl.Schrift redet oft von himmlischen Heerschasren.
(Luk. 2, 13; 1, Kön. 22, 19, 2. Par. 18,18) Und Christus sagt am Ölberge, der Vater könnte ihm mehr als 12 Legionen (= 12 x 6 000) Engel zu Hilfe schicken. (Matth. 26, 53)
Wegen der große Engelschar heißt Gott auch Zebaoth, d. h. Herr der himmlischen Heerscharen.
Nicht alle Engel sind gleich; es gibt neun Chöre oder Rangordnungen der Engel.
Auffallenderweise kreisen auch neun Planeten um unsere Sonne; nur sind anstatt des fünften über 800 kleinere Planeten.
Es besteht auch unter den Dienern der Kirche eine gewissen Rangordnung, die sich nach der Verschiedenheit der Amtsgewalt richtet (Papst 70 Kardinäle, Bischöfe, Seelsorger).
Die Rangordnung der Engel richtet sich nach den von Gott empfangenen Gaben und nach den von Gott zugewiesenen Berichtigungen.
Einige Engel verherrlichen Gott mehr, andere dienen ihm mehr. (Daniel 7, 10)
In der nächsten Nähe des göttlichen Thrones sind die Seraphim, d. h. die Brennenden, weil sie von der Liebe zu Gott gleichsam glühen;
nach ihnen kommen die Cherubim, die sich wieder durch große Erkenntnis der göttlichen Geheimnisse auszeichnen.
Ausser diesen erwähnt die Hl. Schrift oft die Erzengel, insbesondere: Michael (den Kämpfer mit den ungetreuen Engeln im Himmel),
Gabriel (den Verkünder der Geburt Christi und der des Johannes des Täufers), und Raphael (den Begleiter des Tobias) –
Auch unter den gefallenen Engeln bestehen Rangordnungen (Eph. 6, 12), zumal aus allen neun Chören Engel gefallen sind.

   Q: Volkskatechismus 1920
  

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Re: Die Hl. Engel
Antwort #1 - 30.09.2013 um 22:03:35
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2) Alle erschaffenen Engel waren anfangs Gott wohlgefällig.
Doch wurden viele Engel hoffärtig und deshalb von Gott auf ewig in die Hölle gestürzt. (2. Petr. 2,4)

Alle Engel hatten anfangs den Hl. Geist in sich. Man konnte von ihnen sagen, was von den Menschen gilt:
„Die Liebe Gottes war in ihnen ausgegossen durch den Hl.Geist, der ihnen gegeben worden ist“ (hl. Aug.)
Gott, der niemanden krönt, der nicht zuerst gekämpft hat
(2. Tim. 2,5), unterwarf die Engel einer Prüfung,
damit sie sich die ewige Seligkeit als Belohnung verdienen. Gott machte es geradeso wie später mit den Menschen.
Doch sind in der Prüfung viele Engel gefallen und haben den Hl. Geist und mit ihm die heiligmachende Gnade verloren.
Der Heiland sagte, sie seien in der Wahrheit nicht bestanden
(Joh. 8,44) Sie wollten nämlich Gott gleich sein.
Der Prophet Isaias spielt auf ihre Sünde an und sagt: „Wie bist du vom Himmel gefallen, du Morgenstern!...
Der du sprachst in deinem Herzen_ Zum Himmel wird`ich aufsteigen, über die Sterne Gottes setzen meinen Thron,...
dem höchsten will ich gleich sein. Ja zur Hölle fahrest du hinab
(Is. 14,12)
Die Heiligen sagen, dass den Engeln bald nach ihrer Erschaffung der göttliche Plan, auf Erden durch den Gottmenschen ein Gottesreich zu gründen,
mitgeteilt worden sei. Gegen diesen Plan habe sich ein Teil der Engel aufgelehnt und nichts wissen wollen von der Anbetung eines Mensch gewordenen Gottessohnes.
Diese stolzen Engel wollten auch andere Engel in ihren Aufruhr gegen Gott hineinziehen. So entstand unter den Engeln ein Kampf und Streit.
Der hl. Joh. Ev. berichtet: Michael und seine Engel stritten mit dem Teufel und seinen Engeln.
Und der Teufel ward hinabgeworfen samt seinen Engeln und ihre Stätte ward nicht mehr gefunden im Himmel
(Off. 12, 7-9)
Wie Christus sagt, fiel der Satan wie ein Blitz vom Himmel. (Luk. 10, 18) Als die guten Engel mit denbösen stritten, riefen sie diesen zu:
„Wer ist wie Gott?“ (Auf Hebräisch „Mi-cha-el“) Jene Geisterschlacht im Himmel wurde besungen von Dante, Klopstock und Milton.
Nicht alle bösen Geister sind beständig in der Hölle; viele sind wenigstens zeitweilig in unserer Luftregion
(Eph. 2,2;Eph. 6, 12)
Und üben Macht auf Erden aus, weshalb der Teufel der Fürst dieser Welt (Joh. 12,31) heißt.
Die gefallenen Engel heißen Teufel (Versucher) oder böse Geister, ihr Anführer Satan (Widersacher),
auch Luzifer (Lichtträger), weil er wahrscheinlich einer der höchsten Engel war aus dem Chor der Cherubim.
(Bei Ezechiel 28, 12-19 wird darauf angespielt.)
Dass die bösen Geister einen Anführer haben, folgt schon aus den Worten Christi, der beim Weltgerichte zu den Bösen sprechen wird:
„Weichet... ins ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist.“
(Matth. 25, 11)
Die Zal der gefallenen Engel ist geringer als die der treu gebliebenen. (hl. Th. v. Av.) Katharina Emmerich sagt,
die Zahl der gefallenen Engel betrage etwa ein Prozent der ganzen Engelschar.
Am jüngsten Tage werden auch die bösen Engel gerichtet und ihre Bosheit und Strafe der ganzen Welt bekannt werden. (Jud. 6; 2. Petr. 2,4)

