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Normal Topic Humor (Gelesen: 1.051 mal)
Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

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Humor
20.02.2020 um 20:40:45
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Kindermund:

"Wie alt ist Deine Oma?"
"Keine Ahnung wir haben sie schon ziemlich lange!"

*

Der kleine Peter schaut dem Handwerker zu, der das Fernsehgerät repariert und fragt:
"Wenn du alle toten Cowboys aus dem Kasten rausgeholt hast, geht er dann wieder?"

*

In einer Religionsstunde spricht man über das 8. Gebot.
"Warum ist es am besten, immer die Wahrheit zu sagen?" fragt die Religionslehrerin.
Da weiß Kurt Bescheid:
"Weil man dann nicht immer nachdenken muss, was man früher gesagt hat."

*

"Mein Kind warum weinst du denn so?"
"Mein Hund ist mir weggelaufen!"
Das ist doch nicht schlimm, der findet sicher wieder heim. Wo wohnst Du denn?"
"Das weiß nur mein Hund!"

*

"Maxl! Du kommst schon wieder zu spät!"
Tut mir leid, aber ich bin mit dem Fahrrad gekommen."
Das ist doch kein Grund zu spät zu kommen!
Eigentlich nicht, aber auf der Straße steht ein Schild und auf dem steht in ganz großen Buchstaben:
"Achtung Schule! Bitte langsam fahren!"


*


  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Re: Humor
Antwort #1 - 15.02.2021 um 16:23:06
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Ein Mann kommt in ein Kreditinstitut im Zentrum Stuttgarts und erkundigt sich nach einem Sofortkredit über 2000 Euro
für eine dringende Auslandsreise.
„In diesem Fall benötigen wir eine Sicherheit für diesen Betrag“, erläutert der Bankbeamte.
Der Mann legt Autopapiere und Mercedesschlüssel auf den Tisch.
Der Bankbeamte zahlt dem Mann ohne zögern 2000 Euro aus und nimmt dafür den Wagen in Gewahrsam.
Nach drei Wochen kehrt der Reisende zurück, zahlt seine Schulden und einen Zinsbetrag von 19,74 Euro
und lässt sich die E-Klasse-Limousine wieder aus der Tiefgarage der Bank holen.
Während er darauf wartet, bedankt sich der Banker für die problemlose Geschäftsabwicklung
und erkundigt sich neugierig: „Wir haben mittlerweile erfahren, dass Sie der Generalmajor sind.
Wie kommt es, dass Sie sich für eine Reise Geld von der Bank leihen müssen?“
„Muss ich nicht“, antwortet der Generalmajor lächelnd, „aber es gibt keine andere Möglichkeit,
meinen Wagen drei Wochen neben dem Stuttgarter Hauptbahnhof zu parken - und das für knapp zwanzig Euro.“

  

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Re: Humor
Antwort #2 - 15.02.2021 um 16:53:32
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Besorgt spricht der Herr Pfarrer eine seiner Ministrantinnen an:
„Ich habe den Eindruck, Dein Vater hört immer weniger, sollte er nicht mal ärztliche Hilfe bekommen?“
„Ja“, antwortet das Mädchen, „aber er will jetzt noch nicht zum Ohrenarzt, sondern später!“
„Wann - später?“, wundert sich der Priester.
„Na“, lautet die einfache Erklärung,
„erst nachdem meine Geschwister Fortschritte beim Klavierunterricht gemacht haben!“

Die Frau des Organisten musiziert vor ihren Gästen mit ebenso großer Begeisterung wie Unbegabtheit.
Als der Dorfpfarrer eines Abends zum Essen geladen wird, bleibt die befürchtete musikalische Darbietung aber aus.
„Sie musizieren wohl nicht mehr so viel wie früher?“, erkundigt sich Hochwürden freundlich.
„Ach, wissen Sie“, antwortet die Dame des Hauses, „seit ich Mutter geworden bin, fehlt mir dazu einfach die Zeit!“
„Ja“, seufzt Hochwürden erleichtert, „Kinder sind ein wahrer Segen!“

  

