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Normal Topic Nahtoderfahrung! (Gelesen: 136 mal)
Brigitta
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Mein Herz für JESUS, MARIA
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Nahtoderfahrung!
06.08.2018 um 07:06:11
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Licht aus der Höhe leuchte allen, die in Finsternis sind und im Schatten des Todes.
(Antiphon zum Benediktus im Morgengebet Samstag, den 24. 10. 09
Unfallbericht zu einer Nahtod - Erfahrung am 17. 07. 09 von Josef L.

Am Freitag den 17. Juli 2009 war ich vormittags mit dem Fahrrad auf dem Laubenstein (Chiemgauer Bergen) unterwegs.
11:40 fuhr ich vom Eiskeller (dort befand sich noch Eis und Schnee) in Richtung Frasdorfer Hütte nach Frasdorf ins Tal.
Beim Abfahren habe ich ein Weihegebet an die Schutzengel gebetet..

Ich achtete darauf, dass meine Geschwindigkeit gleich blieb, so bremste ich immer gleichmäßig – auf steilerem Gefälle stärker.
Mein Bewusstsein endete damit, dass ich mit beiden Händen nicht mehr bremste.
In diesem Augenblick ging es mit mir steil aufwärts, eingehüllt in 6 Wesen (Schutzengel).
Einer am Kopf, einer rechts an der Schulter, einer links an der Schulter, einer an der rechten,
einer an der linken Hüfte, schließlich der 6. an den Füßen.
Ich lag sitzend in einer unvorstellbaren Geborgenheit in ihnen. Sie durchstrahlten ein Licht auf mich, das es auf Erden nicht gibt.
Mit einer nicht zu erklärender Geschwindigkeit ging es aus den Bergen hinaus ins Universum.
In ganz kurzer Zeit sah ich die Erde immer kleiner werden, bis sie ganz verschwand.
Es wurde kein Wort gesprochen, trotzdem spürte ich eine nicht zu beschreibende liebende Zuwendung von Seiten dieser Wesen,
die mit einem Weiß bekleidet waren, was ich hier nicht umschreiben kann.
Das immer stärker ausstrahlende Licht, durch dieser Wesen, erfüllte mich mit Glückseligkeit
(in unserer Sprache kann ich diesen Zustand nicht ausdrücken).
Auf einmal kam ein Befehl von einer ganz liebenden allgewaltigen Autorität: "Zurück."
Die Wesen befolgten diesem Befehl im absoluten Gehorsam und schon sah ich die Erde wieder immer größer werden,
die bayrischen Berge, es wurde dämmrig fast dunkel und ich befand mich alleine an der Unfallstelle.
Ca 5 m gegenüber auf der anderen Straßenseite sah ich mich leblos am Steilhang hingelegt wie ein Mehlsack.
Ich sah an mir kein Blut und keine Verletzung. In der Dunkelheit sah ich ein Licht neben mir,
als ich intensiver schaute, war es das Bergwachtzeichen.
Ich erkannte das Bergwachtauto aus dem 2 Männer ausstiegen; hektisch zu mir gingen und an mir arbeiteten.
Ich sah aber dann noch 2 Männer die an meinem leblosen Leib arbeiteten.
Ich erkannte erst jetzt, dass ich aus meinem Leib ausgewandert war (Paulus) und ich ja tot war.
Ich flehte sie an, warum redet ihr nicht mit mir. Alles ging lautlos vor sich.


