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Hot Topic (More than 33 Replies) Die Alte Hl. Messe. (Gelesen: 24.140 mal)
Margret FJM
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #25 - 31.08.2007 um 11:02:04
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Ich hab natürlich jetzt keine Möglichkeit mehr etwas zu sagen, weil jedes weitere Wort von mir scheint lieblos und intolerant zu sein.
Ich erwarte ja von niemanden meinen Worten zu folgen. Wenn aber auch im Klerus der Gehorsam, die Liebe zum Gehorsam verloren gegangen ist, gegenüber dem päpstlichen Lehramt, gegenüber dem Papst; und wenn wir das alles hin und annehmen sollen, dann müssen wir auch alle die daraus erwachsenen Konsequenzen ertragen.
Denn es wird von GOTT her Konsequenzen geben für jede Eigenwilligkeit, auch die ich erduldet, erwünscht und mitgemacht habe.

Weshalb unser einem eine solche Toleranz nicht gewährt wird, das mag ich erst gar nicht fragen.

Ich werde an anderer Stelle mal das Thema Toleranz in den Raum stellen, denn dieser Hammer hat wirklich bei allen Diskussionen ein Ende, will ich nicht auch noch lieblos gegenüber den Mitschreibern hier wirken.


Br. Johannes-Marcus hat uns im Namen Jesu gelehrt, dass es eben schon schlimm ist, wenn die heilige Messe nicht im Gehorsam, nach der Lehre des Papstes, wie in Instruktion 164 aufgezeigt wird, gelesen wird.

Und dass dies eben Konsequenzen geben wird, aber auch für mich, wenn ich diesen Ungehorsam mitmache, obwohl ich das weiß.
Wie z.B. wenn der Priester nicht zu der im Meßbuch vorgeschriebenen Zeit kommuniziert, sondern wie an vielen Orten, oft erst nachdem er dem Volk ausgeteilt, selbst kommuniziert.
Also ich gehe nur zur hl. Kommunion, wenn der Priester vor mir, also bevor er mir austeilt kommuniziert hat.

So steht es deutlich hier in der Instruktion Nr. 164.
3. Die Kommunion der Priester

97. Sooft der Priester die heilige Messe zelebriert, muß er am Altar zu dem vom Meßbuch festgesetzten Zeitpunkt kommunizieren, die Konzelebranten aber, bevor sie zur Kommunionausteilung gehen. Niemals darf der zelebrierende oder konzelebrierende Priester bis zum Ende der Kommunion des Volkes warten, bevor er selbst kommuniziert.[183]

Es steht doch hier ganz deutlich, niemals darf der zelebrierende ....warum werden die Anordnungen des Papstes nicht ernst genommen frage ich, ich musste es des öfteren erleben.

Oder wenn der Priester sitzen bleibt und die Laien Kommunion austeilen läßt, gehe ich nicht zu Kommunion, das mache ich ebenfalls nicht mit.

Hier ein Zitat aus  der Instruktion 164:
158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.

In diesen angeführten Beispielen ist doch die Liebe zum Gehorsam, gegenüber dem päpstlichen Lehramt verloren gegangen!

Dies und noch viel mehr versucht Br. Johannes-Marcus aufzuzeigen, damit man erkennen möge, dass es Konsequenzen geben wird für all den Ungehorsam! Es ist dies natürlich keine angenehme Aufgabe, und das sollte allen bewußt sein.
Vielleicht versteht ihr jetzt, dass Br. Johannes-Marcus in Liebe handelt, nämlich aus Sorge um die Seelen, bes. der Priester.

Liebe Segensgrüße
Eure Margret
  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #26 - 31.08.2007 um 11:20:22
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Lieber Br.JH!

Ist das so schlimm was ich geschrieben habe?

Mir geht es darum, dass Menschen Gott begegnen, dem lebendigen Gott und aus dieser Begegnung ergibt sich automatisch Ehrfurcht.

Herzliche Grüße Stormi


Liebe stormi, nein ... es ist gut - aber es fehlt was.

Du hast ja auch gesagt, solange man sich ans Kanon hält und genau das ist ja der Knackpunkt. In fast 200 Pfarreien in "D A CH" hält man sich nicht an den selben. Weder in der Liturgie noch im Umgang mit der Eucharistie. Und genau da beginnt mein Fragen. Das Lehramt sagt so und andere meinen eigenwillig etwas anders tun zu dürfen. In diesem Sinne meine ich das und will niemanden etwas aufzwingen. Weshalb man uns aufzwingen, austreiben möchte - was Du mit Deinem Schreiben sicher nicht tust, das wollte ich damit auch nicht sagen - was uns div. Priester etc. gesagt haben, das geht weit über die Grenze der Demut und Liebe ab.

