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Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Die Souveränität des Papstes
16.03.2017 um 11:52:57
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Im alten Katechismus steht:
Gerade der Umstand, dass selbst schlechte Päpste den Bestand der kath. Kirche nicht erschüttern konnten,
ist ein Beweis für den felsenfesten Bestand und göttlichen Ursprung der Kirche.
Wäre die Kirche Menschenwerk, so hätten die schlechten Päpste sie gewiß vernichtet.
Die Unwürdigkeit einzelner Päpste beweist also gar nichts gegen die göttliche Stiftung des Papsttums und der Kirche.

Die Souveränität des Papstes.
Souverän d. i. unabhängig von jeder fremden Gewalt, also unabhängig von jedem Herrscher und von den Gesetzen jedes Staates.
1. Der Papst ist unabhängig von jeder geistlichen Gewalt, weil er selbst die Fülle aller geistlichen Gewalt in sich hat.
Wenn die niedere geistliche Gewalt vom rechten Wege abirrt, so wird sie von ihrem Oberen gerichtet;
die höchste geistliche Gewalt aber wird von Gott allein, nicht von einem Menschen gerichtet. (Bonif. VIII, 1302)
Der Papst hat auf Erden keinen Richter über sich.
Deshalb steht nicht einmal ein allgemeines Konzil, d. i. die Versammlung sämtlicher Bischöfe der Erde über dem Papste.
(Eugen IV. 4. Sept. 1439; Kz. Bat. 4,3)
Wer daher gegen den Ausspruch des Papstes an ein allgemeines Konzil appelliert, ist dadurch aus der Kirche ausgeschlossen. (Papst Pius IX )
Kath. Volkskatechismus 1929
  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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