Im nächsten Moment wachte ich im Krankenhaus  aus der Bewusstlosigkeit auf und ging sofort auf die Toilette.
Die Ärzte und Schwestern staunten, dass ich in meinem Zustand aus dem Bett springen konnte.
Die Ärzte waren damit einverstanden, dass ich mich viel bewege.
Von dem erlebten war ich mit einer solchen Freude erfüllt, dass ich lachen konnte.
Dies hielt während des ganzen Krankenhausaufenthaltes an.
Als ich in den Spiegel schaute sagte ich mir, ich könne mit meinem Aussehen nie mehr unter die Menschen gehen!
Ich erlitt sehr schwere Gesichts und Körperverletzungen. Die linke Gesichtshälfte war nach unten verschoben.
Das Auge war herausgerissen und in einer Blutblase.
Diagnose des  Klinikums: Schädel- Hirntrauma, Fraktur der lateralen Kieferhöhlenwand des Sinus maxillaris links,
Hämtosinus, Fraktur Jochbein links, Multible Schürf und Risswunden an beiden Händen, Rippenprellung links,
schwere Schürfwunden an der ganzen linken Körperhälfte vom Gesicht bis zum linken Fußknöchel.
Mein erster Satz war vor dem umstehenden Personal: „Wenn ihr wüsstet was ich jetzt in der 4 stündigen Bewusstlosigkeit erlebt habe,
dann könntet ihr meine Freude verstehen. Wenn das Sterben so schön ist, dann bräuchte kein Mensch mehr Angst haben!“
Jetzt erkannte ich, dass mir bei der Rückkehr eine Erkenntnis und Belehrung aus dem Licht geschenkt wurde.
In das Licht aus der Höhe kann nur dann der Mensch eintreten, wenn er ohne Flecken ist,
die Seele geläutert und gereinigt ist, von allem was man Sünde nennt.
Nur dann kann er diesen Zustand ertragen und wird von einer Glückseligkeit erfüllt, die es auf Erden nicht gibt.
Das Bußsakrament! Von Gott geschenkt, nennt sich dieses Heilmittel!
Gleichzeitig erkannte ich nach und nach, dass dieser Fahrradunfall ohne Helm, eine Warnung für Leib und Leben war,
aber auch um sich einzusetzen für das werdende Leben!

Nach 3 Tagen wurde mir aus der linken Augenhöhle vom Augenfacharzt Steine und Geröll entfernt,
so konnte sich das linke Auge wieder normalisieren und in ihren Standort zurückziehen!
Ich konnte wieder sehen. Auch das verschobene Gesicht mit den 3 Knochenbrüchen normalisierte sich wieder.

« Zuletzt geändert: 28.10.2018 um 20:52:44 von Brigitta »  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Re: Nahtoderfahrung!
Antwort #1 - 28.10.2018 um 20:52:18
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„Licht aus der Höhe, leuchte allen, die in Finsternis sind und im Schatten des Todes.“

Ergänzung zum Unfallbericht mit dem Fahrrad am 17.07.09  Uhr 11:50 über eine Nahtoderfahrung.

Bei der Abfahrt betete ich folgendes Weihegebet:
O Maria, du Herrin aller Seelen, ich vertraue auf dich und werfe mich zu deinen Füssen nieder.
Ich bringe dir alle die ich in meinem Herzen trage zu deinen Füssen, beschütze und führe uns, damit uns der böse Feind nichts mehr anhaben kann.
So weihen wir uns unserem hl. Schutzengel und allen Engeln, die der Herr uns zur Seite gestellt hat,
dem unbefleckten Herzen Mariens, mit ihr und durch sie im göttlichen Willen der hl. Dreifaltigkeit, dem Vater, Sohn und Heiligen Geist;
dem eucharistischen Herzen Jesu, Seinem kostbaren Blut, Seinem allerheiligsten Namen und
durch die vereinten Herzen Jesu und Mariens, dem himmlischen Vater auf ewig. Ja Vater wir kommen um Deinen hl. Willen zu tun. Amen so sei es.
Nach 10 Min. Abfahrt geschah der geschilderte Unfall.
Mit dem einzigen Wort das ich hörte: „Zurück,“ ging es mit der gleichen Geschwindigkeit zur Erde und zu meinem Leib zurück.
Ich konnte erkennen, dass mir eine Warnung und Lehre gegeben wurde – meinen Leib und mein Leben besser zu schützen,
da ich ohne Radhelm vom Berg herunter gefahren bin; - auch generell das werdende Leben zu schützen.
Mein Auftrag ist Zeugnis zu geben, über das Sakrament der Versöhnung und Buße.
Seit einem Jahr habe ich einen Seelenführer bei dem ich einmal monatlich ein 45 min. Beichtgespräch habe.
20. Stunden vor dem Unfall hatte ich ausführlich gebeichtet, deshalb erkenne ich jetzt warum mir dieses folgende Gleichnis gegeben wurde:
Das Bußsakrament wirkt wie ein gut gereinigtes Fenster, durch das, das Sonnenlicht wieder ungehindert durchstrahlen kann.
Es hat eine läuternde und reinigende Wirkung. Der Sterbende kann sofort das Licht empfangen und dorthin eingehen.
Während die durch Unglauben und Sünde verunreinigte Seele das Licht meidet, es nicht ertragen kann
und lieber den Schatten und die Dunkelheit vorzieht. Gott ist Licht und Liebe, er will alle Menschen retten.
Dazu braucht er uns, die im Glauben und in der Liebe leben als Werkzeuge. Deshalb musste ich zurück
um für den Rest meines Lebens Zeugnis zu geben. Der schwerste Augenblick meines Lebens war,
vor meinem leblosen Leib zu stehen und wieder dorthin einzukehren, nachdem ich mit meiner Seele
die jenseitige Welt mit ihrer Glückseligkeit erfahren durfte.