Glaubst Du, dass es Menschen gibt, die unter diesen Missbräuchen in Liturgie und Umgang mit der Eucharistie leiden müssen?
Und da frag ich mich, wo ist da die Liebe zu denen, die Lehramt, Liturgie und Eucharistie lieben?


LSg. Br.JM
  

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Inka
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #27 - 31.08.2007 um 13:23:14
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Es ist auch nicht gut wenn jeder in der Hl. Messe macht was er will. Seinen Willen dem Willen Gottes vorzieht. Jesus hat die Messe so eingesetzt, das sie würdig nach seinem Willen durch geführt wird. Wenn der Priester die Hl. Kommunion empfängt, ist  Jesus noch unversehrt und leibhaftig in ihn. Teilt der Priester dann an uns die Kommunion aus, empfangen wir diese aus reinem Herzen direkt von Jesus. Deshalb sollte der Priester auch erst selbst die Kommunion empfangen, bevor er sie uns  reicht. Die Messe wurde von Jesus eingesetzt, durch den Stellvertreter Christi den Heiligen Vater bestätigt, s sollte nach diesem auch gehandelt werden. Im Gehorsam und Willen Gottes gegenüber.



Inka


  

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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #28 - 31.08.2007 um 21:26:25
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Lieber Br. JM, im Grunde wollen wir, dass das Reich Gottes kommt Smiley Wenn ich
das so schreibe, soll es nicht mißverständlich sein. Mich interessiert nicht so
sehr, wie die Menschen Gottesdienst feiern, mir erscheint es wichtiger, dass sie
mit dem Herzen feiern und sich dessen bewußt sind, was sie da feiern. Ich glaube
nicht, dass die Rückkehr zum alten Ritus die Kirchen voller macht. Deswegen
engagiere ich mich persönlich auf einem anderen Gebiet. Aber es gibt eben
Menschen, die meinen, dass das Hinweisen auf die Lücken in manchen
Gottesdiensten ihr Apostolat ist. Und wenn das in liebevoller Art geschieht,
ist es sicherlich Apostolat.

Bezüglich Toleranz: Papst Benedikt XVI : Die Toleranz, die wir dringend
brauchen, schließt die Ehrfurcht vor Gott ein - die Ehrfurcht vor dem, was dem
anderen heilig ist.

Herzliche Grüße Stormi
  
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Antwort #29 - 01.09.2007 um 08:56:29
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Quote:
Lieber Br. JM, im Grunde wollen wir, dass das Reich Gottes kommt Smiley Wenn ich
das so schreibe, soll es nicht mißverständlich sein. Mich interessiert nicht so
sehr, wie die Menschen Gottesdienst feiern, mir erscheint es wichtiger, dass sie
mit dem Herzen feiern und sich dessen bewußt sind, was sie da feiern. Ich glaube
nicht, dass die Rückkehr zum alten Ritus die Kirchen voller macht. Deswegen
engagiere ich mich persönlich auf einem anderen Gebiet. Aber es gibt eben
Menschen, die meinen, dass das Hinweisen auf die Lücken in manchen
Gottesdiensten ihr Apostolat ist. Und wenn das in liebevoller Art geschieht,
ist es sicherlich Apostolat.

Bezüglich Toleranz: Papst Benedikt XVI : Die Toleranz, die wir dringend
brauchen, schließt die Ehrfurcht vor Gott ein - die Ehrfurcht vor dem, was dem
anderen heilig ist.

Herzliche Grüße Stormi

Ja, wenn jeder in der heiligen Andacht ist, ist alles gut.
Ich weiß, wer sich eingeübt hat und die Form der trid. Messe (62er) lieben gelernt hat, wird keine andere Form mehr wollen.
Wenn die IST-FORM (72er) würdig gefeiert wird, und nicht ständig 'eigenes' Programm gemacht wird, erfährt man viel.
Ich empfehle das Buch von Br.Koska (Steyler-Mission Rheine): "40 Jahre Schauung der Hl. Messe". Was würde dieser Bruder heute sehen, oder die vielen, die das Geschehen am Altar geistig mitverfolgen durften.
*

