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Normal Topic Gott segne Dich! Aus dem Brief eines Priesters! (Gelesen: 644 mal)
Margret FJM
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Mein Herr und mein Gott!
Mein Gott und mein Alles!

Beiträge: 2.724
Mitglied seit: 27.04.2004
Geschlecht: weiblich
Gott segne Dich! Aus dem Brief eines Priesters!
12.03.2006 um 19:40:08
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Sie wissen, dass im allgemeinen Priestertum, das nach den Worten des ersten Papstes uns allen in der heiligen Taufe mitgeteilt wurde, auch eine priesterliche Segensgewalt enthalten ist.

Von dieser sollten wir oft Gebrauch machen, uns und anderen zum Nutzen.

So soll denn in Zukunft niemand, der an uns vorübergeht, ungesegnet sein.

Sage es den Vielen, die Dir begegnen und die mit Dir beisammen sind, still in der Seele:

GOTT  SEGNE  DICH  UND  GOTT  SEGNE  EUCH!

Und sie werden gesegnet sein und ihre Last froh weitertragen.

Ob der, den wir segnen, uns je im Leben noch einmal begegnen wird, das wissen wir nicht.
Aber das wissen wir, wenn es im Jenseits zwischen ihm und uns ein Wiedersehen gibt, dann wird er auf uns zukommen und uns danken für diesen Segensspruch, der ihm Gnade gebracht hat.
(Aus dem Pater Pio Messbüchlein)

Ich habe von unserm Br. Johannes-Marcus gelernt, nicht nur im Geiste die Segensworte zu sprechen, sondern auch sichtbar mit der Hand in der Luft, einem Kreuzzeichen zu + segnen.

Natürlich ist dies auf offener Straße nicht möglich, da zeigte er uns, wie er das macht. Mit dem rechten Daumen 3x + Kreuzzeichen auf der linken Hand zu machen, so kann das niemand sehen.

Auch beim Tischgebet hat er uns gelehrt, sichtbar mit der Hand in der Luft ein Kreuzzeichen über dem Essen zu machen.

Im Namen des +Vaters und des +Sohnes und des +Heiligen Geistes Amen.

4. Mos.6/24: Der Herr segne dich und behüte dich! Der Herr lasse sein Antlitz leuchten über dir und sei dir gnädig! Der Herr wende dir sein Angesicht zu und verschaffe dir Heil!
« Zuletzt geändert: 24.08.2013 um 14:41:31 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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