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Normal Topic zu: Was ist Wahrheit ... (Gelesen: 1.871 mal)
Elisabeth
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zu: Was ist Wahrheit ...
30.10.2007 um 11:13:31
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Ich kann - darf - und will niemanden zwingen diese Wahrheit anzunehmen.

Das ist auch nicht deine Aufgabe und du hast es mit deinen Zeilen auch nicht gemacht. Deine Aufgabe ist die Wahrheit zu verkünden, annehmen muss sie jeder selbst und zwar aus freiem Willen und von ganzem Herzen. Vielleicht nicht gleich, vielleicht erst später, viel später, aber kein Wort, das den Glauben und die Wahrheit verkündet ist umsonst gesagt.

Jesus sandte seine Jünger aus mit den Worten: "Wenn man euch aber an einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von eueren Füßen."

Laßt uns für diejenigen beten, die Augen und Herz vor der Wahrheit verschließen!

Im Gebet verbunden
Elisabeth

« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:01:18 von Brigitta B »  
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zu: Was ist Wahrheit ...
Antwort #1 - 30.10.2007 um 19:56:06
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Ich kann - darf - und will niemanden zwingen diese Wahrheit anzunehmen.

Jesus sandte seine Jünger aus mit den Worten: "Wenn man euch aber an einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von eueren Füßen."


Also mir ist bislang zweimal aus dem Mund gerutscht, für wirklich böse Worte gegen Lehramt und Papst und Heilige Schrift: "Dafür wirst du bitteres Wasser trinken!" Als ich wusste, was ich da sagte, flehte ich inständig, das GOTT diese Worte tilge mit dem kostbaren Blute Jesu und ich bin bereit Sühne zu leisten für die Bekehrung, solcher Menschen.

Auch wo man mich bewusst bis heute ausgeladen - gesperrt usw. hat, hab ich zwar auf solche Worte Jesu hingewiesen, was mir erneut den Spott brachte, weil man Gottes Wort nicht ernst nimmt! Ich habe mich bislang geweigert den Staub von den Füßen zu schütteln. Ich flehe: "Jesus, sprich mit mir beim Vater: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"
Du und andere wissen wie sehr ich unter solcher Art leide. Wie sehr leidet erst Jesus und der himmlische Vater, wenn es gar Menschen sind, die ansonsten viel beten (Rosenkranz; hl. Messe feiern usw.), aber völlig unversöhnt sind mit Menschen wie dem JM.
Ich hoffe, dass sie alle die Bibelstelle in diesem Punkt nicht kennen, das ist ein Rettungsanker!


Quote:
Laßt uns für diejenigen beten, die Augen und Herz vor der Wahrheit verschließen!

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Elisabeth



Ja, vergelts GOTT! Das ist der richtige Weg - der einzige Weg. Für diese beten (lassen), opfern, Sühne leisten! Wie einst Abraham für die Menschen von Sodom und Gomorrha ... oder Mose für die Israeliten, die Abdrünnigen!

« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:20:27 von Brigitta B »  

Eine Stimme ruft in der Wüste des Unglaubens: Kehrt um! Tut Buße! Das Reich Gottes ist nahe! Erhebt euch vom Schlaf, denn siehe euer König kommt!
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hlux
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Re: zu: Was ist Wahrheit ...
Antwort #2 - 03.11.2007 um 14:40:13
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Was ein Martin Luther; Jakob Lorber; Dalai Lama; Mohammed usw. sagt - die auch alle dem Weltenlehrer (Maitreya) nachlaufen (würden) - interessiert mich überhaupt nicht (mehr), das ist nicht GOTT!!!

Warum setzt du eigentlich immer wieder andere Konfessionen mit anderen Religionen gleich? Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob jemand einer anderen Religion angehört - also Christus ablehnt, oder ein Christ ist - aber eben anderer Konfession. Diese Gleichsetzung empfinde ich als fatal und sie wird auch der Sache nicht gerecht.