Josef L.





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Re: Nahtoderfahrung!
Antwort #2 - 28.10.2018 um 20:53:27
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                                                                                                                   Josef L. München, am 14.11.2002
Zeugnis über meinen Weg zum „Dreieinigen Gott“, zu meiner körperlich-seelisch-geistigen Heilung, sowie zu meiner neuen Berufung.
Am 17.02. 1936 bin ich geboren und in einer bäuerlichen Familie mit 10 Geschwistern aufgewachsen.
In einem handwerklichen Beruf ausgebildet, studierte ich ab 1959 Sozialarbeit/ Sozialpädagogik.
Ursprünglich wollte ich zu den „Weißen Vätern“ und Missionar werden.
Nach Ende des Studiums verspürte ich die Berufung nicht mehr, fing an den Vergnügungen der Welt nachzulaufen.
Wurde immer lauer im religiösen Leben. Die Kirchen habe ich nur noch als Kunstobjekte besucht!
Ich lebte lange fern der Kirche und empfing keine Sakramente mehr.
Ende Mai 1983:
Zwei Tage bevor ich in eine Heilbehandlungsmaßnahme nach Bad Füssing fuhr, erlebte ich eine starke innere Leere.
Es widerte mich meine Lebensweise derart an, dass ich in einer Kirche Gott anflehte,
er möge mir einen neuen Weg zeigen um aus dieser Krise herauszufinden.

