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Normal Topic 1 Mos15/ 1-6 (Gelesen: 82 mal)
Inka
Ritter der Unbefleckten
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In tiefer Liebe für JESUS,
MARIA und JOSEF

Beiträge: 2.709
Standort: Ruhrgebiet
Mitglied seit: 20.08.2006
Geschlecht: weiblich
1 Mos15/ 1-6
31.12.2017 um 13:44:20
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1 Mos15/ 1-6
Nach diesen Begebenheiten erging des Herrn Wort in einem Gesicht an Abram:
»Fürchte dich nicht, Abram; ich verleihe dir deinen überreichen Lohn.«  Abram
antwortete: »Herr, Herr, was wirst du mir geben, da ich doch kinderlos einhergehe
und Elieser der Verwalter meines Hauses ist?«  Abram fuhr fort: »Nachkommenschaft
hast du mir ja keine gegeben; siehe, mein Leibeigener wird mich beerben.«  Da erging
jedoch des Herrn Wort an ihn: »Nicht dieser wird dein Erbe sein, sondern ein leiblicher
Sohn von dir wird dich beerben.«  Er führte ihn hinaus ins Freie und sprach: »Schau doch
auf zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst!« Und er versicherte ihm:
»So wird deine Nachkommenschaft sein.«  Er aber glaubte dem Herrn, und dieser rechnete
es ihm als Gerechtigkeit an.

Als ich die Bibelstelle durchgelesen dachte ich wie wunderbar doch Gott ist weil bei ihm kein Ding
unmöglich ist. Gotte hatte zu Abraham gesprochen und ich verheißen dass seine Frau Sahra noch
im hohen Alter ein Kind gebären würde. Normal bekommt man in diesem  Alter wo Sahra war kein
Kind mehr doch Abraham hatte keinesfalls gezweifelt dass es nicht so sein würde. Er vertraute auf
Gottes Wort das ihm ein leiblicher Sohn beerben würde. Weil Abraham nicht gezweifelt und  umgehend
Gott glaubte machte er ihn Gerecht. Das ist es was sich Gott auch von uns wünscht das wir ihm
bedingungslos vertrauen auf sein Wort, nicht zweifeln und er wird es uns dann auch als Gerechtigkeit anrechnen.

  

Der Himmel auf Erden ist überall,
wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen
Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

Hildegard von Bingen
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