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Normal Topic Maria Heimsuchung (Gelesen: 37 mal)
Brigitta B
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Mein Herz für JESUS, MARIA
und JOSEF

Beiträge: 4.414
Mitglied seit: 12.10.2006
Geschlecht: weiblich
Maria Heimsuchung
02.07.2020 um 10:48:03
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Selig bist du, Jungfrau Maria; du hast geglaubt, dass sich erfüllt, was der Herr dir sagen ließ (vgl. Lk 1,45).

Hier wird die Mutter Gottes eindeutig selig gepriesen.

Es gibt Religionen die uns wegen unserer Marienverehrung anklagen.

Diesen klagenden Vorwurf begründen sie durch die Berufung auf die hl. Schrift, welche durch ihr streng befolgtes,
fast gänzliches Schweigen inbetreff der Maria aus welcher Jesus Christus geboren wurde,
dieselbe keiner anderen oder weiteren Beachtung würdige als jedes andere tadelfreie Weib.
Allein siehe, der hl. Lukas berichtet gleich am Anfange seines Evangeliums, dass,
wie
und warum die hl. Elisabeth, die von der hl. Schrift selbst wegen ihrer Heiligkeit
und Gerechtigkeit gerühmte Gattin des Priesters Zacharias, die durch ein offenbares Wunder Gottes
selbst ausgezeichnete Mutter des hl.Johannes des Täufers, der Mutter Gottes Maria
ihre hohe, ausnehmende Verehrung und Huldigung dargebracht hat.
Dieser evangelische Bericht ist um so interessanter weil diese hl. Elisabeth
nicht blos
die erste unter den Menschen ist, welche erfüllt vom Heiligen Geiste,
und im Anschluss an den Engel Gabriel der Mutter Gottes mit lauter Stimme gehuldigt hat, sondern weil sie auch
a) aus den gleichen Beweggründen,
b) auf die wesentlich gleiche Art und Weise,
c) wegen der gleichen Segnungen Maria verehrt hat,
wie und warum die Katholiken aller Länder heute noch sie verehren und gewiss in aller Zukunft verehren werden.
Zum ersten spricht Elisabeth ihr drei Beweggründe offen und klar aus,
warum sie ihre junge Nichte Maria hoch verehre.
Der erste und hauptsächlichste ist deren Würde als Gottesmutter.
Sie bewillkommt mit Demut und freudigem Staunen in Maria die Mutter, nicht die bevorzugte Schwester
oder auserwählte Dienerin ihres Herrn und preiset selig die Frucht ihres Leibes.
Aus dem ganz gleichen Grunde strengen die rechtgläubigen Katholiken seit dem ersten christlichen Pfingstfeste
in Jerusalem alle ihre Kräfte an, in erster Linie vor den heiligen Aposteln und vor den heiligen Blutzeugen,
vor den wohltätigsten Verkündern des Evangeliums die gnadenvolle Jungfrau Maria, die Mutter Gottes,
die Mutter Jesu, die Mutter des heiligsten Erlösers und aller Erlösten zu loben, zu lieben, zu preisen.
Der zweite Beweggrund der hl. Elisabeth, Maria mit lauter Stimme zu benedeien, ist die Heiligkeit derselben;
und sie rühmt unter allen Tugenden Marines an erster Stelle nicht deren durch ein Gelübde
Gott geweihte Jungfräulichkeit, nicht deren Demut, nicht deren Gehorsam, nicht deren Gebetseifer,
sondern deren glauben an die Verkündigung des Engels, dass der Heilige Geist über sie kommen,
ihre Jungfräulichkeit erhöhen und zugleich mit der unvergleichlich erhabenden Würde,
Mutter Gottes zu sein, verherrlichen werde.
Fürwahr, es hieße einen Tropfen Wasser in das große Weltmeer tragen, wollte ich im zwanzigsten Jahrhundert
nach der Geburt Jesu erst beweisen, dass wir Katholiken die Mutter Gottes mehr als andere Heilige verehren
wegen des Reichtumes ihrer Tugenden und wegen des Glanzes ihrer Herrlichkeit,
weil sie die weiseste, die lobwürdigste, gütigste, getreueste Jungfrau ist, weil sie die reinste, die keuscheste,
die lieblichste Mutter, der Spiegel der Gerechtigkeit, der Sitz der Weisheit und das vortrefflichste Gefäß der Andacht ist.
  

Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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