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Normal Topic DIE WELT TÖTET HEUTE DEN VORSEHUNGSGLAUBEN! (Gelesen: 1.392 mal)
Margret FJM
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Mein Herr und mein Gott!
Mein Gott und mein Alles!

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DIE WELT TÖTET HEUTE DEN VORSEHUNGSGLAUBEN!
16.01.2005 um 13:00:58
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Werde zu meinem Licht!
Sei nicht verwirrt. Dies ist das Sterben der Natur, das Absterben den irdischen Dingen und Geschöpfen. Doch dadurch kommst du mir unendlich näher. Dass es deine zarte Natur erschüttert, ist nicht ungewöhnlich. An diesen Dingen wirst du dich ja verzehren wie ein flammendes Licht. Weisst du nicht, dass ich mich in deinem Opfer verherrlichen will?

VERTRAUE MIR UND ICH SORGE FÜR DICH!

Die Welt heute tötet den Vorsehungsglauben mit ihrer Technik und Wissenschaft. Deshalb habe ich mir in dir eine Blume der Barmherzigkeit und Liebe geschaffen, um den Menschen mein wahres Wesen wieder zu zeigen, dessen Bild sie ganz verloren haben. Wenn dein Vertrauen wächst, wächst auch meine Macht, für dich zu sorgen. Ich verlasse dich nicht. Du sollst ja ein Wunder meiner Barmherzigkeit sein.

SEI KLEIN WIE EIN KIND!

Die Macht und Selbstsicherheit und der Stolz des heutigen Menschen beleidigen mich sehr. Da habe ich mir ein Wesen geschaffen, das bereit ist, Zeit seines Lebens die Ohnmacht des Kindes zu tragen und klein zu sein und hilflos - das auch bereit ist, deshalb unverstanden, einsam und gedemütigt zu sein, wie die meisten Kinder. Du sollst als erwachsener Mensch den Weg des einsamen Kindes gehen, auf dessen Pfad die Demut blüht, denn das entzückt mein Herz.

EINZIG VON MIR ALLEIN KANNST DU HILFE ERWARTEN!

Meine Liebe wird dich tragen!

Es gibt für dich keinen anderen Weg, als den des Gehorsams, des blinden Gehorsams. Gerade darin zerstöre ich dein Ich, indem ich dich unfähig mache, auch nur im Geringsten selbständig zu sein oder etwas zu leisten. Denke nur täglich an mich und dass es nur darauf ankommt meinen Willen zu tun.
Wenn du verwirrt bist, dann sei es ruhig. Das ist dein Leben, das du zu leben hast und niemand kann sagen, es müsste anders sein! Vertraue auf mich und glaube, dass ich dich liebe, wie du bist.
Ich sage es dir noch einmal: Du bist zart, und es liegt in diesem, in deinem zerbrechlichen Wesen, dass dich alles angreifen und verwirren muss und nur in Liebe wieder ausklingen kann. Niemand wird das ändern. Nur meine Liebe wird dich tragen.

ICH WERDE DICH MIT MEINER GÖTTLICHEN LIEBE AN MICH ZIEHEN!

Mein Kind, es geschieht mit meinem Willen, dass du dich in den Augen der anderen unbrauchbar,  untauglich und seltsam fühlst. Ja, meine süsse Blume, es wird noch schlimmer und schmerzlicher werden. Doch wenn du wüsstest, wie anziehend diese Demutsübung auf mein Herz wirkt, dann würdest du es gerne auf dich nehmen. Das ist das Sterben der Natur: und wie weh das tut, weiss ich wohl. Auch dazu habe ich dich hierher geführt, dass du dich auch darin üben könntest. Deine Natur sucht noch geschöpfliche Liebe, aber ich will sie dazu führen, mich allein zu suchen! Auch sollst du immer mehr fühlbar erkennen, daß du aus dir selbst nichts bist, dass du einzig von mir allein Hilfe zu erwarten hast. Das ist ein Läuterungsweg, und er ist sehr schmerzlich. Aber denke an das Ziel: ICH WERDE DICH DAFÜR AUFHEBEN AUS DEM STAUBE DEINES NICHTS UND MIT GÖTTLICHER LIEBE AN MICH ZIEHEN. Sei also mein weisses Lamm und lass dir alles gefallen und wehre dich nicht - dulde.

