Willkommen Gast. Bitte Einloggen
YaBB - Yet another Bulletin Board
 
   
 
 
Normal Topic Jes 7/ 10-17 (Gelesen: 58 mal)
Inka
Ritter der Unbefleckten
****
Offline


In tiefer Liebe für JESUS,
MARIA und JOSEF

Beiträge: 2.836
Standort: Ruhrgebiet
Mitglied seit: 20.08.2006
Geschlecht: weiblich
Jes 7/ 10-17
20.12.2018 um 13:09:04
Beitrag drucken  

Jes 7/ 10-17
Und weiterhin sprach der Herr zu Achas:  »Erbitte dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, sei es aus der Tiefe der Unterwelt oder hoch oben aus der Höhe!« Aber Achas erwiderte: »Ich will nicht bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.«  Da sprach er: »Hört doch, ihr vom Hause David: Ist es euch zu wenig, Menschen zu beleidigen, daß ihr auch noch meinen Gott beleidigt? Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären und seinen Namen ›Immanuel‹ nennen. von Dickmilch und Honig wird er sich nähren, bis er das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen weiß. Denn bevor der Knabe das Böse verwerfen und das Gute erwählen kann, wird zur Öde das Land, vor dessen beiden Königen dir graut. Der Herr wird über dich, dein Volk und dein Vaterhaus Tage herbeiführen, wie sie nicht gekommen sind seit der Zeit, da Ephraim abfiel von Juda [nämlich den König von Assur].

In Isaias wird uns das verkündet was wir an Weihnachten feiern die Geburt Jesus Christus. Schauen wir einmal tiefer in diesen Bibelabschnitt, Gott wollte das Achas sich von ihm ein Zeichen erbitte. Was machte Achas, anstatt der Bitte Gottes nachzugehen erwiderte er das Ganze mit Wiederworten. Er wollte nicht bitten und Gott auch damit nicht auf die Probe stellen. Somit war er in einen Ungehorsam gegenüber Gott gefallen. Daraufhin ging das Wort an Achas weiter das er mit dieser Handlung nun auch Gott beleidigt hatte. Weil er um kein Zeichen bat, so gab Gott ein Zeichen durch die Verkündigung das Jesus von einer Jungfrau geboren werde. Doch bevor der Retter der Welt Immanuel, Gott mit uns geboren würde, gäbe es schlechte Zeiten über das Volk. Liest man sich durch die Bibel werden wir auch andere Bibelstellen finden wo der Mensch nicht gehorcht hat und so das Gericht Gottes zu spüren bekam. Jeder Mensch sollte auf Gott gehorchen und das tun was er von uns wünscht. So werden wir ein gottgefälliges Leben führen und müssen uns nicht vor das Strafgericht Gottes fürchten.
  

Wir wollen in der Freude nicht die Gottesfurcht vergessen und im Leid die Hoffnung niemals aufgeben.
Gregor von Nazianz

Zum Seitenanfang
 
IP gespeichert