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Normal Topic Gedanken zu den Vorträgen von Br. Johannes-Marcus! (Gelesen: 910 mal)
Margret FJM
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Gedanken zu den Vorträgen von Br. Johannes-Marcus!
24.11.2015 um 20:48:32
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Gedanken zu den Vorträgen von Br. Johannes-Marcus!

Wann befinden wir uns auf dem Mutterschiff, (zum Bild von Don Bosco) und wann begeben wir uns auf die Beiboote, die untergehen werden.
Ich komme unweigerlich auf die Beiboote, wenn ich meckere, richte, urteile, über die Fehler der anderen rede.
Auch nicht über das reden, was mir in der Kirche, bei der hl. Messe auffällt, wenn etwas im Ungehorsam, in der Unordnung ist, nicht in der Runde weitererzählen, sondern für den Priester und die Laien beten. Auch nicht schlecht denken!

Oder wenn ich nicht annehme, was Gott uns durch Seine Werkzeuge mitteilen möchte, damit wir vorbereitet sind auf die kommende Zeit.

Wenn ich meckere, dass es den Leuten zu hart sei, oder sie lieber einen schönen, milden Vortrag hören möchten, wo diese Dinge nicht aufgezeigt werden. Wenn ich so denke bin ich im Beiboot.
Die Glaubensprobe der Jünger Joh. 6/60-65; „Hart ist die Rede, wer kann sie hören?“…. „Da sprach Jesus zu den Zwölfen: „Wollt nicht auch ihr weggehen?“

Ich sitze im Beiboot, wenn ich nicht im Gehorsam mit Gott und der Kirche bin.
Was heißt das für mich?
Wenn ich dem päpstlichen Lehramt, dem Papst nicht folge, folge ich auch Gott nicht. Dann darf ich mich auch nicht röm. katholisch nennen.

Wir sehen im AT, welche Konsequenzen es hatte, wenn man nicht im Gehorsam und in der Ordnung Gottes gelebt hat.

Wir denken zu wenig darüber nach, wir bestrafen uns selbst wenn wir nicht tun was Gott sagt. Jesus sagt: „Du Meine treue Herde, sorge Dich nicht!“ Denn die treue Herde tut was Gott sagt.

Ich muss wissen, was darf ich mitmachen und was besser nicht, um nicht aus der Ordnung zu fallen, denn vieles ist nicht mehr in der Ordnung. Es ist wichtig das ernst zu nehmen und darüber nachzudenken, bzw. in der Instruktion 164 nachzulesen.

Aber auch kein Buchstabengehorsam wie die Pharisäer, die peinlich genau alle Reinheitsvorschriften einhielten, usw….
Strafrede über die Schriftgelehrten und Pharisäer Mt. 23;

Wir befinden uns auf dem Mutterschiff, wenn wir im Gehorsam, in der Ordnung und Treue zu Gott und Seiner Kirche sind.

Außerdem sollten wir darüber nachdenken, wie wir zu einem Eichenwald werden können, was dazu nötig ist und was wir gemeinsam als Fam. Der Heiligen Herzen Jesus und Mariens (FJM) im Jahr der Barmherzigkeit unternehmen können.

Ich denke, dazu ist auch eine andere Einstellung nötig, nicht ich kann nicht, das geht nicht, mein Mann meine Kinder……… usw….
Wenn ich so denke, kann Gott mir nicht helfen, denn Zweifel kann Gott nicht überwinden. Anstelle von so viel Misstrauen, wäre gut auf Gott zu vertrauen, denn Er der Allmächtige hat alles im Griff auch unsere Familien.

Ich würde allen empfehlen, das Buch: Ein Wegweiser, zu lesen, da steht vieles drinnen, um sich zu informieren, was man vielleicht schon vergessen hat oder noch nicht weiß, damit man rechtzeitig auf dem Mutterschiff ist.


Ein Wegweiser!!!
  

Gott, du bist mein Gott, dich suche ich! Meine Seele dürstet nach dir, mein Leib schmachtet nach dir wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. So schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist köstlicher als Leben; meine Lippen sollen dich preisen.
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