                                       Smiley
« Zuletzt geändert: 24.08.2013 um 14:33:13 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Ich sende euch wie Schafe
unter die Wölfe!

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DIE WELT TÖTET HEUTE DEN VORSEHUNGSGLAUBEN!
Antwort #1 - 31.03.2005 um 16:35:00
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Die Welt da draußen glaubt nicht mehr an die göttliche Vorsehung. Nicht einmal die, die uns Hirten sein sollten. Alles nehmen sie in die Hand, alles muss geplant,  gedreht und organisiert sein.
Wenn es nicht nach ihrem Eigensinn geht, dann erklären sie es für unmöglich und lassen Projekte wieder fallen.

Seit dem 1. August 2000 leben wir nur von der Vorsehung... von dem, was GOTT uns gibt. Zum Ärgernis derer, die daran nicht glauben können - oder wollen. Auch wenn es ansonsten tiefe Beter sind.
Sie lassen GOTT nicht handeln, machen alles selbst. Unser einen beschimpfen sie: Man fordere GOTT heraus! Man sei nur zu faul um zu arbeiten ... und ähnliche Aussagen werden da gemacht.
Aber wir arbeiten. WIR TUN WAS ER UNS SAGT!!! und da wir für IHN arbeiten, gibt er uns das tägliche Brot - ein Dach überm Kopf - Kleidung und alles was wir brauchen, um Seinen Dienst zu erfüllen.
Ich weiß, das ist kaum zu glauben - aber es funktioniert!
Ich sehe nur einen Haken, wenn es nicht funktnioniert: Entweder tun wir nicht was ER sagt - oder ... es ist derzeit noch nicht dran.

Hier ein paar Zeugnisse:
  • Als ein weiteres Info fertig war, konnte es zwar ins Internetprogramm gestellt werden, aber zur Postversendung fehlte es an Farbpatronen, Papier, Umschlägen und Porto. - Also ging ich zum Hausaltar und sagte es IHM. Niemand war sonst da...
    Schon am nächsten Morgen tippte mir eine Frau in der Kirchenbank vor der Heiligen Messe auf die Schulter und gab mir einen Umschlag. Sie meinte, ich müsste ja mal was essen. Ich war aber weder am Aushungern, noch war ich derzeit im Fasten. Aber im Umschlag war genausoviel Geld drinnen, wie ich brauchte um das Info auf den Postweg zu bringen. Also kaufte ich Farbpatronen, Papier und Umschläge und brachte die Sendung auf die Post.

  • Ein anderes Mal, ich hatte nur noch eine helle Hose, sagte ich zu Jesus (wieder war niemand da, der es sonst hätte hören und was organisieren können): Ich könnte ja mal wieder eine helle Hose brauchen.
    Schon zwei/drei Tage später kam eine Frau mit einem Warenkorb und einer Tüte über dem Arm und gab es mir. Darin eine Hose die wie massgeschneidert passte.

Ich könnte viele Beispiele aufzeigen wie GOTT für die Apostolatsgemeinschaft, für Sein Werk und auch uns selbst sorgt. Gott kümmert sich! Wenn wir nur mal wieder IHN wirken lassen würden.
  • Einmal, unterwegs auf Gebetstour, sagte mein Mitbruder: ich müsste mal meine Socken waschen! Ich sagte: Warum hast Du das nicht am Morgen gesagt? Dann wären sie trocken. Nun geht das nicht, wir müssen packen und morgenfrüh geht es früh los.
    Bevor wir losgefahren sind am nächsten Morgen kam eine Frau mit div. Sachen, was man halt so braucht. Ua. mit fünf Paar Socken, weiß und passend. Und das ohne Dialog mit irgend einem anderen Menschen um uns etc.

Ich denke, es ist wichtig zu vertrauen. Wer kein Vertrauen hat, der wird auch nichts über die göttliche Vorsehung erzählen können. Wenn wir nur betrachten, wie der HERR alles regelt, für die Gebets- & Vortragstouren...
  • als ein Fahrer nötig war, kam der erste Mitbruder!

  • als ein Auto benötigt wurde, bekamen wir einen Bus bereitgestellt.

  • als die Kosten gedeckt werden mussten, gab man uns das notwendige Geld.