   Q: Volkskatechismus 1920
  

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Re: Die Hl. Schutzengel
Antwort #2 - 01.10.2013 um 23:37:23
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Die heiligen Engel heißen Schutzengel, weil sie uns beschützen. (Heb. 1, 14)
Wir nennen den hl. Engel auch Schutzgeist oder Genius.
Durch die Jakobsleiter wurde der Dienst veranschaulicht, den uns die hl. Engel erweisen.
Die hl. Engel stiegen auf jene Leiter, die vom Himmel auf die Erde herabreichte und über der der liebe Gott war, auf und nieder;
sie kommen nämlich herab zu unserem Schutze und steigen wieder hinauf zur Verherrlichung Gottes. (1Mos. 28,12)
Die heiligen Engel sind Begleiter, die uns der himmlische Vater auf dieser gefahrvollen Lebensreise als Führer bestellt hat. (Segneri)
Es könnte uns auffallen, dass die Engel zu unserem Dienste da sind; doch man bedenke, dass selbst der Schöpfer und der König der Engel nicht gekommen ist,
um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben. (hl. Bern.)
Der Dienst, den uns die hl.Engel erweisen, verursacht ihnen Freude und macht einen Reil ihrer Glückseligkeit aus; denn da sie Gott über alles lieben,
gibt es für sie nichts angenehmeres, als zur Rettung der Seelen und dadurch zur Verherrlichung Gottes beizutragen. –
Es ist die Meinung der Kirchenlehrer, dass jeder Mensch einen Schutzengel habe. Auf Erden haben hohe Fürsten eine Leibwache.
Da uns nun Gott einen Engel wie eine Wache zur Seite gibt, können wir auf die hohe Würde der Menschenseele schließen.
Die Würde des Schutzengels richtet sich nach der Würde des ihm zur Obhut anvertrauten Menschen.
Die einfachen Christen haben einen Engel niederen Ranges, einen höheren haben die Priester, einen höheren die Bischöfe,
der Papst endlich hat einen der mächtigsten Geister des himmlischen Hofes zum Schutzengel.
Ebenso verhält es sich mit den weltlichen Obrigkeiten, mit den Fürsten und Königen der Erde. (Maria Lat.)
Aber nicht nur die einzelnen Menschen haben ihren Schutzengel, auch jede Stadt, jedes Reich, jede Familie, jede Pfarrei, jede Klostergemeinde hat ihren Schutzengel. (Maria Lat.) 
Bei Daniel 10 ist vom Schutzgeist des jüdischen Volkes und vom Schutzgeist der Perser und der Griechen die Rede. (Dan. 10, 20 u. 21)