Ich weiß nun, aus der Arbeit, das diese Form nicht in der gegebenen Ordnung eingeführt wurde, sondern - inbesondere von deutschen Würdenträgern - dem Papst aufgezwungen wurde.
Die eigentliche Änderung der Messe, hätte man das Alte beibehalten, man würde staunen, würde man dieses Messbuch sehen. Aber regelrecht zwangsweise und unter falschen Argumenten wurde die (72er) Messe eingeführt, Hochaltäre und Kommunionbänke herausgerissen, die stehende (Laien-) Handkommunion eingeführt.
Wer das alles weiß und sieht was nun auf uns zukommt, das neue Messbuch. Kann eigentlich nicht mehr unbeteiligt bleiben. Weil so viel Ungehorsam den Bogen bricht.
Ich weiß, dass es GOTT nicht gefällt. Und darum ist es Aufgabe dem Volk - auch dem Klerus - zu helfen, zu schauen was der Papst uns lehrt. Ich hoffe, dass der Papst das aktuelle Messbuch nicht zulässt. Das Laientheater was uns da erwartet, ich könnte es nicht tragen.
Und das sagen viele ... sehr viele Priester.

Es ist nicht egal was und wie, wenn nur eine s.g. Liebe in uns ist. Geheuchelte Liebe ist eine Liebe die zum ewigen Tode führt.
Die wahre Liebe lebt was GOTT aufgetragen, durch den Papst - das päpstliche Lehramt.

Letztendlich hat es uns Gläubige nur zu interessieren: Folgen wir dem Papst? Dann folgen wir auch Gott! Folgen wir dem Papst nicht (mehr), wem folgen wir dann???

In diesem Sinne danke ich, das wir uns einig sind, daß wenn die Ordnung eingehalten wird, beide Messformen uns geistig wachsen lassen. Abweichungen niemanden helfen.
Und ich bin fest überzeugt, wenn die Wahrheit wieder gelehrt wird, kommt das Volk auch wieder in die Kirche! spätestens, in der kommenden großen Not. Ich weiß, sie steht vor der Türe, weil wir untereinander so unbarmherzig sind.

LSg. Br.JM
  

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stormi
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #30 - 01.09.2007 um 10:41:46
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lieber Br.JH!

In deiner Antwort sind viele Themen miteinander vewoben. Es geht um Liebe, Gehorsam, Barmherzigkeit. Ich bin sicherlich nicht sehr demütig, aber der Ausspruch von dir "Ich weiß das es GOTT nicht gefällt", hat mich ein wenig stutzig gemacht. Vielleicht, weil ich sehr sensibel auf Meinungen reagiere, die behaupten, sie wissen es.

Bei solchen Argumenten kann ich nicht mit! weinend

Alle Liebe Stormi
  
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Antwort #31 - 01.09.2007 um 11:04:57
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lieber Br.JH!

In deiner Antwort sind viele Themen miteinander vewoben. Es geht um Liebe, Gehorsam, Barmherzigkeit. Ich bin sicherlich nicht sehr demütig, aber der Ausspruch von dir "Ich weiß das es GOTT nicht gefällt", hat mich ein wenig stutzig gemacht. Vielleicht, weil ich sehr sensibel auf Meinungen reagiere, die behaupten, sie wissen es.

Bei solchen Argumenten kann ich nicht mit! weinend

Alle Liebe Stormi


Nimm es nicht so streng, ich schrieb ja schon in der IM: es muss die Lehre des Papstes an erster Stelle stehen, dies ist die wahre Liebe [zumindest meinte ich dies damit!]. Alles andere ist nicht die wahre Liebe und darin ist auch verborgen: das GOTT es so will, wie der Papst es vorgibt! Weshalb gab er ihm den Schlüssel, den Auftrag die Herde, die Lämmer zu weiden?
Ich habe so viele Schreiben des Papstes lesen dürfen [längst nicht alles, aber was ich las, bestätigte meine Auffassung - die Worte die ich seit 2000 schreiben darf].
Der Papst gibt sich so viel Mühe ... man überläuft ihn ... missachtet ihn. Und das ist ganz sicher nicht die Liebe, die Gott will.

In den Botschaften, die ich seit 2000 bekam und dank meines Seelenführers veröffentlichen durfte, geht es genau darum: Wer den Papst nicht folgt, folgt auch Gott nicht. Lebt nicht die wahre Liebe, sondern die Eigenliebe [keine Gabe des Heiligen Geistes].