Quote:
Welche Kirche hat heute noch die Sakramente, dass es ohne Weiheamt (Priester) gar nicht geben würde - die wahre Kirche, die Jesus uns am Kreuz erworben hat. Niemand hat sie! Nur die röm. kath. Kirche hat alle sieben Sakramente bewahrt und erhalten. Und niemand darf und kann sie spenden als eben der Priester (das heisst: Jesus durch diesen Priester, Bischof und Papst).

Nach der Lehre der Kirche - auch der letzten Verlautbarung der Glaubenskongregation - haben die Orthodoxen Kirchen ebenfall alle 7 Sakramente und auch das Weiheamt. Das stimmt so also nicht so ganz.
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:21:19 von Brigitta B »  
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Br.Johannes-Marcus (fjm)
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zu: Was ist Wahrheit ...
Antwort #3 - 03.11.2007 um 15:05:07
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hlux schrieb on 03.11.2007 um 14:40:13:
[quote author=Br.JM link=1193739212/0#1 date=1193770566] Was ein Martin Luther; Jakob Lorber; Dalai Lama; Mohammed usw. sagt - die auch alle dem Weltenlehrer (Maitreya) nachlaufen (würden) - interessiert mich überhaupt nicht (mehr), das ist nicht GOTT!!!

Warum setzt du eigentlich immer wieder andere Konfessionen mit anderen Religionen gleich? Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob jemand einer anderen Religion angehört - also Christus ablehnt, oder ein Christ ist - aber eben anderer Konfession. Diese Gleichsetzung empfinde ich als fatal und sie wird auch der Sache nicht gerecht. [/quote]

Entschuldige, aber Christ ist nicht gleich Christ im Sinne dessen was Christus uns gegeben hat. Sie sind nicht in der vollen Gemeinschaft. Es mangelt an Erkenntnis und man lehnt sie ja bekanntlich ab: was die Sakramente und das Oberhaupt der Kirche Christi betrifft.
So ist auch nicht jeder Katholik tatsächlich Katholik, wenn er nicht lebt, was die Kirche Christi lehrt.

Taufschein Christen gibt es ~ 2,1 Milliarden.
Jesus sagt: Viele werden Herr, Herr rufen! Doch ich kenne sie nicht.


hlux schrieb on 03.11.2007 um 14:40:13:
Quote:
Welche Kirche hat heute noch die Sakramente, dass es ohne Weiheamt (Priester) gar nicht geben würde - die wahre Kirche, die Jesus uns am Kreuz erworben hat. Niemand hat sie! Nur die röm. kath. Kirche hat alle sieben Sakramente bewahrt und erhalten. Und niemand darf und kann sie spenden als eben der Priester (das heisst: Jesus durch diesen Priester, Bischof und Papst).

Nach der Lehre der Kirche - auch der letzten Verlautbarung der Glaubenskongregation - haben die Orthodoxen Kirchen ebenfall alle 7 Sakramente und auch das Weiheamt. Das stimmt so also nicht so ganz.


Ja, die Orthodoxie, welche in der vollen Ordnung leben! Übrigens die PiusXbrüder haben auch alle Sakramente und doch sind sie nicht EINS. Eben, weil es ihnen doch mangelt. Damit schmähe ich diese und ihren guten Willen nicht. Aber das Lehramt stellt klar heraus, wo und wie die Gemeinschaft der einen und anderen gebrochen ist. Deshalb spricht das päpstliche Lehramt bei der Ökumene in erster Linie von denen, welche die Sakramente haben aber doch nicht in der Einheit sind. Was mit den Protestanten gar nicht anstrebbar / möglich ist. Hier wird derweil das päpstliche Lehramt im deutschen Sprachraum soweit ausgehöhlt, wie ich sage: das mancher Orts nicht mal mehr das Skelett der r.k. Kirche zu erkennen ist.
Wahre Ökumene hat meine Unterstützung, wer die kath. Kirche noch mehr aushöhlen will, muss das ohne mich tun. Und die Diskussionen, die ich derweil führen durfte gehen halt dahin, dass man von uns immer mehr Auflösung verlangt, selbst etwas annehmen wollen meine Gegenüber nicht. Und damit können sie nicht im Heiligen Geist tätig sein.