Bei dieser Kur saßen an meinen Tisch 9 Frauen und drei Männer, die alle älter waren als ich.
Es entwickelte sich Streit und Eifersucht, weil ich mich ihren Bedürfnissen entzog.
Ich bekam Gastritis und wollte die Maßnahmen abbrechen.
Bevor ich heimfuhr, besuchte ich am 2. 06. 1983 die Fronleichnamsprozession im Kloster Vornbach
und nahm zwei Frauen vom Tisch mit, die sich nicht an den Streitereien beteiligten.
Am Ende der Prozession beim Einzug in die Basilika-beim Einsetzen des Tedeums konnte ich nicht mehr mitsingen
solch eine innere Erschütterung mit tiefer Reue über mein Leben erfasste mich.
Eilig mussten wir zum Mittagessen fahren. Auf der ganzen Fahrt sprachen wir über die Fronleichnamsprozession!
Gleichzeitig lief vor meinem geistigen Auge mein ganzes Leben ab. Während der Rückfahrt sah ich eine Landschaft,
die schön und lichterfüllt war, dass sie nicht beschreiben kann.
Gleichzeitig sah ich in einem blühenden Garten ganz in der Ferne laufen.
Ich empfand Liebe und die Barmherzigkeit des himmlischen Vaters, wie eine Umarmung des Vaters,
so wie im Gleichnis vom verlorenen Sohn bei Lukas 15,11-32.
Beim Aussteigen fühlte ich eine Kraft mit nicht zu beschreibender Liebe und Freude
und einen noch nie so empfundenen Frieden. (siehe Galater 5,22).
Ich erkannte:
Jetzt ist etwas mit mir geschehen, was mich veranlasst ein vollkommen neues Leben zu beginnen.
Mein Gedanke beim Aussteigen war:
„Das ist meine Zukunft!“ Ich verstand, dass dies nicht ohne Leiden gehen kann.
Ich brauchte die Heilbehandlung nicht mehr abbrechen. Ich fühlte mich kraftvoll und gesund und stand über allen Problemen.
Ab diesem Moment konnte ich nicht mehr so weiterleben wie ich gelebt hatte. Alles veränderte sich zum Positiven.
Eine Kraft war in mir, eine Freude, starke Liebe zu Gott und daraus spürte ich Liebe zu allen Menschen.
Wunderbarer Friede durchströmte mich!
Ich konnte bewusst diese Gaben Gottes als Sozialarbeiter in meiner Arbeit im Jugendamt mit Kindern, Jugendlichen und Eltern einsetzen.
Pfingsten 1988 begannen die Leiden. Zuerst mit dem Verlust aller geschilderten Gnaden,
immer mehr Gottesferne, Gottverlassenheit und Krankheit. Diese führten zu einer Frühverrentung mit 60 Jahren.
Mit Beginn der Rente verstärkten sich die Leiden von Jahr zu Jahr, sowohl körperlich wie auch seelisch.
Die letzten 1 ½ Jahre führten zu einem gewissen Höhepunkt mit geistigen Drangsalen.
Ich konnte keinen Beichtvater finden, der mich verstand. Die Leiden erinnerten mich an Hiob 1-2,10.

Der Beginn meiner Befreiung aus meiner inneren Finsternis setzte mit den Exerzitien
eines indischen Paters aus Kerala im Schönstadt-Zentrum München ein.
Ich spürte vom ersten Tag an bei seinem Betreten des Vortragssaales, als er an mir vorbei ging,
eine Kraft, die mich vom Kopf bis zu den Füßen durchzog.
Tränen kamen zwischendurch, da mich seine Kraft tief erschütterte.
Zwei Wochen später nahm ich an Einkehrtagen teil mit dem Thema „Heilung von Verwundungen, Befreiung von Belastungen“,
geleitet von einem Benediktiner Pater und einer jungen Frau!
Durch seine Worte konnte er mir die Antwort geben, nach der ich schon seit vielen Jahren betend suchte!
Bei einem Beratungsgespräch von etwa 30 Minuten mit dieser jungen Frau, die mit großen Charismen begnadet ist,
bekam sie den Impuls, beim Beten des „Vater unsers“ , sie müsse für mein Problem in der Nacht beten,
da der Herr mir etwas sagen will. Mit der Gabe der Einsprechung schrieb sie folgendes nieder und überreichte es mir am nächsten Tag:
Jesaja 1,9, Luk. 8, 11-15, Psalm 56, 5
„Mein lieber Sohn-bleibe auf deinem guten Weg. Er ist der Weg, der zu mir führt.
Ich bin mit dir und gehe mit dir den Weg.
Dein Gott lässt dich keinen Augenblick allein, sondern vertraue und glaube fest daran.
Ich sehe alles, was dich da bewegt. Ich nehme an allem Anteil – und fühle mit dir mit – auch wenn du das Gefühl hast, ich stehe ganz allein da.
Mein Sohn -  ich bin dir näher, als du denkst! Vereine deinen Willen mit meinem göttlichen Willen,
und du wirst erkennen, was du tuns sollst. Sei in allem bestrebt, nur das Gute zu tun –
sei dankbar und frohen Herzens, dass ich dich so liebe. Wen ich liebe, den reinige ich,
damit er viele Früchte bringt. Das Alte soll vergehen und etwas Neues soll entstehen –
so wirst du das Gute vollbringen können! Hab Vertrauen und liebe deinen Gott weiter aus ganzem Herzen.
Ich rüste dich aus und segne dich. Gehe hin, voller Freude!“

