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Normal Topic Reine Gedanken, Worte und Werke! (Gelesen: 1.499 mal)
Margret FJM
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Mein Herr und mein Gott!
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Reine Gedanken, Worte und Werke!
26.09.2012 um 21:19:35
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Aus dem Info:
Jahrgang 9 Ausgabe 61 – I - 2009
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http://br-thomas-apostolat.de/Br-Thomas-Info/Brt-061.pdf


Reine Gedanken, Worte und Werke!
-
mit Br. Johannes-Marcus

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Nach den fünf Edelsteinen (plus 2) und den vier Säulen, um Erkenntnis von Gut und Schlecht (Werkzeuge, Boten, Werke, Schriften), der wahren Kirche Christi (ob katholisch, evangelisch oder sonst wie leben), der ständigen Gleichmachereien, hat die göttliche Vorsehung das Jahr 2008 – insbesondere nach der letzten Wallfahrt – das Thema Reinheit hervorgehoben.
Schnell entstehen Aversionen – Ablehnungen, Eifersüchteleien, Neid ... und lassen selbst beste Freundschaften platzen.
Wie viele Kriege in unserem Herzen werden Tag für Tag ausgefochten, die dann in die ganze Welt hinausgehen. Grund nachzusinnen, weshalb ist das so; was können wir dagegen tun. In einigen – auch privaten – Gesprächen zeigte ich auf, weshalb das so ist:
• Ich fühle mich zurückgewiesen, nicht geliebt. Ich achte auf alles was den anderen gutes getan und erkenne nicht mehr das Gute, das mir wiederfährt.
• Ich warte darauf das jemand etwas bekommt, was ich gerne gehabt hätte
• usw. Und schon geht der Krieg los, wenn ich mich übergangen fühle. Gönne dem anderen nicht die  Aufgabe, sondern möchte nur selbst ergreifen. Ein Zeichen, dass unsere Gedanken nicht rein sind. Darauf folgen dann die Worte der Verletzungen, ein Zeichen, dass unsere Worte nicht rein sind. Und weil das nicht genügt gehen wir in die Werke über, die dann nicht rein sind. Erst recht als Christ sollte ich schon längst erkennen, dass es mir hier an Demut und Liebe mangelt, dass ich nicht in der Ordnung Gottes stehe. Aber wenn man blind ist, im Herzen, wie soll man erkennen.
Weshalb vergönne ich dem anderen nicht auch eine Aufgabe; werde ich tatsächlich benachteiligt – übergangen? Wer sagt, dass ich übergangen wurde? Was hat Gott mit mir vor und weshalb verlasse ich die Liebe, nur weil jemand etwas bekam – was ich haben wollte. War es überhaupt so, hat jemand etwas bekommen, was ich haben wollte – oder wurde ich getäuscht in den Sinnen ... Oft scheint es so, dass gerade dann, wenn ich eine Enttäuschung vermute, ganz viele Befürworter erscheinen, die mich in meinem Blick bestärken. Dann muss ich ja recht haben. Und trotzdem, sei noch mal gefragt: Liegt nicht doch eine Täuschung vor? Was haben die anderen tatsächlich gesehen, weshalb sind sie da um mich zu bestätigen. Was wissen sie vom ganzen Kuchen, dass sie genau jetzt meine Berater sein könnten. Ich erlebe, wie Menschen sich unter Druck gesetzt fühlen, dabei findet genau das Gegenteil statt. Man lässt ihnen ihre Freiheit(en); man beantwortet ihre Fragen wohlwollend oder man sagt, dass man keine Antwort darauf findet, eben um keinen Druck zu erzeugen.
Und doch werden sie dann eine ganze Nacht lang damit beschäftigt, diesen Überdruck – der, zum Beispiel scheinbar durch mich – ausgeübt wurde. Was passiert in uns – um uns herum, wenn diese Aversionen plötzlich und unerwartet auftreten, wie soll ich damit umgehen um die Wahrheit noch beleuchten zu können. Hier beginne ich mit der Reinigung: Wir müssen unsere Gedanken, Worte und Werke reinigen. Ein Reines Herz erarbeiten. Wir beginnen mit einer Beichte, und der wahren Versöhnung!

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Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Margret FJM
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Re: Reine Gedanken, Worte und Werke!
Antwort #1 - 27.09.2012 um 13:44:55
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Zitat (citatum) von Br. Johannes-Marcus!