So viel zum Thema ...


Lieben Segensgruß
Br.Johannes-Marcus
  

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Margret FJM
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #32 - 01.09.2007 um 11:53:06
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Ich weiß, dass es GOTT nicht gefällt. Und darum ist es Aufgabe dem Volk - auch dem Klerus - zu helfen, zu schauen was der Papst uns lehrt. Ich hoffe, dass der Papst das aktuelle Messbuch nicht zulässt. Das Laientheater was uns da erwartet, ich könnte es nicht tragen.
Und das sagen viele ... sehr viele Priester.




Ich möchte zu dieser Aussage von Br. Johannes-Marcus: "Ich weiß, dass es Gott nicht gefällt", auf dieses Zeugnis hinweisen.

LINK: Zeugnis über die Realpräsenz!!!

Das alles kann man nur mit einem staunenden und glaubenden Herzen annehmen, denn Br. Johannes-Marcus zwingt keinen!!!
Ich darf im Herzen spüren, dass es die Wahrheit ist!!!

Liebe Segensgrüße
Margret
« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 11:27:11 von Margret FJM »  

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HWB
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"Mir persönlich wurde
diese große Gnade zuteil."

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #33 - 01.09.2007 um 13:15:03
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Alle Liebe Stormi

Nimm es nicht so streng, ich schrieb ja schon in der IM: es muss die Lehre des Papstes an erster Stelle stehen, dies ist die wahre Liebe [zumindest meinte ich dies damit!]. Alles andere ist nicht die wahre Liebe und darin ist auch verborgen: das GOTT es so will, wie der Papst es vorgibt! Weshalb gab er ihm den Schlüssel, den Auftrag die Herde, die Lämmer zu weiden?
Ich habe so viele Schreiben des Papstes lesen dürfen [längst nicht alles, aber was ich las, bestätigte meine Auffassung - die Worte die ich seit 2000 schreiben darf].
Der Papst gibt sich so viel Mühe ... man überläuft ihn ... missachtet ihn. Und das ist ganz sicher nicht die Liebe, die Gott will.

In den Botschaften, die ich seit 2000 bekam und dank meines Seelenführers veröffentlichen durfte, geht es genau darum: Wer den Papst nicht folgt, folgt auch Gott nicht. Lebt nicht die wahre Liebe, sondern die Eigenliebe [keine Gabe des Heiligen Geistes].

So viel zum Thema ...


Lieben Segensgruß
Br.Johannes-Marcus


Lieber Br. JM,

dein Gast STORMI loggte sich mit einem Zitat von Augustinus ein, somit vermute ich mal, dass er von dessen Lebensphilosophie angetan ist; diese aber m.E. falsch deutet und versteht. Augustinus' Lehre vom Kirchenverständnis lautete u.a. " Liebe, und tue was du willst". Diesen Grundsatz übertrug Augustinus auch auf die Kirche. "Nicht die Person des Petrus (Papst), sondern in erster Linie das Bekenntnis zu Christus sei der Fels, auf dem sie stehe. Er sagte aber auch, die Kirche sei Gemeinschaft derer, die Gott in Liebe und ohne Einschränkungen nacheifern.

Mit einem Zitat von Augustinus wurde diese Diskussion in Gang gebracht und mit einer Lebensweisheit von Augustinus möchte ich diese Diskussion beenden:

Wenn ihr Christen seid, müsst ihr auf Bedrängnisse in dieser Welt rechnen. Erhofft euch nicht besonders friedliche und gute Zeiten. Darin täuscht ihr euch, meine Brüder. Was euch das Evangelium nicht verspricht, sollt auch ihr euch nicht versprechen. Wenn du keinerlei Verfolgung für Christus leidest, dann schau zu, ob du überhaupt schon angefangen hast, als Christ zu leben.

Augustinus


HWB



  

"Oh, Herr Jesus, säubere die Gemeinden von all der Fäulnis und dem Unsinn, mit dem der Teufel sie beladen hat und bringe uns zu den Methoden der Apostel zurück!"
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #34 - 01.09.2007 um 17:32:42
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HWB, ich glaube nicht das es stormi (eine Sie) um ein Teil des hl. Augustinus geht, sondern sie hat schon erste Absichten, das es ihr im Prinzip um die Liebe geht.
Es ist nur zu schauen: was ist eigentlich Liebe - also: welche Liebe ist gemeint.
Irgend eine, oder die wahre Liebe.