  • als Reparaturen notwendig waren - bzw. die Winterbereifung, war auch das schon vorbereitet.

Das geht nicht, wenn wir schon für alles selbst eine Lösung haben. Das geht nicht, wenn wir nicht geduldig warten, bis GOTT den Zeitpunkt dafür bereitet hat.

Fangen wir wieder an, Städte mit Jesus - Maria und Josef zu bewachen. Sie wissen wo es brennt, was wann wo gemacht werden muss.
Fangen wir wieder an, Häuser mit Gottes Hilfe zu bauen... wie viele Heilige es uns vorgelebt haben: Hl. Maximilian Maria Kolbe; Johannes (Don) Bosco usw.
Das sind keine Ammenmärchen, die man kleinen Kindern erzählt. Es sind Tatsachen die noch heute vor unseren Augen geschehen.

Nicht weil wir es verdient hätten - sondern vertrauen!
Nicht weil wir Heiliger wären als andere - sondern weil wir wirklich an die göttliche Vorsehung glauben.
Gott gibt immer - immer was wir brauchen um Seinen Dienst gut zu erfüllen. Oft gibt er in letzter Sekunde. Er gibt immer - nie mehr als wir brauchen - aber auch nicht weniger.

Wenn unsere Hirten das wieder beherzigen und genügsam sein würden mit dem was GOTT gibt und wünscht, dann könnten wir nicht nur wenigen tatsächlich helfen, sondern vielen ... aber wir dürfen uns dabei auch nicht zu wichtig und unersetzbar sehen. Das ist leider so, in dieser Welt... man baut auf sich, und wundert sich, dass die Planung nicht gelingt oder früher oder später ins Wasser fällt. Der Turmbau zusammenbricht.

GOTT, Vater - Sohn und Heiliger Geist. Wir danken für Deine göttliche Vorsehung. Das Du alles für Deine Kinder bereitet hast, die tun was Du sagst. Erbarme Dich derer, die auf sich selbst vertrauen.
« Zuletzt geändert: 24.08.2013 um 14:37:53 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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Peter_M
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Maria, alles durch, mit,
in und für dich

Beiträge: 5
Mitglied seit: 24.02.2005
Geschlecht: männlich
Vorsehung - Sogar die Butter kann man aussuchen...
Antwort #2 - 31.03.2005 um 17:19:14
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Ein lustiges Zeugnis zur Verherrlichung der Göttlichen Vorsehung - was mir vor einiger Zeit passierte:

-Ich war mit 3 anderen Jugendlichen in einem Kloster, wo man von der Vorsehung lebte, es war Fastenzeit und
es gab keine Butter mehr. Heimlich machten wir aus, für das Kloster darum zu beten.

Kuss       Es wurde dann zum Heiligen Josef gebetet, er möge doch helfen. Einer fügte dann noch hinzu: "Hl. Josef, ich will aber Schärdinger-Butter haben!"

Smiley

- 2 Wochen später kam jemand zu Besuch und brachte eine Dose mit -voll Schärdinger-Butterwürfelchen!

Nun war dies aber etwas wenig für soviele und es wurde noch einmal zum Hl. Josef gefleht, der ja sowohl der Nährvater der Heiligen Familie, als auch vorzugsweise der Fürsprecher für die materiellen Nöte der Menschen ist. Nun gut, also zurück zur Geschichte - die so wirklich passierte: Eine Woche nach dieser Butter kam ein weiterer Gast und brachte:

 Smiley

1,2 KILO SCHÄRDINGER BUTTERKÄSE!

Smiley

Der Himmel hat Humor, oder? Ich empfand dies damals wie ein Augenzwinkern des Heiligen Josef.
Jeder kann so was erleben. Man muss sich nur verlassen. Das heisst: Beten um was ich brauche - und dann alles für erledigt sehen.

    Manche behaupten, Gott erhöre das Gebet nicht. Ich behaupte: Er erhört es immer, aber so, wie es uns zum Besten gereicht!
 Tja, und das ist manchmal - eigentlich oft - anders als wir glauben. Man muss halt wie ein Kind sein...
« Zuletzt geändert: 24.08.2013 um 14:38:18 von Brigitta B »  

Durch Maria zu Jesus
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