Im Buch heben wir diesen Punkt der Orthodoxie hervor. Hier hab ichs vergessen ... trage es aber noch nach!
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:23:55 von Brigitta B »  

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Re: zu: Was ist Wahrheit ...
Antwort #4 - 04.11.2007 um 00:57:00
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Quote:
Entschuldige, aber Christ ist nicht gleich Christ im Sinne dessen was Christus uns gegeben hat. Sie sind nicht in der vollen Gemeinschaft.

Das stelle ich ja gar nicht in Abrede, aber dennoch gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen diesen Christen und Angehörigen völlig anderer Konfessionen. Die Gleichsetzung ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt.

Quote:
Ja, die Orthodoxie, welche in der vollen Ordnung leben! Übrigens die PiusXbrüder haben auch alle Sakramente und doch sind sie nicht EINS. Eben, weil es ihnen doch mangelt.

Es ging mir ja auch nur um die Aussage, dass nur die röm.-kath. Kirche die 7 Sakramente und das Weiheamt haben. Das stimmt einfach nicht, denn erstens gibt es - wie du ja dann auch geschrieben hast - die mit Rom unierten östlichen Kirchen des byzanthinischen Ritus und auch noch andere Ritengemeinschaften (nicht nur die römische) und zweitens gibt es die von Rom getrennten Orthodoxen Kirchen. Ihnen bescheinigt Rom aber ebenfalls, alle sieben Sakramente (und das Weiheamt) bewahrt zu haben (siehe Verlautbarung der Glaubenskongregation Juli 2007). Dass Ihnen die Einheit mit dem Papst fehlt, ist klar - aber eine andere Frage.
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:24:31 von Brigitta B »  
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Re: zu: Was ist Wahrheit ...
Antwort #5 - 04.11.2007 um 15:52:02
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Hier ein Auszug aus dem Info: Jahrgang 3 Ausgabe 27 - Oktober 2002 - Seite 2+3

DIE FÜNF EDELSTEINE, an denen keine Seele vorbeigehen kann!


Es sind die schon mehrfach aufgezählten  und doch kaum beachteten Edelsteine, von denen ich hier noch einmal schreiben darf:

Es gibt viele Edelsteine, doch kaum sind welche so kostbar wie diese, die unsere Seele an den Ort bringen kann, wo wir voller Sehnsucht von unserem geliebten Vater erwartet werden.
David, der an den Waffen noch nicht ausgebildet war, ein kleiner Jüngling, erschlug mit seiner Schleuder, darinnen fünf kleine Steine, den Riesen Goliat. Und mit den fünf Gesätzchen des Heiligen Rosenkranzes, mit dem Herzen gebetet, schließen wir uns den Himmel auf. Doch nichts nützt dieses Wissen, wenn wir die wichtigsten fünf Edelsteine eines christlichen Lebens nicht in Angriff nehmen.
Mit nichts anderem können wir uns den Platz im Himmel erwerben, das zugesicherte Erbe antreten. Kein Gold, Geld und anderes Material öffnet und wirklich die Himmelstür.
Es sind die wahren fünf Steine, die uns auch unterscheiden lehren, aus welchem Geist heraus wir und unser Gegenüber handeln.
Jesus lehrte mich: "Trifft eines dieser Edelsteine nicht zu, dann prüfe es noch einmal was du tust, was du vor hast - und stimmt mehr als eines nicht, dann verwirf das Vorhaben, das Tun und was man dir gab.
Das ist nicht überzogen, sondern eine glasklare Sache, die uns vor dem Gericht verschont. Denn wer meint, auch nur eines von diesen Teilchen entfernen zu können, läuft Gefahr, einen Irrweg zu gehen oder andere auf einen Irrweg zu schicken. Und wer mehr als eines dieser Edelsteine meint streichen zu können, der ist schon auf dem Irrweg oder hat bereits andere auf den Irrweg gebracht. Es gibt da viele Beispiele... mit Blick auf einige gewichtige Irrleherer dieser Zeit, die sehr gefragt sind, wenn es etwas gegen die Kirche oder dessen Diener zu schreiben oder sagen gibt. Sie verkünden aber nicht Christus, sondern sich selbst und wirken damit für den Vater der Lüge, also gegen Gott!
Betrachten wir einmal in dem folgenden Text die einzelnen Edelsteine:

# GEHORSAM


Wohin kommen wir ohne diesen Gehorsam? Was bedeutet: Gehorsam gegenüber Gott und Seiner Kirche?
Mir wurde deutlich: Würden alle Kritiker der Kirche (insbesondere, die in der Kirche Christi wohnen) in den Gehorsam gehen, würden sofort viele innere und äußere Wunden geheilt werden. Die Kirche würde wieder mit einer Sprache sprechen und sich nicht, wie einst die Völker, die in Babel  zerstreut wurden, wo der Hochmut und Stolz sich gegen Gott auflehnte, in tausendfacher Auslegung darstellen.
Heute macht sich jeder selbst wichtiger als er/sie ist. Man hat das Widersprechen gelernt - das Üben des Widerstandes, die Rebellion. Man ist heute weiser als Gottes Weisheit und lehrt gerne nach eigenem Geiste. Doch schon die Apostel warnten uns,  von der Lehre abzuweichen, die sie im Auftrage Gottes uns gaben. Die Heilige Schrift warnt uns davor, eigenmächtig die Schriften zu deuten. Vielmehr ist es Gottes Sache, wem Er, von Gottes Geist getrieben, die Auslegung überträgt. Aber sie wäre nie im Widerspruch zur Kirchenlehre wie das, was uns heute leider von vielen (ungelehrten) Männern und Frauen geboten wird und immer im Spiegel des Vergleiches, dass man es ja früher nicht besser wusste.
Doch Gott sagt: ICH BIN: "Gestern, heute und morgen; unveränderbar. Es gibt nur eine WAHRHEIT, die sich niemals verändert."
Gott setzte Petrus an die erste Stelle als Stellvertreter Seines Sohnes JESUS auf Erden ein und gab jedem Petrus (Nachfolger), der seither den Platz innehielt, Seinen Geist, die Kirche zu leiten nach Seinem göttlichen Willen.
Nicht jeder mag dies denn so ausgefüllt haben wie Gott es wollte. Doch eine ganze Reihe von Päpsten und gerade diesem Papst, Johannes Paul II., kann man dieses sicher nicht vorhalten. Es sei denn, dass die eigene (des Anklägers/Richters) Verblendung den Geist so verdunkelt und wir die Wahrheit selbst nicht mehr erkennen wollen. Und verantworten muss sich der Papst vor Gott, ob er diesen Gehorsam denn auch gelebt hat und nicht vor dem Bischof, dem Priester und auch nicht vor den einzelnen Gläubigen.
Gehen wir die zehn Gebote nach, können wir in den meisten Punkten unseres Lebens feststellen, dass nicht mehr Gehorsam, sondern Rebellion gelebt wird: in der Kirche Christi, in den Familien, in der Gesellschaft....