Es geht hier aber um die Form der Hl. Messe und ich sag ja auch: wenn sie denn so gefeiert wird, wie sie gefeiert werden soll, dann hätte ich keine Probleme mit dieser Form. Ich habe Probleme mit dem Eigenwillen der alles Heilige entfernt. Ich denke sagen zu dürfen, das auch stormi genau diese Aussage meint.

Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.

Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)
  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #35 - 01.09.2007 um 18:56:41
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Hallo Ihr Lieben, mir ging es vor allem um Fundamentalismus, Sturheit, Lieblosigkeit und Unachtsamkeit. Ich denke jeder und jede soll den Gottesdienst feiern, wie er oder sie will. Wichtig erscheint mir, mehr als die Form, die Einstellung, die Gottesbeziehung dabei.

Das Zweite Vatikanum hat eine neue Form gestattet, wieso sollte sie falsch sein.Ist dieses Konzil weniger wert, als die anderen?
Ich weiß schon, dass manche Priester abkürzen, in eigenen Worten sprechen, aber was soll´s.

Nicht die Messeform wird Menschen verändern. Verändern kann sich nur etwas, wenn der Mensch wieder in eine lebendige, persönliche Gottesbeziehung gelangt. In der es darum geht, Gott als die Liebe zu erkennen, als meinen Ursprung und mein Ende, als den, auf den sich mein Leben ausrichtet.

Ich will mit meiner Einstellung niemanden erschrecken, aber ich weiß, dass ich nur verständlich bin, für jemanden, der sich auf die Liebe einlassen möchte.
Auch liegt es mir fern jetzt ein Augustinusdikussion vom Zaun zu brechen. Ja sein Kirchenverständnis mag unverständlich sein und möglicherweise verstehe ich ihn auch falsch, aber ich kann sehr gut mit seinem Auspruch leben: Liebe und tue, was du willst!

Aber ich interpretiere ihn anders. Für mich ist dieser Spuch ein Halt:

Wenn ich wirklich liebe, dann kann ich nichts falsch machen! Ist das nicht tröstlich?

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #36 - 01.09.2007 um 19:05:43
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Viele Hl. Messen lassen in der heutigen Zeit auch zu wünschen übrig, das man am liebsten weinen möchte wie es da so zu geht und dazu der Eigenwille einiger Priester die Messe so zu halten wie sie es möchten. Die alte Form der Messe könnte den Gläubigen wieder Jesu näher bringen, das man sie wieder andächtiger mitfeiert. Dabei spielt es auch keine Rolle ob man jedes Wort versteht. Hatte selbst mal eine Heilige Messe in Portugal in portugiesisch mit gefeiert. Verstand zwar auch nicht jedes Wort, doch Jesus war mir in dieser Messe mit seiner Anwesenheit sehr nahe.


Der Friede des lieben Gottes sei mit und uns allen, und möge stelzt der Wille Gottes geschehen.

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #37 - 01.09.2007 um 19:23:40
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Liebe Inka, ich kann Dich verstehen. Ich habe heute einen Gottesdienst erlebt, bei dem der Priester die Wandlungsworte in Latein gesprochen hat. Ich glaube Jesus hat nicht Latein gesprochen? Also ist es nicht egal, in welcher Sprache sie gesagt werden? Dann können diese ja auch Deutsch sein?

Vor einiger Zeit habe ich bei einem Seminar folgendes erlebt. Es waren 3 ungarische Priester da und wir waren eine Gruppe von 35 Menschen, die alle nicht ungarisch konnten! Da hat der ungarische Bischof, der Deutsch konnte, für uns den Gottesdienst auf Deutsch gefeiert. Ich habe das als eine unglaublich liebevolle Geste gesehen und mir aber auch gedacht, wenn wir jetzt alle den Gottesdienst in Lateinischer Sprache feiern könnten und würden, hätten die 2 Priester auch "richtig" mitfeiern können. Es hat schon was, eine einheitliche Sprache Smiley

Aber ich habe auch Gottesdienste mitgefeiert, wo der Priester eigene Worte verwendet hatte, wo ich ganz tief in eine Gottesschau gelangt bin.

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Antwort #38 - 01.09.2007 um 19:43:12
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Ich glaube alle meinen hier das selbe...
wir haben nur andere Emotionen in der Aussprache und Form. Wie oben schon gesagt, habe ich nichts gegen die [72er] Form, wenn diese auch bei weitem nicht das entspricht was das 2. Vaticanum wollte. Man sollte das eigentliche Messbuch lesen, was da gemeint war und was deutsche Bischöfe etc. daraus gemacht haben und den Papst vor vollendeten Tatsachen stellte.