Die Schutzengel helfen uns in folgender Weise:
1)  Sie geben uns gute Gedanken ein und bewegen unseren Willen zum Guten.
     So gab der Erzengel Gabriel dem Perserkönig Cyrus den Gedanken ein, er soll die Juden aus ihrer Gefangenschaft
     in ihre Heimat zurückziehen lassen. (Dan. 10)   
     Andere derartige Fälle sieh in Spirago, Beispiele 6. Aufl. Seite 110 ff. –
     Doch sind Gedanken, die uns sehr beunruhigen, nicht von Gott, also auch nicht von den heiligen Engeln. Denn Gott ist
     ein Gott des Friedens. (hl. Theres. )
2)  Sie tragen unsere Gebete und guten Werke Gott vor. Raphael trug, wie er selbst sagte, die Gebete des Tobias zu Gott empor. (Tob. 12,12)
        Bei jeder Messe betet der Priester, Gott möge das hl.Opfer durch die Hände des Engels zu seinem himmlischen Throne emportragen lassen.
        (drittes Gebet nach der Wandlung.) Die hl.Engel tragen unsere Gebete nicht darum Gott vor, weil sie ihm sonst unbekannt wären
        (denn Gott sind alle Dinge bekannt, ehe sie sind), sondern damit sie mit unserem Gebete ihre heiligen Wünsche vereinigen
         und unser Gebet noch wirksamer machen. (hl. Bonav. )
  3) Sie beschützen uns in Gefahren.
       „Seinen Engeln hat er deinethalben befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen.“ (Ps. 90,11)
       Zuweilen greifen die hl. Engel wunderbar ein, z.B. durch Erscheinung, eine Stimme u. dgl.
       mehrere solche Fälle in Spirago, Beisp. 6. Aufl. Seite 111 ff. Wunderbar beschützt wurden auch: Petrus im Gefängnisse
       (Apost. 12), die drei Jünglinge im Feuerofen (Dan. 3),
       Daniel in der Löwengrube.
       (Dan. 14) Namentlich hört man oft,
       dass Kinder selbst beim Falle aus hohen Stockwerken unverletzt blieben. (Spirago, Beisp. S. 113 – 116.)
       Erflehe dir den Schutz des hl. Engels namentlich vor der Reise! Diesen Schutz wünschte Tobias seinem abreisenden Sohne; er sprach:
       „Der Engel Gottes begleite euch!“ (Tob. 5,21)

4.)  Sie offenbaren zuweilen den Willen Gottes. Man denke an das Opfer des Abraham, an die Botschaft des Gabriel bei   
      Zacharias im Tempel und bei Maria von Nazareth.-
      Alle Offenbarungen und Erscheinungen der hl. Engel setzen anfangs in Furcht und Schrecken,
      dann erst erfüllen sie mit Freude und Trost. Wie sehr erschraken die Hirten zu Bethlehem, wie sehr Maria,
      wie sehr Zacharias, wie sehr Tobias, als sich Zacharias, wie sehr Tobias, als sich ihnen die hl. Engel offenbarten.
      Daher mussten die heiligen Engel die Erschreckten trösten. Bei den Erscheinungen des bösen Geistes geschieht das Gegenteil.
      Zuerst tritt Ruhe ein, dann Verwirrung und zuletzt Schrecken. –
      Die heiligen Engel erscheinen immer in Menschengestalt, die Teufel aber in verschiedener Gestalt, namentlich in der Gestalt von Tieren
      (ausgenommen die Lamm- und Taubengestalt); ja sie nehmen selbst die Gestalt von Lichtengeln oder der Mutter Gottes   
      oder Christi an. (Ben. XIV.)
      Sie erscheinen in der Regel solchen Menschen, die aus Neugierde oder Hochmut nach außergewöhnlichen Dingen      
      verlangen, um sie irre zu führen, z.B. Spiritisten.
      Damit uns die hl Engel beschützen, sollen wir durch ein heiliges Leben ihnen ähnlich zu werden trachten; wir sollen sie 
      auch verehren und oft um ihre Hilfe anrufen.
      Die Erfahrung lehrt, dass sich besonders unschuldige Kinder eines wunderbaren Schutzes erfreuen; daraus folgt, dass
      uns die Unschuld zu Freunden der heiligen Engel macht.
      Die Sünde aber vertreibt den heiligen Engel wie der Rauch die Bienen. (hl.Bas.) –
      Gott will nur dann seine Gnaden ausspenden, wenn man darum bittet. An diese göttliche Anordnung müssen sich auch   
      die hl. Engel halten.
      Deswegen soll man täglich den hl.Engel um seinen Schutz bitten undihm nach erhaltener Wohltat danken wie Tobias. (Tob. 12, 2)
     Die Kirche feiert am 2. Oktober das Schutzengelfest und hat den Montag der Verehrung der Schutzengel geweiht.
     Man ehre auch das Bild des hl. Schutzengel. Gewöhnlich sieht man folgende Schutzengelbilder:

1.)  In der Wiege liegt ein schlafendes Kind, daneben steht ein betender Schutzengel. (Der Engel als Beschützer des Lebens)
2.)  Ein Kind geht über eine schmale Brücke, der Engel führt es. (Der Engel der Begleiter zum Himmel.)
3.)  Ein Kind geht im Freien, daneben kriecht eine Schlange, die das Kind beißen will.
      Der Schutzengel zieht es auf die Seite und wehrt die Schlange ab.
      (Der Engel ein Helfer in der Versuchung.)
4.)  Wein Engel fliegt zum Himmel mit einem Kinde in den Armen. (Der Engel als Helfer im Tode.)