# EINHEIT


Dieser Ungehorsam führet in allen Fällen zur Uneinigkeit, im Extremfall zur Spaltung, beginnend in den kleinsten Gemeinden, in den Bistümern und bis hinein in den Vatikan.
Der Heilige Vater ist bemüht, sich alles anzuhören. Doch wer will schon auf ihn hören. Der Katechismus spricht dazu zwar ein klares Machtwort, aber auch das will niemand annehmen, selbst nicht die Brüder (Priester), die Jesus beauftragt hat, auf den Papst zu hören. So bildet sich jeder seine eigene Meinung, seine eigene Gebetshaltung. Und auch die Gebete werden  nach eigenen Wünschen  hier und da, selbst dort, wo es untersagt ist, umgedichtet. -  Man zwingt Gott den Ungehorsam – die Uneinheit und somit auch die Unwahrheit auf. In vielen Gebetsgruppen gibt es unterschiedliche Versionen des „Vater unsers…“ Mariengebete usw. und auch der Messgebete… Oft schon von Gemeinde zu Gemeinde werden die Unterschiede deutlich, die im Widerspruch zur Einheit der Kirche stehen.
Verweist man auf das Lehramt der Kirche, weisen mehrheitlich die Schwestern und Brüder dies mit angeblichen Botschaften zurück, da die Kirche sich diesen Botschaften nicht öffnen wolle.
Dass in der Uneinheit die Taktik des Widersachers stecken könnte, soweit will man erst gar nicht denken. Schließlich hat man ja studiert, bzw. die Gnade Gottes erhalten, eine Botschaft empfangen zu dürfen. Und „man muss sich ja mitteilen dürfen…

# WAHRHEIT


Was nützen aber die privaten Botschaften, wenn die Kirche sie zurückweist (oft zu recht, wie es sich in manchen Fällen erst später herausstellte!!!).
Ich habe lernen dürfen, dass alles, was von Gott kommt, auch in der Einheit, der Wahrheit zu Gottes Kirche, vor allem aber im Gehorsam steht.
Im Laufe der Geschichte gab es viele Seelen, die der Kirche einen scheinbar guten Dienst erweisen wollten.
Doch in der genauen Betrachtung fanden sie dann nur eines: Seelen, die nicht mehr auf Gott schauten, sondern auf Mister X oder Frau Phantasie…
Es werden an vielen  Orten  so viele Wahrheiten angeboten, dass man sich fragen muss, was denn nun die Wahrheit ist. Und schon steht man da wie der Pilatus, der Jesus fragte: „ Und was ist Wahrheit?“
Es kann nur eine Wahrheit geben. Und diese finden wir in der Heiligen Schrift, in der Auslegung des rechtmäßigen Kirchenlehramtes, das Gott selbst beauftragt hat.  Somit sind wir wieder bei Petrus angekommen, der als einzige Wahrheit: JESUS CHRISTUS repräsentiert.
Jesus gab dem Petrus den Auftrag, Seine Brüder zu stärken. Doch heute fühlen sich die Brüder stark genug, um den Petrus zu stürzen. Und seine Schwestern und Brüder wollen eigenmächtig Ämter bekleiden, die Gott ihnen nicht aufgetragen hat und auch niemals auftragen wird; weder das Amt des Kommunionhelfers noch das Amt der Priesterin.
Aufgaben, die nur einem Priester zustehen, wird auch bald wieder nur der Priester innehaben. Und so genannte Ausnahmeregelungen vergibt Gott und nicht der Pfarrgemeinderat etc.

# DEMUT


Doch wo werden diese armen verirrten Seelen einst landen
-      auf dem Petristuhl?
-      Sitzen zur Rechten Gottes?
Ich glaube da nicht von der Kirchenlehre abzuweichen,  geschweige denn von der Heiligen Schrift oder der mangelnden Demut und Liebe bezichtigt  werden zu können, wenn ich unterstreiche, dass es im Himmel für Hochmut und Stolz keinen Platz gibt und dass eine demütige Seele keinen Platz in der Finsternis zu befürchten hat.
Aber was bedeutet Demut?        
- Auflehnung gegen alles und jeden?
- Eigenmächtiges Schalten und Walten, Auslegung der Heiligen Schrift etc.?
- Verlassen des Gehorsams zu Gott und Seiner Kirche?
- Aneignen von Ämtern, was nicht vorgesehen war?
- Den Demütigen die Andacht zu verweigern,
- was im Kirchenrecht verankert war/ist?
- Das Richten der Brüder / Schwestern, das Ausliefern derselben an den Feind Christi?