Quote:
Alle Christgläubigen haben das Recht auf eine wahre Liturgie und (...) das Recht, dass das Opfer der heiligen Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung mit den Äußerungen des Lehramtes der Kirche gefeiert wird (RSXI, Nr. 12).

Aus dem Buch - Licht & Finsternis - der FJM



Nun, der Papst hat in div. Lehrschreiben verwiesen was auf jedenfall nicht darf. Selbst wenn ich die aktuelle Form des geplanten neuen Messbuches betrachte, finde ich viele Teile die heute so am Altar praktiziert werden, nicht wieder. Das ist, wo der Heilige Vater sagt, das Eigenwilligkeiten zu unterlassen sind.

Dabei Latain ist keine Eigenwilligkeit sondern Kirchensprache. Alle Priester, Bischöfe und die Mehrheit der Gläubigen in der Welt verstehen die Grundgebete in Latain. Wenn ich also in Ungarn, Schottland, USA, Italien bin, finde ich mich zurecht, wenn diese Teile in Latain gebetet werden.
Besucher aus solchen Ländern finden sich halt eben nicht mehr zurecht.
Auch gegen die Muttersprache habe ich nichts, sondern wenn die Wandlungsworte gar nicht mehr gesprochen werden. Und die vielen Laien, die priesterliche Dienste tun.

Also, sind wir uns doch einig! Es geht nicht prinziell gegen die eine oder andere Form, sondern ausschließlich gegen jede Willkür - Eigenwilligkeit - die an immer mehr Altären praktiziert wird. Vielleicht erlebt ihr so was nicht. Ich habe es, wie schon gesagt, zu genüge erleben müssen.
Wer bei den Petrusbrüdern; Christkönig Gemeinschaft mal die Hl. Messe mitgefeiert hat, erkennt, dass das schöne und Heilige hier und da fehlt.
Wenn wir Kirchen solcher Gemeinschaften betrachten und heute so manch Gebäude sehen, die einer Tiefgarage gleichen, dann weiß ich oft auch was mich in dieser Kirche erwartet  ...  und ich wurde da noch nie wiederlegt, LEIDER!!!
  

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Antwort #39 - 01.09.2007 um 22:30:07
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Liebe Stormi

Es wäre doch auch schön wenn wir uns alle in der Hl Messe verstehen und verständigen könnten, wenn jeder weiß was gemeint ist. So überall die messe in Latein gehalten wird .Die Priester sollten auch komplett die Messe selbst gestalten. Bei uns in der Kirche haben wir Komminionshelfer und ich muss schon manchmal beim der Austeilung zurück treten und mir den Weg zum Priester suchen. So bringt auch nicht der Priester sondern die Helfer die Hostien zum Altar und manchmal hält eine junge Frau eine Ansprache anstatt des Priesters. Gemeindemitglieder kommen zur Messe wenn sie angefangen hat und gehen auch oft schon wenn die Messe noch nicht zu ende ist. Es ist auch vorgekommen das man aus der Messe geht zum Telefonieren und später die Messe wieder mitfeiert. Dieses ist ales schon keine normale Messe mehr.

Liebe Grüße und Gottes Segen

Inka
  

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Antwort #40 - 01.09.2007 um 23:45:38
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Quote:


Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.


Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)


Das Schuldbekenntnis ist unendlich wichtig!

Taja, das wird mir in so vielen heiligen Messen geraubt, weil es in meiner Umgebung kaum noch gebetet wird.

Es wird das Herr erbarme Dich gebetet, und schon kommt das Gloria.

Wie soll meine Seele da mitkommen, und aus tiefstem Herzen bereuen, wenn alles so schnell geht.

Denn ohne ehrliche Reue können wir die heilige Messe nicht feiern.

Aus diesem Grund stehe ich lieber um 5 Uhr Morgens auf und fahre zur tridentinischen hl. Messe, weil sie mir wirklich mehr schenkt.

Die Seele versteht jede Sprache, für sie gibt es keine sprachlichen Barriere, das durfte ich bei der Romwallfahrt mit Br. Johannes-Marcus erleben.

Liebe Segensgrüße
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #41 - 02.09.2007 um 06:42:36
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Ich nehme es als Akt der Demut an, dass mir irgendwer Christus reicht.