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Re: Humor
Antwort #3 - 15.02.2021 um 16:59:51
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Der Herr Pfarrer bittet seine Ministranten, von Haus zu Haus zu gehen und Bibeln zu verkaufen.
Jeder bekommt eine Büchertasche, nur der kleine, stotternde Franz geht leer aus.
„A-a-auch -i-ich w-w-will v-v-ver-kk-k-kauf-f-fen“, bittet er den Pfarrer, der ihm diesen Plan aber
wegen des Sprachfehlers ausreden möchte.
„Da musst du auch mit den Leuten reden und ihnen etwas über die Bibel erzählen, das fällt dir sicher zu schwer“,
will er den Jungen vertrösten. „Ich ka-ka-nn d-d-as!“, beharrt Franz und bittet:
„I-Ich mö-möchte z-z-zw-ei Ta-Taschen!“
Als sich die Ministrantenrunde nach einigen Stunden wieder trifft, haben alle drei oder vier Bibeln verkauft,
nur die Taschen des kleinen Stotterers sind beide ganz leer.
Der Pfarrer wundert sich: „Ganz toll hast du das gemacht, aber wie ist dir das denn gelungen?“
„A-A-Ach“, wehrt Franz bescheiden ab, „da-das war g-g-ganz ei-ei-einfa-ach!
I-Ich ha-habe je-jeden wä-wählen la-lasen, o-ob er di-die Bi-Bibel k-k-k-kauf-f-fen wi-will
o-o-oder i-ich sie ihm v-v-vor-le-lesen so-soll!“
  

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Re: Humor
Antwort #4 - 15.02.2021 um 17:08:23
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Zwei Beamte sitzen im Büro, während das Telefon schon minutenlang beharrlich klingelt.
Seufzend schüttelt der eine den Kopf: „Ich fasse es nicht! -
Wie manche Leute ihre Zeit vergeuden!“

Noch keine fünfzig Jahre alt, fällt ein Dachdecker vom Dach und beschwert sich umgehend an der Himmelstür,
dass er viel zu jung sterben musste.
Petrus blättert in seinen Unterlagen und schüttelt verständnislos den Kopf:
„Warum ‚viel zu jung‘, guter Mann?
Nach den Arbeitsstunden, die Sie verrechnet haben, sind Sie doch bereits mehr als achtzig Jahre alt!“
  

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Re: Humor
Antwort #5 - 16.02.2021 um 10:42:57
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„Ich suche ein sittenstrenges Buch“, 
erklärt der Kunde dem Buchhändler,
„in dem Zucht und Ordnung herrscht,
in dem keine Unmoral, kein Mord
und keine Kriege vorkommen.
Welches schlagen Sie vor?“
„Den Fahrplan der Deutschen Bahn!“

  

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Re: Humor des Philipp Neri
Antwort #6 - 26.05.2021 um 20:09:19
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  Die Scheinheilige