  Q: Volkskatechismus 1920
  

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Re: Die Hl. Engel
Antwort #3 - 01.09.2018 um 17:18:49
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Re: Die Hl. Engel
Antwort #4 - 01.09.2018 um 17:32:17
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Versprechen des heiligen Erzengels Michael:  
Wer dieses Rosenkränzlein (LINK: ENGELROSENKRANZ )VOR der heiligen Kommunion andächtig betet,
wird von 9 heiligen Engeln aus jedem Chore einem, zur heiligen Kommunion begleitet;
auch seine Seele soll mit dem kostbaren Blute Jesu abgewaschen und geziert werden, um würdig zu kommunizieren.

Wer dieses Rosenkränzlein täglich betet, wird in seiner Sterbestunde
von genannter Anzahl heiliger Engel besucht, getröstet und gestärkt
und von den höllischen Feinden und Peinen befreit und beschützt werden.
Auch werden dessen Verwandte, wenn sich deren noch einige im Fegfeuer befinden, 9mal des Tages besucht und getröstet.

Papst Pius IX. verlieh am 8. August 1851 folgende Ablässe:

1. Einen Ablaß von 7 Jahren und 7 Quadragenen jedesmal, so oft man dieses Rosenkränzlein betet.
2. Einen Ablaß von 100 Tagen an jedem Tag, an welchem man diesen Rosenkranz bei sich trägt
    oder die ihm angehängte Medaille der heiligen Engel küßt.
3. Bei täglicher Verrichtung derselben einmal im Monat einen vollkommenen Ablaß,
    wenn man an einem bestimmten Tage die heiligen Sakramente empfängt und nach der Meinung des Heiligen Vaters betet.
4. Einen vollkommenen Ablaß unter den soeben angeführten Bedingungen:

    am Feste des heiligen Erzengels Gabriel, 
24. März;
    am Feste des heiligen Erzengels Michael,
 Erscheinung, 8. Mai;
    am Feste des heiligen Erzengels Michael, 
29. September;
    am Gedächtnis der heiligen Schutzengel,
 2. Oktober.
    am Feste des heiligen Erzengels Raphael,
 24. Oktober;


Aus: Herr lehre uns Beten (vergriffen)
  

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Re: Die Hl. Engel
Antwort #5 - 11.09.2018 um 22:55:15
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Schutzengel tragen und begleiten uns durchs Leben
Dein Schutzengel ist immer bei dir
und hilft dir bei deinen Entscheidungen wenn du ihn darum bittest.
Er behütet unser irdisches Leben, damit wir das ewige erlangen.
Er lehrt, leitet und warnt uns, damit wir gleich ihm das neue Leben mit GOTT in Seinem Willen führen.
Psalm 90,11 u. Exodus 23,20 u. Matthäus 18,10.
Oft rettet er uns auch das Leben und wir haben es vielleicht gar nicht gemerkt!
Wir haben alle viele Engel und Erzengel die uns umgeben, sonst wären wir dieser Welt hilflos ausgeliefert.
Unsere Engel sind für uns immer da, ganz besonders wenn wir sie darum bitten.
Schutzengel helfen immer, wir müssen sie nur darum bitten!
Der Schutzengel erwartet von uns, dass wir an ihn denken, zu ihm beten und ihm folgen.
Der Wunsch unseres Schutzengels,
uns zu helfen, ist weit größer
als unser Wunsch,
uns von ihm helfen zu lassen!
(Don Bosco)

«Seinen Engeln hat Er (Gott) befohlen, dass sie dich auf all deinen Wegen beschützen; wie auf Händen werden sie dich tragen.»

Aufgabe und Tätigkeiten für den Einzelnen:
Abwendung von Gefahren des Leibes und der Seele,
Eingebung von guten Gedanken,
Darbringung unserer Gebete vor GOTT,
Beistand im Tod und Hinführung der Seelen zu GOTT nach ihrer Trennung vom Leib.
Gen 48,16 Ps 90,11f Mt 18,10 Hebr 1,14
  

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Re: Die Hl. Engel
Antwort #6 - 02.10.2018 um 07:36:14
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Heut am Schutzengelfest gedenken wir besonders unseres hl. Schutzengels der uns immer zur Seite steht.
Vergelts Gott ewiglich Dir hl.Schutzengel für alle Deine Hilfe und Schutz in unserem Leben! Möge Deine Seligkeit mit jeder Hilfe, Fürbitte, Schutz und aufmerksam machen vermehrt werden.

Es gibt viele Bibelstellen wo von hl. Engeln die Rede ist.


Engel in der Bibel

  

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