Gotte Segen Stormi
  
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Brigitta B
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #42 - 02.09.2007 um 09:12:02
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Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft....

Und wenn das jetzt keiner geglaubt hätte?  Eine Botschaft!

Auch heute empfangen Menschen Botschaften....darf Er sich doch offenbaren???!!!

Soviel mal wurde es uns gesagt....nicht nur einmal...

Für Jesus ist es schlimm in ungeweihte Hände zu gelangen. Traurig

Wenn wir Ihn lieben, tun wir alles um Ihm das Unangenehme zu nehmen.

Es IHM so angenehm wie möglich zu machen...

Der Friede Gottes sei mit uns allen.


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Jesus, Maria und Josef, ich liebe Euch  Smiley rettet Priesterseelen, rettet alle Seelen, erbarmt Euch der Armen Seelen im Fegefeuer, der Sterbenden und der Ungeborenen
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Inka
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In tiefer Liebe für JESUS,
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #43 - 02.09.2007 um 12:38:49
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Liebe stormi

Zu deinem  Satz   Ich nehme es als Akt der Demut an, dass mir irgendwer Christus reicht. 

Auch als Akt der Demut ist es mir nicht egal wer mir Jesus reicht. Ein Kommunionshelfer oder auch andere Person käme für nicht mehr in frage. Wenn man sich einmal in der Messe so richtig bewusst geworden ist wie sehr Jesus darunter leidet wenn er nicht aus reinen Händen eines Priesters empfangen wird  Wird man e sicherlich nicht mehr tun.

Liebe Grüße und Gottes Segen


Inka
  

Mt5/14
Ihr seid das Licht der Welt.
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Margret FJM
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Mein Herr und mein Gott!
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #44 - 02.09.2007 um 21:01:04
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Zitat von Br.JM am 01. September 2007 um 17:32:
Wenn ich die Wahl hätte und ab 14. September kann mir das kein Bischof oder anderer Vorgesetzter verbieten, dann wähle ich gerne die trident. Messe. Weil sie mir mehr schenkt, selbst wenn ich Mehrheitlich nichts mit Worten verstehe! Meine Seele versteht halt die wahre Liebe, die GOTT selber ist. Und die möchte ich ungeteilt, also von jedem Eigenwillen entfernt erleben.

Was mir in jeder hl. Messe geraubt wird, wird mir am Ende fehlen, an Gnaden, wenn ich alles nur hin- und annehme. Da ich weiß, muss ich reden - das ist ja mein Auftrag (vgl. Ez. 33 Abs. 1)

Hier ein Zitat aus  der Instruktion 164:
158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.

Wie aber wird das gehandhabt in vielen Pfarreien, frage ich?
Es werden Kommunionhelfer eingesetzt obwohl nur ganz wenige Leute da sind, und die Meßfeier würde sich da auf keinen Fall allzu sehr in die Länge ziehen.

Br. Johannes-Marcus hat uns gelehrt, wie wir in solchen Fällen dem Priester helfen können: Indem wir nur beim Priester kommunizieren, und nicht beim Laien, und für den Priester beten.

Dann kann JESUS wirken!!! Nur so helfen wir den Priestern zu erkennen!!!

Wir werden oft als Unfriedenstifter oder Eigenbrödler abgestempelt, wenn wir es aber in Demut und Liebe ertragen, sammeln wir glühende Kohlen auf deren Häupter und sie können sich bekehren.

Ich muss gestehen, ich kann gar nicht mehr anders, die Liebe zu Jesus ist stärker, als jedes gut dastehen wollen, es käme mir auch wie ein Verrat an Jesus vor, ginge ich zum Kommunionhelfer.
Liebe Segensgrüße
Margret


  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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Die Alte Hl. Messe.
Antwort #45 - 03.09.2007 um 07:26:51
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Hier noch ein paar Grundgedanken von einem der beim 2. vaitcanischen Konzil dabei war und weiß was und wie gelaufen ist und was für Absichten dagewesen sind, eine Messe zu gestalten, die der Form etc. fremd geworden ist und was er heute auf den Weg gebracht hat:

Fatima.ch : Die Hl. Messe und das 2. VK


Hier finden wir, was Papst Benedikt XVI. sich wünscht!