Unter der Regierung Papst Pius IV. lebte in einem Kloster bei Rom eine Nonne mit Namen Julia.
Die Leute erzählten, sie hätte Erscheinungen, könnte wahrsagen und Wunder wirken.
Sie war der Stolz des ganzen Klosters, das an ihre Heiligkeit unerschütterlich glaubte.
Besonders aber glaubte Julia selber daran.
In der Kirche hatte sie einen besonderen Platz, der allmählich zu einem Thron ausgebaut wurde.
Der Rum ihrer „Tugend“  breitete sich immer weiter aus und kam auch zu Ohren des Papstes.
Er war vor seiner Ernennung Mönch gewesen und war es auf dem Stuhl Petri geblieben.
Seine Lebensweise war sehr streng.
Um die Heiligkeit der Nonne zu prüfen, beschloss er einen Legaten in das Kloster zu schicken.
Seine Wahl viel auf den ebenso gelehrten wie frommen Stifter des Oratoriums, Philipp Neri,
der wegen seiner Selbstlosigkeit und seines Humors im Volke „Vater Philipp“ genannt wurde.
Die frohe Botschaft blieb kein Geheimnis. Die ganze Umgebung lief an dem festgesetzten Tage zusammen,
um sich den Einzug des Würdenträgers anzusehen. Aber so weit man auch späte, es ließ sich kein Vierspänner blicken.
Stattdessen drängte sich ein schlichter Geistlicher, wahrscheinlich ein Dorfpfarrer, durch die Menschen
und ging, sein Brevier betend, auf das weitgeöffnete und mit Palmen und Lorbeerbäumen
geschmückte Portal des Klosters zu.
„Ich muss die ehrwürdige Frau Oberin sprechen, sagte er zu der unwillig dreinschauenden Türhüterin.
Diese musterte den Kleriker vom Kopf bis zu den Füßen und erwiderte mit einem Blick auf seine großen,
von den verregneten Feldwegen beschmutzten Kanonenstiefel, in denen ein Paar abgetragene Beinkleider stecken:
„Kommen Sie später wieder. Die ehrwürdige Frau Oberin hat jetzt keine Zeit.
Allein der Priester ließ sich nicht abweisen und bestand darauf, die Oberin zu sprechen und zwar sofort.
Ärgerlich lief die Schwester ins Haus und benachrichtigte die in der Vorhalle im Kreis ihrer Mitschwestern
ungeduldig harrende Oberin.
Da die Unterredung ziemlich lange dauerte, warteten die Kanonenstiefel die Rückkehr der Pförtnerin nicht ab,
sondern kratzten mit ihren Nägeln über die weißen, mit Moosrosen bestreuten Fliesen
und hinterließen auf ihrem Gang eine deutliche Spur wie in einer Bauernstube.
Das war denn der Oberin zu arg.
Sie fiel förmlich aus der Rolle und überhäufte den Eindringling mit Vorwürfen stärkster Art.
Statt aller Antwort zog der Geistliche aus seiner Rocktasche einen mit dem päpstlichen Siegel versehenen Brief heraus
und reichte ihn der empörten Klosterfrau hin.
Die würdige Mutter erblasste und bat in verwirrter Rede den päpstlichen Gesandten,
ins Sprechzimmer zu kommen.
Vater Philip trat näher, nahm Weihwasser, legte sein Brevier und seinen breitkrempigen Hut auf die Fensterbank,
setzte sich auf den erstbesten Stuhl und sagte:
„Nun schicken sie mir die Schwester Julia!“
Die Oberin verschwand und kam nach einer kleinen Viertelstunde in Begleitung der „heiligen Julia“ zurück.
Mit einer lässigen Handbewegung bedeutete der Legat der Oberin, dass ihre Mission beendet wäre
und die seine beginnen könnte.
Die Prüfungskandidatin, die aus allen Wolken fiel, als sie den Gesandten sah,
maß den Priester mit merkwürdig unheiligen Augen, sprach aber keine Silbe. – Sie sind also die Schwester Julia!“
Keine Antwort. – Dann ziehen Sie mir mal die Stiefel aus und bringen Sie mir die Pantoffeln!“ –
Die Augen der Nonne wurden unnatürlich groß, sie presste die Lippen zusammen, machte kehrt,
warf die Tür hinter sich ins Schloss und sank halb ohnmächtig in die Arme der Oberin,
die sie vergeblich mit Fragen bestürmte.
Der päpstliche Legat ergriff seinen Hut, steckte das Brevier in die Tasche, nahm Weihwasser
und ging, ohne sich um die Klosterfrauen zu kümmern, ins Freie und an der noch immer wartenden Volksmenge vorbei
nach Rom zum Heiligen Vater.
Pius der Fünfte war erstaunt, als Philipp Neri eintrat, und sagte in vorwurfsvollem Ton.
„Sie sollten doch..“ „Ist geschehen, Heiliger Vater!“ „und die Heilige?“ – „Ist scheinheilig!“ 
„Wie wollen sie das beweisen?“ – Ihr fehlt das erste Kennzeichen der Heiligkeit.“ „Und das wäre?“ – „Die Demut!“
„Wie haben sie sich dessen vergewissert?“ –„Ich habe ihr befohlen meine Schuhe auszuziehen.“
Dabei streckte Philipp Neri den rechten auf dem Rückwege nicht schöner gewordenen Kanonenstiefel ein wenig vor. –
„Tat sie es?“ – „Eben nicht!“ – „Sondern?“ –
„Sie verließ unter Protest das Prüfungslokal und schlug die Tür hinter sich zu.“
Da ging ein unbeschreibliches Lächeln über das durchgeistigte Gesicht des Papstes und er sagte,
sich mühsam beherrschend:
„Es ist gut!“ Dann segnete er Vater Philipp und entließ ihn in Frieden.


etwas gekürzt  -  Von Pfr. Johannes Kirschenbauer.
  

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Re: Humor
Antwort #7 - 30.04.2022 um 21:48:25
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Als eine Frau einmal den Heiligen Franz von Sales fragte,
ob es denn eine Sünde sei ,sich zu schminken, antwortete dieser:
,,Manche Theologen sind dieser Auffassung;
andere dagegen halten es für harmlos.""
Was rätst du mir?", sprudelte es aus ihr heraus.
Franz von Sales riet ihr:
,,Warum  nicht den Mittelweg wählen?
Schmink dir doch einfach nur eine Wange.
  

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