Willkommen Gast. Bitte Einloggen
YaBB - Yet another Bulletin Board
 
   
 
 
Locked Topic Die Einladung! (Gelesen: 651 mal)
Margret FJM
Helfer des Admin
****
Offline


Mein Herr und mein Gott!
Mein Gott und mein Alles!

Beiträge: 2.724
Mitglied seit: 27.04.2004
Geschlecht: weiblich
Die Einladung!
16.09.2006 um 00:27:15
 
Angelinkt:Die Einladung!

Weiterführung der Geschichte!

Ich glaube, dieser fromme Mann hat sie in Liebe aufgenommen und ihnen vergeben.

Als der Damm brach hat er ihnen vielleicht noch einen Hubschrauber geschickt, oder aber es war die Zeit der Barmherzigkeit abgelaufen, weil sie die Hilfe abgelehnt und sich nicht retten lassen wollten. .................................

Diesen frommen Mann könnte man auch mit Jesus vergleichen.
ER lädt auch die Menschen ein, Tag für Tag, IHN im Allerheiligsten Altarssakrament zu besuchen, IHN anzubeten. Mit IHM Gottesdienst zu feiern, in Seinem Herzen zu wohnen, um so einem Dammbruch vorzubeugen.
Die Antworten von heute sind auch nicht gerade freundlicher Natur: Man nimmt Gott den Allmächtigen nicht ernst. Sie sagen: Das kann man nicht leben was ER sagt: Die 10 Gebote - wer lebt die noch?
Das Lehramt, der Papst - wird ignoriert!
Wir wollen kein Zölibat!
Wir wollen Verhütung!
Wir wollen selbst entscheiden über Leben und Tod!
Wir wollen leben  - geniessen - der ist ja verrückt!

Oh arme verrückte Menschheit, was hast du getan!

Und so bleibt Jesus alleine Tag für Tag in allen Tabernakeln der Welt.

ER liebt die Menschen, aber sie drehen sich weg, sie laufen lieber der Welt nach, mit ihren Verkehrtheiten und Verderbnissen.

Sie wollen nichts zu tun haben mit dem Mann der Schmerzen.
Seine Liebe bis zum Tod am Kreuz bleibt unverstanden, ungeliebt.

Die Menschen essen, trinken viel, sie tanzen und feiern....doch sie sehen und erkennen nicht die Zeichen der Zeit, welche auf Sturm stehen.
Sie hören nicht auf die Warnungen, obwohl es laufend Unwetter, Überschwemmungen, Katastrophen gibt.

Doch statt sich der Einladung von Jesus zu erinnern, verschanzen sie sich in ihren verhärteten Herzen und sagen sich:
Das hat es doch schon immer gegeben, das werden wir schon in den Griff bekommen, wir hatten schon schlimmeres erlebt. Gott ist doch so barmherzig und gut, er wird uns schon nicht im Stich lassen.

Oh diese Vermessenheit!!!

Einige Wenige haben sich auf den Weg gemacht, sie tragen schwere Lasten, sie nehmen die andern mit, so gut sie können, im Gebet und Opfer! Aber sie tun es in Freude und Liebe für den Herrn, damit ER noch viele Seelen retten kann.

Die Weltmenschen feiern weiter, sie kümmern sich nicht um die Warnungen, Mahnungen, sie sagen: Das hört bald auf! Habt keine Angst, wenn es einen Gott gibt wird er uns helfen.
Andere lästern Gott, sie verachten und verschmähen seine Werkzeuge und Diener.
So leben sie in Saus und Braus, ohne nachzudenken, über ihre verfahrene Situation, sie haben keine Zeit für Gott, geschweige denn IHN im Gebet zu suchen.
Sie hören alle möglichen Stimmen, (Esoterik - Okkukltes - Satanisches, lauter falsche Götter, Heiler) nur nicht mehr die Stimme Gottes.

Beim einzigen Heiler - Jesus Christus suchen sie keine Hilfe!

Dabei ist es ist so einfach, wir brauchen nur in die Beichte zu gehen, denn dort kann Jesus unsere verwundete Seele heilen, uns seine Barmherzigkeit schenken. Wir brauchen nur den Herzenstausch zu machen. Jesus sagt: Gebt mir euer Herz in der Beichte, und ich gebe euch mein Herz. Ist das nicht eine wunderbare Verheissung?

Wenn wir auf IHN vertrauen und TUN WAS ER UNS SAGT, werden wir reichen Segen und die Krone des ewigen Lebens erhalten.


Wenn aber der Damm bricht, und Jesus seinen Fuss auf die Erde setzt, wird Er dann noch Glauben vorfinden???

Oder werden jene Menschen, welche nicht getan, was Er aufgetragen, dann zu den Bergen sagen, fallt über uns und zu den Hügeln bedeckt uns.
Oh, dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken, wenn du hören wirst, hinweg mit dir du Gesetzesübertreter.

Daher bittet dich Jesus inniglich, ja Dich meine ich, Dich der Du dies gerade liest, nutze doch noch die Stunde der Barmherzigkeit, den BEICHTSTUHL
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:42:23 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
Zum Seitenanfang
IP gespeichert