Und wie treu sind eigentlich Seine Bischöfe?
« Zuletzt geändert: 24.10.2012 um 13:13:00 von Br.Johannes-Marcus (fjm) »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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hlux
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #46 - 03.09.2007 um 20:35:16
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Quote:
Wer bei den Petrusbrüdern; Christkönig Gemeinschaft mal die Hl. Messe mitgefeiert hat, erkennt, dass das schöne und Heilige hier und da fehlt.
Wenn wir Kirchen solcher Gemeinschaften betrachten und heute so manch Gebäude sehen, die einer Tiefgarage gleichen, dann weiß ich oft auch was mich in dieser Kirche erwartet  ...  und ich wurde da noch nie wiederlegt, LEIDER!!!

Ich gehe meist in eine Kirche, die von der Petrusbruderschaft betreut ist. Diese Kirche ist allerdings reichlich hässlich. Auch diese Gemeinschaften haben nicht immer die Wahl, wo sie zelebrieren.

Wie gesagt, die meiste Zeit gehe ich in Messen des tridentinischen Ritus. Zum einen, weil die Kirche ganz in der Nähe meiner Wohnung ist, zum anderen weil ich diesen Ritus mittlerweile doch recht gut kenne und schätze. Andererseits könnte ich mir aber nicht vorstellen, nur noch in solche Messen zu gehen. Da brauche ich dann den Kontakt zur charismatischen Bewegung hier und deren Messe und Segnungsgottesdienste.

Ich habe in dieser Stadt das Glück, unter sehr vielen katholischen Kirchen auswählen zu können. Wenn ich aber in meine Pfarrkirche gehe, dann erlebe ich leider auch viel Unschönes. Ich kenne aber auch nicht wenige Kirchen, wo es in Ordnung ist.

Das Motu Proprio hat mich sehr gefreut, weil es Gläubige aus dem Ghetto herausholt. Im Umgang mit Gläubigen anderer Prägung hoffe ich auf gegenseitigen Respekt. Ein Satz im Begleitbrief des Papstes zum Motu Proprio drückt das ebenfalls aus (für beide "Seiten"):

Quote:
Machen wir unser Herz weit auf, und lassen wir all dem Raum, wozu der Glaube selbst Raum bietet.
  
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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #47 - 26.03.2008 um 22:32:15
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Man kann den Priester um eine regelmäßige Zelebration im außerordentlichen (alten, überlieferten, Röm.) Ritus  der Hl. Messe bitten.

Der Verein Pro Sancta Ecclesia http://www.pro-sancta-ecclesia.de/  hilft bei der Koordinierung dieser Anträge.



Hier finden man die entsprechenden Formulare:


Link: Kontakt

noch mehr zu diesem Thema:

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1175450939

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1186409616

http://www.fjm-ritter.info/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1199895128




« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 10:16:30 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #48 - 30.12.2009 um 14:56:08
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Welche Gründe sprechen noch für die Verwendung des Lateins?

Weitere Gründe für die Verwendung des Lateins sind

1. seine Unveränderlichkeit
2. seine bald zweitausendjährige Verwendung in der Liturgie
3. daß es ein Symbol für die Einheit der Kirche ist.

Zu 1: Da das Latein eine tote Sprache ist, verändert es sich nicht mehr. Dies hat für die Reinerhaltung des Glaubens eine große Bedeutung. In lebendigen Sprachen ändern nämlich im Laufe der Zeit manche Worte ihren Sinn in bedeutender Weise. So bedeutete "niederträchtig" früher "demütig", "hochmütig" hatte den Sinn von "hochherzig" und "Leichnam" bedeutete ganz einfach "Leib" (wie man am deutschen Wort "Fronleichnamsfest" = "Fest des Leibes des Herrn" noch sehen kann). Auf diese Weise können durch den Gebrauch der Volkssprache leicht Irrtümer in die liturgischen Texte eindringen, während es im Lateinischen auch bei sehr alten Texten keine Verständnisschwierigkeiten gibt.

http://www.messopfer.at/site/neue-messe.php ; Link gibts leider nicht mehr... Griesgrämig
« Zuletzt geändert: 23.10.2012 um 10:26:43 von Brigitta B »  

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Re: Die Alte Hl. Messe.
Antwort #49 - 27.07.2010 um 22:45:54
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Bei uns wurden wieder verkürzt, so ist nur noch einmal im Monat eine Trid. Messe  Traurig  Leider

Ein interessanter Bericht!

LINK :  http://www.summorum-pontificum.de/





Q: Bild ecclesiaeveritas.net
« Zuletzt geändert: 01.02.2012 um 19:44:15 von Brigitta B »  

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