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Normal Topic Nahtoderfahrung! (Gelesen: 91 mal)
Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

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Nahtoderfahrung!
06.08.2018 um 07:06:11
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Licht aus der Höhe leuchte allen, die in Finsternis sind und im Schatten des Todes.
(Antiphon zum Benediktus im Morgengebet Samstag, den 24. 10. 09
Unfallbericht zu einer Nahtod - Erfahrung am 17. 07. 09 von Josef L.

Am Freitag den 17. Juli 2009 war ich vormittags mit dem Fahrrad auf dem Laubenstein (Chiemgauer Bergen) unterwegs.
11:40 fuhr ich vom Eiskeller (dort befand sich noch Eis und Schnee) in Richtung Frasdorfer Hütte nach Frasdorf ins Tal.
Beim Abfahren habe ich ein Weihegebet an die Schutzengel gebetet..

Ich achtete darauf, dass meine Geschwindigkeit gleich blieb, so bremste ich immer gleichmäßig – auf steilerem Gefälle stärker.
Mein Bewusstsein endete damit, dass ich mit beiden Händen nicht mehr bremste.
In diesem Augenblick ging es mit mir steil aufwärts, eingehüllt in 6 Wesen (Schutzengel).
Einer am Kopf, einer rechts an der Schulter, einer links an der Schulter, einer an der rechten,
einer an der linken Hüfte, schließlich der 6. an den Füßen.
Ich lag sitzend in einer unvorstellbaren Geborgenheit in ihnen. Sie durchstrahlten ein Licht auf mich, das es auf Erden nicht gibt.
Mit einer nicht zu erklärender Geschwindigkeit ging es aus den Bergen hinaus ins Universum.
In ganz kurzer Zeit sah ich die Erde immer kleiner werden, bis sie ganz verschwand.
Es wurde kein Wort gesprochen, trotzdem spürte ich eine nicht zu beschreibende liebende Zuwendung von Seiten dieser Wesen,
die mit einem Weiß bekleidet waren, was ich hier nicht umschreiben kann.
Das immer stärker ausstrahlende Licht, durch dieser Wesen, erfüllte mich mit Glückseligkeit
(in unserer Sprache kann ich diesen Zustand nicht ausdrücken).
Auf einmal kam ein Befehl von einer ganz liebenden allgewaltigen Autorität: "Zurück."
Die Wesen befolgten diesem Befehl im absoluten Gehorsam und schon sah ich die Erde wieder immer größer werden,
die bayrischen Berge, es wurde dämmrig fast dunkel und ich befand mich alleine an der Unfallstelle.
Ca 5 m gegenüber auf der anderen Straßenseite sah ich mich leblos am Steilhang hingelegt wie ein Mehlsack.
Ich sah an mir kein Blut und keine Verletzung. In der Dunkelheit sah ich ein Licht neben mir,
als ich intensiver schaute, war es das Bergwachtzeichen.
Ich erkannte das Bergwachtauto aus dem 2 Männer ausstiegen; hektisch zu mir gingen und an mir arbeiteten.
Ich sah aber dann noch 2 Männer die an meinem leblosen Leib arbeiteten.
Ich erkannte erst jetzt, dass ich aus meinem Leib ausgewandert war (Paulus) und ich ja tot war.
Ich flehte sie an, warum redet ihr nicht mit mir. Alles ging lautlos vor sich.


Im nächsten Moment wachte ich im Krankenhaus  aus der Bewusstlosigkeit auf und ging sofort auf die Toilette.
Die Ärzte und Schwestern staunten, dass ich in meinem Zustand aus dem Bett springen konnte.
Die Ärzte waren damit einverstanden, dass ich mich viel bewege.
Von dem erlebten war ich mit einer solchen Freude erfüllt, dass ich lachen konnte.
Dies hielt während des ganzen Krankenhausaufenthaltes an.
Als ich in den Spiegel schaute sagte ich mir, ich könne mit meinem Aussehen nie mehr unter die Menschen gehen!
Ich erlitt sehr schwere Gesichts und Körperverletzungen. Die linke Gesichtshälfte war nach unten verschoben.
Das Auge war herausgerissen und in einer Blutblase.
Diagnose des  Klinikums: Schädel- Hirntrauma, Fraktur der lateralen Kieferhöhlenwand des Sinus maxillaris links,
Hämtosinus, Fraktur Jochbein links, Multible Schürf und Risswunden an beiden Händen, Rippenprellung links,
schwere Schürfwunden an der ganzen linken Körperhälfte vom Gesicht bis zum linken Fußknöchel.
Mein erster Satz war vor dem umstehenden Personal: „Wenn ihr wüsstet was ich jetzt in der 4 stündigen Bewusstlosigkeit erlebt habe,
dann könntet ihr meine Freude verstehen. Wenn das Sterben so schön ist, dann bräuchte kein Mensch mehr Angst haben!“
Jetzt erkannte ich, dass mir bei der Rückkehr eine Erkenntnis und Belehrung aus dem Licht geschenkt wurde.
In das Licht aus der Höhe kann nur dann der Mensch eintreten, wenn er ohne Flecken ist,
die Seele geläutert und gereinigt ist, von allem was man Sünde nennt.
Nur dann kann er diesen Zustand ertragen und wird von einer Glückseligkeit erfüllt, die es auf Erden nicht gibt.
Das Bußsakrament! Von Gott geschenkt, nennt sich dieses Heilmittel!
Gleichzeitig erkannte ich nach und nach, dass dieser Fahrradunfall ohne Helm, eine Warnung für Leib und Leben war,
aber auch um sich einzusetzen für das werdende Leben!

Nach 3 Tagen wurde mir aus der linken Augenhöhle vom Augenfacharzt Steine und Geröll entfernt,
so konnte sich das linke Auge wieder normalisieren und in ihren Standort zurückziehen!
Ich konnte wieder sehen. Auch das verschobene Gesicht mit den 3 Knochenbrüchen normalisierte sich wieder.

  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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