Psalm 56,5

Immer, wenn ich diese Worte lese, werde ich mit Kraft erfüllt.
Durch die Vereinigung mit dem göttlichen Willen konnte ich nach wenigen Tagen erkennen, wonach ich zu Gott gefleht habe:
Ich verstehe, was ich tun soll – und so meine künftige Berufung.
Bei Nach-Exerzitien vom 3.11.2002 bis 7.11. 2002 in Balderschwang bei Radio Horeb
wurde mir meine zukünftige Aufgabe noch deutlicher und klarer:
„Ich soll von meiner Erfahrung Zeugnis geben und mitwirken, damit mehr Menschen zum Glauben geführt werden.“
Bei meiner Bekehrung hatte ich drei Schlüsselerlebnisse:

1.)  Die Liebe des „dreifaltigen Gottes“ zu uns sündigen Menschen.
      Gott liebt alle, besonders die schwachen, sündigen und kranken Menschen. 
      Er führt durch Reue zur Umkehr. „Wen Gott liebt, den züchtigt er, beziehungsweise den reinigt er,
      damit er viele Früchte bringt.“ Trotz der vielen empfangenen Gnaden bei meiner Umkehr,
      musste ich 16 Jahre kämpfen mit Fallen und Aufstehen.
      Siehe Buch Hiob 22,1-42. In diesen Jahren habe ich mich mit Hiob identifiziert.
      Ich habe Hiob immer wieder gelesen und fand Trost und Zuversicht in meinen Leiden!

2.)  Die Barmherzigkeit des himmlischen Vaters“ (Lukas 15, 11-32) Dass der Vater entgegen kommt,
      damit ich liebevoll umarmt, in seine Arme fallen kann.
3.)  Das „Kleinsein vor Gott und den Menschen.“ So wie ein kleines Kind die Liebe
      und Geborgenheit von Mutter und Vater erfährt, beschenkt uns Gott durch unser kindliches Vertrauen.

Am Ende dieses Zeugnisses möchte ich dem Herrn und seiner Mutter danken für die vielen Gnaden, die sie mir in den vergangenen 20 Jahren seit meiner Umkehr geschenkt haben! Besonders der Mutter Gottes für ihre vermittelnde und fürsprechende Hilfe.
Mit der hl.Schrift und besonders den Psalmen 22, 23, 27, 28, 31, 32, 33, 41, 42 und 43 habe ich in dieser schweren Zeit geistlichen Trost und Stärkung an Leib und Seele erfahren.
Meine eigentlichen Seelenführer waren die hl. Thérèse von Lisieux
              Hl. Theresia v. Avila Hl. Katharina von Siena, Hl. Pater Pio, Theresia Musco,
              Josefa Menendes, Hl. Br. Konrad, Hl.Kreszentia v. Kaufbeuern, Hl. Faustina,
              Robien (Charite) Hl.Anna Schäffer und viele andere.

Ein Gebet in schweren Zeiten, das Pater Rupert Mayer in der Verbannung viel gebetet hat, ist mein tägliches Gebet:
Herr wie Du willst, soll mir gescheh`n,
und wie Du willst, so will ich geh`n,
hilf Deinen Willen nur versteh`n.
Herr wann Du willst, dann ist es Zeit,
und wann Du willst, bin ich bereit
heut und in alle Ewigkeit.
Herr was Du willst, das nehm` ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich Dein Eigen bin.
Herr weil Du`s willst, drum ist es gut;
Und weil Du`s willst, drum hab ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.

Lieblingsgebet des Pater Rupert Mayer S.J. + am Allerheiligentage 1945

Josef L.
Noch ein LINK: Nahtoderlebnis von Fr. Büllesfeld

  

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