Ich glaube, wenn jeder beginnt, über sich selbst nachzudenken und worüber ich hier schreiben durfte; wo man steht und was man macht, die Liste als unvollständig zu bewerten ist.
Sicher ist es auch keine Anmaßung, wenn ich unterstreiche, dass das Richten – das Bilden von Meinungen – das Mitteilen wollen oder ähnliche Ausflüchte genau in dieser Etage zu suchen sind.
Immer, wenn ich etwas gegen meinen Nächsten tue, um ihm zu schaden, statt ihm zu helfen, wende ich mich gegen Gott.

# LIEBE


Es ist mangelnde Liebe, seine Brüder und Schwestern zu be- & verurteilen. Eine Meinung darf man gerne über sich selbst bilden, niemals aber über andere. Aber wir dürfen für die anderen immer beten; sie in der Liebe ermahnen, wenn sie dann einen falschen Weg gehen sollten, und das ist unser aller Pflicht.

IMMER WENN ICH ETWAS BEREDE ÜBER MEINEN NÄCHSTEN BEIM DRITTEN; VERGEHE ICH MICH AN DER LIEBE ZU CHRISTUS UND DIE ER MIR ANVERTRAUT HAT; FÜR SIE ZU SORGEN.

Auch wenn es noch so gut gemeint ist, andere über die Schwächen des anderen unterrichten zu müssen: Es ist gegen die Liebe.

Jetzt haben wir noch Gelegenheit, Gott zu beweisen, dass wir uns in solchen Punkten ändern möchten, uns selbst bekehren wollen und, wie Jesus es mir einmal sagte, die Position des Josefs (Genesis) einzunehmen:

.  Nächstenliebe üben
.  Den Schwachen helfen
.  Für alle Seelen beten, gerade auch für die, die mich verletzt haben
.  Von anderen fern bleiben, die richten oder Übles reden wollen über die Nächsten
.  Andachten freihalten von allem unnötigen Geschwätz
.  Keine Diskussionen in den Kirchen und Kapellen
.  Keine Debatten über gottgeweihte Seelen
.  Ehrfurcht vor Gott in seinem Haus
.  Regelmäßige Betrachtung der 10 Gebote
.  Regelmäßige Betrachtung des 1. Korinther 13...
.  Lesen der Evangelien - Fange am besten schon heute mit dem Johannes oder Lukas an, Abschnitt für Abschnitt!
.  Du wirst erkennen, du wirst dich schon bald viel wohler fühlen.

Diese Liste darf sich gerne jeder selbst erweitern.
Lerne so die bisherigen Schwächen zu erkennen und mit Gottes Hilfe abzustellen.
Natürlich muss nicht jeder mit allem sofort beginnen. Aber am besten beginnen wir mit dem, was uns bislang am leichtesten gefallen ist:

DAS REDEN ÜBER DEN NÄCHSTEN. DAS ÄNDERN WIR UM IN: DAS REDEN MIT DEM NÄCHSTEN.

Du kannst es natürlich auch lassen. Dann wundere dich aber nicht über deinen Lohn, denn du hast heute einen großen Schatz anvertraut bekommen. Setze ihn für dich und die Deinen so ein, dass es reichlich Frucht, also viele Bekehrungen bringen kann. Schon bald wird ein jeder von uns es lernen müssen, diese Punkte zu leben.

Gnade, wer jetzt erkennt und damit beginnt.

Wir schließen euch in unsere Gebete ein, damit ihr Kraft haben werdet, den Anfang zu machen.  

Betet ihr auch für uns, damit auch wir Kraft bekommen, uns selbst daran halten zu können!
Jeder, der heute anfängt, wird reichen Segen sich und andern bringen.
Das ist der Grund dieses Textes. Nichts anderes ist meine Absicht. Nicht richten will ich, sondern in Liebe darauf hinweisen, wo der Schuh drückt, also die eigenen Schwächen zu suchen sind.

LINK: Die Fünf Edelsteine!!! 

LINK: Die fünf Edelsteine als Leiter zum Himmel!!!
« Zuletzt geändert: 27.08.2013 um 22:25:05 von Brigitta B »  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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