Ich möchte Euch einen Text an ♥ legen ... ich schrieb es 2009 aus tiefster Erfahrung.
Und Heute sehe ich, wie sehr es bei dem einen oder anderen brennt. Und die Einzige
Ursache sind die "Gedanken, Worte und Werke" ... aus welcher Herzensgesinnung
denken wir; reden wir und tun wir Dinge??? ... über regen Austausch würde ich mich freuen ...
Deine Erfahrungen und wie du damit umgehst. Ganz ♥ lichen Dank!
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Siehe oben den Text zum Info:
Reine Gedanken, Worte und Werke!
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mit Br. Johannes-Marcus

Info 61!
  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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Re: Reine Gedanken, Worte und Werke!
Antwort #2 - 27.09.2012 um 12:22:49
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Dieser Text vermag wahrhaftig zu brennen,  denn ich glaube, darin Gottes Stimme zu vernehmen.
Sein Liebespfeil trifft unvermittelt.  Auf der Suche nach einem anderen Text in unseren Infos
bin ich darauf gestoßen.  In mir wurden sofort Erinnerungen wach, dass ich einmal  ganz am Boden lag,
weil ich gemeint habe, mir geschieht Unrecht.  Aber das ist das ICH, der Stolz, der mich verleitet hat
zu  denken, der andere wird bevorzugt. Es mangelte mir an Demut und ich war mit Blindheit geschlagen
und konnte nicht erkennen, dass ich nicht in der Ordnung Gottes war.  Und natürlich habe ich viele
Ratgeber gefunden, auch Gottgeweihte, die mir beigepflichtet haben, dass das ungerecht ist, und dass
man das keinesfalls dulden darf. Auch sie haben nicht gemerkt, dass es bloße Eifersucht war, ein
tödliches Gift, wie ich heute weiß. Denn Gott hat mit jedem Menschen einen Plan, nur wir durchkreuzen
ihn so oft.  Ich bin dank sei Gott heute besser in der Lage, die schlauen Schlingen Satans zu erkennen,
in die Demut zu Jesus zu flüchten.  Denn nur in der Demut ist Jesus zu finden, nicht im Stolz oder
der Selbstbemitleidung.
Psalm 25;Unter Gottes gnädiger Führung
[Von David.] Zu dir erhebe ich meine Seele, Herr, mein Gott! 2 Auf dich vertraue ich, möge ich nicht enttäuscht werden. Nicht sollen meine Feinde über mich frohlocken! 3 Keiner, der auf dich die Hoffnung setzt, wird je enttäuscht. Enttäuschung trifft nur solche, die ohne Grund die Treue brechen. 4 Zeige, Herr, mir deine Wege, und deine Pfade lehre mich! 5 Leite mich in deiner Treue [und lehre mich]; denn du bist der Gott meines Heiles, und auf dich hoffe ich allezeit. 6 Gedenke deiner Erbarmungen, Herr, und deiner Hulderweise; sie sind ja von Ewigkeit her. 7 Meiner Jugendsünden und Fehler gedenke nicht; nach deiner Huld gedenke mein um deiner Güte willen, Herr!
8 Gut und gerecht ist der Herr; darum weist er Irrenden den Weg. 9 Demütige leitet er richtig; ja, Demütige lehrt er seinen Weg. 10 Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue für jene, die seinen Bund und seine Gebote halten. 11 Um deines Namens willen, Herr, vergib meine Schuld; denn sie ist groß! 12 Wo ist der Mann, der den Herrn fürchtet? Ihm weist er den Weg, den er wählen soll. 13 Seine Seele wird weilen im Glück, seine Nachkommen erben das Land. 14 Die Freundschaft des Herrn erlangen alle, die ihn fürchten, seinen Bund gibt er ihnen kund. 15 Meine Augen sind stets auf den Herrn gerichtet, weil er meine Füße dem Netz entreißt. 16 Wende dich mir zu und sei mir gnädig! Ich bin ja so einsam und elend. 17 Löse meines Herzens Bedrängnis, aus meinen Ängsten führe mich heraus! 18 Merke auf meine Not und Trübsal, nimm hinweg all meine Sünden! 19 Sieh doch, wie meiner Feinde so viele sind, wie sie mich hassen mit wildem Haß! 20 Erhalte mein Leben und rette mich! Möge ich nicht enttäuscht werden, da ich auf dich vertraue! 21 Unschuld und Redlichkeit mögen mich schützen, denn meine Hoffnung bist du. 22 0 Gott, erlöse Israel aus all seinen Nöten!
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Jesus hat es uns vorgelebt!

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Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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